CH199196A - Mehrwandiger Papiersack mit Öffnungseinrichtung. - Google Patents

Mehrwandiger Papiersack mit Öffnungseinrichtung.

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CH199196A
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CH
Switzerland
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sack
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fold
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opening
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Inventor
Paul Feremutsch
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Paul Feremutsch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/58Opening or contents-removing devices added or incorporated during package manufacture
    • B65D75/66Inserted or applied tearing-strings or like flexible elements
    • B65D75/68Inserted or applied tearing-strings or like flexible elements extending through wrapper closure or between wrapper layers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


      Nehrwandiger    Papiersack mit     Öffnungseinrichtung            Gegenstand        vorliegender        Erfindung    ist  ein     mehrwandiger        Papiersack,    z. B. zur Auf  nahme von Zement, der     mit    einer     Einrich-          tung    zum Öffnen des     ,Sackes        versehen        ist.     



  Es sind     bereits        mehrwandige    Papier  säcke, z.     B..    für     Zement,    bekannt, bei denen  die     Sackwandungen        mittelst    einer. Schnur       zusammengenäht        sind,    so dass der Sack durch       Herausziehen    der Schnur     hezw.    Aufreissen  der Naht     mittelst        der,Schnur    geöffnet wer  den kann.

   Das Einnähen einer     herauszieh-          baren        bezw.        als-        Aufreiss,orgau    dienenden  Schnur     bedingt    aber -eine     umständliche    und  daher     verteuernde        Herstellungsweise    der  artiger Säcke.

   Man hat     deshalb    auch schon  vorgeschlagen, die als     Aufreissorgan    die  nendeSchnur anstatt mit den Sackwandun  gen. zu     vernähen,        zwischen    die     Verschluss-          lappen        des        Sackes    einzulegen und mit diesen       zusammen    zu verkleben, derart,

       dass    durch  Ziehen an einem     vorstehenden    Ende der  Schnur die über"     letzterer    liegenden     Ver-          schlusslappen        aufgerissen        w=erden    können.

    Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, dass    nur die     über    der     eingeklebten.        Schnur        liegen;-          den        Verschlusslappen        aufgerissen    werden, so       dasse,derSack    dadurch noch nicht     vollständig     geöffnet     ist.     



  Demgegenüber wird durch den vorliegen  den     Erfintdungsgegenstand    bezweckt, die er  wähnten Mängel     auszuschalten    und mit ein  fachen Mitteln     eine    sichere     Wirkungsweise     der     Öffnungseinriehtung    zu erzielen, so dass  .der     Sack    vollständig     geöffnet    werden     kann.     



  Der     vorliegende        mehrwandige        und        mit     einer     Öffnungsieinrichtung        versehene    Papier  sack     kennzeichnet    sich gegenüber den be  kannten     Papiersäcken        dadurch,        dass,    in einen  von den     übereinanderliegenden        Sackwandun-          gen        gebildeten.    gemeinsamen Falz ein Zug  organ mit     aus.        Ader        Einfüllöffnung,

  desSackes     herausragendem Ende eingelegt     ist    und an  den     Verschlusslappen    der     Einfüllöffnung     eine in Richtung gegen den     betreffenden     Falz verlaufende     Binkerbuug    angebracht ist,  das.

       Ganze    so, dass, durch Ziehen an     dem,        vor-          stehenden        Ende        des.        Zugorganes    die     Ver-          schlusslappen        eingerissen    und die überein-           enderliegenden        Sackwandungen    dem Falz       entlang        aufgerissen        werden    können.  



  Die     Zeichnung        veranschaulicht    schema  tisch ein Ausführungsbeispiel des     Erfin-          dungsgegeastandes.    Es     zeigt:     Fing. 1 eine Ansicht     eines    Teils     des        Sackes     mit der Öffnungseinrichtung, und       Fig.2    einen Querschnitt nach der Linie  1-1 der     F'ig.l,        vergrössert.     



  Mit a sind die     beiden    Hüllen     des    bei  spielsweise     doppelwandigen        Papiersackes    be  zeichnet, welche an ihrem obern     Ende    die  durch     Falzurig    der     zugeschnittenen    Teile     ge-          bildeten        Yerschlusslappen    b und c aufwei  sen, die, wie     Fig.    2 zeigt, abwechselnd     über-          einandergaklappt    und     miteinander        verklebt     sind.

   Unter der     Verschlussklappe    b ist längs  dein Falz<I>b'</I> eine Schnur<I>d</I>     eingelegt,    welche  zwecks     Fixierung    ihrer     Lage,    an den Stel  len E leicht angeleimt sein kann.

   Das eine  Ende d'     dieser    Schnur     ruat    aus der     Einfüll-          öffnung    e     (Fig.    1)     heraus,    welche     Offnung          ventilartig    ausgebildet und     beispielsweise     zwecks Verstärkung mit     eirein    Papierstrei  fen     ausgekleidet    ist.

       Dieses    Ventil     schliesst          bei    gefülltem Sack     dieEinfüllöffnungselbst-          tätig    durch     Druck    des     Füllgutes.    An der  Stelle f der beiden     übereinanderliegenden          Verschlusslappen    b     ist        eine        Einkerbung    an  gebracht damit     beim    Ziehen am Ende d'  der Schnur die     Versohlusslappen    b zuerst in  Richtung     gegen    den Falz b'     eingerissen    

      und     dann, bei     weiterem    Ziehen, dem Falz b' ent  lang     aufgerissen        werden.    Auf diese     einfache     Weise     wird        durch        blossee    Ziehen am vorste-         henden    Ende     des        Zugorganes    der     Verschluss     in     seiner        ganzen        Breite        vollständig    geöffnet.  



       Der        erfindungsgemäss    mit     Wfnungsein-          richtung        versehene        Papiersack    kann     aus     mehr als bloss zwei Papierlagen     angefertigt     sein.

       Bei        Ausführungen    mit mehr als zwei       Papierlagen    empfiehlt     es    sich, ,die Einker  bungen an den     tübereinanderliegenden        Ver-          schlusslappen        verschieden    tief anzubringen,  so     dass,    zum     Beispiel    beim Ziehen am Ende  des     Zugorganes    die     Verschlusslappen    nach  einander     eingerissen    werden,

       wodurch    die       Betätigung    der     Offnung-seinrichtung    erleich  tert     wird.        Selbstverständlich    kann aber auch  an     ,Stelle    einer Schnur ein     anderes        Zugorgan     verwendet werden, das     geeignet    ist, die  mehrfache     .Sackwandung    dem     betreffenden     Falz entlang aufzutrennen, wie etwa ein  dünner     Draht    oder     dergleichen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrwandiger, mit einer Öffnungsein richtung versehener Papiersack, dadurch ge kennzeichnet, dass in einen von den überein- anderliegenden Saakwandungen gebildeten gemeinsamen Falz ein Zugorgan mit aus der Einfüllöffnung. des Sackes herausragendem Erde eingelegt und an den Verschluss.lappen der <RTI
    ID="0002.0129"> Einfüllöffnung eine gegen den betref- fenden Falz gerichtete Einkerbung ange- bracht ist, das Ganze so,
    dass durch Ziehen an dem vorstehenden Ende des Zugorganes die Venschluelappen eingerissen und die übereinanderliegenden Sackwendungen dein betreffenden Falz entlang aufgerissen wer den können.
CH199196D 1937-07-06 1937-07-06 Mehrwandiger Papiersack mit Öffnungseinrichtung. CH199196A (de)

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