CH196329A - Schuhwerk mit Gummisohle und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Schuhwerk mit Gummisohle und Verfahren zu seiner Herstellung.

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CH196329A
CH196329A CH196329DA CH196329A CH 196329 A CH196329 A CH 196329A CH 196329D A CH196329D A CH 196329DA CH 196329 A CH196329 A CH 196329A
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CH
Switzerland
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sep
sole
rubber
porous
shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Rollmann Kaufmann Co Collectif
Andreas Szerenyi
Original Assignee
Rollmann Kaufmann & Co Societe
Andreas Szerenyi
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/0054Producing footwear by compression moulding, vulcanising or the like; Apparatus therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuhwerk mit Gummisohle Verfahren zu seiner Herstellung.    Die Erfindung bezieht sieh auf ein     Schuh-          werk    mit aus Vollgummi bestehender Sohle  und ein Verfahren zu seiner Herstellung.  



  Nach der Erfindung ist die aus Voll  gummi bestehende Sohle mit dem Schaft       mittelbar    durch eine poröse     Gummimasse     verbunden, welche von der Sohle umhüllt  wird.  



  Zur Herstellung dieses Schuhwerkes kann  ein Verfahren angewendet werden, bei wel  chem ein Hohlraum der die Fertigform auf  weisenden Vollgummisohle mit einer porösen  Gummi bildenden Mischung gefüllt, der  Schaftrand damit in Berührung gebracht und  die Gummimischung     alsdann    vulkanisiert  wird, so dass die poröse Gummimasse die  Vollgummisohle und den Schaft miteinander  verbindet.  



  Ausführungsbeispiele des Schuhwerkes  nach der Erfindung und zu ihrer Herstellung  v erv endbare Einrichtungen sind anhand der  Zeichnung im folgenden erläutert:  Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 bis 4    je einen Querschnitt durch einen Schuh in  der zu seiner Herstellung dienenden     Vulkani-          sationsecinrichtang.     



  Der Schuh besitzt bei allen Beispielen  einen Schaft 1 , welcher mit der Brandsohle 2  über denn Leisten 8 gezogen und auf die V     oll-          gummisahle    3 aufgesetzt ist. Dort, wo die  Sohle mit dem Schaft verbunden ist, besitzt  sie einen Hohlraum, welcher mit porösem  Gummi 6, etwa mit Schaumgummimasse ge  füllt     ist,    in welche der Schaftrand hinein  ragt. Dieser poröse Gummi, welcher von der  Sohle 3 auf     drei    Seiten umhüllt ist, verbin  det den Schaft und die Sohle in fester und  dauerhafter Weise. Besonders empfiehlt es  sich, den Porositätsgrad der Schaumgummi  masse zwischen 25 und 75 % zu halten und  hoch plastizierten Gummi zu verwenden.

   Bei  diesem     Porositätsgrad,    also bei beispielsweise  50 %     Porosität,        wird    die     Hälfte    des Gesamt  volumens der     @Schaumgummimasse    durch       Gummi,    die andere Hälfte     durch        gasgefüllte          Hohlräume    gebildet.      Nach aussen wird die poröse Gummimasse  durch den hochstehenden Seitenrand 5 der  Vollgummisohle bedeckt, die mit ihrer Lauf  fläche d bei dem Beispiel nach Fig. I im  V ulkanisationsrahmen 11 aufliegt.

   Seitlich  wird die Sohle im Vulkanisationsrahhmen  durch eine ringsum laufende Winkelleiste 12  g o ehalten, welche bis an den Seliaft     lieraii-          reicht.     



  Um die poröse Gummimasse, welche den  Hohlrauen erfüllt, noch mehr gegen äussere  Beanspruchungen zu schützen, kann auch,  wie in Fig. 2 ebenfalls im Querschnitt dar  gestellt, die Vollgummisohle so ausgebildet  werden, dass sie auch die obere. waagrechte  Randpartie der Sohle bildet, so dass die  poröse Gummimasse allseits umschlossen ist.  Der V ulkanisationsrahmen l3 kann einteilig  ausgebildet sein. Uni das Gewicht der Voll  gummisohle zu verringern, ist der Raum  unter der Brandsohle 2 mit leichtem Mate  rial, etwa mit Kork oder Filz, gefüillt. Zwi  schen dem porösen Gummi 6i und der Füll  masse, die den Raum 3' ausfüllt. ist eine  Rippe d' aus Vollgummi angeordnet.  



  Bei der Ausführung des Schulhes gemäss  dem in Fig. 3 dargestellten Querschnitt ist  auf die Rippe 4' verzichtet und der Vulkani  sationsrahmen 14 nach oben offen ausgebil  det. Der Seitenrand 5 der     Vollgumnisohle-          ist    verdickt und die obere, waagrechte Rand  partie 5" gegen den Schaft spitz zulaufendl  ausgebildet, so dass sich der Schaft gegen die  Kante 5" abstützen kann. Querrippen 41 ver  stärken dabei den obern Sohlenrand 5".  



  In manchen Fällen kann, wie im Quer  schnitt in Fig. 7 dargestellt, die Vollgummi  sohle 3 unter der Brandsohle 2 mit hoch  stehenden Rippen b2 zur Erzielung einer  guten Belüftung ausgebildet sein. Am Schaft  1 ist ein aus Gummi, Gewebe oder dergl. be  stehender Streifen 50 befestigt. welcher die  obere, waagrechte Sohlenrandpartie bedeckt  und sich auf die Kante 51 der Vollgummi  sohle 3 abstützt und dort durch den porösen  Gummi, also die Schaumgummimasse     6.ge-          halten    wird. In diesem Falle ist also ein  Sohlenteil, der obere waagrechte Randteil,    mit den     andern        Sohlenteilen    erst durch die  Vulkanisation verbunden. In dieser Art kann  bei der Vulkanisation auch eine aus mehr als  zwei Teilen bestehende Sohle zusammenge  setzt werden.

    



  Die Durchführung des Verfahrens  der Erfindung erfolgt etwa in der Weise.  dass zuerst eine vorzugsweise vorvulkani  sierte die fertige Form bereits aufweisende  hohle Vollgummisolhle hergestellt wird. lnr  die Hohlräume dieser Sohle werden Einlagen  aus Filz, Kork oder dergl. und Schaum  gummi bildende Gummimischungen einge  legt, die Sohle alsdann an den Schaftrand  angelegt und die Gummimischungen zur Vul  kanisation gebracht. Während der Vulkani  sation des Schaumgummis verbindet siele die  ser fmnit dem Sehaft undl der Sohle.     Gleich-          zeitig        wird    die     Vollgunenüsolile        a.lt@svullzani-          siert.  

Claims (1)

  1. EMI0002.0015 PATENTANSPRUCH <SEP> I: <tb> @@chuh@rerh, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> aus <SEP> V <SEP> ollgutilnii <SEP> busteliende <SEP> Sohle <SEP> mit <SEP> dem <tb> Schaft: <SEP> mittelbar <SEP> durch <SEP> eine <SEP> poröse. <SEP> Gum-mi masse- <SEP> v <SEP> urt)unclen <SEP> ist. <SEP> <SEP> elebe <SEP> von <SEP> der <SEP> Soble <tb> umlifllt <SEP> wird. <tb> L'N <SEP> TERAN <SEP> SPR<B>ü</B>CHE <tb> 1. <SEP> Schuliiverl@ <SEP> naeli <SEP> Pateiitanspi#ueh <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> gehennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> poröse <tb> Gumniiina.sse <SEP> in <SEP> einem <SEP> Hohlraum <SEP> der <SEP> Voll gtemniisolile <SEP> liegt <SEP> wid <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> durch <tb> einen <SEP> Vollguniniiteil <SEP> @-errlc:
    ekt <SEP> ist, <SEP> welelier <tb> die <SEP> obere <SEP> @waagrcehtc <SEP> Solileiirandparti.r. <tb> bildet <SEP> und <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Schaft <SEP> anliegt. <tb> Seliuliwerli <SEP> naeb <SEP> P#ttcntansprueh <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> äussere <tb> Randpartie <SEP> der <SEP> Sohle <SEP> durch <SEP> Rippen <SEP> ver stärkt <SEP> ist. <tb> Schuhwerk <SEP> nrteli <SEP> Patentansprueb <SEP> I. <SEP> da durch <SEP> ge,htnnzeielinet. <SEP> dass <SEP> zwisclieti <tb> BrandsoliIe <SEP> und <SEP> #'ollguiiiinisohl-e <SEP> eiile <SEP> Ein lage <SEP> aus <SEP> Filz <SEP> i <SEP> orgi,.sehen <SEP> ist. <tb> _l.. <SEP> Schubwerk <SEP> iiitcli <SEP> 1.'a <SEP> tentansprueli <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> z iselien <tb> Brandsohle <SEP> und <SEP> Vollgummisohle <SEP> Hohl r <SEP> 'iiiiiip.
    <SEP> die <SEP> durch <SEP> Rippen <SEP> der <SEP> Vollguninii sohle <SEP> begrenzt <SEP> -erden. <SEP> @orges!=hcn <SEP> sind. 5. Schuhwerk nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die poröse Schaumgummimasse einen Porositätsgrad zwischen 25 und 75% aufweist und aus hochplastiziertem Gummi besteht. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung des Schuhwer k es nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Hohlraum der die Fertig farm aufweisenden Vollgummisohle mit einer Mischung, die porösen Gummi bildet, gefüllt, der Schaftrand damit in Berührung gebracht und die Gummimischung alsdann vulkanisiert wind, so dass die poröse aus Gummi bestehende Masse die Vollgummi sohle und den Schaft miteinander verbindet.
    UNTERANSPRÜCHE: 6. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die sohle vor ihrer Verbindung mit dem Schaft vorvulkanisiert wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Vollgummi sohle aus einzelnen Stücken zusammenge setzt und diese durch -die Vulkanisation miteinander verbunden werden..
CH196329D 1937-02-08 1937-02-08 Schuhwerk mit Gummisohle und Verfahren zu seiner Herstellung. CH196329A (de)

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