CH194107A - Einwegige Quecksilberdampfgleichrichterröhre mit aus Metall- und mit diesem vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss. - Google Patents

Einwegige Quecksilberdampfgleichrichterröhre mit aus Metall- und mit diesem vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss.

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CH194107A
CH194107A CH194107DA CH194107A CH 194107 A CH194107 A CH 194107A CH 194107D A CH194107D A CH 194107DA CH 194107 A CH194107 A CH 194107A
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mercury vapor
cooling space
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glass
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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      Einwegige        Quecksilberdampfgleichrichterröhre    mit aus Metall- und mit diesem  vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss.    Die Erfindung betrifft eine     einwegige          Quecksilberdampfgleichrichterröhre    mit aus  Metall und mit diesem vakuumdicht ver  schmolzenen Glasteilen bestehendem, zylin  drisch geformtem Entladungsgefäss, dessen       unterer    Teil aus Metall besteht und die       Quecksilberkathode    enthält, und dessen obe  rer Teil aus Glas besteht und die Anodenein  schmelzung umfasst.  



  Die im Hauptpatent beschriebenen, zu  einem beträchtlichen Teil eine Metallwan  dung aufweisenden     Gleichrichterröhren    sind  mit einer in Form eines Mantels     diesen        Me-          tallteil    umgebenden Kühlvorrichtung ver  sehen, während der aus Glas bestehende Teil  der     Entladungsröhre    frei in der Luft ange  ordnet ist.  



  Unter diesen Umständen kann der Metall  teil leicht zum     Beispiel    durch Flüssigkeits  kühlung auf eine praktisch gleichmässige und  beliebig niedrige Temperatur gebracht wer  den, während an der     Glasoberfläche,    je nach    .der Lage zu den wärmeausstrahlenden Tei  len, der Röhre örtlich sehr unterschiedliche  Temperaturen auftreten können.  



  Einerseits können hierdurch unerwünscht  hohe, zur Beschädigung der Glaswand füh  rende örtliche Temperaturen     auftreten,    an  derseits kann sich an einer zu kalten     Stelle     der Glaswand der in der     Gleichrichterröhre     vorhandene Quecksilberdampf kondensieren,  was die Wirkung der     Gleichrichterröhre    sehr  schädlich beeinflussen kann.

   Zum Beispiel  kann ,das Quecksilbereine     unerwünschte    Ver  bindung     zwischen        Spannung    führenden Tei  len bilden oder in     Berührung    mit heissen  Röhrenteilen plötzlich und leicht zur Bil  dung von     Rückentladungen    führende Dampf  druckerhöhungen verursachen. Diese Er  seheinungen können eine erhebliche Gefahr  für das ungestörte Arbeiten und sogar für  das Fortbestehen der Röhre bilden.  



  Wenn man hingegen -den zum Metallteil  der Röhre gehörenden     Flüssigkeitskühlmantel         soweit ausdehnt,     ,dass    er auch die aus Glas  bestehenden Wandteile umfasst, wird es sehr       schwierig,    die aus Metall und aus Glas be  stehenden     Wandteile    auf untereinander sehr  verschiedene Temperaturen zu bringen.

   Es  wird dann     entweder    der dem     Quecksilbervor-          rat        benachbarte    Teil zu heiss, oder der die  Anode     umgebende    Teil zu kalt und infolge  dessen wird die Quecksilberkondensation in  der Nähe ,des     Quecksilbervorrates    unge  nügend sein, aber in der Umgebung der  Anode in durchaus unerwünschter Weise  auftreten.  



  Die Erfindung bezweckt die Behebung  ,der obenerwähnten Nachteile.  



       Gemäss-    der Erfindung wird     dieser    Zweck  dadurch erreicht, dass der aus Metall beste  hende Teil des Entladungsgefässes mit einer  eigenen     Flüssigkeitsumlaufkühlung    versehen  ist, während der aus Glas bestehende Teil  der Gefässwand von einem einen getrennten  Kühlraum enthaltenden Mantel umgeben ist,  in welchem Kühlraum ein isolierender, bei  der     Betriebstemperatur    der Gleichrichter  röhre flüssiger .Stoff vorgesehen ist.

   Es  kommt hier an erster     Stelle    Öl oder ein an  derer aus     Verbindungen    der     Fettsäurereihe          zusammengesetzter    Stoff als     Kühlmittel    in  Frage.  



  Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass  alle Teile der Glaswand     praktisch,die    gleiche  Temperatur     aufweisen,    welche leicht auf  einer     .derartigen    Höhe zu halten ist, dass,     un-          erwünschte        Quercksilberniederschläge    an ihr  oder an den von ihr     umgebenen    Innenteilen  der Röhre verhütet werden.

   Auch ist bei die  ser gleichmässigen     Temperaturverteilung    die  Möglichkeit eines      & rspringens    der Glaswand  erheblich geringer, als bei der Anordnung  der Glasteile frei in der Luft, welche schroffe       Temperaturübergänge    zwischen benachbarten  Oberflächenteilen keineswegs ausschliesst.  



  Es kann vorkommen, dass die     oben-          erwähnte    Kühlung der heissen Glasteile des       Entladungsgefässes    zur Aufrechterhaltung  der     erwünschten.        Betriebstemperatur    nicht  hinreicht. In diesem Falle empfiehlt es sich,  die Kühlung derart anzuordnen, dass die    Kühlräume     des        untern    und des     obern    Röh  renteils unmittelbar aneinander     grenzen    und  nur durch einen, ein gutes     Wärmeleitungs-          vermögen    aufweisenden Teil     getrennt    wer  den.

   Es kann dadurch ein erheblicher Teil  der an die isolierende Flüssigkeit (im allge  meinen     01)i    abgegebenen Wärmeenergie mit  tels der mit dem untern Kühlraum verbun  denen Umlaufkühlung abgeleitet werden, so  dass, eine wesentlich niedrigere Temperatur  der aus Glas bestehenden Teile des     Ent-          ladungsgefässes    -erreicht wird.  



  Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, die  Befestigung der     Gleichrichterröhre    in dem  Kühlmantel dadurch zu     vereinfachen,    dass  der die Trennung des obern und des     untern          Kühlraumes    bewirkende Teil gleichzeitig für  die     Abstützung        des    Entladungsgefässes     in     dem Kühlmantel     verwendet    wird.

      Eine Vereinfachung des Ein-     bezw.    Aus  bauens der     Gleichrichterröhre        wind    dadurch  erreicht, dass der den obern     und    untern Kühl  raum     umfassende    Mantel ein einziges Gefäss  bildet dessen Durchmesser derart gewählt  ist, dass es von der     Gleichrichterröhre    nach  Lösung der     Befestigungsteile    in einem Griff  abgenommen werden kann.  



  Die besten Betriebsbedingungen lassen  sich bei einer     erfindungsgemässen        Gleichrich-          terröhre    zweckmässig dadurch     erreichen,    dass  man einerseits das Kathodengefäss     mittels     der Umlaufkühlung annähernd auf     Um-          gebungstemparatur    hält, aber anderseits dem  Glasteil des Entladungsgefässes eine Tempe  ratur .erteilt, .die zwar niedrig .genug ist, um  eine Schonung .der Glaswand zu     gewähr-          1eisten,    jedoch soweit über der Temperatur  des Kathodengefässes     liegt,

          dass    Quecksilber  niederschläge im obersten Teil     des        Ent-          ladungsgefäss,es    ausgeschlossen sind. Diese       Temperaturverhältnisse    lassen sich dadurch  erreichen, dass die     Ausstrahlungsfläche    des  den     obern    Kühlraum umfassenden     Mantels     und die     Durchflussgeschwindigkeit    im     untern     Kühlraum     gegenseitig    derart abgestimmt  sind,

   dass die im obern Kühlraum     befind-          lichen    Glasteile des Entladungsgefässes     eine         um mindestens 40   C höhere Temperatur  aufweisen, als der im untern Kühlraum be  findliche     Metallteil.     



  Die     günstigsten    Verhältnisse im Innern  des Entladungsgefässes lassen sich     dadurch     erreichen, dass der obere Kühlraum und die       Innenteile    der     Gleichrichterröhre    derart zu  einander angeordnet sind, dass der .erstere die  Verschmelzungsstelle von Glasteil und Me  tallteil des     Entladungsgefässes,    die Durch  führungen der Haupt- und Hilfsanode und       mindestens    den obern Teil der Hauptanode  umfasst.

      Guter Schutz für .die     Bestandteile    und       bequeme    Handhabung, sowie     glattes    Äussere  der fertig eingebauten     Gleichrichterröhre    er  geben sich bei Ausführung des den obern  und den     untern    Kühlraum umfassenden Man  tels als allseitig geschlossenes, die     Gleich-          richterröhre    vollständig umschliessendes Ge  bilde.  



  Hierbei kann der     Aufbau    zweckmässig  derart gewählt werden,     dass    der obere Kühl  raum auch die     Elektromagnetspule    der     Hilfs-          zündung    einschliesst.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des.  



  In der Zeichnung ist eine erfindungs  gemässe     Quecksilberdampfgleichrichterröhre     mit aus Metallteil 1 und Glasteil 2     zusam-          mengesetztem    Entladungsgefäss abgebildet.       Der    Metallteil 1 enthält das Kathodenqueck  silber 3, der Glasteil 2 enthält in seinem       obern    Teil die     Durchführung    4 der Anode 5  und die Durchführung 6 der Zündanode 7.       Beide    Durchführungen sind aus Chromeisen       angefertigt,    die     Durchführung    4 als Chrom  eisenkappe, die Durchführung 6 als Chrom  eisenplättchen.

   An der     Chromeisenkappe    4  ist einerseits der Anodenträger 8 mit der  Anode 5 und anderseits eine Stromzufuhr  klemme 10 vorgesehen. Das     Chromeisenplätt-          chen    6,     trägt        einerseits    einen     Stift    9     mit    Ei  senzylinder 16 und besitzt anderseits eine       Stromzufuhrklemme    11.

   Der     Elektrodenträ-          ger    8 der Anode 4 ist von     Isolierringen    12    und 13 und einem an diesen abgestützten, als  Abschirmung dienenden Metallrohr 14 um  geben, während das     Isolierröhrchen    15 die       Übergangsstelle    zwischen dem- Isolierring 13  und der Bohrung der Anode .4 abschirmt.  Der     mittels    einer Schraubenfeder 18 mit  einem     Eisenzylinder    17 verbundene Eisen  zylinder 16     trägt    die Hilfsanode 7     mittels     eines, durch das     Isolierröhrchen   <B>20</B> geschütz  ten     Elektrodenträgers    19.

   Der Eisenzylinder  17 der     Elektrodenträger    19, .die Zündanode 7  und das Isolierröhrchen 20 können in. dem  Führungsrohr 21 auf- und abgleiten, so dass  es möglich ist, die Zündanode aus dem Queck  silbervorrat herauszuheben. Zu diesem Zwecke  befindet sich oberhalb des Entladungsgefässes  eine den Ansatz     .33,    des     Glasteils    umgebende       Elektromagnetspule    24, mittels welcher der  Eisenzylinder 17 angehoben werden kann, so  dass eine     Hilfsentladung    zwischen der     Zünd-          elektrode    7 und dem Kathodenquecksilber 3  eingeleitet wird.

   Der     E.lektrodenträger    19       und,die    Röhrchen     -210,    und 21 befinden sich in  einer Aussparung der übrigens zylindrischen  Anode und sind zugleich mit dieser von  einem zylindrischen Metallschirm 212 umge  ben, der seinerseits die.

       Verschmelzungsstelle          2ss    von     Metall    und Glas gegen den Einfluss  der Entladung     .schützt.    Das aus Metall be  stehende Kathodengefäss trägt einen Flansch  25 aus gut wärmeleitendem Metall, .der das       Kathodengefäss    1     flüssigkeitsdicht    mit dem  Kühlmantel     -216    verbindet, so dass sich zwei  getrennte Kühlräume bilden, wenn man die       Gleichrichterröhre    in .den Kühlmantel 26  einsetzt und     mittels    des gleichzeitig als Ka  thodenzuführung dienenden     Bolzens    27 be  festigt.

   Der untere Teil des     Kühlmantels    26  wird mittels der Zufuhr- und     Abfuhrstutzen     28 und 29 in eine     Umlaufkühlvorrichtung        .ge-          schaltet,    während der obere Teil des Kühl  mantels 216 mit Öl gefüllt wird. Er ist an der       Oberseite    mit einer Isolierplatte 30 dicht ab  geschlossen, die     Anschlussbolzen    für die  Hauptanode 5 und :die     Zündanode    7 sind in  dieser     Platte    angeordnet.

   Unten an ,dem mit  Öl gefüllten Teildes Kühlmantels     .26    ist ein       Ablasshahn    3,1 und in der     Isolierplatte    3,0      ist ein     Sicherheitsventil        :3'2    zur Verhütung       unzulässiger    Druckerhöhungen angeordnet.  



  Wenn der Glasteil     12    der     GleichrieUter-          röhre    auf die gebräuchliche     Weise    ausschliess  lich durch Luft .gekühlt wäre,     würden    sich  in der     unmittelbaren    Nähe der Verschmel  zungsstelle 23 und     im    obern Teil des     Ent-          ladungsgefässes    zu hohe Temperaturen     ent-          wickeln,    wogegen     zwischen    diesen beiden       eine    zu     kalte    Zone entstehen würde.

   Ein  Quecksilberniederschlag in dieser zwischen  liegenden Zone könnte erhebliche Betriebs  störungen verursachen. Die Anordnung eines  Ölmantels gemäss der Erfindung behebt -diese  Schwierigkeiten voll und ganz, weil die  Temperatur :des von 01     umgebenen    Teils so  wohl auf einen gleichmässigen Wert ge  bracht, als auch auf genügender Höhe erhal  ten werden     kann.        Einfachheitshalber    wurde  im vorhergehenden wiederholt von     "Küh-          lung"    und "Kühlraum" gesprochen; es ist       hier    zu     bemerken,        dass.    die Wirkung des       obern    Kühlraumes nur teilweise kühlend ist.

    Seine wichtigste Wirkung besteht vielmehr  darin,     dass    an der Glaswand der Röhre eine  gleichmässige Temperatur erreicht wird,  welche auf eine     derartige    Höhe     eingestellt     ist, dass manche Teile gerade eine höhere       Temperatur    aufweisen, als es ohne diese       "Kühlmittel"    der Fall wäre. Im allgemeinen  kann diese Temperatur ungefähr<B>70'</B> C be  tragen, wenn sich die Temperatur des Ka  thodengefässes ungefähr auf der Höhe der  Umgebungstemperatur befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einwegige QuecL-silberJampfgleichrichter- röhre mit aus Metall und mit diesem vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen be stehendem, zylindrisch geformtem Ent- la:
    dungsgefäss, nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Metall bestehende Teil des Ent ladungsgefässes mit einer eigenen Flüssig keitsumlaufkühlung versehen ist, während der aus Glas bestehende Teil der Gefässwand von einem einen getrennten Kühlraum ent haltenden Mantel umgeben ist, in dem ein isolierender, bei der Betriebstemperatur der Gleichrichteiröhre flüssiger Stoff vorgesehen ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Quecksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlräume des untern und des obern Röhrenteils unmittelbar aneinan- dergrenzen und nur durch einen, ein gutes Wärmeleitungsvermögen aufwei senden Teil getrennt sind.
    .2. Quecksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der die Trennung ;des obern und des untern Kühlraumes bewirkende Teil gleichzeitig zur Abstützung des Ent ladungsgefässes in dem Kühlmantel dient.
    3,. Quecksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2-,dadurch gekennzeichnet, dass der den obern und untern Kühlraum umfas sende Mantel ein Gefäss bildet, dessen Durchmesser derart gewählt ist, dass es von der Gleichrichterröhre als ein Gan zes abgenommen werden kann.
    4. Quecksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch,@dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstrahlungsfläche des .den obern Kühlraum umfassenden Mantels und die Durchflussgeschwindigkeit im untern Kühlraum gegenseitig derart ab gestimmt sind, dass die im obern Kühl raum befindlichen Glasteile des Gefässes eine um mindestens 40' C höhere Tempe ratur aufweisen, als der im untern Kühlraum befindliche Metallteil.
    5. Queeksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenteile der Gleichriehterröhre und der obere Kühlraum derart zueinan der angeordnet sind, .dass der obere Kühl raum die Verschmelzungsstelle -des Glas teils und. Metallteils des Entladungsge fässes die Durchführungen der Haupt- und Hilfsanode und mindestens den obern Teil der Hauptanode umfasst.
    6. Quecksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den obern und den untern Kühl raum umfassende Mantel als allseitig geschlossenes, die Gleichrichterröhre voll ständig umschliessendes Gebilde ausge führt ist. 7. Quecksilberdampfgleichrichterröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Kühlraum auch die Ulek- tromagnetspule der Hilfszündung ein schliesst.
CH194107D 1935-11-21 1936-11-21 Einwegige Quecksilberdampfgleichrichterröhre mit aus Metall- und mit diesem vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss. CH194107A (de)

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