CH191914A - Wasserhahn. - Google Patents

Wasserhahn.

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CH191914A
CH191914A CH191914DA CH191914A CH 191914 A CH191914 A CH 191914A CH 191914D A CH191914D A CH 191914DA CH 191914 A CH191914 A CH 191914A
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CH
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Inventor
Gustave Ammann Emile
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Gustave Ammann Emile
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/02Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having conical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0214Plug channel at 90 degrees to the inlet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


  Wasserhahn.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Wasserhahn, der durch eine zweckmässige  Abdichtung eines konischen Kükens sich aus  zeichnet. Dasselbe ist erfindungsgemäss so  beschaffen und angeordnet,     dass    es bei Offen  stellung durch den Wasserdruck auf seine  Sitzfläche gedrückt wird. Ferner sind     Mittel     vorgesehen, die in der Schliessstellung des  Kükens     ausserdem    eine mechanische Aaspres  sung desselben auf seine Sitzfläche bewirken.

    Die Verstellung des Kükens erfolgt beispiels  weise durch eine an ihm festsitzende Flügel  schraube und das mechanische Andrücken  der konischen Sitzflächen von Küken und  Mantel gegeneinander kann dadurch bewirkt  werden, dass ein an der Flügelschraube be  festigter Stift oder ein     Fortsatz    der Flügel  schraube selbst beim Schliessen des Hahnes  auf einer keilartig     ansteigenden    Fläche auf  läuft.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes im  Schnitte dargestellt, und zwar in der Offen  stellung des Kükens.    Der     dargestellte    Hahn besteht aus einem  Mantel<B>1,</B> dessen Innenfläche konisch be  arbeitet ist und sich beispielsweise von unten  nach oben verengt. Auf der Sitzfläche 2       des        Mantels    1     ruht    das ebenfalls konisch       ausgebildete    Küken 3, .dessen oberes Ende  mittels Gewinde in die Flügelschraube 5  eingeschraubt ist.     Mittels    Splint 6 sind die  beiden Teile fest in bezug aufeinander ge  sichert.

   Die obere Fläche 7 des     Mantels    1  verläuft in der     Zeichnung    von links nach  rechts     ansteigend.    Die Flügelschraube 5 ist  an ihrer Unterseite     mit    einem Stift 8 ver  sehen, welcher auf der     ansteigenden        Fläche     7 aufläuft, sobald Flügelschraube 5 um 180    gedreht,     und    damit Küken 3 vollständig ge  schlossen wird. Damit ist das Küken in er  höhtem Masse     abgedichtet.    Beim Öffnen des  Kükens, das heisst wenn dasselbe in die in  der Zeichnung     dargestellte    Lage gebracht  wird,     läuft    Stift 8 von der Fläche 7 ab.

   Der  Mantel 1 ist an seinem untern Ende mit Ge  winde 9 versehen,     mittels        welchem    der Hahn  an eine Wasserleitung angeschlossen werden      kann.     Das    Wasser tritt in der Richtung des  Pfeils I in das Küken 3 ein, verlässt dasselbe  durch Öffnung 10 und tritt in den Auslauf  11 ein. Der letztere ist an seinem Ende mit  einem Verteiler 12 versehen, der die Auf  rechterhaltung     eines    ,gleichmässigen Wasser  strahls     sichert.     



  Aus der     Zeichnung    geht hervor,     dass    bei  verschlossenem Küken dasselbe aus zwei  Gründen unbedingt gesichert ist; nämlich:  1. weil     Stift    8 in der Schliessstellung  auf der Keilfläche 7 aufgelaufen ist, und  2. weil der Wasserdruck     im    Sinne des  Pfeils I wirkt und :das     konische    Küken auf  die ebenfalls     konische    Sitzfläche 2 drückt.  



  Statt in der Flügelschraube 5 einen     Stift     8 anzuordnen, kann :auch ein     Fortsatz    an der  Flügelschraube 5 selbst angeordnet sein.  Selbstverständlich kann das Küken auch nur       teilweise    konisch     ausgebildet    sein, das heisst  es ist nicht erforderlich,     .dass    die Sitzfläche  so gross ist, wie in der     Zeichnung    .dargestellt.  Um den .durch den     Wasserdruck    bedingten  Auflagedruck des Ventils möglichst gross zu  halten, kann der     maximale    Durchmesser des       Kükens        verhältnismässig    gross gehalten sein.  



  Anstatt die Fläche 7 aus dem Mantel 1  herauszuarbeiten, kann auf das waagrechte  obere Ende des     Mantels    1 auch nur eine     Un-          terlagscheibe    aufgelegt sein, die wie die oben  beschriebene Fläche 7 keilartig ansteigt und  nicht drehbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserhahn, gekennzeichnet durch ein konisches Küken, das so beschaffen und an geordnet ist, dass es in Offenstellung durch den Wasserdruck auf seine Sitzfläche ge drückt wird, ferner gekennzeichnet durch Mittel, .die in der Schliessstellung des Kü kens ausserdem eine mechanische Anpres- sung desselben auf seine Sitzfläche bewirken. UNTERANSPRüCHE 1.
    Wasserhahn nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass das konische Küken mit dem verjüngten Enae nach oben gerichtet angeordnet und mit einer innern Ausnehmung (1,3) versehen ist, welche dem Wasserdruck ausgesetzt ist.
    2. Wasserhahn nach Patentanspruch, ,da durch gekennzeichnet, dass ein am Be tätigungsgriff (5) des Kükens vorsprin gender Teil bei der .Schliessbewegung auf eine keilartig ansteigende Fläche des Man tels aufläuft und dadurch das Küken auf die Sitzfläche (2) di-ückt. 3. Wasserhahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsgriff mit einem vorspringenden Teil versehen ist, der auf der ansteigenden Fläche (7) aufläuft. I.
    Wasserhahn nach Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Betätigung des Kü kens durch eine mit einem Stift (8) ver sehene Flügelschraube erfolgt, welcher Stift auf der keilartig ansteigenden Flä- ehe (7) bei der Schliessbewegung des Kü kens aufläuft. 5. Wasserhahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, @dass .die keilartig anstei- gende Fläche (7) im Mantel (1) selbst an geordnet ist. 6.
    Wasserhahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die keilartig anstei gende Fläche (7) auf einer zwischen Mantel (1) und Betätigungsgriff (5) festliegenden Unterlagscheibe angeordnet ist. 7. Wasserhahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Küken über seine ganze Länge konisch ausgebildet ist.
CH191914D 1936-11-05 1936-11-05 Wasserhahn. CH191914A (de)

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