CH199132A - Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Raumheizung. - Google Patents

Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Raumheizung.

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CH199132A
CH199132A CH199132DA CH199132A CH 199132 A CH199132 A CH 199132A CH 199132D A CH199132D A CH 199132DA CH 199132 A CH199132 A CH 199132A
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CH
Switzerland
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heater
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Inventor
Co G M B H Junkers
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Junkers & Co
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  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description


  Gasbeheizter     Warmwasserbereiter    mit Raumheizung.    Es ist bekannt, gasbeheizte Warmwasser  bereiter, insbesondere Badeöfen zur Erwär  mung des Aufstellungsraumes mit einem be  sonderen Raumheizer auszurüsten. Diese be  kannten Ausführungen wiesen jedoch ver  schiedene erhebliche Nachteile auf. Einer  dieser Nachteile besteht darin, dass ausser den  Abgasen auch die vom Wasser- und Raum  heizer innerhalb der Ummantelung erwärmte  Luft unmittelbar durch den Abzugsstutzen  in den Schornstein gelangen kann, so dass ein  grosser Teil der für die Raumheizung be  stimmten Wärme ungenutzt verloren geht.  Ein weiterer Nachteil ist in der üblichen An  ordnung der Abgashaube mit Zugunterbre  chung und     Rückstromsicherung    zu sehen.

    Durch die gegen den Aufstellungsraum hin  offenen     Zugunterbrechungsöffnungen    der  Abgashaube wird nämlich ein grosser Teil  der vom Wasser- und Raumheizer erwärmten  und durch die hierfür vorgesehenen Luftaus  tauschöffnungen in der Ummantelung des  Erhitzers austretenden Luft unmittelbar,    also ohne wesentliche Vermischung mit der       Uaumluft    in den Schornstein abgesaugt.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein gasbe  heizter Warmwasserbereiter mit Zugunter  brecher und in den     Ziermantel    eingebautem:  gesondert beheiztem Raumheizer, der die  Nachteile bekannter Ausführungen vermei  det. Erfindungsgemäss schliesst der gegen den  Aufstellungsraum zu mit Luftaustausch  öffnungen versehene Ziermantel den     Wasser-          und    Raumheizer gegen den     Zugunterbrecher     derart ab, dass nur die Abgase, nicht aber die  vom Wasser- und Raumheizer innerhalb des  Ziermantels erwärmte Luft in die Abgas  haube und in den Schornstein     gelangen    kön  nen.

   Zweckmässig     wird    der Wasser- und  Raumheizer zusammen mit dem Zugunter  brecher und der Abgashaube in ein gemein  sames Gehäuse     eingebaut,    und der obere von  diesem Gehäuse eingeschlossene, die Abgas  haube aufnehmende Raum durch eine Zwi  schenwand von dem untern Raume getrennt,  wobei die     Zwischenwand    nur vom     obern         Ende des Auftriebsschachtes des     Wasser-          und    Raumheizers durchdrungen wird. Im  obern Teil des Gehäuses müssen hierbei Öff  nungen vorgesehen werden, welche die Ver  hindung zwischen dem     Zugunterbrecher    und  dem Aufstellungsraum herstellen.

   Diese Öff  nungen  -erden derart angeordnet, dass sie  nicht unmittelbar über den Luftaustausch  öffnungen im untern Gehäuseteile liegen. Sind  also zum Beispiel die     Luftaustauschöffnun-          gen    an der Vorderwand des Gerätes vorge  sehen, dann werden die Öffnungen für den       Zugunterbrecher    an den Seitenwänden ange  ordnet. Dadurch wird erreicht, dass die  durch die     Luftaustauschöffnungen    austre  tende heisse Luft nicht einfach durch den       Zugunterbrecher        abziehen    kann und für die  Raumheizung verloren geht.  



  Es ist. zweckmässig, das obere Ende der  Verbrennungskammer des Raumheizers an  den Auftriebsschacht des Wasserheizers an  zuschliessen, so dass die den Wasser- und  Raumheizer von der Abgashaube trennende  Zwischenwand nur einmal durchbrochen zu  werden braucht. Dies ist deshalb von Vor  teil, weil die Durchführung durch die     Zwi-          sehenwand    möglichst gasdicht erfolgen soll,  um zu verhindern, dass heisse Luft aus dem  untern von der Ummantelung eingeschlosse  nen Raum in das Abzugsrohr gelangt.  



  Durch die angegebene Bauweise, wonach  auch die Abgashaube in das Gehäuse mit ein  geschlossen ist,     wird    die Bauhöhe des Zier  mantels so sehr vergrössert, dass das Aussehen  des Gerätes     darunter    leidet. Um dies zu ver  meiden, kann der Wasserheizer in an sich be  kannter Weise mit kurzer,     ungekühlter    Ver  brennungskammer und einem dem Lamellen  körper nachgeschalteten Auftriebsschacht  ausgeführt werden.

   Auf diese Weise ist es  möglich, die Bauhöhe des Wasserheizers so  zu verringern, dass der Ziermantel des Ge  rätes trotz eingebauter Abgashaube nicht  oder nicht erheblich höher wird als die bis  her üblichen Warmwasserbereiter ohne ein  gebaute Abgashaube.     fit    der Ausführung  einer kurzen.

       ungekiihlten    Verbrennungs  kammer und einem dein     Lainellenkörper    nach-    geschalteten Auftriebsschacht wird gleich  zeitig eine unerwünschte Nachheizung des       Lamellenkörpers    durch den Raumheizer ver  mieden, wenn man die Verbrennungskammer  des Raumheizers oberhalb des     Lamellenkör-          pers,    also neben dem Auftriebsschacht des       Wasserheizers    anordnet.  



  Anstatt die Abgashaube mit Rückstrom  sicherung und     Zugunterbrecher    zusammen  mit dem Wasser- und Raumheizer in ein ge  meinsames Gehäuse einzubauen, wäre es auch  möglich die Abgashaube mit einem beson  deren Gehäuse zu versehen, das entweder auf  das Gehäuse für Wasser- und Raumheizer  aufgesetzt oder gesondert an dessen ver  längerter Rückwand     bezw.    an der Wand des       Aufstellungsraumes    aufgehängt wird.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt.       Fig.    1 zeigt. einen Längsschnitt durch ein  Gerät, bei welchem der Wassererhitzer, der  Raumheizofen und die Abgashaube in ein  gemeinsames Gehäuse eingebaut sind;       Fig.    2 ist ein weiteres Ausführungsbei  spiel.  



  Nach     Fig.    1 besteht der Wassererhitzer  10 aus einem Bunsenbrenner 11, einer kur  zen     ungekühlten    Verbrennungskammer 12,  einem     Lamellenkörper    13 und einem Auf  triebsschacht 14. Vor dem Wassererhitzer ist  der Raumheizer 15 angeordnet, der aus dem  Brenner 16 und der Verbrennungskammer 17  besteht. Die Verbrennungskammer 17 ist  mittels eines Stutzens 18 an den Auftriebs  schacht 14 des Wasserheizers angeschlossen,  der die     Zwischenwand    19 durchdringt. und in  die Abgashaube 20 mündet. Als Ummante  lung dient ein als Ziermantel ausgebildetes  Gehäuse 21, dessen oberer Teil 21' die Ab  gashaube 20 mit     Rückstromsicherung    und  dessen unterer Teil 21" den Wassererhitzer 10  und den Raumheizer 15 aufnimmt.

   Die  Vorderwand des Gehäuses 21 ist im Be  reiche des Raumheizers 15 mit Öffnungen 22  versehen, durch welche die vom Raumheizer  15 und die an den Wänden des Wasser  erhitzers 10 erwärmte Luft in den Raum  austritt. Die Zwischenwand 19 verhindert      das Abströmen dieser     erwärmten    Luft un  mittelbar in die Abgashaube 20 und zum  Schornstein. Im obern Gehäuseteil 21' sind  zu beiden Seiten grosse Öffnungen 25 vorge  sehen, welche die Verbindung zwischen der       Zugunterbrecheröffnung    24 mit dem Auf  stellungsraum herstellen.

   Während also die       Luftaustauschöffnungen    22 im     untern    Teil  21" des Gehäuses an der     Vorderfront    ange  ordnet sind, sind die     Rückstromöffnungen    25  in den Seitenwänden vorgesehen. Dadurch  wird verhindert, dass die aus den Luftaus  tauschöffnungen 22 austretende und nach  oben steigende Warmluft bei starkem Ka  minzug sogleich wieder in die Abgashaube  abgesaugt wird.  



  Bei der in     Fig.    2 gezeigten Ausführung  ist auf den Vorteil der eingeschlossenen Ab  gashaube mit     Rückstromsicherung    verzichtet,  jedoch ist     wie    bei der in     Fig.    1     gezeigten          Ausführung    das den Raumheizer 15' und  den Wassererhitzer 10' aufnehmende Ge  häuse nach oben abgeschlossen und an der  Vorderseite mit     Luftaustauschöffnungen    22  versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Zugunterbrecher und in den Ziermantel ein gebautem, gesondert beheiztem Raumheizer, dadurch gekennzeichnet, dass der gegen den Aufstellungsraum zu mit Luftaustauschöff- nungen (22) versehene Ziermantel den Was ser- und Raumheizer gegen den Zugunter- brecher (24) derart abschliesst, dass nur die Abgase, nicht aber die vom Wasser und Raumheizer innerhalb des Ziermantels er wärmte Luft durch den Zugunterbrecher in die Abgashaube (20) und in den Schornstein gelangen können. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Zugunterbrecher und Raumheizer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass der Wasser- und Raumheizer (10, 15) zusammen mit dem Zugunter- breeher (24) und mit der Abgashaube (20) in ein gemeinsames Gehäuse einge baut sind, wobei der obere, die Abgas haube mit Zugunterbrecher aufnehmende Teil (21') des vom Gehäuse eingeschlos senen Raumes von dem untern Teil (21") durch eine Zwischenwand (19) getrennt ist, die vom obern Ende des Auftriebs schachtes des Wasser- und Raumheizers (10, 15) möglichst gasdicht durchdrun gen wird. 2.
    Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit einem Zugunterbrecher und einem Raum heizer nach Patentanspruch mit einer kurzen, urgekühlten Verbrennungskam mer und einem dem Lamellenkörper nachgeschalteten, urgekühlten Auftriebs schacht, dadurch gekennzeichnet, dass der Raumheizer (15) oberhalb des Lamellen körpers (13), also im Bereich des wasser losen Auftriebssehachtes (14) des Was serheizers angeordnet ist. 3.
    Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Zugunterbrecher und Raumheizer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Verbrennungskammer (17) des Raumheizers (15) unterhalb der Zwischenwand (19) an den Auftriebs schacht (14) des Wasserheizers ange schlossen ist. 4. Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Zugunterbrecher und Raumheizer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass den Aufstellungsraum mit dem Zugunterbrecher (24) verbindende Öff nungen (25) im obern Teil des Gehäuses nicht oberhalb der Luftaustauschöffnun- gen (22) liegen, sondern diesen gegen über um<B>90'</B> versetzt angeordnet sind.
CH199132D 1936-11-06 1937-11-04 Gasbeheizter Warmwasserbereiter mit Raumheizung. CH199132A (de)

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