CH200000A - Geräuschschutzvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen. - Google Patents

Geräuschschutzvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen.

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CH200000A
CH200000A CH200000DA CH200000A CH 200000 A CH200000 A CH 200000A CH 200000D A CH200000D A CH 200000DA CH 200000 A CH200000 A CH 200000A
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CH
Switzerland
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sep
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noise protection
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liquid
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Joseph Hirschler
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Joseph Hirschler
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K47/00Means in valves for absorbing fluid energy
    • F16K47/02Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C2201/00Details, devices or methods not otherwise provided for
    • E03C2201/60Reducing noise in plumbing systems

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Description


  Geräuschschutzvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen.    In Flüssigkeitsleitungen verursachen be  kanntlich Flüssigkeitswirbel, die zufolge des  plötzlichen Druckabfalles und der damit be  dingten hohen     Durrhflussgeschwindigkeit    an  den     Einschnürungen    des Flüssigkeitsstromes,  beispielsweise an Hahnen, Ventilen     etc.    ent  stehen, Geräusche, die sich in den Zufüh  rungsleitungen fortpflanzen und besonders in  Hotels, Krankenhäusern, Mietshäusern     etc.     sehr störend auswirken.  



  Zur Verhinderung des Auftretens solcher  Geräusche sind bereits Geräuschschutzvor  richtungen gebaut worden, welche in der  Regel in einer besonderen Ventil- oder Hahn  ausbildung bestehen, derart, dass ein Wider  stand in den Flüssigkeitsstrom geschaltet  wird, der mehrfach so gross ist wie der Ei  genwiderstand solcher Absperrorgane bei  voller Öffnung. Als Drosselorgane gelangen  bei bestimmten Vorrichtungen gegeneinander  bewegliche, ineinander verschiebbare, kon  zentrische Rohrstücke, Stäbe, Kolben oder       dergl.    zur Verwendung, welche auch inner  halb eines Siebes angeordnet sein- können.    Bei andern bekannten Vorrichtungen sind  als Drosselorgane Rohre von kleinem Quer  schnitt vorgesehen, welche von der Flüssig  keit mit geringer Geschwindigkeit durch  strömt werden.

   Diese Ausführungen haben  aber den Nachteil, dass die Hahn- oder Ven  tilgehäuse zur Unterbringung dieser Drossel  organe eine besondere Ausbildung erfahren  müssen und an sich teuer in der Herstellung  sind.  



  Es wurde auch schon vorgeschlagen,     iin     Strömungsquerschnitt ein oder mehrere Dros  selkörper zur Erzielung einer Geräuschdämp  fung anzuordnen, welche Drosselkörper aus  elastischen Körpern bestehen, die derart in  die Rohrleitung eingebaut sind, dass sie den  Leitungsquerschnitt ganz oder teilweise aus  füllen und erst unter dem     Einflusse    . des  Druckes der strömenden Flüssigkeit einen  grösseren Teil des     Leitungsquerschnittes-    frei  geben.  



  Demgegenüber unterscheidet sich die den  Gegenstand der vorliegenden Erfindung bil  dende Geräuschschutzvorrichtung für     Flüseig=       
EMI0002.0001     
  
    keitsleitungen <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> ein <SEP> nach <SEP> einem
<tb>  Absperrorgan <SEP> in <SEP> die <SEP> Flüssigkeitsleitung <SEP> zu
<tb>  schaltendes <SEP> Gehäuse <SEP> mit <SEP> einem <SEP> auswechsel  baren, <SEP> aus <SEP> einem <SEP> porösen <SEP> Material <SEP> gebildeten
<tb>  und;

   <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Form <SEP> unveränderlichen <SEP> Drossel  körper <SEP> aufweist, <SEP> welch <SEP> letzterer <SEP> in <SEP> seinem
<tb>  Sitze <SEP> den <SEP> Gehäusequerschnitt <SEP> ausfüllt.
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> Ausfüh  rungsbeispiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes
<tb>  dargestellt, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> zeigt:

  
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> einen <SEP> Längsschnitt <SEP> durch <SEP> das <SEP> erste
<tb>  Ausführungsbeispiel,
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> desselben,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> einen <SEP> Längsschnitt <SEP> durch <SEP> das
<tb>  zweite <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> 4-4
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 3.
<tb>  Beim <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> 5 <SEP> der <SEP> eine <SEP> Teil <SEP> eines <SEP> Gehäuses <SEP> bezeich  net, <SEP> welcher <SEP> einen <SEP> mit <SEP> Durchlassöffnungen <SEP> 6
<tb>  versehenen <SEP> Boden <SEP> 7 <SEP> besitzt. <SEP> Ein <SEP> Teil <SEP> des
<tb>  offenen <SEP> Endes <SEP> dieses <SEP> Gehäuseteils <SEP> \ <SEP> ist <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Innengewinde <SEP> ausgestattet.

   <SEP> Dieser <SEP> Teil
<tb>  5 <SEP> ist <SEP> auf <SEP> ein <SEP> Aussengewinde <SEP> eines <SEP> zweiten
<tb>  Gehäuseteils <SEP> 8 <SEP> aufschraubbar. <SEP> Der <SEP> letztere
<tb>  weist <SEP> eine <SEP> Kammer <SEP> 9 <SEP> auf, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> ein
<tb>  Flüssigkeitszuleitungsrohr <SEP> 10 <SEP> einmündet. <SEP> Als
<tb>  Drosselkörper <SEP> 11 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> zylindrischer <SEP> Körper
<tb>  aus <SEP> einem <SEP> porösen <SEP> Material <SEP> gewählt, <SEP> welcher
<tb>  vorzugsweise <SEP> seine <SEP> Form <SEP> stets <SEP> beibehält <SEP> und
<tb>  dessen <SEP> Aussendurchmesser <SEP> derart <SEP> gewählt <SEP> ist,
<tb>  dass <SEP> er <SEP> ohne <SEP> grösseres <SEP> Spiel, <SEP> d. <SEP> h.

   <SEP> den <SEP> Ge  häusequerschnitt <SEP> ausfüllend, <SEP> in <SEP> den <SEP> Gehäuse  teil <SEP> 5 <SEP> einschiebbar <SEP> ist, <SEP> bevor <SEP> dieser <SEP> auf <SEP> den
<tb>  Gehäuseteil <SEP> 8 <SEP> aufgesetzt <SEP> wird. <SEP> Eine <SEP> poröse
<tb>  Scheibe <SEP> 12 <SEP> und <SEP> ein <SEP> Dichtungsring <SEP> 13, <SEP> je <SEP> aus
<tb>  einem <SEP> elastischen <SEP> Material, <SEP> liegen <SEP> auf <SEP> den
<tb>  beiden <SEP> Enden <SEP> des <SEP> Drosselkörpers <SEP> 11 <SEP> auf <SEP> und
<tb>  verhindern, <SEP> dass <SEP> dieser <SEP> beim <SEP> Festziehen <SEP> des
<tb>  Gehäuseteils <SEP> 5 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Gehäuseteil <SEP> 8 <SEP> be  schädigt <SEP> werden <SEP> und <SEP> dass <SEP> Flüssigkeit <SEP> zum
<tb>  Gewinde <SEP> vordringen <SEP> kann.
<tb>  Der <SEP> Drosselkörper <SEP> 11 <SEP> ,

   <SEP> ist <SEP> vorzugsweise
<tb>  aus <SEP> Bimaatein <SEP> oder <SEP> einem: <SEP> ähnlichen <SEP> Material
<tb>  gefertigt. <SEP> Er <SEP> kann <SEP> aber <SEP> auch <SEP> aus <SEP> einem <SEP> an  dern-. <SEP> geeigneten <SEP> Werkstoffe <SEP> wie <SEP> Ton <SEP> 'ete. <SEP> be  stehen. <SEP> Die <SEP> :,Scheibe <SEP> 12 <SEP> . <SEP> und <SEP> der <SEP> Dichtungs  .ring. <SEP> 1g. <SEP> können <SEP> 1eispielaweise <SEP> aus. <SEP> Filz.:

  oder     
EMI0002.0002     
  
    einem <SEP> ähnlichen <SEP> gleichwertigen <SEP> Werkstoffe
<tb>  gefertigt <SEP> sein.
<tb>  Beim <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 3
<tb>  und <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> zweiteiliges <SEP> Gehäuse
<tb>  vorgesehen, <SEP> dessen <SEP> Teil <SEP> 5 <SEP> zur <SEP> Aufnahme
<tb>  des <SEP> den <SEP> Gehäusequerschnitt <SEP> ausfüllenden
<tb>  Drosselkörpers <SEP> 11 <SEP> dient, <SEP> und <SEP> das <SEP> zudem <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> Bohrung <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Wandung <SEP> zur <SEP> Auf  nahme <SEP> des <SEP> Flüssigkeitszuleitungsrohres <SEP> 10
<tb>  und <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Innengewinde <SEP> ausgestattet
<tb>  ist:

   <SEP> Zur <SEP> Feststellung <SEP> der <SEP> Lage <SEP> des <SEP> Drossel  körpers <SEP> <B>11</B> <SEP> ist <SEP> ein <SEP> einerends <SEP> offenes, <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Aussengewinde <SEP> ausgestattetes <SEP> Rohr  stück <SEP> 14 <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Boden <SEP> 15, <SEP> welcher <SEP> als
<tb>  Sechskant <SEP> zum <SEP> Erfassen <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> ge  eigneten <SEP> Schlüssels <SEP> oder <SEP> Werkzeuges <SEP> ausge  bildet <SEP> ist, <SEP> vorgesehen:

   <SEP> In <SEP> der <SEP> Wandung
<tb>  des <SEP> Rohrstückes <SEP> 14 <SEP> sind <SEP> Durchlassöffnungen
<tb>  16 <SEP> ausgenommen, <SEP> von <SEP> denen <SEP> eine <SEP> beim <SEP> Ein  schrauben <SEP> des <SEP> Teils <SEP> 19., <SEP> 15 <SEP> in <SEP> den <SEP> Gehäuse  teil <SEP> 5 <SEP> den <SEP> Durchtritt <SEP> der <SEP> Flüssigkeit <SEP> in <SEP> die
<tb>  Kammer <SEP> 17 <SEP> des <SEP> Teils <SEP> 1415 <SEP> ermöglicht.

   <SEP> Bei
<tb>  diesem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> ist <SEP> es <SEP> möglich,
<tb>  den <SEP> Drosselkörper <SEP> 11 <SEP> 'mach <SEP> Wegnahme <SEP> des
<tb>  Gehäuseteils <SEP> 14, <SEP> 15 <SEP> herauszunehmen, <SEP> ohne
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Gehäuseteil <SEP> 5 <SEP> selbst <SEP> eine <SEP> Lage  veränderung <SEP> erfahren <SEP> muss.
<tb>  Die <SEP> beiden <SEP> gezeichneten <SEP> Ausführungs  formen <SEP> sind <SEP> für <SEP> die <SEP> Montage <SEP> an <SEP> Spülkasten
<tb>  gedacht, <SEP> wie <SEP> solche <SEP> bei <SEP> Klosettanlagen <SEP> ge  bräuchlich <SEP> sind.

   <SEP> Ausgedehnte <SEP> Versuche <SEP> mit
<tb>  geeigneten <SEP> Drosselkörpern <SEP> haben <SEP> erwiesen,
<tb>  dass <SEP> mit <SEP> diesem <SEP> einfachen <SEP> und <SEP> an <SEP> sich <SEP> billi  gen <SEP> Hilfsmittel <SEP> ein <SEP> Wiederauffüllen <SEP> des <SEP> Spül  kaatens <SEP> nach <SEP> der <SEP> Entleerung <SEP> innert <SEP> nützlicher
<tb>  Frist <SEP> erfolgt, <SEP> und <SEP> dass <SEP> dabei <SEP> die <SEP> üblichen
<tb>  unangenehmen <SEP> Geräusche <SEP> eliminiert <SEP> werden
<tb>  konnten. <SEP> Diese <SEP> Geräuschdämpfungsvorrich  tung <SEP> kann <SEP> aber <SEP> auch <SEP> an <SEP> Boiler, <SEP> Badeöfen
<tb>  usw. <SEP> angeschlossen <SEP> werden;

   <SEP> und <SEP> es <SEP> lässt <SEP> sich
<tb>  durch <SEP> entsprechende <SEP> Ausbildung <SEP> des <SEP> Bodens
<tb>  5 <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> auch <SEP> in <SEP> eine <SEP> Leitung <SEP> nach
<tb>  einem <SEP> Hahn, <SEP> .Ventil. <SEP> ete: <SEP> einbauen.'.,-.
<tb>  beiden <SEP> Ausführungen: <SEP> ist <SEP> die <SEP> Zuleiz
<tb>  tung <SEP> 10 <SEP> winkelrecht <SEP> zur <SEP> horiznrital <SEP> liegenden
<tb>  Achse <SEP> des <SEP> Drosselkörpers. <SEP> 11 <SEP> angeordnet:
<tb>  Dies <SEP> hat <SEP> zur <SEP> Folge, <SEP> dass <SEP> .such <SEP> von <SEP> .der.Flus  sigkeit: <SEP> mitgeführte-Verunreinigungernicht         auf der Stirnfläche des Drosselkörpers abla  gern und diesen verstopfen können.  



  Diese Geräuschschutzvorrichtungen lassen  sich ohne irgendwelche Schwierigkeiten an  die verschiedenen örtlichen Verhältnisse, ins  besondere an die Druckverhältnisse anpassen,  indem der Drosselkörper von gegebener Po  rosität leicht durch einen andern ersetzt  werden kann, und zwar durch einen solchen  grösserer     Porosität    bei geringerem Flüssigkeits  druck     bezw.    durch einen solchen kleinerer       Porosität    bei grösserem Flüssigkeitsdruck.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geräuschschutzvorrichtung für Flüssig keitsleitungen, gekennzeichnet durch ein nach einem Absperrorgan in die Flüssigkeitslei tung zu schaltendes Gehäuse mit einem aus wechselbaren, aus einem porösen Material gebildeten und in seiner Form unveränder lichen Drosselkörper, welcher in seinem Sitze den Gehäusequerschnitt ausfüllt. UNTERANSPRüCHE: 1. Geräuschschutzvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Drosselkörper in seinem Sitze zwischen zwei Lagen eines elastischen, porösen Materials in Stellung gehalten ist. 2.
    Geräuschschutzvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Drossel körper in seinem Sitze durch einen weg nehmbaren und achsial verschiebbaren Gebäuseteil in Stellung gehalten ist. 3. Geräuschschutzvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der weg nehm- und achsial verschiebbare Gehäuse teil eine Kammer aufweist, welche mit der Flüssigkeitszuleitung in Verbindung steht und durch den Drosselkörper abge schlossen ist. 4.
    Geräuschschutzvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drossel körper zylindrische Form hat und dessen Achse horizontal liegend im Flüssigkeits- strome angeordnet ist. 5. Geräuschschutzvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drossel körper durch einen porösen Bimssteinkör- per gebildet ist.
CH200000D 1938-01-15 1938-01-15 Geräuschschutzvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen. CH200000A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH200000T 1938-01-15

Publications (1)

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ID=4442102

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CH200000D CH200000A (de) 1938-01-15 1938-01-15 Geräuschschutzvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen.

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CH (1) CH200000A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246614B (de) * 1963-05-02 1967-08-03 Franz Zwick Geraeuschdaempfer zum geraeusch- und spritzarmen Fuellen eines Wasserbehaelters, insbesondere eines Klosettspuelkastens
EP0163665A4 (de) * 1983-11-17 1987-08-12 John Sidney Howell Schalldämpfer.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246614B (de) * 1963-05-02 1967-08-03 Franz Zwick Geraeuschdaempfer zum geraeusch- und spritzarmen Fuellen eines Wasserbehaelters, insbesondere eines Klosettspuelkastens
EP0163665A4 (de) * 1983-11-17 1987-08-12 John Sidney Howell Schalldämpfer.

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