CH204013A - Einrichtung an Furnier-Fugenverleimmaschinen. - Google Patents

Einrichtung an Furnier-Fugenverleimmaschinen.

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CH204013A
CH204013A CH204013DA CH204013A CH 204013 A CH204013 A CH 204013A CH 204013D A CH204013D A CH 204013DA CH 204013 A CH204013 A CH 204013A
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CH
Switzerland
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sep
veneer
disc
application
glue
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Friz Adolf
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Friz Adolf
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Manufacturing Optical Record Carriers (AREA)

Description


  Einrichtung an     Furnier-Fugenverleimmaschinen.       Es sind bereits     Furnier-Fugenverleim-          maschirren    bekannt, bei denen der     Leim     ,der auch ein     Abbindemittel    dadurch auf  die zu verleimenden     Furnierkanten    aufge  tragen wird, dass die zu verleimenden Fur  niere an den ebenen Seitenflächen einer fla  chen Scheibe vorbeigeführt werden, die in  einen den Leim oder das     Abbindemittel    ent  haltenden Trog eintaucht. Da hierbei die  Auftragsscheibe sich quer zu den zu verlei  menden Kanten bewegt, wird der Leim zum  grössten Teil an der untern Begrenzungs  linie der Kanten abgestrichen und hängt dann  als Wulst an der Unterseite der Furniere.

         Ein    kleiner restlicher Teil, der mit der  Scheibe nach oben gelangt, wird ebenso auf  der Oberseite der Furniere abgestreift. Die  hierdurch hervorgerufene Verschmutzung der  untern oder auch der obern Fläche der Fur  niere ist aus mehreren Gründen     unerwünscht.     Der überflüssige Leim verschmiert die     För-          derkette,    mit welcher die Furniere weiterbe  wegt werden und verhindert mit der Zeit  dadurch das ordnungsgemässe Arbeiten der    Maschine. Die an der Kette     entstehenden     Leimkrusten stehen dem Zusammenführen  der Furniere zwecks     Verleimung    entgegen.

    Der an der Oberseite der Furniere haftende  überschüssige Leim verursacht Bremswirkung  und Zerstörung an den Heizflächen, die auf  die Leimstelle zur Wirkung gebracht wer  den sollen, während die Furniere     darunter          hinweglaufen.    Der an den Furnieren haf  tende überschüssige Leim, der sich nur mit  hohen Kosten wieder entfernen liesse, wird  unter der     Furnierpresse    in das Holz einge  drückt und ergibt nicht zu beseitigende     Flek-          ken    in den     Furnieroberflächen,    wodurch teure  Edelhölzer wertlos werden.  



  Es ist ermöglicht, diese Mängel dadurch  zu     beseitigen,        .dass    als     Auftragsmittel    nicht  wie bisher, eine Scheibe benützt ist, deren  ebene Seitenflächen an den zu verleimenden.  Kanten vorbeistreifen und deren Drehachse  parallel zur Ebene der Furniere liegt, son  dern dass     erfindungsgemäss    die Drehachsen  der Auftragsscheiben in einem von Null ver  schiedenen Winkel zu den     Ebenen    der.     Rand,       
EMI0002.0001     
  
    partien <SEP> der <SEP> zu <SEP> verleimenden <SEP> Furniere <SEP> -elagert
<tb>  ist, <SEP> das <SEP> Ganze <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> das <SEP> aufzutra;;

  ende
<tb>  Mittel <SEP> über <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Breite <SEP> der <SEP> Furnier  stii-nfläche <SEP> auf <SEP> diese <SEP> aufgewalzt <SEP> wird.
<tb>  In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind. <SEP> ineluere <SEP> Ausfüh  rungsbeispiele <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes
<tb>  dargestellt.
<tb>  Fig. <SEP> 1. <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ansicht <SEP> in <SEP> der <SEP> Be  der <SEP> Furniere <SEP> das <SEP> erste <SEP> Aus  f <SEP> ührungsbeispiel <SEP> ;
<tb>  Fig. <SEP> \? <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 1;
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> derselben <SEP> DarsIellungs  weise <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 1, <SEP> jedoch <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt,
<tb>  ein <SEP> zweites <SEP> Ausführinigsbeispiel;
<tb>  Fib. <SEP> -1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Grtnrdriss <SEP> hierzu;
<tb>  Fig. <SEP> :

  , <SEP> zeigt <SEP> wieder <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ansicht <SEP> irr
<tb>  der <SEP> Bezvegunbsrichtung-, <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt,
<tb>  ein <SEP> drittes <SEP> Ausfiihrlingsbeispiel;
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> zu <SEP> I! <SEP> ig. <SEP> .a.
<tb>  teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt.
<tb>  Fib. <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 5;
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt:

   <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> A-1>
<tb>  der <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstab.
<tb>  Mit <SEP> a <SEP> sind <SEP> die <SEP> an <SEP> ihren <SEP> Kanten <SEP> zu <SEP> be  leimenden <SEP> Furniere <SEP> bezeichnet, <SEP> die <SEP> niit <SEP> An  driiclkrollen <SEP> b <SEP> auf <SEP> die <SEP> Tischflächen <SEP> c <SEP> gedrückt
<tb>  werden <SEP> und <SEP> deren <SEP> Randpartien <SEP> zweckmässig
<tb>  auf <SEP> Rollen <SEP> d <SEP> laufen.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> nach <SEP> Fib.

   <SEP> 1
<tb>  Bilden <SEP> die <SEP> Randpartien <SEP> der <SEP> Furniere <SEP> durch
<tb>  entsprechende <SEP> CTestaltunb <SEP> der <SEP> Tisclifläclre <SEP> und
<tb>  dementsprecbende <SEP> Anordnung <SEP> der <SEP> Rollen <SEP> b
<tb>  und <SEP> d <SEP> einen <SEP> Winkel <SEP> miteinander <SEP> und <SEP> es <SEP> ist
<tb>  eine <SEP> doppelheelige <SEP> Auftragsseheibe <SEP> e <SEP> ver  g
<tb>  wendet, <SEP> deren <SEP> Achse <SEP> in <SEP> einem <SEP> Winkel <SEP> zur
<tb>  Ebene <SEP> jeder <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Randpartien <SEP> steht.
<tb>  Dadurch <SEP> ist <SEP> erreicht, <SEP> dass <SEP> die <SEP> den <SEP> Leim
<tb>   < ruftragenden <SEP> Kebelflä.cheri <SEP> sich <SEP> auf <SEP> den <SEP> zii
<tb>  verleimenden <SEP> Furnierstossfläcben <SEP> angenähert
<tb>  abwälzen <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> den <SEP> Leim <SEP> oder <SEP> dergl.
<tb>  aufwalzen.

   <SEP> statt <SEP> ihn <SEP> in <SEP> der <SEP> Querrichtung <SEP> ab  zlistreifen.
<tb>  Die <SEP> Scheibe <SEP> e <SEP> tanelii, <SEP> wie <SEP> bekannt, <SEP> mit
<tb>  ihrer <SEP> Unterseite <SEP> in <SEP> einen <SEP> den <SEP> Leim <SEP> oder <SEP> dergl.
<tb>  enthaltenden <SEP> Trog <SEP> f <SEP> ein.
<tb>  Bei. <SEP> dem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> nach <SEP> Fig.
<tb>  liegen <SEP> die <SEP> Furniere <SEP> a <SEP> mit <SEP> dem <SEP> für <SEP> die <SEP> Auf-     
EMI0002.0002     
  
    <B>des</B> <SEP> Leinius <SEP> erforderlichen <SEP> Abstand
<tb>  auf <SEP> dem <SEP> ebenen <SEP> Tisch <SEP> e.
<tb>  Als <SEP> Auftragsscheibe <SEP> dient <SEP> hier <SEP> eine
<tb>  kegelige <SEP> Rolle <SEP> g <SEP> mit <SEP> derart <SEP> schräg <SEP> ;4elager  ler <SEP> :

  'clise, <SEP> dass <SEP> an <SEP> der <SEP> Berührungsstelle <SEP> die
<tb>  9lantcllinie <SEP> der <SEP> Kegelflitehe <SEP> senkrecht; <SEP> zui  Furniereirene <SEP> siebt <SEP> und <SEP> infolgedessen <SEP> die <SEP> zu
<tb>  verleimende <SEP> Stossfliiclic <SEP> satt <SEP> berührt.
<tb>  Die <SEP> Lager <SEP> für <SEP> die <SEP> Sübeibenachse <SEP> sind
<tb>  Bierbei. <SEP> am <SEP> Leimtrog <SEP> f <SEP> fest <SEP> ang,ebracht <SEP> und
<tb>  letzterer <SEP> ist <SEP> ilrn <SEP> eine <SEP> senkreelil <SEP> zur <SEP> Tisch  fläche <SEP> stehende <SEP> Nclise <SEP> <B>1?</B> <SEP> schwingbar <SEP> und
<tb>  siebt <SEP> uilter <SEP> der <SEP> Z\tirkun@r <SEP> einer. <SEP> nvecl@niässig
<tb>  einslellbaren, <SEP> Feder <SEP> i, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> q
<tb>  veranlassi;

   <SEP> v@-ird, <SEP> et aigen <SEP> ITnrebelmässigkei  ten <SEP> der <SEP> Fiiriiierstossfläclie <SEP> zu <SEP> folgen.
<tb>  <B>-In</B> <SEP> nianeberl <SEP> Fällen <SEP> genügt <SEP> die <SEP> Alifira  gling <SEP> des <SEP> Leimes <SEP> auf <SEP> mir <SEP> eine <SEP> der <SEP> beiden
<tb>  zii <SEP> verleimenden <SEP> Kanten. <SEP> Zum <SEP> Beleimen <SEP> der
<tb>   < andern <SEP> Kante <SEP> kann <SEP> eine <SEP> gleichartige <SEP> Auf  tragsvorrichtung <SEP> vorgesehen <SEP> werden.
<tb>  Eine <SEP> noch <SEP> bessere <SEP> Lösung;

   <SEP> ist <SEP> in <SEP> dem <SEP> Aus  führungsbeispiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> begeben.
<tb>  Hier <SEP> liegen <SEP> an <SEP> der <SEP> Leimauftragsstelle <SEP> die
<tb>  Furriiere <SEP> a <SEP> auf <SEP> den <SEP> Tiseliflächen <SEP> c <SEP> in <SEP> ver  schiedener <SEP> Hölle, <SEP> so <SEP> dass <SEP> Platz <SEP> beschaffen <SEP> ist
<tb>  für <SEP> waagrecht <SEP> liebende <SEP> Auftragsscheiben <SEP> <I>in</I>
<tb>  lind <SEP> ir. <SEP> deren <SEP> Drebachse <SEP> senkrecht <SEP> zur <SEP> Fur  nierebene <SEP> und <SEP> daher <SEP> parallel <SEP> der <SEP> Furnier  stol3fläche <SEP> ist.

   <SEP> Der <SEP> Auftragsscheibe <SEP> <I>in</I> <SEP> kaiiri
<tb>  mittels <SEP> einer <SEP> in <SEP> den <SEP> Leimtrog- <SEP> f
<tb>  Seheibe <SEP> Ir <SEP> der <SEP> Leim <SEP> zugeführt <SEP> \-erden.
<tb>  Dir <SEP> der <SEP> Leimtrog <SEP> <I>f</I> <SEP> wiederum <SEP> bei <SEP> <I>hr-</I> <SEP> schu-ing  biir <SEP> gelagert <SEP> ist <SEP> midunter <SEP> der <SEP> Wirkung <SEP> einer
<tb>  .Nirdrfekfeder <SEP> i <SEP> stellt, <SEP> bleibt <SEP> die <SEP> ebenfalls <SEP> am
<tb>  Leimtrog <SEP> <I>f</I> <SEP> gelagerte <SEP> Xuftragssebeibe <SEP> <I>m</I> <SEP> in
<tb>  ständiger <SEP> Berührung <SEP> mit <SEP> der <SEP> Fnrniersioss  ffiliche <SEP> und <SEP> folgt <SEP> etwaigen <SEP> Unregelmässig  keiten <SEP> der <SEP> letzteren.
<tb>  Für <SEP> die <SEP> 13eleimnng <SEP> der <SEP> Kante <SEP> des <SEP> zwei  ten,

   <SEP> höherliegenden <SEP> Furnierblattes <SEP> könnte
<tb>  ehre <SEP> Einrichtung <SEP> gleicher <SEP> Art <SEP> verwendet <SEP> wer  den. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> aber <SEP> auch <SEP> möglich, <SEP> den <SEP> Behäl  ter <SEP> o <SEP> für <SEP> das <SEP> aufzutragende <SEP> Mittel, <SEP> wie <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> für <SEP> die <SEP> Auftragsscheibe <SEP> ri <SEP> dar  O;estellt, <SEP> auf <SEP> die <SEP> Achse <SEP> dieser <SEP> Scheibe <SEP> selbst
<tb>  zir <SEP> setzen <SEP> und <SEP> dieses <SEP> Mittel <SEP> durch <SEP> die <SEP> hohle
<tb>  Achse <SEP> und <SEP> radiale <SEP> Bobrungen <SEP> <I>p</I> <SEP> der <SEP> Scheibe              ir        an    deren Umfangsfläche gelangen zu lassen.

    An ihrem Umfang kann die Scheibe     rz    mit  einem porösen Stoff. zum Beispiel dichtem  Filz q belegt sein, der das aufzutragende Mit  tel dann an die     Furnierkante    abgibt. Auch  die Achse dieser Scheibe n ist zweckmässig  an einem um die Achse r schwingbaren, unter  der Wirkung einer Feder s stehenden Arm t  gelagert. Die zuletzt     beschriebene    Auftrags  einrichtung eignet sich naturgemäss mehr für  dünnflüssige Mittel, zum Beispiel für     Härte-          oder        AbbindemiUel.,        als    für Leim.  



  Die     Verleimmasehine    ist in an sich be  kannter Weise so ausgebildet, dass sie die  Furniere nach Aufbringen des Leimes oder  des     Abbindemittels    mit ihren     ganten    gegen  einander drückt. Bei dem     Ausfiihrungsbei-          spiel    nach     Fig.    3 und 4 brauchen die Furnier  blätter einfach in ihrer Ebene gegeneinander  bewegt zu werden.

   Bei dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    1 und 2 muss     zunächst     ein     Wiederaufrichten    der abgebogenen Rand  partien erfolgen, bei dem Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    5 bis 8 ein Einrichten der  beiden     Furnierblätter    in eine gemeinsame  Ebene.  



  Wenn man auch die dem Auftragen des  Leimes dienenden Scheiben e,     g,   <I>7c, m,</I>     fa     ohne Antrieb lassen könnte, so empfiehlt es  sich doch, ihnen einen solchen Antrieb zu  geben, der ihre Auftragsflächen mit Sicher  heit auf den Stossflächen mit der Geschwin  digkeit der     letzteren    abrollen lässt, also ein       Schleifen        vermeidet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Furnier-Fugenverleim- maschinen zum Auftragen von Leim oder Abbindemittel auf die zu verleimenden Fur- nierkanten mittels Scheiben, dadurch gekenn zeichnet, dass die Welle der Auftragsscheibe in einem von Null verschiedenen Winkel zu den Ebenen der Randpartien der zu verlei menden Furniere gelagert ist, das Ganze der art, dass das aufzutragende Mittel über die ganze Breite der Furnierstossflä.che auf diese aufgewalzt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Winkellage der Welle der Auftragsscheibe mit kege- liger Stirnfläche zu den Furnierrändern, durch vorübergehendes Abbiegen der Fur niere an der Auftragsstelle erreicht wird (Fig. 1 und 2). Z. Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lager der kegeligen Auftragsscheibe zusammen mit dem Behälter derart schwingbar gelagert ist, dass die Leimscheibe etwaigen Unregel mässigkeiten der Furnierkante selbsttätig folgt.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Welle der Auftragsscheibe mit zylindrischer Um fangsfläche senkrecht zur Furnierfläche gelagert ist. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auftragsscheibe das auf zutragende Mittel mittels einer schrägge lagerten, unten in einen Behälter eintau chenden Scheibe zugeführt wird. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auftragsscheibe das auf zutragende Abbindemittel aus einem Be hälter durch einen Kanal zugeführt wird.
CH204013D 1937-05-01 1938-07-11 Einrichtung an Furnier-Fugenverleimmaschinen. CH204013A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF82943D DE684263C (de) 1937-05-01 1937-05-01 Einrichtung an Furnierfugenverleimmaschinen zum Auftragen von Leim oder Abbindemittel auf die zu verleimenden Furnierkanten mittels Leimscheiben

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CH204013A true CH204013A (de) 1939-04-15

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061055B (de) * 1956-12-19 1959-07-09 Fritz Elbracht Beleimvorrichtung fuer Furnierkanten
DE1073728B (de) * 1957-04-27 1960-01-21 Adolf Friz G.m.b.H., Stuttgart-Bad Cannstatt Furnierfugenverleimmaschine

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DE684263C (de) 1939-11-24
FR840703A (fr) 1939-05-03
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