CH191976A - Schaltung zur Krachbeseitigung bei der Abstimmung von schwundgeregelten Empfängern. - Google Patents

Schaltung zur Krachbeseitigung bei der Abstimmung von schwundgeregelten Empfängern.

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CH191976A
CH191976A CH191976DA CH191976A CH 191976 A CH191976 A CH 191976A CH 191976D A CH191976D A CH 191976DA CH 191976 A CH191976 A CH 191976A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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  Schaltung zur Krachbeseitigung bei der Abstimmung von schwundgeregelten  Empfängern.         Die        Erfindung    bezieht     sioh    auf Empfän  ger,     die    mit     Vorrichtungen    zum automati  schen Ausgleich der     Empfangssehwunder-          scheinungen        ausgerüstet    sind.

   Solche Schal  tungen     arbeiten    bekanntlich in der     Weise,          dass,    automatisch     eine    dem Verlauf der     E.mp-          fangsfel@dstämk-e        entgegengesetzte    Verände  rung     des        Verstärkungsgrades    bewirkt     wird,

       so dass am Ausgang des     Empfängers        eine    an  genähert durch die     EmpfangsschwundeTsehei-          nungen        unbeeinflusste        Signalstärke    erhalten       wird.    Diese     Arbeitsweise    hat zur Folge, dass       beim        Abstimmen    des Empfängers zwischen  denjenigen     Stellungen,    an denen Sender emp  fangen werden,

   die     Verstärkung    infolge der  Abwesenheit einer     Trägerschwingung    bis  zur     Maximalhöhe        ansteigt,    so     dass:    der  Störspiegel (atmosphärische     Störungen,    Rau  schen,     Motorstörungen    und dergleichen) sehr  stark wiedergegeben wird.

   Da bei genügen  der Grösse     .des    Störspiegels eine Aussteue-    rang bis zur     Maximalleistung    der     Endstufe     erfolgen kann, ergibt sich auf Grund dieser  Zusammenhänge eine für den Hörer     äusserst          lästige        Störung.     



  Um     diese        Störung    zu -vermeiden, ist     be-          reits    vorgeschlagen worden, in     irgendeiner          Stufe        des    Empfängers     eine        Verriegelung        an-          zubringen,    .durch welche die     Verstärkung        des     gesamten     Gerätes    bis auf einen sehr gerin  gen Wert     herabgesetzt    wird,

   solange der  Empfänger nicht wirklich auf     eine        Träager-          sohwingung        abgestimmt        ist.    Die Arbeits  weise des     Gerätes        würde    sich dann so ver  ändern, dass     beim        Abstimmen    sich das Ge  rät zwischen den     einzelnen        .Sendern    automa  tisch verriegelt und erst von einer gewissen  Minimalamplitude der Empfangsschwingun  gen an     automatisch        eingeschaltet    wird.

   Man       spricht        in    diesem     Zusammenhang    von     FGmp-          fangsgeräten        mit        "Stillabstimmung"    oder       "Krachbeseitigung",         Für ,die Lösung der oben     gestellten    Auf  gabe ist     bereits    vorgeschlagen worden, dem       Steuergitter    einer     Verstärkerröhre    in der       Empfängeskas#kade    eine     VerTiegelungspan-          nung    zuzuführen,

   welche -durch eine von der       Amplitude    der Empfangsschwingungen ab  hängige "Schaltspannung" aufgehoben wer  den kann.     Diese        Schaltspannung    gewinnt  man durch Gleichrichtung     der        .Empfangs-          schwingungen    hinter irgendeiner     Stufe    der       Empfängerkaskade,    wo eine ausreichende       Hochfrequenzspannung    bereits zur     Verfii-          gung        steht.     



  Diesen bekannten Schaltungen haften  einige Nachteile an, die durch die nachfol  gend     erläuterte    Erfindung     beseitigt    werden.       Diese    Nachteile     bestehen    besonders in einer       ungünstigen        Verquickung    ,des Steuervorgan  ges mit dem     ,Schaltvorgang    in der Röhre und  entstehen dadurch, dass die beiden     .Spannun-          gen    dem gleichen Gitter zugeleitet werden.

    Wird die Schaltspannung     beispielsweise    dem       Steuergitter    einer Hoch- oder     Zwisehenfre-          quenzverstärkerröhre        zugeführt,    so     besteht     bei grossen     iSignalamplituden    die Möglich  keit,     dass    die     Schaltspannungsspitze    bis in  positive     Gitterspannungsgebiete    reicht.

   In  diesem Fall wird -der am     Steuergitter        lie-          gende        Hochfrequen.zschwingungskreis    durch  den     einsetzenden        Gitterstrom    stark     gedämpft,     so dass sich eine     Verminderung    der Emp  fangsempfindlichkeit ergibt.

   Als     weiterer          Nachteil        ist    zu erwähnen,     @dass    bei der oben       charakterisierten    Schaltung in Abhängig  keit von der Schaltspannung der     Steuergit-          terarbeitspunkt    über Gebiete grösserer     Kenn-          linienkrümmung        verlagert    wird,

   so     da3        un-          erwünschte        Verzerrungen    und     Quermodula-          tion        unvermeidbar    sind.  



  Nach der     Erfindung    wird bei einem       schwundgeregelten        Empfänger    zur     Krach-          beseitigung    (Stillabstimmung) die     Entsper-          rungsspannung    (Schaltspannung) einem Git  ter     der    zu     entsperrenden    Röhre zugeführt,  dessen .Spannung die     ;Steuerspannungs:-Ano-          denstrom-Kennlinie    der Röhre um ihren Fuss  punkt dreht.

   Da die     einzelnen        Kennlinien       innerhalb     ,dieses    Schaltvorganges in sich  linear verlaufen, werden     Verzerrungen    und       Quermodulation        vermieden.        Es    ergibt sich  ferner der beachtliche     Vorteil,        Jass    ohne  Schaden für die     Wirkungsweise    die Span  nun.g     des        Schaltgitters    positive     Werte    an  nehmen kann;

   eine unzulässige Dämpfung  des     Steuergitterschwingungskreises    wird da  durch     nicht    verursacht. Es     besteht    im Ge  genteil sogar die     Möglichkeit,    .durch den ein  setzenden     Gitterstrom    ;am Schaltgitter die       Amplitude    der     Schaltspannung    automatisch  zu     begrenzen.    Bei     geeigneter    Wahl der     Wi-          derstände    im     Schaltspannungakreis    bleibt  nämlich die Schaltspannung dann am Ein  satzpunkt des     Gitterstromes    hängen.

   Durch  geeignete Wahl der     Elektrodenspannungen     an der     Mehrgitterröhre    ist     es    leicht erreich  bar,     .dass        dieser        Punkt        mit        der    Einstellung  grösster     Verstärkung        zusammenfällt.     



       Grundsätzlich        besteht    schon bei einer  normalen     Doppelgitterröhre    die Möglichkeit,  ein Drehen der Kennlinie zu erzeugen, wenn  man nämlich dem von der     Kathode    entfern  teren     Gitter    die Eingangsspannungen und  dem     Raumladungsgitter    die Schaltspannung  zuführt     und-    dafür sorgt, dass .die Schaltspan  nung sich innerhalb des Gebietes der     Raum-          ladungsgitterspannung    bewegt,

   indem mit  Zunahme der     Spannung    eine Erhöhung der       Steuergitterspannungs    -     Anodenstromsteilheit          eintritt.    Eine     weitere    Verbesserung in .der       Wirkungsweise    der Röhre wird aber erzielt,  wenn zwischen     ,

  Schalt-    und Steuergitter ein  auf positivem     Potentialgehaltenes        Schirm-          gitter    angeordnet     wird.    Durch dieses     Gitter     wird     einerseits    eine     bessere    Entkopplung des       Eingangsgitters    von dem     SohaItmechanis-          mus        bewirkt    und     anderseits    ergibt sich die       Möglichkeit,

      auch das     Schaltspannungsgit-          ter        innerhalb    des grössten Teils seiner     Span-          nungsveränderung    auf negativem Potential       arbeiten    zu lassen.

       Dies    ist mit Rücksicht  auf die     Leistungsentnahme    aus der     Schalt-          spannungsquelle        erwünscht.    Die oben er  w     ä,        'hnten        Vorgänge        des        >,        Hängenbl,        eibens"          der    Schaltspannung am     Gitterstromeinsatz-          punkt    bleiben     natürlich    auch bei dieser An-           ordnung    anwendbar.

   Um eine bei einer Drei  gitterröhre     auftretende        Veränderung    des       Innenwiderstandes    der Röhre in Abhängig  keit von der     Schaltspannung    zu vermeiden,  kann ferner vorgeschlagen werden, vor .der  Anode noch ein     viertes    Gitter anzuordnen,  das als     Schirmgitter    wirkt. Durch den Ein  fluss dieses     Gitters    werden die störenden  Änderungen des     Innenwiderstandes        varmie-          den.     



  In     Abb.    1 ist schematisch ein     Ausfü.h-          rungsbeispiel    der Erfindung dargestellt, für  den Fall, dass die Schaltspannung es einer  Niederfrequenz -     Verstärkerröhre    zugeführt  wird.

   Dabei     dient,das        von.    der Kathode aus  gezählt erste     Gitter    als Steuergitter f     ür    die       Übertraboungsschwingungen    E, das zweite  Gitter wirkt     als.        Schirmgitter    und wird auf  konstantem     positivem    Potential gehalten;

    dem     dritten        Gitter    werden     .die        SohaItspan-          nungen    zugeleitet, das     vierte        Gitter    wirkt als  Schirmgitter, und an der Anode werden die       verstärkten        Übertrabwngssehwin,bo-ungen    A  abgenommen.

   Die     Schaltung    könnte infolge  der Gleichwertigkeit des ersten und dritten       Hexodengitters    in     diesem    Falle auch in der  Weise     verändert        werden"dass,    die     Schaltspan-          nung    dem :der Kathode benachbarten und die  Eingangsspannungen dem     dritten    Gitter zu  geführt werden.  



       Wie    aus den eingangs     angestellten    Über  legungen     hervorging,    muss das Schaltgitter  im     Ruhezustand    so     stark    negativ vorge  spannt sein,     dass    die Verstärkung ganz aus  geschaltet oder     wenigstens    um mehrere       Zehnerpotenzen        erniedrigt    wird.

   Diese Vor  spannung     wird        zweckmässigerweise    an     einem     in dem     Kathodenstromkreis    der Röhre einge  schalteten     Widerstand        erzeugt,    der zur     Ein-          stellung    der Höhe der Schaltschwelle zweck  mässig als veränderlicher Widerstand ausge  bildet     sein    kann.

   In     Abb.    2 ist ein     Aus-          führungsbeispiel    der Erfindung     dargestellt,          des        auch        über    die     Beschaffung    der Schalt  spannung Aufschluss gibt. Mit E     isst    der       Eingang    und mit Ader Ausgang bezeichnet.

    In     dieser        Figur   <I>sei</I>     a    .der     Anodenschwin-          gangskreis    einer der     Schaltstufe    vorausge-         henden        Röhre,    -der Zwischenfrequenz führt.

    Mit diesem     Kreis        sind    die     Kreise    b und c  gekoppelt, von     denen    b dem     Steuergitterkreis     angehört und c zum Kreise des Gleichrich  ters D     gehört,    durch dessen     Wirkung    aus den       Zwischenfrequenzschwingungen    die Schalt  spannung gewonnen wird. Die Kreise d und  e dienen zur     Übertragung    der verstärkten       Schwingungen    auf     die        nächste    Empfänger  stufe.  



  Für eine     gute        Arbeitsweise    aller Schal  tungen für     Stillabstimmung    ist     es    wichtig,       dass,der        .Schaltvorgang    (im     Gegensatz    zu der  Arbeitsweise einer     automatischen    Verstär  kungsregelung) bei einer gewissen     Minimal-          amplitude    der Empfangsschwingungen ziem  lich plötzlich     einspringt    und     beim    Unter  schreiten dieser Minimalamplitude ebenso  plötzlich     wieder    abreisst.

       Dabei    ist es im  Extremfall sogar     wünschenswert,        @dass        diese     Einschaltung nur     dann    bewerkstelligt     wird,          ,renn    der Empfänger richtig d. h. wirklich  auf die Trägerwelle     abgeotimmt    ist.  



       Abb.    '3 zeigt ein     Ausf        ührungsbemspiel    der  Erfindung, in dem die erste der beiden oben       genannten    Aufgaben, nämlich .das plötzliche       Einspringen    und Abreissen der     Schaltspan-          nung,        gelöst    ist.

   Der Schaltvorgang wird  dann an einer     Viergitterröhre    bewirkt, die  dem Hoch- oder     Zwischenfrequenzverstärker     angehören kann.     Mit    a, b und c sind     Sehwin-          gungskreis.e        bezeichnet.    Das erste     Gitter     dient als     .Steuergitter,        das    zweite wirkt als       Schirmgitter    und     ist    auf einer     positiven     Spannung zu     halten.    Von dem dritten,

   als       Hilfsanode        arbeitenden        Gitter    werden die       verstärkten    Hoch-     bezw.        Zwischenf        requenz-          schwingungen    abgenommen und demjenigen       Gleichrichter    zugeführt,

   der .die     Verstär-          kungsTegelspannung        erzeugt.    Das von der  Kathode aus gezählt     vierte    Gitter ist     das     eigentliche     Schaltgitter.    Das     Wesentliche     der dargestellten Schaltung     besteht    nun  darin, dass     die    dem     Sehaltspannungsäleieh-          richter    zugeführten Übertragungsspannungen  aus     dem        Anodenkreis    einer Röhre entnom  men werden,

   die     selbst        hinsichtlich        des    Ver-           stärkungsvorganges    durch die Schaltspan  nung     beeinflusst    ist. Dadurch     entsteht    eine  sich selbst steigernde Wechselwirkung zwi  schen einer Erhöhung :der Eingangsampli  tude und     der,darausrfolgenden    Erhöhung der  Schaltspannung und Verstärkungsänderung.       UA    ist die     Anodenspaanungsquelle    und<I>NF</I>       bedeutet    Niederfrequenz.  



       Abb.    4 zeigt eine     Weiterentwicklung    der  Schaltung nach     Abb.    3, bei der auch die       zweite,    oben     genannte    Aufgabe, nämlich die  Einschaltung nur bei richtiger     Abstimmung,     gelöst ist.     Die        Arbeitsweise    der     Mehrgitter-          röhre    ist dabei gegenüber     Abb.    3 nicht ver  ändert.

   Von ihrem     Anodenkreis    b werden  die verstärkten Schwingungen den Kreisen c  und d zugeführt, die zu der Kombinations  röhre Rk gehören.     Diese        Kombinationsröhre     enthält     ein    Dioden-     und    ein     Triodensystem     und ist so     geschaltet,

          dass    das     Diodensystem     die von c herkommenden     Schwingungen          demoduliert    und das     Triodensystem    in       Audionschaltung    die von d her zugeführten       Schwingungen    zur     Erzeugung    der Schalt  spannung     .gleichrichtet.    Es     besteht    nun die       Möglichkeit,

      den zum     Schaltspannungs-          gleichrichter    gehörenden Kreis d loser anzu  koppeln als c und mit einer geringeren  Dämpfung     auszustatten.    Gegebenenfalls kann  dieser     Kreis    auch künstlich, z. B. durch  Rückkopplung,     entdämpft    werden. Dadurch  ergibt sieh praktisch die Wirkung, dass der       Einschaltvorgang    nur bei     richtiger    Abstim  mung auf den Träger anspringt.  



  Das     Ausführungsbeispiel    nach     Abb.    4  erfüllt demnach ohne einen besonderen Auf  wand an     Schaltmitteln    die oben gestell  ten Forderungen und zeigt, wie die drei       voneinander    zu unterscheidenden     Gleichrich-          tungsvongänge,    nämlich die Gleichrichtung  zur Erzeugung der Regelspannung für die       automatische    Verstärkungsregelung (Ab  nahme der Hoch-     bezw.        Zwischenfrequenz     am     dritten.        Gitter    der     Hegode),

      die     Gleich-          richtung    zur     Erzeugung    der Niederfrequenz       (Schwingungskreis    c,     Diodenstrecke)    und die       Gleichrichtung    zur Erzeugung der Schalt  spannung     (Schwingungskreis    d, Audion-         Bleichrichter    der     Kombinationsröhre)    in einer       Schaltung        vereinigt    werden können.  



  Eine     weitere        ,Schaltungsmöglichkeit    mit  einer     Viergitterröhre,    bei der die Schaltspan  nung durch eine     Gleichrichtung    der Übertra  gungsschwingungen in derselben Röhre er  folgt, ist in     Abb.    5 dargestellt.

   Bei     dieser     Schaltung     sind    zwei     Elektrodenstreeken    der  Röhre     ass,        Diodengleiehrichter    verwendet,  nämlich die     ,

  Strecke    Kathode -     erstes    Git  ter für die     Erzeugung    der Schaltspannung  und die     Strecke        Kathode-Anode    zum  Zwecke der     Demodulation.    Das zweite und  vierte     Gitter    dienen als     Schirmgitter    und  können     miteinander    verbunden     sein.    Die       Schirm@gitterspannung    und die     Spannung    am       dritten:

          Gitter    werden auf     geeignete    Werte  eingestellt, so     ,da$    sowohl die Kathode     wie     auch     das        dritte        Gitter    eine positive Span  nung gegen Erde erhalten.

   Wenn eine       Schwingung    von der     Eigenfrequenz    des       Resonanzkreises        K    diesem     Kreis    zugeführt  wird,     so    wird durch die     Gleichrichtung    an  der     Diodenstrecke    Kathode - erstes Gitter       (Audion)        der    Strom ,

  durch die Röhre und  den Kathodenwiderstand R     verkleinert.    Da  mit nimmt auch der     .Spannungsabfall    an dem       Widerstand    R ab und der Potentialunter  schied     zwischen    dem dritten     Gitter    und       'Kathode    wird in einem     solchen;    Sinne ver  ändert,     dassdas    dritte     Gitter,    das als Sperr  gitter für     den.    Anodenstrom wirkt, jetzt  gegenüber der Kathode positiver wird.

   Da  durch wird     ein    grösserer Strom aus der  beim     dritten        Gitter        ausgebildeten    virtuellen  Kathode zur Anode gelenkt, d. h.     die        Röh-          renkennlinie        steiler    gemacht. Dadurch wird  die     Wirksamkeit    der     Gleichrichtung    zwi  schen Kathode und Anode     vergrössert,    so dass  eine     Demodulation    der     zwischen.    Anode und  Kathode     liegenden    Empfangsschwingungen  eintritt.

   Die     Niederfrequenz        NF    kann zwi  schen dem Schleifer des     Widerstandes    W  und Erde abgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung zur Krachbeseitigung bei der Abstimmung von schwundgeregelten Emp- fängern durch Entsperrung einer Röhre erst oberhalb von kleinen Eingangsamplituden mittels einer aus der Hochfrequenz durch Gleichrichtung hergestellten Entsperrungs- spannung,dadurch .gekennzeichnet,
    dass die Entsperrungsspannung einem Gitter der zu entsperrenden Röhre zugeführt wird, dessen Spannung,die Steuerspannungs-Anodenstrom- Kennlinie der genannten Röhre um ihren Fusspunkt dreht.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entsperrungs- spannung einem Gitter zugeführt wird, welches von dem zur Verstärkung dienen den Steuergitter durch ein positiv vor gespanntes Schirmgitter getrennt ist (Abt. 1 und 2).
    2. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entsperrungs- spannung einem Gitter zugeführt wird, welches zwischen der Anode und der Kathode einer zur Empfangsgleichrich- tung dienenden Diode liegt (Abb. 5).
    3. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass,die Hochfrequenz, welche dem zur Gewinnung @cler Entsper- rungsspannung dienenden Gleichrichter zugeführt wird, einer Röhre entnommen wird, welche selbst durch die Entsper- rungsspann.ung entsperrt wird (Abb. 3).
    4. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochfrequenz, welche dem zur Gewinnung der Entsper- rungsspannung dienenden Gleichrichter zugeführt wird, einem Schwingungskreis mit einer spitzen Resonanzkurve entnom men ist. 5.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochfrequenz, welche dem zur Gewinnung der Entsper- rungsspannung dienenden Gleichrichter zugeführt wird, einem Schwingungskreis mit einer durch Rückkopplung erhaltenen spitzen Resonanzkurve entnommen ist.
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