CH201329A - Rechenmaschine mit einem mechanisch schaltbaren Schlitten (Lineal). - Google Patents

Rechenmaschine mit einem mechanisch schaltbaren Schlitten (Lineal).

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CH201329A
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Reinhold Poethig
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Reinhold Poethig
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Description


  Rechenmaschine mit einem mechanisch schaltbaren     Schlitten    (Lineal).    Bei     Divisionsrechnungen    muss der Schlit  ten der Rechenmaschine - es handelt sich  um das System Thomas - eine gewisse     Vor-          einatellung    erfahren, und zwar muss der dem  im Rechenwerk     eingestellten    Divisor ent  sprechend     gegenübergestellte    Dividend im       Dividendeneinstellwerk    (Resultat-     bezw.     Summenzählwerk) so eingestellt werden, dass       hinter    ihm einige freie Stellen     verbleiben,

       deren Anzahl der Anzahl von Bruchdezimal  stellen     entspricht,    mit denen der Quotient  errechnet werden soll. Dieses Voreinstellen  des     Schlittens    geschah entweder von Hand  durch direktes Verschieben oder, soweit die  Rechenmaschine mit einem     mechanisch          schaltbaren    Schlitten versehen war,     mittels     einer Taste, durch die der Schlittenschah       mechanismus    eingerückt wurde.

   Insbeson  dere,     wenn    mehrere Divisionsrechnungen aus  geführt werden müssen, für die eine gleiche       Schlittenvoreinstellung        nowendig    ist, bedeu  tet diese Einstellung eine zeitraubende Ar  beit, wobei, soweit das Einstellen des Schlit-         tens    mechanisch durch Betätigen einer Taste  erfolgt, scharf aufgepasst werden muss, damit  der     Schlitten    an die vorgeschriebene     Stelle     gelangt.  



  Die vorliegende Erfindung geht darauf  aus, diese     Einstellbarkeit    zu vereinfachen  und kennzeichnet sich durch eine Handhabe,  durch deren     Betätigung    das     Schlittenschalt-          getriebe        in        Tätigkeit    gesetzt     wird    und durch  einen am     Schlitten    verstellbar angebrachten  Anschlag, der mit einem     das    Schaltgetriebe  steuernden     Auslöser    zum Eingriff gelangen  kann, um so den     Schlitten    nach     einer    be  stimmten,

   von der Einstellung des Anschla  ges     abhängigen    Anzahl von     Schaltungen          stillzusetzen.    Auf diese     Weise    ist es mög  lich, durch einfaches     Betätigen    einer Hand  habe den     Schlitten    immer in eine bestimmte  gewünschte Stellung zu bringen.  



  Hier ist darauf hinzuweisen, dass bereits  Vorrichtungen bekannt sind, bei denen mit  tels Steckstifte     bezw.        mittels    durch Tasten       beeinflusste        Steckstifte    der     Schlitten    nach      einer vorangegangenen     lllultiplikationsrech-          nung    in einer bestimmten Stellung still  gesetzt wurde. Eine solche Einrichtung ist  aber für den der vorliegenden Erfindung zu  grunde liegenden Zweck nicht. geeignet.  



  Zweckmässig ist die Anordnung getrof  fen, dass der Auslöser mit einem Gestänge  verbunden ist, durch welches nach dem Still  setzen des Schlittenschaltgetriebes das Re  chenwerk in Gang gesetzt wird, um den im       Tastenfeld    der Rechenmaschine eingestellten  Wert beispielsweise als Dividend in das       Dividendeneinstellwerk    (Resultat-     bezw.     Summenzählwerk) zu übertragen. Auf diese  Weise würde. erreicht, dass durch Betätigung  einer einzigen Handhabe der in das Tasten  feld eingestellte Dividend nach vorangegan  gener entsprechender Einstellung des Schlit  tens in das am Schlitten angebrachte Ein  stellwerk     übertragen    wird.  



  Eine weitere Vereinfachung kann noch  dadurch getroffen werden, dass das vom  Auslöser betätigte Gestänge mit der Lösch  einrichtung des Tastenfeldes derart in Ver  bindung steht, dass anschliessend an die  Übertragung in das     Dividendenzähhverk    der  Wert aus dem Tastenfeld gelöscht wird. Auf  diese Weise wäre, ohne dass besondere Hand  griffe notwendig sind, nach der Einstellung  des Dividenden das Tastenfeld sofort für die  Aufnahme des Divisors frei.  



  Es ist zweckmässig, eine Anordnung zu  treffen, dass der Anschlag einen Auslöser  verdrängt, welcher durch die     Verdrängungs-          bewegung    seine     Auslösetätigkeit    ausübt, im       übrigen    aber gestattet, dass der Anschlag an  dem Auslöser nach der Verdrängung vorbei  gehen kann. Auf diese Weise wäre es mög  lich, ohne dass der am Schlitten vorgesehene  Anschlag verstellt werden muss, bei der Vor  nahme einer Reihe von Divisionsrechnungen  mit     gleichgrosser    Anzahl von Bruchdezimal  stellen im Quotienten zwischendurch einige  Divisionsrechnungen durchzuführen, deren  Quotienten eine grössere Anzahl von Bruch  dezimalstellen aufweisen, als die übrigen er  rechneten Quotienten.

      Zweckmässig ist die erfindungsgemässe  Handhabe zur     Betätigung    des Schlitten  schaltgetriebes mit einem     Gestänge    verbun  den, welches beim mechanischen Übertragen  des im Tastenfeld     eingestellten    Wertes in das       Dividendeneinstellwerk    den Schaltzahn für  das Umdrehungszählwerk in die     Ausrück-          stellung    überführt. Auf diese Weise würde  vermieden. dass nach dem Übertragen in das       Dividendeneinstellwerk    im Umdrehungszähl  werk eine "1" erscheint, die in gewissen Fäl  len zu     Fehlresultaten    Anlass geben würde.  



  Um     bei    gewissen Rechnungsarten, insbe  sondere bei     Prozentermittlungen,    die     "1"    im  Umdrehungszählwerk nach der     Übertragung     ins     Dividendeneinstellwerk    zu erhalten, kann  das nach dem Schaltzahn des Umdrehungs  zählwerkes führende Gestänge mit einem  Kupplungsglied versehen werden, durch das  die     Ausrückung    des Schaltzahnes verhindert  wird. Das Kupplungsglied ist dann zweck  mässig mit einer aus der Maschinenverklei  dung ragenden Handhabe verbunden, durch  die es möglich ist, wahlweise die "1" im Um  drehungszählwerk zu vermeiden oder zu er  halten.  



  Zur näheren Erläuterung dienen die Fi  guren auf der Zeichnung, wobei dem Aus  führungsbeispiel eine     Thomas'sche    Rechen  maschine zugrunde gelegt worden ist.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht, wobei ein  Teil der Verkleidung aufgebrochen ist,     da-          rnit    die darunter befindlichen Teile sichtbar  werden;       Fig.    2 zeigt eine     Seitenansicht    mit Bezug  auf     Fig.    7 von rechts gesehen bei abgenom  mener Verkleidung;       Fig.    3 bis 7 zeigen Sonderdarstellungen  zu     Fig.    2 ;       Fig.    8 zeigt eine     Seitenansicht,    und zwar  von links gesehen mit Bezug auf     Fig.    1;

         Fig.    9 zeigt eine Rückansicht, und zwar  in Richtung des in     Fig.    2 eingezeichneten  Pfeils x gesehen;       Fig.    10 zeigt eine Sonderdarstellung;       Fig.    11 zeigt die Teile nach     Fig.    10 in  einer andern     Arbeitsstellung.         Mit 1 ist das     Tastenfeld    bezeichnet, wel  ches     beispielsweise    bei der     Additionsrech-          nung    zur     Einstellung    der Summanden und  bei der Multiplikationsrechnung zur Einstel  lung des     Multiplikanden    dient.

   Der ver  schiebbar am Maschinengestell angeordnete       Schlitten    (Lineal) 2 trägt das Umdrehungs  zählwerk 3 und     das    Resultatwerk 4. 5 und 6       bezeichnen    die beiden     Linealtra-nsporttasten,     und zwar vermittelt die Taste 5 entsprechend  der dem auf ihr angebrachten Pfeil eine  Rechtsverschiebung und die     Taste    6 eine       Linksverschiebung    des     Schlittens.    Die Lösch  tasten und die     Subtraktionstaste    sind vorlie  gend, um die Übersichtlichkeit der     Zeichnung     nicht zu beeinträchtigen,     weggelassen    wor  den.

   Die Additionstaste ist mit 7 bezeichnet  und wird von dem Hebel 8 getragen, der bei  9 an der     Gestellwand    10 drehbar gelagert  ist. Eine an dem Hebel 8 angreifende Zug  feder 11 ist bestrebt,     diesen    Hebel in der aus       Fig.    2 ersichtlichen Stellung zu     halten.    An  dem Hebel 8 ist ein Bolzen 12 befestigt, der  in die Bewegungsebene einer an einem He  bel 13 vorgesehenen Führungsbahn 14 ragt.  Der Hebel 13 ist auf dem Ende einer quer  durch die Maschine geführten     Achse    15 be  festigt, durch deren Schwenkbewegung in  noch zu beschreibender Weise die Antriebs  kupplung für die Rechenmaschine einge  rückt und der Elektromotor unter Strom ge  setzt wird.

   Beim Drücken der     Taste    7     wird     der Hebel 13 mit Bezug auf     Fig.    2 nach  links geschwenkt, wodurch die Achse 15 die  besagte     Drehbewegung    im Sinne des in     Fig.    2       eingezeichneten    Pfeils ausführt.     Beim        Drük-          ken    der Plustaste 7 wird     vermittels    eines auf  der Zeichnung nicht mit dargestellten Ge  stänges, welches     beispielsweise    so ausgebil  det sein kann, wie in dem schweizerischen       Patent    Nr.

   189683 beschrieben ist, die Stell  schiene 16 aus der aus     Fig.    2 ersichtlichen  Stellung in die nach     Fig.    3 geführt, soweit  das Gestänge 16 nicht schon vor dem     Drük-          ken    der     Plustaste    7 die betreffende Stellung  nach     Fig.    3     inne    hatte.

   Von der Schiene 16  aus werden die     Steuergestänge    (Umschalt  vorrichtung) eingestellt, die die dem Resul-         tatzählwerk    und dem Umdrehungszählwerk  zugeordneten     Kegelräderbüchsen    17     bezw.    18  schräg aufwärts oder schräg abwärts ver  schieben, damit die Kegelräder der Kegel  räderbüchsen 17, 18 mit den Gegenkegel  rädern 19     bezw.    20 des Resultat- und Um  drehungszählwerkes im additiven oder     sub-          traktiven    Sinne in Eingriff gelangen.

   Die       Stellschiene    16 umgreift mit einem     langloch-          artigen    Auge 21 einen an der     Gestellwand    10  vorgesehenen Führungszapfen 22 und ist mit  einem     Auslader    23 versehen, der mit einem  Bolzen 24 mit dem     gegabelten    Ende 25 eines  Hebels 26 zusammenwirkt, der bei 27 am       Maschinengestell    gelagert ist. Mit dem He  bel 26 ist ein weiterer     Hebelarm    28 verbun  den, der mittels     eines        Stiftes    29 an dem  Längsschlitz 30 einer     Schulterplatte    31 ein  greift.

   Die     Schulterplatte    31 ist einer Platte  32 zugeordnet, die auf der im     Maschinen-          gestell    gelagerten Achse 33 befestigt     ist    und  zwei Bolzen 34, 34' trägt: An der Achse 33  sind Stifte 35 vorgesehen, die in Öffnungen  der Schiene 36 eintauchen. Diese Schiene     ist     quer     verschiebbar    am     Maschinengestell    an  gebracht und greift in entsprechend gestal  tete     Ringnuten    37 der     Kegelräderbüchsen    17  ein, die die Kegelräder 38 und 39 tragen.

    Die     Kegelräderbüchsen    17 sitzen     achsial    ver  schiebbar auf den parallel zueinander geord  neten Wellen 40, die vierkantig profiliert  sind. Auf diesen Wellen 40 sind in bekann  ter Weise die den bekannten Staffelwalzen  41     zugeordneten        Stellrädchen    42 ebenfalls  längs verschiebbar angeordnet.

   Diese Stell  rädchen 42     sind    in     bekannter    Weise mit dem  Tastaturgestänge des Tastenfeldes 1     derart          verbunden,    dass beispielsweise durch das  Drücken der     Taste    4 das zugeordnete Stell  rädchen 42 derart verschoben wird, dass es in  den Bereich des mit vier     Zähnen    ausgerüste  ten Teils der     entsprechenden    Staffelwalze 41  gelangt.  



  Die Staffelwalzen 41     sind    auf den im  Maschinengestell parallel gelagerten Wellen  43 befestigt, die durch     Kegelräderpaare    44,  45 mit der     Hauptrechenwelle    46     verbunden     sind.      Weiterhin greift an der     Stellschiene    16  bei 47     eine        Stellplatte    48 an, die     abwechselnd     mit dem Bolzen 49 oder 50 in Verbindung  gebracht werden kann. Die Bolzen 49, 50  sind an den Enden eines bei 51 schwenkbar  am Maschinengestell gelagerten     Hebels    5?  angebracht. An dem obern Ende des Hebels  52 greift ein Lenker 53 an, der anderseits  mit einem Hebelarm 54 verbunden ist.

   Der       Hebelarm    54     ist    bei 55 am     -Maschinengestell     gelagert     und    ist mit einem weiteren Hebel  arm 56 verbunden, der mittels eines Stiftes  5 7 in den Langschlitz 58 einer     Stellplatte    59       ragt.    Die Platte 59 ist ebenso wie die Platte  31 mit zwei Schultern 60 und 61 ausgerüstet,  die abwechselnd in den Bereich von Bolzen  62, 63 gebracht werden können. Die Bolzen  62, 63 sind an einer Platte 64 befestigt, die  auf der im Maschinengestell gelagerten  Achse 65 befestigt ist. Die Achse 65 ist mit  Stiften 66 versehen, die in entsprechende  Öffnungen einer     Stellschiene    67 eintauchen.

    Die     Stellschiene    67 ist ebenso wie die Schiene  36 quer verschiebbar am     31aschinengestell     angebracht und greift in die rundlaufenden  Kuten 68 der     Kegelräderbüehsen    18 ein. Die  an den     Kegelräderbüchsen    18 vorgesehenen       Kegelräder    sind mit 69 und 70 bezeichnet.  Die     Kegelräderbüchsen    18 sind auf den im  Maschinengestell gleichachsig mit den<I>W</I>el  len 40 gelagerten     Vierkantwellen    71 längs  verschiebbar angeordnet.  



  Die Platten 31 und 59 sind bei     -r?    an  einer     Schwenkplatte    73 gelagert. der die Be  festigungsschraube 74 als Schwenkzapfen  dient. An der     Platte    73 ist die Rolle 75 ge  lagert, die mit einer     Hubscheibe    76 zusam  menwirkt, die an ihrem, im     übrigen    konzen  trischen Umfange eine Vertiefung 77 besitzt.  Diese Scheibe 76 ist durch eine Kupplung  lösbar mit der     Hauptrechenwelle    46 verbun  den.

   Diese Kupplung besteht in einem bei  78 an der Scheibe 76 gelagerten Hebel 79,  auf dessen freiem Ende eine Druckfeder 80  wirkt, die bestrebt ist, das hakenförmig     aus-          gebildete    Ende 81 des Hebels 79 nach innen  in den Bereich einer auf der Welle 46 be  festigten     Mitnehmernase    82 zu drücken         (vergl.    Stellung nach     Fig.    2). Wird also die       Ilauptrechenwelle    46 in Richtung des in       Fig.    2     eingezeichneten    Pfeils gedreht. dann  wird die Hubscheibe 76 mitgenommen.

   Zu  Beginn der Drehung aus der Stellung der       Fig.    3 wird die Platte 7 3 in Richtung des  in     Fig.    3 eingezeichneten Pfeils zur     Aus-          schR-ingung    gebracht. Dadurch erhalten die  Platten 31 und 59 eine Verschiebung nach  rechts oben. Befinden sich die Platten 31, 59       dabei    in der aus     Fig.    3     ersichtlichen    Stel  lung. dann treffen die Schultern 60 auf die  Stifte 34     bezw.    62 auf, wodurch die Platten  32, 64 im     Uhrzeigersinn        verschwenkt    wer  den.

   Dabei findet eine Verschiebung der       Kegelräderbüchsen    17, 18 nach rechts oben  statt, was zur Folge hat, dass diese     Kegel-          räderbiichsen    mit den Kegelrädern 19, 20 des  Resultat- und Umdrehungszählwerkes ge  kuppelt werden. Diese Kegelräder 19 und 20  sind auf am Lineal 2 befestigten Achszapfen  83 gelagert und unter anderem mit den Zif  fernscheiben 84     bezw.    85 verbunden, die den  Schauöffnungen 86 und 87 des     Resultat-          bezw.        Umdrehungszählwerkes    zugeordnet  sind.  



  Der Antrieb der     Hauptrechenwelle    46 er  folgt durch     das    auf ihr befestigte     Stirnrad     88, welches mit einem     gleichgrossen    Stirnrad  89 im Eingriff steht. Das Stirnrad 89 ist  auf der parallel zur Welle 46 gelagerten  Hauptantriebswelle 90 befestigt, welche am  andern Ende ein durch eine noch zu beschrei  bende Kupplung auf ihr     feststellbares    Stirn  rad 91 frei drehbar trägt. Das     Stirnrad    91  steht mit einem weiteren Stirnrad 92 im  Eingriff, welches auf der im Maschinen  gestell gelagerten Welle 93     befestigt    ist.

   Mit  dem Stirnrad 92 ist eine     Schnurscheibe    94  verbunden, Tiber die die vom Elektromotor 95       angetriebene    Schnur 96 gelegt ist.  



  Die beiden     Linealtransporttasten    5 und 6  sind an zwei nebeneinander liegenden Hebeln  97 angebracht, die auf dem am     31aschinen-          gestell    angebrachten Zapfen 98 schwenkbar  gelagert sind. An den Hebeln 97 greifen       Zugfedern    99 an, die bestrebt sind, die He-      bei 97 in der aus     Vig.    2 ersichtlichen Stel  lung zu halten. Auf dem     Zapfen    98     ist    wei  terhin frei drehbar eine     Platte    100 gelagert,  an der ein Stift 101     befestigt    ist, der in den       Bewegungsbereich    der Hebel 97 ragt.

   Durch  eine auf einen     Fortsatz    102 des Hebels 100  wirkende Druckfeder 103 wird dem Hebel  das Bestreben erteilt, die aus     Fig.    2 ersicht  liche Stellung     einzunehmen.    Beim Drücken  der     Linealtransporttaste    5 wird die Platte  100 in Richtung des in     Fig.    2 eingezeich  neten     Pfeils    derart     verschwenkt,    dass der rie  gelartige Vorsprung 104 an der Platte 100  den     Vierkantzapfen    105 am Hebel 106 frei  gibt. Dadurch kann der bei 107 an der     Ge-          stellwand    10 gelagerte Hebel 106 unter der  Wirkung der starken Zugfeder 108 nach un  ten schwingen.

   Der Hebel 106 wird von  einem Bolzen 109     untergriffen,    der an einem  Hebel 110 befestigt ist. Der Hebel 110 ist  auf dem in der     Gestellwand    10 gelagerten  Zapfen 111 befestigt, auf welchem ander  seits der Hebel 112     befestigt    ist.

   Dieses He  belpaar wird unter dem Zuge der Feder 108  in die aus     Fig.    3 ersichtliche Stellung ge  schwungen, wobei sich der am Ende des He  bels 112 befestigte Zapfen 113 in dem Lang  schlitz 114 einer Schubstange 115     bewegt.     Bei dieser     Schwenkbewegung    des Hebelpaa  res 110, 112     trifft    das Ende des Hebels 112  auf den Hebel 13 auf und     verschwenkt    die  sen in die aus     Fig.    3 ersichtliche Stellung,  wodurch     vermittels    der Achse 15 das Ein  rücken der Maschine erfolgt.  



  An dem Hebel 106 sind bei 116 und 117  je ein Hebel 118 gelagert. Diese Hebel wer  den unter der Wirkung der an ihr angrei  fenden Feder 119 gegen einen am Hebel 106  vorgesehenen Bolzen 120 gelegt. Die Enden  der Hebel 118 nehmen die vorspringende  Nase 121 einer Schiene 122 zwischen sich.  Die Schiene 122 übergreift mittels des  Schlitzloches 123 einen am Hebel 106 vor  gesehenen Zapfen 124. Das andere Ende der  Schiene 122 ist durch einen Drehzapfen 125  an einer schlittenartigen Stange 126     ange-          lenkt,    durch deren Verschiebung der Lineal  linkstransport eingerückt wird.

           Zum        Linealtransport    dienen folgende       Mittel:     Auf dem Ende der am äussersten rechts       mit    Bezug auf     Fig.    1 liegenden Welle 48,  die fast bis an die Rückwand der Rechen  maschine reicht, ist ein Stirnrad 127 be  festigt,     welches    mit einem Bleichgrossen  Stirnrad 128 im Eingriff steht     (vergl.    hierzu  auch     Fig.    9).

   Dieses Stirnrad ist auf einer  im Maschinengestell gelagerten Welle 129  befestigt und mit     einer        glauenkupplung    130       verbunden.    Auf der Welle 129 sitzt ver  schiebbar ein Stirnrad 131, welches mit dem  entsprechenden     Gegenkupplungsteil    verbun  den ist. Das Stirnrad 131 ist mit einer Ring  nut versehen, in die das     gegabelte    Ende 133  einer Platte 134 eingreift, die an dem     Sebie-          bergestänge    126 befestigt ist.

   Das Stirnrad  131 steht vermittels eines Stirnrades 135 mit  einem Stirnrad 136 im Eingriff, welches auf       einem    am     Maschinengestell        befestigten    Dreh  zapfen     187    gelagert ist. Das Stirnrad 186     ist     mit zwei sich     diametral        gegenüberstehenden     Bolzen 138 versehen, die     mit    den Schalt  schlitzen 139 einer Schiene 140 zusammen  wirken. Diese Schiene 140 ist mit dem Li  neal 2 verbunden.  



  Schwingt der Hebel 106 unter dem Zuge  der Feder 108 in die aus     Fig.    3 ersichtliche  Stellung, dann wird durch den entsprechen  den Hebel 118 die Schiene 122     in    die aus       Fig.    3 ersichtliche Stellung nach links ge  führt. Dadurch treten die beiden Kupp  lungsglieder 130, 132 zusammen. Durch das  gleichzeitige     Ingangsetzen    des Antriebs  motors     wird    das Zahnrad 127 in die Stellung  des in     Fig.    9     eingezeichneten    Pfeils gedreht.

    Diese Drehung des Zahnrades äussert sich  vermittels der     zwischengesclhalteten    Zahn  räder 128, 131, 135 als eine Drehung des  Zahnrades 136 in Richtung des in     Fig.    9       eingezeichneten    Pfeils.     Diese    Drehung des  Zahnrades 136 hat eine Verschiebung des  Lineals 2 in Richtung des     in        Fig.    9 einge  zeichneten Pfeils zur Folge, was mit     Bezug     auf     Fig.    1     Rechtstransport    bedeutet.  



  Der     Linkstransport    erfolgt durch die  Zahnräder 128', l31', 135', die durch einen      ähnlichen Steuermechanismus eingerückt wer  den, der aber mit der mit 6     bezeichneten        Li-          nealtransporttaste    in Verbindung steht.  



  Das Einrücken der     Antriebsmittel    ge  schieht nun folgendermassen. Auf der Welle  15 ist auf der andern Seite der Maschine       (vergl.    auch     Fig.    8) ein Hebel 141 befestigt,  an welchem eine starke Zugfeder 142 an  greift, die bestrebt ist, den Hebel 141 in die  aus     Fig.    8 ersichtliche Stellung zu führen.  An dem Ende des Hebels 141 ist ein Stift  1.43 befestigt, der von dem hakenartig aus  gebildeten Ende 144 eines Gestänges 145  übergriffen wird. Das linke Ende des Ge  stänges 145 ist durch den Drehzapfen 146  mit einem Winkelhebel 147 verbunden, der  mittels des Drehzapfens 1.48 an der Gestell  wand 149 drehbar befestigt ist.

   An dem  freien Ende des Winkelhebels 147 ist ein  Bolzen 150 vorgesehen, der das Ende eines  zweiarmigen Hebels 151 übergreift. Der He  bel 151 ist bei 152 an einem Hebel 153 an  gelenkt, der mittels des Drehzapfens 154 an  der     Gestellwand    149 angebracht ist. Eine an  dem freien Ende des Hebels 151 angreifende  Zugfeder 155 ist bestrebt, das Ende des     IHe-          bels    151 gegen den Bolzen 1.50 zu legen.  Der Hebel 151 wird von einem Bolzen 156       untergriffen,    der an einem Hebel 157 be  festigt ist.

   Der Hebel 157 ist     mittels    des  Drehzapfens 158 an der     Gestellwand    149  schwenkbar gelagert und steht unter der  Wirkung einer Zugfeder 159, die bestrebt  ist, den Hebel 157 nach oben zu schwingen.  Der Hebel 157 ist mit einer Anschlagnase  160 versehen, die als Riegel für einen nasen  artigen Vorsprung 161 dient. Die Nase 161.  ist an einem Hebel 162 befestigt, der auf der  in der     Gestellwand    1.49 gelagerten Achse<B>163</B>  angebracht ist. Auf der Achse 163 sind     noeh     die beiden Hebel 164 und 1.65 befestigt.     Arl     letzteren greift eine Zugfeder 166 an,     di.,     bestrebt ist, diese drei Hebel in Richtung der       LThrzeigerbewegung    zu drehen.

   An dem Ende  des Hebels 164 ist isoliert das Kontaktstück  167 befestigt, welches bei der     Ausschwin-          gung    der Hebel die von zwei Kontaktfedern  168, 169 gebildete Kontaktstelle überbrückt.    die in den     Stromkreis    des Elektromotors ge  schaltet ist.  



  Das     sperrnasenartige    Ende 170 des     Ile-          bels    165 ragt in die Bewegungsebene des  Kupplungsgliedes 1.71. Das Kupplungsglied  171 ist     mittels    des Drehzapfens<B>172</B> an einer  auf der Welle 90 befestigten     Scheibe    173  angebracht. Eine an dem Kupplungsglied 171  angreifende Druckfeder 174 ist bestrebt, die       Friktionsfläche   <B>175</B> in die gegebenenfalls  keilförmig     profilierte    Nut 176 eines Bundes  <B>177</B> zu drücken, der an dem Stirnrad 91 vor  gesehen ist. Durch die Kupplung     wird    die  Welle 90 immer in einer ganz     bestimmten     Stellung festgehalten.  



  Auf der Welle 90 ist ein Hubdaumen 178  befestigt, in dessen Bewegungsebene eine an  dem Hebel 153 gelagerte Rolle<B>179</B> ragt.  Eine an dem Hebel 158 angreifende Zugfeder  180 ist bestrebt, den Hebel<B>153</B> immer mit  der Hubkurve 178 in Eingriff zu     halten.    Zu  bemerken ist, dass die Nase 161 auch noch in  die Ebene des mit dem hakenartigen Wider  lager 181 versehenen Hebels<B>157</B> ragt.  



  An dem Gestänge 145 greift bei 182 ein  Lenker 183 an, der anderseits durch den  Drehzapfen 184 mit dem zweiarmigen Hebel  185 verbunden ist. Der Hebel 185 ist bei  186 an der Gestenwand 149 drehbar gelagert  und steht unter der Wirkung einer Zugfeder  187, die dem Hebel 185 das Bestreben er  teilt, vermittels des Lenkers 183 die     Aus-          nehmung    144 über den Bolzen 145 zu     drük-          ken.    An dem freien Ende des Hebels 185  ist ein Schieber 188 angebracht, durch des  sen Längsschlitze 189 die an dem Hebel 185  befestigten Führungszapfen 190 greifen. An  dem Schieber 188 greift eine Zugfeder 191  an, die bestrebt ist, den Schieber 188 in der  rechten Endstellung zu halten.

   Der Schieber  188 ist mit einem nach oben ragenden Aus  lader 192 versehen, der in die Ebene einer  an einem zweiarmigen Hebel<B>193</B> vorgese  henen Schrägführung 194 ragt. Der Hebel  193 ist bei 195 am Maschinengestell schwenk  bar gelagert und sein oberes Ende 196 ist  mit der Schiebeachse 197 verbunden. Diese  Schiebeachse<B>197</B> ist     mittels    der Lager 198      am Maschinengestell sowohl schwenkbar, als  auch     acbsial    verschiebbar     gelagert.    An der  Schiebeachse 197 ist     eine    Schiene 199 be  festigt, die sich vor sämtliche den Tasten  bänken zugeordneten     Sperrschiebern    200 der  Tastengestänge 201 legt.

   Jedes der Tasten  gestänge 201 ist mit einem seitlichen Stift  202 versehen, die in die Ebene des Tasten  schiebers rangen. Dabei ist für jeden Stift 202  eine     Ausnehmung    203 an einem Sperrschie  ber 200 angebracht. Wird beispielsweise die       mittlere    der in     Fig.    8     dargestellten    drei Ta  sten gedrückt,     dann.    springt der Tastenschie  ber nach einem entsprechenden     Zurückdrük-          ken    entgegen dem Zuge einer nicht darge  stellten Feder     hinter    den     betreffenden        Stift     202 ein,

   so dass die Taste in der strichpunk  tierten     Stellung    festgehalten wird. Wird die  Achse 197 in Richtung des in     Fig.    8 einge  zeichneten Pfeils v     erschwenkt,    dann werden  durch die Schiene 199 sämtliche Tastenschie  ber 200 nach rechts gedrückt und alle etwai  gen in der eingedrückten Stellung festgehal  tenen Tasten freigegeben. Diese     Verschwen-          kung    der     Achse    197 kann einmal durch das  Betätigen der Löschtaste herbeigeführt wer  den.

   Die     Löschschwenkbewegung    der Achse  197 kann aber auch am Ende jeder Rechen  wellendrehung mechanisch herbeigeführt wer  den,     indem        mittels    der am Ende der     Achse     197 angreifenden Handhabe 204     (vergl.          Fig.    1) die Achse 197 derart nach rechts ver  schoben wird, dass der an ihr angebrachte  Finger 205 in den Bereich eines auf der       Hauptrechenwelle    46 befestigten Hubdau  mens 206 gebracht wird.

   Kurz vor Beendi  gung einer vollen     Drehbewegung    der Welle  46 in Richtung des in     Fig.    8 eingezeichneten  Pfeils trifft dieser     Hubnocken    206 auf den       Stift    205 auf und     verschwenkt    die Achse  197 in Richtung des eingezeichneten Pfeils.  Auf diese Weise werden sämtliche Sperr  schieber 200 einmal kurz in die Freigabe  stellung geführt, was mit Bezug auf das Ta  stenfeld die Löschung des in diesem einge  stellten     Wertes    bedeutet.  



  Mit diesen mehr oder weniger bekannten  Anordnungen ist     nun    eine Einrichtung ver-         bunden,    durch     die        mittels    eines     einzigen     Handgriffes zunächst     eine        Verschiebung    des       Rechenmascbinenlineals    um so viele Stellen  nach rechts erfolgt, als der Quotient Bruch  dezimalstellen aufweisen soll, worauf der im  Tastenfeld     eingestellte    Dividend in das Re  chenwerk übertragen wird, wobei gleichzei  tig das     Hineindrehen    der "1" in das Umdre  hungszählwerk verhindert und das Tasten  feld gelöscht wird.

   Diese     Einrichtung    be  steht in     einer    an der     Gestellwand    10     mittels     des     Drehzapfens   <B>207</B>     aasgelenkten    Schwenk  platte 208, an deren durch die obere     Maschi-          nenverkleidung        geführten        Auslader    209     eine          Handhabe    210 befestigt ist.

   Eine an dieser       Platte    208 angreifende Zugfeder 211     (vergl.     auch     Fig.    7)     ist    bestrebt, jene     in    der aus       Fig.    2 ersichtlichen Stellung zu halten. An  dieser Platte ist     mittels    eines Drehzapfens  212, dessen Kopf 213 als     Anschlagnase    vor  ragt, eine     Schiene    214 aasgelenkt, die an  ihrem untern Ende mit einem in eine Schul  ter 215 auslaufenden Finger 216 versehen  ist.

   An der Schiene 214 greift ein Gestänge  217 an, dessen Ende durch einen Drehzapfen  218 mit einem Hebelarm 219 verbunden     ist.     Dieser Hebelarm 219     ist    auf der im Maschi  nengestell gelagerten Achse 220 befestigt.  Eine     zwischen.    dem Gestänge 217 und dem  Hebel 219 angeordnete Zugfeder 221 ist be  strebt, diese beiden     Teile    gegeneinander zu       verschwenken,    wodurch der Finger 216 ge  gen einen     Stift    222 gelegt wird, der an einem  Hebelarm 223 befestigt ist.

   Der Hebelarm  223 ist auf einer im     Maschinengestell    .ge  lagerten Achse 224     befestigt,    auf der wei  terhin noch ein Hebelarm 225     festsitzt.    An  diesem ist     ein    Stift 226 befestigt, der von  dem     langlochartigen    Auge 227 einer Schiene  228 übergriffen wird-.

   Das Ende dieser  Schiene 228     ist    bei 229 an der Schwenkplatte  100     aasgelenkt.    An dem Gestänge 217 ist ein  Winkelhebel 230 bei 231 aasgelenkt, an des  sen einem Ende eine Zugfeder 232 angreift,  die bestrebt ist, das andere Ende des Win  kelhebels 230 gegen einen am     Gestänge    217  befestigten Anschlagstift 233 zu     legen.    Der  Winkelhebel 230 ist mit einer Anschlag-           fläche    234 ausgerüstet, die in die Bewegungs  ebene eines Bolzens     23;i    ragt, der an einem  am Maschinengestell bei 236 gelagerten     Win-          kelhebel-')37    befestigt ist.

   Das freie gegabelte  Ende 238 des Winkelhebels<B>9-37</B> übergreift  einen am Gestänge 16 befestigten Stift 239.  



  Gegen den     anschlagnasena.rtig    ausgebil  deten Kopf 213 legt sich mit ihrer Führungs  fläche 240     eine'Platte    241, die bei 242 am  Maschinengestell drehbar befestigt ist. An  der Platte 241 greift bei 243 eine Zugfeder  244 an, die bestrebt ist, diese Platte 241 nach  rechts im Sinne der     Fig.    2 zu schwingen.  Am untern Ende der     Platte        2.11    ist mittels  des Schwenkzapfens 245 eine Platte 246 an  gelenkt, an deren einem Ende eine Zugfeder  247 angreift, die bestrebt ist, die Platte 246  im Uhrzeigersinn um den Drehzapfen 245 zu  schwenken. Diese Platte     2.16    ist mit einer       Ausnehmung    248 versehen, in die ein Stift  249 eingreift.

   Der     Stift    249 ist an einem  zweiarmigen Hebel 250 befestigt, an dessen       sebginentartig    ausgebildeten Ende 251 eine  Zugfeder 252 angreift, die an einem aus  ladenden Arm 253 der Platte 208 befestigt  ist. Unter dem Zuge dieser Feder 252 wird  eine im Bereiche von 251 am Hebel 250 be  festigte Anschlagnase 254 gegen eine Schul  ter 255 gelegt, die an einer Hebelplatte 256  vorgesehen ist. Die bei<B>257</B> am     Maschinen-          gestell        an.        gelenkte        Hebelplatte        256        steht        un-          ter    der Wirkung der Feder 258.

   An der  Hebelplatte 256 ist ein Bolzen 259 befestigt.  der in das     langlochartige    Auge 260 eines  Hebels 261 eingreift. Der Hebel 261 ist bei  262 an dem Gestänge 217 schwenkbar ge  lagert und mit einem seitlichen     Auslader    263  versehen, dessen Ende 264 in die Bewegungs  ebene eines an der Flanke des Stirnrades 89  befestigten Bolzens 265 ragt. Hier ist zu  bemerken, dass an dem Stirnrad 89 ein Ex  zenter 266     befestigt    ist, der von dem an der  Schubstange 115 vorgesehenen Auge 267  Bibergriffen wird. Bei jeder Umdrehung der       Hauptantriebswelle    90 wird dadurch die  Schubstange 115 einmal hin- und herbewegt.

    An dieser Schubstange 115 ist eine Anschlag  nase 268 befestigt, die seitlich in die Ebene    der Hebelplatte 246 ragt und mit der Nase  268' zusammen wirken     kann..     



  An dem Hebel 13 greift mittels des Dreh  zapfens 269 eine Schiene 270 an, die mit  dem an ihrem Ende vorgesehenen,     langloch-          artigen    Auge<B>271</B> einen am Gestell vorge  sehenen Führungsbolzen 272 übergreift. An  dieser Schiene 270 ist ein Bolzen 273 be  festigt, gegen den sich von rechts die kurven  artig ausgebildete     Kante    274 der Platte 208  legt.  



  An dem Zapfen 113 des Hebels l12 ist  eine Schiene 275     angelenkt,    in deren Füh  rungsschlitz 276 ein am Gestell befestigter  Stift 277 eingreift. Das Ende der Schiene  <B><U>'375</U></B> ist mit einer Führungsfläche<B>9-78</B> ausge  rüstet, die mit dem untern Ende eines Hebel  <B>279</B> zusammenwirkt. Der Hebel 279 ist bei  280 am Maschinengestell schwenkbar ge  lagert. An ihm greift bei 281 eine Zugfeder  282 an, die bestrebt ist, den Hebel in der aus       Fig.    2 ersichtlichen Stellung zu halten. An  dem freien Ende des Hebels 279 ist eine  Rolle 283 gelagert, die in den Bewegungs  bereich des     Kupplungshebels    79 ragt.  



  An dem obern Ende des Hebels 250 greift  mittels des Drehzapfens 284 eine Schiene 285  an, die mit ihrem     kurvenartig    ausgebildeten  Teil 286 in einen geschlitzten Führungsbol  zen     28"r    eingreift und sich dort. führt. An  dem Ende der Schiene 285 greift die Zug  feder 288 an, durch die die Kurvenfläche 286  gegen einen Querstift 289 des Bolzens 287  gelegt wird.

   An der Schiene 285 ist ein     Bol-          z        en   <B>-</B>     990        befestigt,        der        in        das        lan-loehartige        21          Auge    291 eines Gestänges 292 eingreift. Das  Ende des Gestänges 292 greift an einem Stift  293 an, der an einem Hebel 294 befestigt ist.  Der Hebel 294 ist. bei 295 am Maschinen  gestell gelagert. Das     gegabelte    freie Ende  \196 dieses Hebels greift. in die Ringnut 297  ein, die an der Büchse 298 vorgesehen ist.

    Die Büchse 298 sitzt längsverschiebbar aber       undrehbar    auf der Welle 43 und trägt den       Übertragungszahn    299 für das Umdrehungs  zählwerk. Dieser     Einzahnbüchse    298 ist das       bekannte,    mit zehn Zähnen ausgerüstete Ge  genrad 300 zugeordnet, welches auf der am      äussersten rechts, mit Bezug auf     Fig.    1 lie  genden Welle 71     befestigt    ist. Durch Ver  schiebung der     Büehse    298 aus der aus     Fig.    2  ersichtlichen Stellung, kann die Umdrehung  der Welle 43 mit Bezug auf das Umdre  hungszählwerk wirkungslos gemacht werden.  



  Auf der Achse 220 sind weiterhin die  beiden Hebelarme 301     (vergl.    auch     Fig.    1)  befestigt, die an ihrem Ende eine Schiene  302 tragen, deren linkes Ende 303     (vergl.          Fig.    1) leicht abgebogen ist.  



  - Auf dem Lineal 2 ist eine Schiene 304       mittels    der Schrauben 305 befestigt. Diese  Schiene 304 ist mit Einkerbungen 306 ver  sehen, die den     Schlittenschritten        entsprechend     voneinander entfernt sind. Auf der Schiene  304 sitzt ein Schieber 307, der mit einem in  die Ebene der Schiene 302 ragenden Stift  308 versehen ist. In dem Schieber 307 ist  ein Keilstück 309 verschiebbar angeordnet,  gegen welches sich eine Druckfeder 310 legt.  Das Keilstück 309 wirkt dadurch     feder-          rastenartig    mit den Einkerbungen 306 zu  sammen. Weiterhin ist der Schieber 307 mit  einer Schauöffnung<B>311</B> versehen, in der die  jeweilig einzustellende     Dezimalstellenzahl    er  scheint.  



  Zu bemerken ist noch, dass der     Zapfen     204 der Einstellhandhabe durch ein Schlitz  loch 312 eines zugeordneten Winkelhebels  313 greift, der bei 314 am     Maschinengestell          schwenkbar    gelagert ist. Das freie Ende 315  des Winkelhebels 313 ragt in die Ebene der  Schiene 285.  



  An der Schiene 122 ist bei 316 eine He  belplatte 317     angelenkt.    Durch eine an dem  freien Ende bei 318 an der     Hebelplatte    317  angreifenden Zugfeder 319, die anderseits bei  320 an der Schiene 122     befestigt    ist, wird  der Hebelplatte 317 das Bestreben erteilt,  sich mit ihrer Schrägfläche 321 an eine im  wesentlichen senkrecht stehende Anschlag  pläne 322 zu legen, die an einer quer im       14laschinengestell    befestigten Schiene 323 an  gebracht ist. Die Hebelplatte 317 ist noch  mit einer Anschlagnase 324 und einem nach  oben ragenden     Auslader    325 versehen.

   Letz  terer ragt     in    die     Bewegungsebene    eines auf    der     Hauptrechenwelle    46 befestigten Hub  daumens 326.  



  Die Wirkungsweise der neuen Einrich  tung soll an dem Rechenbeispiel 88 : 34 er  läutert werden. Weiter wird angenommen,  dass diese Divisionsrechnung über fünf Dezi  malstellen vorgenommen werden soll.  



  Zu diesem Zwecke wird     zunächst    der  Schieber 307 auf der Schiene 304 so einge  stellt, dass in der Schauöffnung 311 die "5"  erscheint. Hiernach wird im Tastenfeld in  den äussersten     beiden    rechten Tastenreihen  der Dividend     "88"    eingestellt. Nun     wird     durch Erfassen der Handhabe 210 die       Schwenkplatte    208 aus der Ausgangsstellung  nach     Fig.    2 in die Stellung nach     Fig.    3 über  führt.

   In der Endstellung legt sich die  Schulter 331 der Schwenkplatte 241 vor die  Anschlagnase 213, so dass die     Schwenkplatts     208 nach dem Freilassen     in.    der aus     Fig.    3  ersichtlichen Stellung     festgehalten    wird.  Durch die Schwenkbewegung der Schwenk  platte 208 ist die Schiene 214 nach unten  geschoben worden, wobei die Schulter 215  auf den Bolzen 222 aufgetroffen ist, und die  beiden Hebel 223, 225 in die aus     Fig.    3 er  sichtliche Stellung geschwenkt wurden.

    Gleichzeitig ist dabei die Schiene 217 um  den Drehzapfen 218 herum nach unten ge  schwenkt worden, was zur Folge     hatte,    dass  das als Anschlag ausgebildete Ende 234 des  Hebels 230 auf den Zapfen 235 aufgetroffen  ist und der Winkelhebel<B>237</B> in die aus     Fig.    3  ersichtliche Stellung überführt wurde. Durch  diese Schwenkbewegung des Winkelhebels  237 ist die Schiene 16 nach links unten in  die aus     Fig.    3 ersichtliche Stellung     geführt     worden.

   Vermittels des Gestänges 23, 26, 28  ist .die     Schulterplatte    31 in die aus     Fig.    3  ersichtliche Stellung geschwenkt worden, in  der bei der Rechtsverschiebung der     Platte    31  die     Kegelräderbüchsen    37     im    positiven     Sinne     mit den Gegenkegelrädern des Resultatzähl  werkes gekuppelt werden.  



  Durch die Schwenkbewegung der Hebel  223, 225 ist     vermittels    der     -Schiene    228 die  Riegelplatte 100 in Richtung des in     Fig:    2       eingezeichneten    Pfeils     in    die     Stellung    nach           Fig.    3 überführt worden, wodurch die Rie  gelnase 104 den Zapfen 105 freigibt und der  Hebel 106     unter    dem Zuge der starken Fe  der 108 in die aus     Fig.    3 ersichtliche Stel  lung gehen kann.

   Hierbei     wird    vermittels  des Bolzens 109 auch die Achse 111 derart  verdreht, dass die Hebel 11.0, 1.12 in die aus       Fig.    3 ersichtliche Stellung gelangen. Bei der  Schwenkbewegung der Hebel 110, 11.2 wird  die Schiene 275 in die aus     Fig.    3 ersichtliche       Stellung    geführt, wodurch der Hebel 279 im       Uhrzeigersinne    ausgeschwungen wird und  sich mit seiner Rolle 283 auf das Ende des  Kupplungshebels 79 aufsetzt und die Nase  81 aus dem Bereich des     Mutnehmers    82 ge  langt. Bei der einsetzenden Drehbewegung  der Welle 46 wird hierdurch die Scheibe 76  nicht mitgenommen.  



  Bei der Schwenkbewegung der Hebel<B>110,</B>  112 in die aus     Fig.    3 ersichtliche     Stellung     trifft das Ende des     Hebels    112 auf den He  bel 13 und     verschwenkt    diesen in die aus       Fig.    3 ersichtliche     Stellung.    Dies hat zur  Folge, dass vermittels der Achse 1 5 der     IHe-          bel    141 in die     strichpunktierte    Stellung nach       Fig.    8     geführt    wird.

   Hierdurch wird vermit  tels des Gestänges 145 der Winkelhebel 147  in Richtung des in     Fig.    8 eingezeichneten  Pfeils ausgeschwungen, wobei der Stift 150  den Hebel 151 nach unten schwenkt. Hierbei  nimmt der Hebel 151 vermittels des Stiftes  156 die Sperrklinke 157 mit nach unten, so  dass die     Anschlagnase    160 den nasenartigen  Vorsprung 1.61 am Hebel 162 freigibt. Die       unter    dem Zuge der Feder 166 stehenden       Hebelarme    162, 164, 165 schwingen dadurch  in Richtung des in     Fig.    8 eingezeichneten  Pfeils aus, wobei der     Kontakt    167 den Strom  kreis für den     Elektromotor    95 schliesst und  die Nase 170 den Kupplungshebel 171 frei  gibt.

   Der Motor setzt sich also in Gang, und  infolge der Freigabe des Hebels 171 wird die  Kupplungsbacke 175 von der Feder 174 in  die Keilnut 176 gedruckt, so dass die Haupt  antriebswelle 90 mit in Drehung versetzt  wird, die     vermittels    der Zahnräder 89, 88  mit der     Hauptrechenwelle    46 verbunden ist.  



  Da bei der     besagten        Schwenkbewegung       des Hebels 106 das Gestänge 122 nach links  mit. Bezug auf     Fig.    2 gezogen wurde, befin  den sieh bei dieser     Drehbewegung    die Kupp  lungsglieder<B>130,</B> 132 in der aus     Fig.    3 er  sichtlichen Eingriffsstellung. Bei der Dre  hung der     Hauptrechenwelle    46 wird also ver  mittels der Welle 43 und der entsprechenden  Zwischenräder das Zahnrad 136 in Richtung  des in     Fig.    9 eingezeichneten Pfeils in Dre  hung versetzt, wodurch der Schlitten eine  Rechtsverschiebung im Sinne der     Fig.    1 er  fährt.  



  Bei dieser     Drehung    der Welle 90. 46 wird  durch den Hubexzenter 266 die Schubstange  115 nach rechts im Sinne der     Fig.    3 bewegt,  wobei kurz bevor die Schubstange 115 die  aus     Fig.    4 ersichtliche hintere     Totpunktstel-          lung    erreicht,     das        Langlochauge    114, nach  dem es zunächst sich lediglich auf den Bol  zen 113 verschoben hat. die Hebel 112, 113  in die Ausgangsstellung nach     Fig.    2 zurück  fiihrt.

   Obwohl der Hebel 112, wenn er in  die aus     Fig.    2 ersichtliche Stellung     zuriick-          geschwenkt    wird, den Hebel<B>13</B>     freigibt,    kann  dieser nicht unter dem Zuge der an dem an  dern Hebel 141 angreifenden Feder 142 mit  in die Ausgangsstellung gehen, weil er durch  das Gestänge 270 gesperrt wird, dessen Bol  zen 273 sich gegen die     kurvenartig    ausgebil  dete Schulter 274 der Platte 208 legt. Das  Gestänge 13, 15, 141 bis 147 bleibt also in  der Einrückstellung.

   Bei der     Zuriiekschwenk-          bewegung    der Hebel 112. 113 wird mittels  des Zapfens<B>109</B> auch der Hebel 106 in die  aus     Fig.    4 durch ausgezogene Linien ange  deutete Ausgangsstellung mitgenommen.  



  Damit bei dieser Bewegung des Hebels  106 das Gestänge l22 nicht nach rechts mit  in die Ausgangsstellung     überführt    wird, ist  die erwähnte     Hebelplatte    317 vorgesehen.  deren     Auslader    325 zu Beginn der Drehung  der Welle 46 von dem Hubdaumen 326 frei  gegeben     wurde.    so dass sieh die     Anschla.g-          nase    324 vor die     ortsfeste        Anschlagplatte    322  legen konnte.

   Das     Zurückführen    des Hebels  106 in die Ausgangsstellung geht also unter  entsprechender     Abschwenkung    der einen  Klinke 118 vor sich     (vergl.    ausgezogene Stel-           lung    nach     Fig.    4). Bei der weiteren Dre  hung der Wellen 46, 90 wird die Schub  stange 115 wieder nach rechts in die     strich-          punktierte    Stellung nach     Fig.    4 bewegt.

   Da  sich gegen Ende der ersten vollen Umdre  hung der Wellen 46, 90 die Klinkenplatte  100 noch in der aus     Fig.    4 ersichtlichen Stel  lung befindet, wird bei dieser Bewegung der  Schubstange 115 der Hebel 106 unter dem  Zuge der Feder 108 wieder in seine ausge  schwungene Stellung überführt     (vergl.    strich  punktierte Linien nach     Fig.    4). Wenn die  Welle 46     bezw.    90 eine volle Umdrehung  ausgeführt hat, ist der Hubdaumen 326 in  die     strichpunktierte    Stellung nach     Fig.    4 ge  langt, in der er die Hebelplatte 317 in die  durch strichpunktierte Linien angedeutete  Freigabestellung drückt.

   Da aber bereits vor  her der Hebel 106 seine ausgeschwungene  Stellung wieder eingenommen hat, verbleibt  das Gestänge 122 in der aus     Fig.    4 ersicht  lichen     Einrückstellung.    Nachdem die Wel  len 46, 90 ihre erste Umdrehung     ausgeführt     haben, gehen sie sofort in die zweite Um  drehung über, weil ein Ausrücken noch nicht  stattgefunden hat.

   Dieses Arbeitsspiel, wobei  das Gestänge 1.22 wechselweise einmal durch  die     Verriegelungseinrichtung    322, 324 und  das andere Mal durch die     Mitnehmereinrich-          tung    118 des Hebels 106 in der Einrückstel  lung nach     Fig.    4 festgehalten wird, wieder  holt sich so oft, bis der Bolzen 308 mit dem  Ende 303 der Schiene 302 zusammentreffend,  die Hebelarme 301 in Richtung des in     Fig.    2  eingezeichneten Pfeils     verschwenkt.    Dies ge  schieht, wenn der Schieber 307 wie vorlie  gend auf "5" eingestellt ist, während der       vierten    Umdrehung,

   also während der Schlit  ten seinen vierten Schaltschritt nach rechts       ausführt.    Zu     bemerken    ist, dass am Ende  jeder vollen Umdrehung der Hauptwelle 90  der     Hubdaumen    178, mit der Rolle 179 zu  sammentreffend, den Hebel 153 entgegen  dem Zuge der Feder 180 mit Bezug auf       Fig.    8 nach links schwenkt.

   Da der Hebel  151 von dem     Bolzen    150 noch nach     unten     abgedrückt ist, geht die     Mitnehmernase    181  des Hebels 151 frei an der     Nase-161    des He-         bels    162 vorüber, so dass das Kupplungsglied  175 in der     Kupplungsstellung    und der Elek  tromotor. 95 unter     Spannung    bleiben.  



  Durch die Schwenkbewegung der Hebel  301 wird vermittels des Hebelarmes 219     das     Gestänge 217 im Sinne des in     Fig.    3     einge-          zeichneten    Pfeils verschoben, wodurch die  Schiene 214 in die aus     Fig:

      5 ersichtliche  Stellung     gelangt.    Dadurch gibt die Schulter       22        15        den        Bolzen        222        frei        und        die        Klinken-          platte    -100 kann     unter    der     Wirkung    der Fe  der 103 in die aus     Fig.    5 ersichtliche Stel  lung schwingen.

   Während die Schubstange  115 ihre rechte     Totpunktstellung    überschrei  tet     (vergl.        strichpunktierte    Stellung nach       Fig.    5), kann die Riegelnase 104 vor den  Zapfen 105     schnappen,    so     däss,    wenn die       Schubstange    schliesslich wieder nach links  bewegt     wird,    der Hebel 106 entgegen dem  Zuge seiner Feder 108 von der     Riegelnase     104 in der- durch ausgezogene     Linien    ange  deuteten Stellung nach     Fig.    5 festgehalten       wird.     



  Die     Fig.    5 zeigt die     entsprechenden.    Ma  schinenteile kurz vor Beendigung der     vierten     Umdrehung der Welle 46     bezw.    90. In die  sem Augenblick trifft der Hubdaumen 326  auf den     Auslader    325 der     Hebelplatte    317.  Dabei     wird    die     Hebelplatte    entgegen dem  Zuge der Feder 319 derart zur     Ausschwin-          gung    gebracht,     dass    die Anschlagnase 324  von der     Anschlagplatte    322 frei wird.

   Das  Gestänge 122 geht     dadurch        ruckartig    unter  der Wirkung der     angespannten    Feder 119  nach rechts in die     Ausgangsstellung    nach       Fig.    2, wodurch die     Kupplungsteile    130, 132  ausser     Eingriff    gelangen.  



  Zu bemerken ist noch, dass durch die vor  her erwähnte Verschiebung des Gestänges  217 nach links der an diesem angreifende  Hebel 261 um den Zapfen 259 eine     derartige          Verschwenkung    erfährt, dass die Anschlag  fläche 264 in den Bewegungsbereich des am       Stirnrad    89 befestigten Zapfens 265 gelangt.

    Dadurch wird     gleichzeitig,    während die An  schlagnase 324 frei wird, durch das Auftref  fen des Zapfens 265 auf die Anschlagfläche  264 der Hebel 261 derart nach     links    zurüek-      gedrückt, dass die entsprechend     mitver-          schwenkte    Platte 256 in die aus     Fig.    6 er  sichtliche Stellung gelangt: dabei gibt die  Schulter 255 die     Ansehlagnase    254 frei und  der Hebel 250 kann unter dein Zuge der Fe  der 252 in die aus     Fig.    6 ersichtliche Stel  lung schwingen.

   In dieser Stellung gibt der  an dem Hebel 250 vorgesehene Stift 249 die  Platte 246 frei, so dass sie sich auf die seit  lich vorspringende Nase 268 der     Schubstange     <B>115</B> auflegt. Weiterhin hat der Hebel     25(i     beim     Verschwenken    in die aus     Fig.    F;     ersielit-          liche    Stellung, in der er durch einen Stift  <B><U>2237</U></B> an der Schwenkplatte 208 arretiert wird.  die Schiene     285    in die aus     Fig.    6 und 7 er  sichtliche Stellung mitgenommen.

   Bei dieser  Verschiebung der Schiene nach links macht  sie gleichzeitig infolge der     Schriigführung     385 eine leichte     Schwenkbewegung    nach  oben. so dass die an ihr vorgesehene An  schlagnase 328 auf das Ende 315 des He  bels 313 auftrifft und diesen im Sinne des  in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeils zur Aus  schwingung bringt. Durch diese     Ausschwin-          gung    des Hebels 313 wird die Achse 197 so       verschoben,    dass die Nase 205 in den Bewe  gungsbereich des auf der Welle :16 sitzen  den Hubdaumens 206 gelangt. Weiterhin hat  die Schiene 285 bei ihrer Verschiebung     naeh     links das Gestänge 292 derart mitgenommen.

    dass der Hebel 294 eine Schwenkbewegung  in Richtung des in     Fig.    1     eingezeiehneten     Pfeils ausführt. Bei dieser Schwenkbewe  gung des Hebels 294 wird die     Einzahnbüchse     298 in die aus     Fig.    7 ersichtliche     Stellung     geschoben, in der der an der     Büehse    298 vor  gesehene Zahn 299 aus dem Bereich des  Schaltrades     300    geführt ist.  



  Da. zu Beginn der fünften Rechenwellen  umdrehung die Hebel 110,<B>IM)</B> in ihrer Aus  gangsstellung     verbleiben,    erfolgt eine Ver  schiebung der Schiene<B>275</B> nicht, was zur  Folge hat, dass die Rolle 283 des Hebels 279  ausser Eingriff mit dein Kupplungshebel 79  bleibt. Bei dieser Drehung der Hauptrechen  welle 46 wird also die     Scheibe    7 6 mitgenom  men, was zur Folge hat, dass die Schwenk  platte 7 3 in Richtung des in     Fig.    3 einge-    zeichneten Pfeils ausgeschwungen wird.

    Hierdurch  -erden     vermittels    der Schulter  platten 31, 59 die     Stellschienen    36 und 67  nach rechts oben verschoben, wobei die Ke  gelräder 38 und 69 mit den     entsprechenden     Gegenkegelrädern 19 und 20 des Resultat- und  Umdrehungszählwerkes in Eingriff gebracht  werden. Während der fünften     Hauptwellen-          umdrehung    wird also der im Tastenfeld ein  gestellte     Wert    "88" in das Resultatwerk 4  übertragen. und zwar entsprechend der Vor  einstellung des Lineals 2 in die fünfte und  sechste Dezimalstelle von     rechts    mit. Bezug  auf     Fig.    1.  



  Da sich hierbei der Schaltfinger 299  ausser Wirkung befindet, bleibt diese Dre  hung der     Hauptrechenwelle    46     bezw.    der  Welle 43 im Umdrehungszählwerk unberück  sichtigt. Es     unterbleibt    also das Hineindre  hen der .,l". Durch die betreffende Einstel  lung der Löschachse<B>197</B> trifft kurz vor Be  endigung der fünften Umdrehung der Hub  nocken 206 der     Hauptrechenwelle    46 auf den  Stift 205 der Achse 197 auf, wodurch diese  die     Löschschwenkbewegung    in Richtung des  in     Fig.    8     eingezeichneten    Pfeils ausführt.

    Bei dieser     Schwenkbewegung    werden sämt  liche Sperrschienen 2(1l1 einmal kurz zurück  gedrückt, so dass die     eingerückten    Tasten  schieber 21_11 in ihre Ausgangsstellung zu  rückspringen können.  



  Durch die vorher erwähnte Verschiebung  der Löschachse<B>197</B> nach     rechts    mit Bezug  auf     Fig.    1 wird der Hebel 193 um dessen  Drehzapfen 195 derart     verschwenkt.    dass  seine Schrägfläche 194 in den Bereich des       Schieberausladers    192     geführt    wird. Hier  durch wird der Schieber 188 entgegen dem  Zuge der Feder<B>191</B> derart nach links mit  Bezug auf     Fig.    8 verschoben, dass sein  vorderes Ende 329 in den Bewegungsbereich  des Hubdaumens 178 gelangt.

   Etwa in der  Mitte der fünften     Hauptwellenumdrehung    90  trifft dadurch der Hubdaumen 178 auf das  von der Spitze 329 der Platte 188 gebildete  Ende des zweiarmigen Hebels 185 auf und       verschwenkt    diesen entgegen dem Zuge der  Feder 187 leicht nach oben, Durch diese           .\Bewegung    des Hebels 185     wird        vermittels     des     Zwischenlenkers    183 die Schiene 145 ein  wenig nach oben     ausgehoben,    so dass seine       Ausnehmung    144 vom Stift 143 frei wird.

    Sobald auf diese Weise das Gestänge 145  vom Hebel 141 gelöst ist, kann der von dem  Hebel 147 nach unten gedrückte Hebel 151  unter dem Zuge der Feder 155 wieder nach  oben gehen, so dass sich seine     iMitnehmer-          nase    181 vor den Zapfen 161 legt.

   Wenn  jetzt am Ende der     Hauptwellenumdrehung     der Hubdaumen 178 den Hebel 153 nach  links mit Bezug auf     Fig.    8     verschwenkt,     greift die Nase 181 am Zapfen 161 an und       verschwenkt    die Hebel 164, 162, 165 nach  links, wodurch die     Kontaktstelle    168, 169  unterbrochen wird und das     sperrnasenartige     Ende 170 in den Bereich des Kupplungsglie  des 171 geführt und die Hauptwelle 90 in  der genau vorgeschriebenen     Endstellung    fest  gehalten wird.

   Beim Zurückspringen des  Hebels 153 in die aus     Fig.    8 ersichtliche Aus  gangsstellung gibt der Vorsprung 181 den  Zapfen 161 frei, der wiederum von dem rie  gelartigen Glied 160 übernommen wird, wel  ches die drei Hebel 164, 162, 165 in der aus       Fig.    8 ersichtlichen     Endstellung    festhält.  



  Kurz vor     Beendigung    der fünften Haupt  wellenumdrehung trifft noch der     Vorsprung     268 der Schubstange 115 auf die Anschlag  nase 268' der Platte 246     (vergl.        Fig.    7), wo  durch die Platte 246 unter     L#litnahme    des  Hebels 241 nach links geschwenkt wird. Bei  dieser Bewegung gibt die Schulter 331 der  Platte 241 den Zapfen 213 frei, so dass die       Schwenkplatte    208 unter dem Zuge der an  ihr angreifenden Feder 211 in die Ausgangs  stellung nach     Fig.    2 springen kann.

   Hierbei  gibt auch die Schulter 274 an der Platte 208  den Stift 273 des Gestänges 270 frei, so dass  die Achse 15 mit ihren Hebeln 13 und 141  unter dem Zuge der Feder 142 in die Aus  gangsstellung zurückgehen kann, in der die       Ausnehmung    144 des Gestänges 145 über  den Bolzen 143 greift. Bei dieser Schwenk  bewegung der     Platte    208 wird     vermittels    des  Stiftes 327 der Hebel 250 in die aus     Fig.    2  ersichtliche Ausgangsstellung zurückge-    drückt,     in    der sick     seine        Fase    254 vor die  Schulter 255 der Platte 256 legt.

   Bei der       Zurückschwenkbewegung    des Hebels 250  wird auch das Gestänge 285, 292 wieder in  die Ausgangsstellung nach     Fig.    2 zurück  gebracht, wodurch das Hebelende 315 frei  und der Zahn 299 der Büchse 298 in den  Bereich des Schaltrades 300 geführt wird.  



  Die Maschine wird also stillgesetzt, nach  dem das Lineal die entsprechenden vier       Schaltschritte    nach rechts ausgeführt hat,       und    nachdem der im Tastenfeld     eingestellte     Wert bei anschliessender Löschung des Ta  stenfeldes     in    das Resultatzählwerk übertra  gen wurde. Da auch verhindert wird, dass  bei der Übertragung des Wertes     in    das Re  sultatwerk eine "1"     in    das Umdrehungszähl  werk     eingeführt    wird, kann sofort mit der  Einstellung des     Divisors    34 im Tastenfeld       begonnen    werden.

   Nach dem zugrunde ge  legten Rechenbeispiel würde also nun die  "34" in die beiden äussersten rechten Tasten  reihen     eingestellt.    Sobald die Divisionshand  habe betätigt     wird,    beginnt die Rechen  maschine ihre Arbeit, nach deren Beendi  gung im     Quotientenzählwerk    der Wert  2,5882 steht, während im     Dividendeneinstell-          werk    ein Rest von 0,0012 verbleibt. Damit  ist die Rechenarbeit bei dem     zugrunde    ge  legten Beispiel beendet.  



  Zu bemerken     ist,    dass die neue     Einrich-          tung    unter anderem den     Vorteil    aufweist, dass  ohne besondere     Verstellung    des am Schlitten  2 vorgesehenen     Anschlages    307, 308 bei der  Vornahme     einer    Reihe von     Divisionsrechnun-          gen    mit Bleichgrosser     Anzahl    von Bruchdezi  malstellen im Quotienten zwischendurch  einige Divisionsrechnungen ausgeführt wer  den können, deren     Quotienten        eine    grössere  Anzahl von     Bruchdezimalstellen    aufweisen,

    als die übrigen     errechneten    Quotienten. Es  ist also möglich, trotzdem     dass    der     Schieber     307 beispielsweise die     Stellung    nach     Fig.    1  einnimmt, eine Divisionsrechnung vorzuneh  men, deren     Quotient    beispielsweise acht  Bruchdezimalstellen aufweisen soll. In die  sem Falle lässt man durch     Betätigen    der  Taste 5 das Lineal aus der Grundstellung      sieben Schaltschritte nach rechts ausführen.

         Hiernach    wird durch Betätigen der Hand  habe 210 der im Tastenfeld     eingestallte    Divi  dend sofort in das Zählwerk 4 übertragen,  worauf dann das Einstellen des entsprechen  den Divisors und das     Ingangsetzen    der     11Ia-          sclüne    in üblicher Weise stattfindet.  



  Weiterhin ist noch darauf hinzuweisen,  dass durch die     beschriebene        Einrichtung    dir,       Betätigung    der     Linealtransporttasten    gegen  über den bekannten Einrichtungen besonders  leicht ist.

   Während bisher bei dein     Drücken     einer der     Linealtransportta.sten    5     bezw.    6 der  Widerstand der Aufzugsfeder     überwunden     werden musste, wird vorliegend durch das  Drücken der Taste 5     bezw.    6     lediglieb    die,  Riegelplatte 100     verschwenkt,    von der der  unter dem Zuge der kräftigen Feder<B>108</B> ste  hende Hebel 106 gesperrt wird.

   Das Anspan  nen der Feder 108,     bezw.    das Zurückbringen  des Hebels<B>106</B> in die Ausgangsstellung er  folgt durch die Schubstange 115 von einem  auf der Antriebswelle der     Rechenmaschine     sitzenden     Hubexzenter    266 aus. Es ist klar,  dass die Federn 99 für die Tastenhebel 9 7  und die an der Riegelplatte 1.00 angreifende  Druckfeder nur ganz schwach gehalten wer  den können, so dass diese einen nennenswer  ten Widerstand beim Tasten nicht ergeben.

    Werden, wenn der     Linealtransport    durch  eine der Tasten 5     bezw.    6 eingerückt     \wurde.     die Hebel 110, 1l2 von der Schubstange 115  wieder in die Ausgangsstellung     zuriickgezo-          gen,    dann gibt gleichzeitig das Ende des  Hebels 112 den Hebel 1.3 frei, so dass dieser  zusammen mit dem Hebel 141 in die Aus  gangsstellung zurückgehen kann. Hierbei  wird auch das     Gestänge        1.15    wieder in die       Ausgangsstellung    nach     Fig.    8 geschoben, wo  durch der Bolzen 150 in die Stellung nach       Fig.    8 überführt wird.

   In dieser Stellung       gibt    der Bolzen 150 den Hebel 151 frei, so  dass, wenn der Hebel 7.53 am Ende der       Hauptwellenumdrehung    seine Aufzugsbewe  gung ausführt, die Hebel 164,<B>165,</B> 162 in  die     Stillsetzstellung    der Maschine überführt  werden.  



  Es ist noch darauf     hinzuweisen,    dass, in    welchem Sinne die Maschine auch vorher ge  arbeitet hatte, durch das Betätigen des  Schalthebels 208 vermittels des Gestänges       33t>-238    die     Übertragung    des Wertes aus       dein    Tastenfeld in das Einstellwerk 4 im  additiven     Sinne    erfolgt. Durch die kraft  schlüssige     Anbringung    der Anschlagfläche  ?34 am Gestänge 217 ist es gegebenenfalls  möglich, den im Tastenfeld eingestellten  Wert im     subtraktiven    Sinne in das Einstell  werk zu übertragen.

   In diesem Falle braucht,  während die Handhabe 210     betätigt    wird, das  Gestänge 16 mittels eines meist an der     lNla-          schine    vorhandenen Hebels in der aus     Fig.    2       ersichtlichen        Stellung    nur festgehalten zu  werden.  



  Bei     der        gezeigten        Ausführungsform    wird  beim     Übertragen    des im Tastenfeld einge  stellten     Wertes        iii        das        U)ividendeneinstell-          werk    4 der Schaltzahn 299 für das Umdre  hungszählwerk 3 zwangsläufig in die     Aus-          rückstellung    überführt, so dass     unbedingt    das  Erscheinen der " I<B>"</B>     im    Umdrehungszählwerk       vermieden    wird.

   Beispielsweise bei gewissen  Rechnungen der     Prozentermittlung    ist aber  das Erscheinen der     "1"    im     lTmdrehiingszähl-          werk    bei der     Cbertragung    des im Tastenfeld       eingestellten    Wertes in das     Dividendenein-          stellwerk    erwünscht.

       L'in    nun der Bedie  nungsperson der Rechenmaschine die     Mög-          licbkei.t    zu geben, die besagte "1" zu vermei  den oder erscheinen zu lassen, ist es zweck  mässig,     clie    Einrichtung so zu treffen, wie  das in den     Fig.    10 und 11 dargestellt ist.

    Wie aus     Fig.    10 ersichtlich ist, ist das     lang-          lochartige    Auge     \_,i91    des Gestänges 292 durch  ein     Hakenartiges    Glied<B>330</B> ersetzt, welches       an    dem Ende des     Gestänges        292    befestigt  ist. Dem offenen Ende des Hakens 330 ge  genüber befindet sich eine Schulter 331, die  ebenfalls an     dein        Gestänge    292 befestigt ist.

    An dem     hakenartigen    Glied 330 greift mit  tels des Zapfens 332 ein Hebel 333 an, der  sich in     einem    entsprechenden Schlitz der     Ma-          schinenverkleidungsplatte    334     führt.    Der  Hebel 333 ist mit einer knopfartigen Hand  habe 335 versehen. Befindet sich der Hebel  333     bezw.    die Handhabe 335 in der aus           Fig.    10 ersichtlichen Stellung, dann liegt der  an der Schiene 285 vorgesehene Stift 290 im  Bereiche der Hakenöffnung.

   In diesem Falle  wird,     wenn    die Schiene 285 in     Richtung    des  in     Fig.    10 eingezeichneten Pfeils bewegt  wird, nach einem gewissen     Totgang    das Ge  stänge 292 mit nach links     mitgenommen,    so  dass die     Einzahnbüchse    298 in die aus     Fig.    7  ersichtliche Stellung     überführt    wird.  



  Ist dagegen der Hebel 333 entgegen dem  Zuge einer Feder 337 nach     unten    gedrückt  worden     (vergl.        Fig.    11.), dann ist der Stift  290 aus dem Bereich des hakenartigen Glie  des 330 getreten. Der Hebel 333 ist mit einer       Ausnehmung    336 versehen, durch die er un  ter     entsprechender        Verschwenkung    in Rich  tung des in     Fig.    11 eingezeichneten Pfeils in  der gedrückten Stellung an der Platte 334  festgelegt werden kann.

   Wird bei dieser  Einstellung die Schiene 285 nach links ge  zogen, dann geht, der Stift 290 frei an dem  Ende des Gestänges 292 vorüber, ohne das  selbe mitzunehmen, so dass die Einzahn  büchse 298 in ihrer Wirkungsstellung ver  bleibt. Das bedeutet aber, dass während der  Löschbewegung der Schiene 285 der Ein  zahn 299 in der Wirkungsstellung verbleibt,  so dass bei der     Übertragung    des im Tasten  feld eingestellten Wertes in     das    Dividenden  einstellwerk die "1" in das Umdrehungszähl  werk übertragen wird.

   Durch eine Bewegung  des Knopfes 335 entgegen der     Richtung    des  in     Fig.    11 eingezeichneten Pfeils wird der  Hebel 333 in die Freigabestellung geschwun  gen, so dass er unter der Wirkung der Feder  337 wieder in die Stellung nach     Fig.    10  gehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit einem mechanisch schaltbaren Schlitten (Lineal), dadurch ge kennzeichnet, dass eine Handhabe (210) vor gesehen ist, durch deren Betätigung das Schlittenschaltgetriebe (126-140) in Tätig keit gesetzt wird, und dass am Schlitten (2) ein verstellbarer Anschlag (308) vorgesehen ist, der mit einem das Schaltgetriebe steuern den Auslöser zum Eingriff gelangen kann, um so den Schlitten nach einer bestimmten, von der Einstellung des Anschlages ab@äii- gigen Anzahl von Schaltungen stillzusetzen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Aus löser mit einem Gestänge verbunden ist, durch welches nach dem Stillsetzen des Schlittenschaltgetriebes das Rechenwerk in Gang gesetzt wird, um den im Tasten feld (1) der Rechenmaschine eingestell ten Wert, beispielsweise als Dividend, in das Dividendeneinstellwerk (das heisst Resultat- bezw. Summenzählwerk 4) zu übertragen. 2.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das vom Auslöser betätigte Gestänge mit der Löscheinrichtung (197, 199) des Tastenfeldes (1) derart in Ver bindung steht, dass anschliessend an die Übertragung in das Dividendeneinstell- werk der Wert aus dem Tastenfeld ge löscht wird. 3.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der An schlag (308) einen Auslöser (302, 303) verdrängt, welcher durch die Verdrän gungsbewegung seine Auslösetätigkeit ausübt, im übrigen aber gestattet, dass der Anschlag (308) an dem Auslöser nach der Verdrängung vorbeigehen kann.
    4. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auslöser in einer mit Anlauffläche (303) versehenen, parallel zur Schlittenbewegung angeordneten und rechtwinklig zur Schlittenbewegung ver stellbaren Schiene (302) besteht, die von einem doppelarmigen Hebel (301, 219) getragen wird, an dessen freiem Ende das Auslösergestänge, durch welches der Linealtransport ausgeschaltet und der Kupplungshebel (79) zum Wirksam machen des Rechenwerkes betätigt wird, angreift. 5.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass mit der Handhabe. (:31U) ein Gestänge verbunden ist, welches bei der Betätigung der Handhabe das I-m- schaltgestänge (l6) durch die Rechen vorrichtung in die Stellung überführt, in der die C bertragung des ZVertes auf das Dividendeneinstellwerk (das heisst Resul tatwerk. 4) im additiven Sinne (das heisst positiven Sinne) erfolgt. 6.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gestänge durch Z-ri- schensclia.ltung eines Federhebels denirt kraftschlüssig an dem 1'msehaltgestänge (16) angreift, dass das 1'mselialtgest@ingc (16-), während die Handhabe (211)) sich in der U'irkungsstellung befindet. in der Lage gehalten werden kann, in der das Rechenwerk mit. dem Einstellwerk (4) im negativen Sinne gekuppelt ist. 7.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, da13 die Handhabe (2110 zni- Betätigung des Schlittenschaltgetriebes an einer Hebelplatte (208) angebracht ist, an der exzentrisch zu ihren Dreh zapfen (307) ein Schubgestänge (214) angreift, welches bei der Betätigung der Handhabe (210) mittels einer Schulter (215) auf dem Schwenkzapfen (222) eines Gestänges (223-228) auftrifft und durch dieses Cxestänge den Rechtstrans port des Lineals einseha.lte t,
    wobei an dem Schubgestänge (214) das Auslöser- gestänge (217) angreift, welches beim Auftreffen des Schlittenanschlages (3i(8) auf die Auslösersahiene (302) das @c@iuli- gestänge (214) derart verschwenkt, da.ss seine Schulter (215) den Schwenkzapfen (222) freigibt, wodurch das Selilitteii- schaltgetriebe ausgerückt und der Re chenmechanismus eingerfekt wird.
    B. Rechenmaschine nach Patentanspi,uclt und Unteransprüchen 1 und 7. dadurch gel.:ennzeichnet. da.ss mit der die Hand habe (210) tragenden Schwenkplatte ein Sperrgestänge (270. ?73) in Verbindung steht, welches das Einrilehgestänge (13.
    15, 141) so lange in der Einrückstellung festhält, wie die Schwenkplatte (208) sich in der ausgeschwungenen Stellung befindet, in welcher sie durch eine Ver- riegelungseinriclitung festgehalten wird, die nach Beendigung der Übertragung des Dividenden in das Dividendenein- stellwerk (4) aufgehoben wird, so dass die Schwenkplatte (208) unter dem Zuge einer an ilin angreifenden Feder (211.) in die Ausgangsstellung zurückge schwenkt wird.
    9. Reehenniaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis B. dadurch gekennzeichnet. dass die @'erriegelungs- einrielitung der Schwenkplatte (208) in einer Schwenkplatte (241) besteht, deren Schalter (331) sich vor einen Riegelfort satz (21-3) der Schwenkplatte (208) legt.
    wobei an der Schwenkplatte (241) eine Platte (246) angreift, deren Anschlag nase (3ti8') nach Einleitung der letzten Hauptwellenuindrehung in dem Bereiche eines von der Hauptantriebswelle (90) gesteuerten Mitnehniers (268) geführt wird, der gegen Ende der letzten Haupt- wellenunidreliting auf die Platte (--)4( auftrifft und derart verschiebt, dass die Verriegelungsschulter (331) in die Frei gabestellung geführt wird.
    1((. Rechenmaschine nach Patentanspruel: und Unteranspriichen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslöser des Schlittenschaltgetriebes durch ein Ge stänge mit einem Schwinghebel (35(l) derart verbunden ist, dass beim Aus rücken des Schlittenschaltgetriebes der Hebel (25()) unter der Wirkung einer Feder<B>(252)</B> zur Ausschwingung gebracht wird, wobei mit deni Hebel eine Schiene (285) verbunden ist,
    die bei der durch die Hebelverschwenkung herbeigeführte Verschiebung das Löschgestänge<B>(197,</B> 199) in eine solche Lage bringt, dass am Ende der Ha.uptreehenw ellenumdre- hung die Sperrschieber (200) des Tasten feldes in die Freigabestellung geführt -erden.
    11. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass mit der Handhabe (210) ein Gestänge verbunden ist, welches beim mechanischen Übertragen des im Tasten felde eingestellten Wertes in das Divi- dendeneinstellwerk (4) den Schaltzahn (299) für das Umdrehungszählwerk (3) in die Ausrückstellung überführt. 1?. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 11,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge mit der Schaltschiene (285) des Löschgestän- ges <B>(197, 199)</B> verbunden ist. 13. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steue- rung des Gestänges (122) für das Schlit- tenschaltgetriebe von einem unter dem Zuge einer Feder (108) stehenden Hebel (106) aus erfolgt, der in der Spannstel lung durch eine Riegelplatte (100) ge halten wird,
    die einerseits von der Schlit- tentransporttaste (5) oder von der Hand habe (210) aus in die Freigabestellung überführt werden kann, wobei an dem Hebel (106) ein von der Hauptantriebs welle betätigtes Aufzuggestänge (110 bis 115) angreift.
    1.4. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass das Aufzuggestänge in einer Schubstange (115) besteht, die mit ihrem an dem einen Ende vorgesehenen Auge einen auf der Hauptantriebswelle (90) sitzenden Hubexzenter (266) über greift und mit ihrem andern, langloch- artig ausgebildeten Ende (114) den Bol zen (113) eines doppelarmigen Hebels (110, 112) übergreift, dessen anderer He belarm durch einen Bolzen (109) mit dem Spannhebel (106)
    in. Verbindung steht. 15. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 14, da durch gekennzeichnet, dass der Spann hebel (106) mit dem Einrückgestänge (13, 14, 141) des Elektromotors derart verbunden ist, dass von dem Hebel (106) aus der Elektromotor gleichzeitig einge schaltet wird. 16.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Steuer gestänge (122) des Schlittenschaltgetrie bes ein Riegel vorgesehen ist, der das in die Wirkungsstellung überführte Ge stänge so lange in der Wirkungsstellung festhält, bis er am Ende jeder Haupt rechenwellenumdrehung in die Freigabe stellung überführt wird. 17.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperriegel in einer Hebelplatte (317) besteht, die mit einer Anschlagnase (324) einen im Ma schinengestell befestigten Anschlag (322) hintergreifen kann und die mit einem Auslader (325) in den Bewegungsbereich eines auf der Hauptrechenwelle (46) sit zenden Hubdaumens (326) ragt. 18.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das nach dem Schaltzahn (299) führende Gestänge durch ein Kupplungsglied mit den Schaltmitteln der Handhabe (210) ver bunden ist, durch das die Ausrückung des Schaltzahnes verhindert werden kann.
    19. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 11 und 18, da durch gekennzeichnet, dass das Kupp lungsglied in einem an der Schaltschiene (285) befestigten Stift (290) besteht, der mit einem hakenartigen Glied (330) des nach dem Schaltzahn (299) führenden Gestänges (292) zusammenwirkt, wobei das hakenartige Glied (330) gegenüber dem Stift (290) derart verschwenkbar angeordnet ist, dass das hakenartige Glied (330) in eine solche Stellung überführt werden kann, in welcher der Stift (290) frei an ihm vorübergehen kann.
    _)0. Rechenmaschine niclr Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 11, 1$ und 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupp lungsglied (290, 330) mit einer aus der 3laschinenverkleidung (334) vorragen den Einstellhandhabe (333, 385) verbun den ist.
CH201329D 1937-02-19 1938-02-02 Rechenmaschine mit einem mechanisch schaltbaren Schlitten (Lineal). CH201329A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086465B (de) * 1953-05-15 1960-08-04 Diehl Fa Rechenmaschine
DE1147060B (de) * 1958-07-24 1963-04-11 Olympia Werke Ag Divisionseinrichtung fuer Zehntasten-Vierspezies-Rechenmaschinen
DE976184C (de) * 1949-12-08 1963-05-09 Olympia Werke Ag Voreinstell-Einrichtung fuer Rechenmaschinen zur Auswahl der Gangart

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DE1086465B (de) * 1953-05-15 1960-08-04 Diehl Fa Rechenmaschine
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