CH204905A - Rechenvorrichtung. - Google Patents

Rechenvorrichtung.

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CH204905A
CH204905A CH204905DA CH204905A CH 204905 A CH204905 A CH 204905A CH 204905D A CH204905D A CH 204905DA CH 204905 A CH204905 A CH 204905A
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CH
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Stettler Jun Hans
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Stettler Jun Hans
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  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

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      Rechenvorrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Rechenvorrichtung, die     gekennzeichnet     ist durch eine in einem Walzengestell dreh  bar gelagerte Walze, deren     .Mantelfläche    eine  Tabelle aufweist, welche eine um die Walze  herum sich erstreckende Teilung enthält und  wobei die übrigen Tabellenfelder mit     Ku-          baturzahlen    belegt sind, die aus den Zahlen  werten der um die Walze herum sich 'er  streckenden Teilung und denjenigen     einer     weiteren auf einer an den Walzenstützen be  festigten Längsleiste vorgesehenen Teilung  erhalten werden.  



  Beispielsweise Ausführungsformen des       Erfindungsgegenstandes    sind in der beiliegen  den Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Längsansicht,       Fig.    2 die zugehörige Seitenansicht eines  ersten Ausführungsbeispiels und       Fig:    3, 4 und 5 je ein Detail, schematisch.  Mit 1 ist die Unterlage bezeichnet, auf  deren beiden Längsenden die Walzenstützen  2 angeordnet sind. Letztere     besitzen    je eine       Achsbohrung,    in welchen Bohrungen die mit    Achszapfen 4 versehene Walze 5 drehbar ge  lagert ist. Am Ende des einen Achszapfens  ist der Drehknopf 6 angebracht.

   An den       Walzenstützen    2 ist ungefähr in Höhe der  Achszapfen 4 die Längsleiste 7 angeordnet.  Auf der Längsleiste 7 ist eine lineare Tei  lung 8 vorgesehen, auf der die Stammlängen  aufgetragen sind, zum' Beispiel in der Ab  stufung von einem zu einem oder von einem  halben zu einem     halben    Meter. Auf der  Walze ist eine, Felder 3 und     eine        Teilung    9  aufweisende Tabelle vorgesehen. Am     in    Be  zug auf     Fig.    1 linken Ende der Tabelle ist  eine lineare Teilung 9 vorgesehen, auf der  die Stammdurchmesser, z. B. von Zentimeter  zu Zentimeter abgestuft, aufgetragen sind.

    In den übrigen     Tabellenfeldern    3 sind die  nach der Formel
EMI0001.0020  
   berechneten     Ku-          baturzahlen    eingetragen, und zwar ist dabei  das Ganze derart ausgebildet,     daB    in jedem  Feld 3 der Inhalt desjenigen Zylinders an  gegeben ist, dessen Durchmesser gleich dem  jenigen ist, der an derjenigen Stelle der Tei-           lang    9 angegeben ist, die in der gleichen  horizontalen Reihe wie das betreffende Feld  3 liegt und dessen Länge gleich derjenigen  ist, die auf der Teilung 8 an der Stelle an  gegeben ist, die in der gleichen Vertikal  kolonne wie das betreffende Feld 3 liegt.

   Zum  Gebrauch wird die Walze so weit     gedreht,     bis diejenige Zahl der Teilung 9, die gleich  dem gewünschten Durchmesser ist, über der  Oberkante der Leiste 7 liegt. Auf der Tei  lung 8 wird hierauf die bekannte Länge ge  sucht und im Feld 3 das über dieser Zahl  liegt, kann die gewünschte     Kubatur    ab  gelesen werden. Sowohl in der Durchmesser  teilung, als auch in der     Stammlängenteilung     und in den zugehörigen     Kubaturfeldern    kön  nen hierbei mit Vorteil die im Holzhandel  am meisten vorkommenden Masse farbig ein  getragen oder vermittels stärkerer Beschrif  tung hervorgehoben sein.  



  Um den     Anwendungsbereich    der beschrie  benen Rechenvorrichtung in dem Sinne zu er  weitern, dass kleinere Massintervalle einge  stellt werden können, kann eine zweite Ta  belle in Blattform vorgesehen sein, welche zu  diesem Zweck auf die Walze gespannt wer  den kann. Zu diesem Zweck weist die Walze  10 gemäss     Fig.    4 eine Längsnut 11 auf, in  welcher die Federn 12 vorgesehen sind. Die  zweite Tabelle 13 wird dabei derart-auf der  Walze befestigt, dass ihre beiden Enden in  die Längsnut gestossen werden, wo sie von  den     Federn    12 gehalten werden. Eine mit.  einer entsprechenden     Stammlängenteilung          ausgerüstete    zweite Längsleiste kann hier  bei über der ersten angebracht werden.  



  Weitere Mittel zum Festhalten einer zwei  ten Tabelle auf der Rechenwalze sind in       Fig.    3 gezeigt. Gemäss dieser Figur ist an  jeder seitlichen     Abschlussfläche    14 der Walze  eine abgewinkelte Blattfeder 15 vorgesehen,  welche mit     Federdruelz    auf der Mantelfläche  der Walze aufliegt und unter welche eine  oder mehrere zusätzliche Tabellen 16 zu  schieben sind.  



  Zwecks Befestigung weiterer Tabellen  auf der Walze kann gemäss     Fig.    5 in einer       Ausnehmung    der Walzenoberfläche ein Zap-         èn    17 vorgesehen sein, auf welchem  schwenkbar ein     Stahlbandstreifen    18 gelagert  ist, welcher am gegenüberliegenden Walzen  ende unter ein an diesem vorgesehenes 'Win  kelstück 19 in der Weise einzuschieben ist,  dass der     Stahlbandstreifen    18 über die ganze  Länge des Walzenmantels anliegt     und    eine  öder mehrere an der Walze anliegende Ta  bellen festhält.  



  Die Durchmesserteilung könnte auch auf  der Längsleiste und die Längenteilung auf  dem Umfang der Walze vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenvorrichtung, gekennzeichnet durch eine in einem Walzengestell drehbar ge lagerte Walze, deren Mantelfläche eine Ta belle aufweist, welche eine um die Walze herum sieh erstreckende Teilung enthält und wobei die übrigen Tabellenfelder mit Kuba turzahlen belegt sind, die aus den Zahlen werten der um die Walze herum sich erstrek- kenden Teilung und denjenigen einer weite ren, auf einer an den Walzenstützen befestig ten Längsleiste vorgesehenen Teilung enthal ten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze, um zusätzliche Tabellenblätter auf ihr befestigen zu können, an ihren Enden min destens je eine abgewinkelte, federnd am Walzenmantel anliegende Blattfeder auf weist. 2. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze, um zusätzliche Tabellenblätter auf ihr befestigen zu können, eine Längsnut auf weist, in welcher Blattfedern angeordnet sind. 3. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze, um zusätzliche Tabellenblätter auf ihr be festigen zu können, mit einem Stahlband streifen versehen ist, welcher am' einen Walzenende schwenkbar gelagert ist und wobei am andern Walzenende Mittel zum Fixieren desselben vorgesehen sind.
    4. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der um die Walze herum sich erstreckenden Tei lung Stammholzdurchmesser und auf der auf der Längsleiste vorgesehenen Teilung Stammholzlängen aufgetragen sind. 5.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der um die Walze herum sieh erstreckenden Tei lung Stammholzlängen und auf der auf der Längsleiste vorgesehenen Teilung Stammholzdurchmesser aufgetragen sind.
CH204905D 1938-04-30 1938-04-30 Rechenvorrichtung. CH204905A (de)

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