CH205088A - Parkettboden mit holzfaserstirnseitiger Oberfläche. - Google Patents

Parkettboden mit holzfaserstirnseitiger Oberfläche.

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CH205088A
CH205088A CH205088DA CH205088A CH 205088 A CH205088 A CH 205088A CH 205088D A CH205088D A CH 205088DA CH 205088 A CH205088 A CH 205088A
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parquet floor
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Fuchs Alois
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Fuchs Alois
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Parkettboden mit     holzfaserstirnseitiger        Oberfläche.       Parkettböden, bei denen die einzelnen  Riemen so-verlegt sind, dass die Holzfasern  mit der Längsrichtung der Riemen laufen,  sind bekannt. Diese Böden haben den Nach  teil, dass sie nur     in    der Faserrichtung auf  gerieben werden     können.    Bei stark beschmutz  tem Boden, wirkt sich dieses Aufreiben be  sonders     mit        einer        Maschine    sehr zeitraubend  und nachteilig aus.  



  Durch vorliegende     Erfindung,    welche  sich auf einen     Parkettboden    bezieht, soll die  ser Umstand beseitigt werden. Der Parkett  boden gemäss der Erfindung     ist    gekennzeich  net durch     aneinandergefügte        Fournierholz-          plättchen,    die so auf eine Holzunterlage be  festigt sind, dass deren     Holzfaserstirnseite     die begehbare Oberfläche des Bodens     bildet.     Da die     Holzfaserstirnseite    sehr hart ist,

   wird  bei dieser Ausbildung des Parkettbodens die  ser äusserst widerstandsfähig und dauerhaft     i     Dieser Boden kann in beliebiger Richtung  kreuz und quer aufgerieben werden, was sich  bei     Verwendung    einer     Reinigungsmaschine     ganz besonders     vorteilhaft    auswirkt.

      Auf der Zeichnung sind beispielsweise  drei Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes zur     Darstellung    gebracht und  es zeigen:       Fig.    1     einen    Längsschnitt durch die erste  Ausführung des Bodens,       Fig.    2 einen Querschnitt     durch    die erste  Ausführung des Bodens,       Fig.    3     einen    Längsschnitt durch     die     zweite     Ausführung    des Bodens,       Fig.    4     einen        Querschnitt    durch die zweite  Ausführung des Bodens,

         Fig.    5     einen    Längsschnitt durch die  dritte Ausführung des Bodens,       Fig.    6     einen        Querschnitt    durch die dritte       Ausführung    des Bodens,       Fig.    7 die Draufsicht des Bodens, welche  bei allen drei     Ausführungsformen    gleich ist.

    a sind bei allen drei     dargestellten    Beispie  len     aneinandergefügte        Fournierholzplättchen,     welche mittels einer Bindemittelschicht c     aus          Spezial-Asphalt    bestehend, so auf die Unter  lage b befestigt     sind,    dass ihre Holzfaser  stirnseite die begehbare Seite des Bodens bil-           det.    Die Unterlage b wird am vorteilhafte  sten aus Weichholz hergestellt.

   Diese Unter  lage bildet zusammen mit den darauf be  festigten     Fournierholzplättchen    den     eigentli-          ehenParkettboden.    Bei der     zurVerlegung    auf  einen     Blindboden    bestimmten     Ausführung     des eigentlichen Bodens gemäss     Fig.    1 und 2  werden die Teile der Unterlage b mittels in  Nuten d     eingreifenden        Hartholzfedern    e     zu-          sammengehalt:

  en.    Bei dem zur Verlegung auf  einer glatten, ebenen Betondecke f bestimm  ten Boden gemäss     Fig.    3 und 4, ist die Unter  lage an der Unterseite mit     schwalben-          schwanzförmigen    Nuten g versehen, in wel  che, beim Aufsetzen des Bodens auf die  "     Decke,    die vorher auf die Decke aufgetragene  flüssige Klebmasse h, am vorteilhaftesten  Asphalt, eindringt, welche Klebmasse nach  ihrem Eintrocknen den     Parkettboden    mit der  Decke fest verbindet.

   Bei der zur Verlegung  auf rauhen, unebenem Betonuntergrund be  stimmten Ausführung des Bodens     gemäss          Fig.    5 und 6 erhält die Unterlage neben den       schivalbenschwanzförmigen    Nuten g noch    Nuten d und Federn e an der Stossseite ihrer  Einzelteile.  



  Durch     sorfältiges    Sortiment und Wahl  verschiedenfarbigen     Fournierholzes,    sowie  durch entsprechendes Zusammenfügen kön  nen die verschiedenartigsten Dessins zusam  mengestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Parkettboden mit holzfaserstirnseitiger Oberfläche, gekennzeichnet durch aneinander gefügte Fournierholzplättchen, die so auf eine Holzunterlage befestigt sind, dass deren Holzfaserstirnseite die begehbare Oberfläche des Bodens bildet. UNTERANSPRUCH: Parkettboden mit holzfaserstirnseitiger Oberfläche nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die einzelnen Fournier- holzplättchen mittels einer Asphaltmasse auf der Unterlage befestigt sind.
CH205088D 1938-07-20 1938-07-20 Parkettboden mit holzfaserstirnseitiger Oberfläche. CH205088A (de)

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CH205088A true CH205088A (de) 1939-06-15

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ID=4444447

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CH205088D CH205088A (de) 1938-07-20 1938-07-20 Parkettboden mit holzfaserstirnseitiger Oberfläche.

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CH (1) CH205088A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884689C (de) * 1950-12-20 1953-07-30 Maximilian Ribka Parkettfussboden aus Staeben oder Riemen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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