CH205191A - Schablonendruckmaschine. - Google Patents

Schablonendruckmaschine.

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CH205191A
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Kessel Josef
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0831Machines for printing webs
    • B41F15/0845Machines for printing webs with flat screens
    • B41F15/085Machines for printing webs with flat screens with a stationary screen and a moving squeegee

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description


      Schablonendrnchmaschine.       Die Erfindung betrifft eine Schablonen  druckmaschine mit absatzweise bewegbarer  Druckunterlage und Einrichtung zum selbst  tätigen     Heben    und Senken der Schablonen so  wie zum Hin- und     Herbewegen    der     Rakel     und bezweckt, entweder sämtliche zum Be  drucken von Arbeitsbahnen, Arbeitsstücken  oder dergleichen nötigen     Arbeiten        selbsttätig     oder nur einen Teil der Arbeiten, wie das Be  wegen der Druckunterlage, deren Abwaschen,  das Aufkleben der Arbeitsbahn usw.

   selbst  tätig und das Schalten und     Stillsetzen    der  Druckunterlage, das Senken und Heben der  Schablonen sowie das     Durchrakeln    der  Druckfarbe von Hand auszuführen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die Be  wegungen der Welle des Antriebsmotors un  mittelbar oder durch ein     Untersetzungsge-          triebe    auf eine     Vorgelegewelle        übertragen     werden, die durch eine     handbewegbare    Kupp  lung und durch zwei elektrische Kupplungen  abwechselnd von Hand oder elektrisch mit  der Motorwelle     kuppelbar    und durch die An  triebswelle der Maschine über die Zahnräder    des     Getriebes        hintereinander    elektrisch im  Schnell- und Kriechgang oder nur elektrisch  im Schnell- und von Hand im Kriechgang  bewegbar ist,.

   wobei die verschiedenen Ge  schwindigkeiten durch     einen    an den Druck  unterlagen von Hand oder elektrisch an  klemmbaren     Mitnehmer    gesteuert werden, der  auf seiner Bahn     hintereinander    einen Strecken  anschlag und einen Hebel einer     Feineinstell-          vorrichtung        betätigt    und beim Anstoss an den  Streckenanschlag den Stromkreis der Schnell  kupplung unterbricht und einen Bruchteil  später den Stromkreis der Kriechkupplung  schliesst und beim Anstoss an den Hebel über  den Kontakt der     Feineinstellvorrichtung    die       Rapportendstellung    anzeigt oder den Strom  kreis der     

  Kriechkupplung    sowie der Magnete  des von Hand oder mechanisch in die     Rap-          portanfangsstellung    bewegbaren     Mitnehmers     öffnet und     gleichzeitig    den Stromkreis eines  Hilfsmotors schliesst, der nun über     ein    Zahn  rad und eine damit verbundene Schaltscheibe  die Schablonen auf die durch     Aufkleben    auf  der     Druckunterlage        befestigte    Arbeitsbahn      senkt und den Stromkreis eines dritten Mo  tors schliesst,

   der eine     Rakelvorrichtung     zwecks     Anbringens    der Druckfarbe auf die  Arbeitsbahn     betätigt    und durch einen Stern  schalter stillgesetzt wird, worauf der Motor  zum     Heben    der Schablonen wieder anspringt,  der über das Zahnrad und die Schaltscheibe  die Schablonen hebt und gleichzeitig die  Magnete des     Mitnehmers    sowie der Schnell  kupplung unter Strom setzt.  



  In der     Zeiehnung    ist der Erfindungs  gegenstand in einem     Ausführungsbeispiel     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Getriebeseite der Maschine,       Fig.    2 die.

       Beleimstelle    in Draufsicht,       Fig.    3 das Getriebe mit     Feineinstellvor-          riehtung    in Draufsicht,       Fig.    4 einen senkrechten Mittelschnitt  durch die     Beleimstelle,          Fig.    5 die Vorderansicht des Getriebes  und der Heb- und Senkvorrichtung für die  Schablonen,       Fig.    6 die Draufsicht auf die     Rakelvor-          richtung,          Fig.    7 und 8 die     Ra.kelumsetzvorrichtung     in Seiten- und Draufsicht,

         Fig.    9 und 10 die     Feineinstellvorrichtung     in Drauf- und     Seitenansicht,          Fig.    11. und 12 das vordere Ende einer  Schablone in Drauf- und Seitenansicht,       Fig.    18 den Schaltplan der Maschine für  elektrischen Betrieb.  



  Die     Schablonendruckmaschine    besteht in  der     Hauptsache    aus einem mit Filz belegten  und von unten her beheizbaren Drucktisch 1,  um den der Länge nach ein endloses Band 2  aus Gummi, gummierten Gewebe oder der  gleichen herumgelegt ist, das durch an den  schmalen Enden des Drucktisches 1 gelagerte  Walzen 3 und 4 in Richtung der Walze 3  längsbewegbar ist. Die Walze 3 sitzt auf der  Antriebswelle 5 der Maschine, auf die die  Drehbewegungen eines Antriebsmotors A un  ter Vermittlung eines     Getriebes    B für     voll-          oder    halbautomatischen     Betrieb    übertragen  werden.

   Parallel zur Walze 4 ist eine     Be-          leimstelle    I für das selbsttätige Aufkleben    und über dem Drucktisch sind Schablonen 6  zum     Bedrucken    der von der Rolle kommen  den Arbeitsbahn 7, die aus glattem oder  rauhem Gewebe und     ebensolchem        Papier     oder sonstigem Stoff bestehen kann, angeord  net.

   Das     Hindurchrakeln    der Druckfarbe  durch die Schablonen bewirkt eine am Fuss  der Maschine angeordnete     Rakelvorriehtung          1I.    Unterhalb des Drucktisches 1 befindet  sich eine Abwaschstelle     III,    durch die  der untere     Bandtrum    2     hindurehwandert     und selbsttätig von anhaftendem Klebstoff,  Druckfarbe usw. wieder befreit wird.

   Im  Drucktisch 1, der aus mehreren, durch Trä  ger 8 unterstützten und seitlich geschlosse  nen,     zusammensetzbaren    Platten gebildet und  durch den untern     Bandtrum    von unten her       kastenartig    geschlossen ist, ist eine Hei  zung 9 angeordnet, die als selbständige Luft-,  Dampf-, elektrische Heizung oder derglei  chen ausgebildet oder an eine Zentralheizung  angeschlossen sein kann und so verlegt ist,  dass das Heizmittel ausser dem Drucktisch  eine Andruckwalze 10 für das Anpressen der  zu bedruckenden Arbeitsbahn 7 auf die mit  Leim ankommende Druckunterlage 2, die Ab  waschstelle     III    und eine Trockenvorrichtung  IV für die bedruckte Arbeitsbahn 7 durch  zieht.  



  Die aus dem Drucktisch und der An  druckwalze 10 ausströmende     Wärme    wird  zum Aufkleben der Arbeitsbahn 7 ausge  nutzt. Damit deren Befestigung auf der  Druckunterlage 2 in gestrecktem Zustande  und mit möglichst wenig Klebstoff erfolgt,  dienen zum Aufkleben der Bahn 7 Klebstoff  streifen 11, die sich unter dem     Pressdruck    der       Andnickwalze    10 zwischen Druckunterlage 2  und Bahn 7 dadurch bilden, dass der Kleb  stoff durch einen gerippten, zylindrischen  Körper 12 aufgetragen wird.

   Der Körper 12,  der aus     zusammensetzbaren    Teilen gebildet  ist, die lose zwischen Druckunterlage 2 und  einer in den     Klebstoffbehälter    13 hinein  ragenden, im Zahneingriff mit der     Leitwalze     4 stehenden     Klebstoffaufnahmewalze    14 auf  liegen, ist seitlich nur durch Stellhebel 15 ge  führt und wird durch die Bewegung der      Druckunterlage und     die    Walze 14 im     Rei-          bungsschluss    mitgenommen.

   Die Rippen des       Körpers    12 sind     zweckmässig    so schmal und  in solch grossem Abstand     voneinander    ange  ordnet, dass die auf die Druckunterlage 2  übertragenen     glebstoffstreifen    11 nach ihrem       Auseinanderwalzen    sich nicht berühren. In  der     Beleimstelle    I ist noch eine     Quetschwalze     16 vorgesehen, die in ihren Lagern verstell  bar ist und verhindert, dass die Walze 14 zu  viel oder zuwenig Klebstoff aufnimmt.

   Als  Klebstoff eignet sich beispielsweise     Degtrin,     das warmgetrocknet glashart wird, sich in  warmem Wasser aber schnell     wieder    auflöst,  so dass seine Entfernung von der Druckunter  lage in der Abwaschstelle     III    leicht möglich  ist. Anderseits dringt ausgewalzter Klebstoff  nur wenig ins Gewebe ein und erhält damit  das Gewebe vollständig farbaufnahmefähig.  



       Oberhalb    der     Beleimstelle    I     sind    beider  seits     ,des    Bandes 2,     Stellarme    17     sowie        Leit-          bleche    18 mit an den Bandkanten anliegen  den, senkrecht     herabhängenden    Lappen 19  angeordnet, die das Auflaufen des Bandes 2  auf den Drucktisch in stets richtiger Lage  zwangsweise herbeiführen.

   Längs des Druck  tisches läuft das Band 2 ohne Spiel     zwischen     zwei an den     Drucktischseiten    befestigten  Führungsschienen 20 hindurch, von denen  ein elastischer Niederhalter 21, zum Beispiel  ein dünner Blech-, Gummi-, versteifter Ge  webestreifen oder dergleichen auf die Druck  unterlage     hinüberreicht,    so dass die Druck  unterlage     nutartig    eingeschlossen ist. Die  beiden     Leitbleche    19     üben    auch von oben her  einen elastischen Druck auf das nachgiebige  Band 2 aus und erleichtern dessen Aufglei  ten auf den Drucktisch 1 durch     Einwärts-          schieben    des Bandes.

   An Stelle von     Leit-          blechen    können auch Leitrollen oder ähnliche  Mittel treten. Der Raum zwischen     Leitwalze     4 und Drucktisch 1 ist zweckmässig durch  einen Unterzug 22     unterstützt.    Die zwangs  läufige     Seitenführung        ,des        obern        Bandtrumes     wirkt dessen diagonalen und Seitenschiebun  gen, die durch die Bandstruktur, Erwärmung  und Abkühlung usw.

       hervorgerufen        werden     können, entgegen, so     da,ss    sich die Druckunter-    luge 2 mit     ihrer        Längsmittelachse        jeweils    ge  nau     in    der     Längsmittelachse    des     Drucktisches     weiterbewegt. Ein gleichmässiger Lauf der  Druckunterlage ist ferner dadurch gewähr  leistet, dass Transport- und Leitwalze 3 und 4  durch     eine        nachspannbare        Triebkette    23 mit  einander verbunden sind, die über die An  triebswelle 5 der Maschine bewegt wird.  



  Die zum Drucken     benötigten    Filmdruck  schablonen 6 werden auf einem parallel zur  Druckunterlage 2 angeordneten, fest mitein  ander     verbundenen,    senk- und     hebbaren          Schienenpaar    24 befestigt, das mittels Füh  rungsstangen 25 in einer oder mehreren,  senkrecht am Drucktisch 1 angebrachten  Führungen 26 reibungsschlüssig geführt ist,

    so dass Längs- und     Seitenverschiebungen    des  Schienenpaares 24 unmöglich sind und da  durch beim     Mehrfarbendruck    die Schablonen  jeweils genau     rapportmässig        übereinstimmen.     Das Senken und Heben der Schablonen ge  schieht bei stillstehender Druckunterlage 2  und wird durch den Hebel 27     bewirkt,    der  als Winkelhebel ausgebildet ist und von  Hand betätigt wird. Der Hebel 27 ist durch  eine Schubstange 28 mit einem Winkelhebel  system 29     verbunden,    durch dessen Bewe  gung das Schienenpaar 24 und damit die  Schablonen 6 auf- und erbbewegt werden.

    Eine zweite Stange 30 verbindet den Hebel  27 mit einer Kurbelscheibe 31 des Motors C,  so dass die Schablonen 6 auch mittels Motor  kraft gehoben und gesenkt werden können.  Die Befestigungsmittel für die     Schablonen    6  bilden vordere und hintere Reiter 32 und 33,  die an     beiden    Schienen 24     anklemmbar    sind.  Die vordern Reiter 32     (Fig.    11 und 12) hin  tergreifen die an den Längsseiten der Scha  blonen sitzenden     Anschlagbolzen    34, die sie  durch Klemmschraube 35 mit     handanzieh-          barem    Kopf an die gleichzeitig als Anschlag  schiene des Drucktisches 1 dienende vordere       Schiene    24 anpressen.

   Dadurch wird das vor  dere Ende der Schablone     in    der Längs- und  Seitenrichtung des     Drucktisches        unverschieb-          bar    festgestellt. Damit. sich auch das hintere       Schablonenende    seitlich nicht     verschieben     kann, sind die     hintern        Reiter    33 als Seiten-           anschläge    ausgebildet, zwischen die die  Schablone eingespannt wird. An einer  Schmalseite der Schablonen befindet sich ein  Anschlagbolzen 36, durch den ein etwaiges  Verkanten um die senkrechte Mittelachse der  Schablone feststellbar und deren seitliches  Einpassen möglich ist.

   Die Zahl der zu be  festigenden Schablonen richtet sich jeweils  nach der Zahl der zu druckenden Farben, die  innerhalb gewisser Grenzen     beliebig    sein  kann. Durch Verwendung     tonwertrichtiger          Farbmusterauszüge    kann eine Unzahl Farb  töne mit nur drei bis vier Schablonen hervor  gebracht werden und die Länge des Druck  tisches verhältnismässig kurz sein.

   Schablo  nen, mit welchen nur eine Farbe gedruckt  <U>w</U>erden kann, sind zur Ausführung eines       @1ehrfarbendruckes    in     grösserer    Zahl erforder  lich und bedingen demzufolge einen längeren  Bau der     -Maschine,    wobei lediglich der Druck  tisch mit     Druckunterlage    verändert wird,  während die beiden Kopfenden der Maschine  unverändert verwendbar sind. Auch die  Breite der Maschine kann verschieden sein,  so dass das Bedrucken breiter Bahnen oder  einzelner Stücke wie Tischdecken oder der  gleichen in einem Arbeitsgang möglich ist.  



  Das Drucken, das bei stillstehender Druck  unterlage und gesenkten Schablonen stattfin  det, geschieht     ent-,veder    mittels der selbst  tätig     arbeitenden        Rakelvorrichtung        1I    oder  von Hand durch Hin- und     Herbewegen    der  Druckfarbe auf den Schablonen 6.

   Bei selbst  tätigem Betrieb wird die Druckfarbe mittels  Streichern     beziw.        Rakeln        37    durch die Scha  blonen hindurch auf die Arbeitsbahn 7     ge-          rakelt,    die durch einen von dem Motor     C.    ab  hängigen Motor D hin- und     leerbewegt    wer  den.

   Bei     Handbetrieb    werden die     Rakeln    von  Hand hin- und     leerbewegt.    Letzterer kommt  dann in Frage, wenn Schablonen mit groben  und feinen Mustern gleichzeitig verwendet  werden     bezw.    an der einen Stelle eines Druck  abschnittes wenig und an der andern Stelle  viel Farbe benötigt wird.

   Auf den Druckvor  gang übt die aus dem Drucktisch ausströ  mende Wärme insofern eine günstige Wir  kung aus, als die Farbe nach dem Auf-         bringen    auf die Arbeitsbahn gleichzeitig  Feuchtigkeit ausscheidet, die an den offenen  Stellen der     gazegrundigen    Schablonen nieder  schlägt und dadurch ein ständiges Weich  halten der Druckfarbe und     Offenlialten    der  Maschen in' den Mustern der     Schablonen    be  wirkt. Dadurch ist es möglich, in ununterbro  chenem Betrieb zu drucken,     bezw.    das Aus  waschen .der Schablonen     erst    bei längerem  Aussetzen des Betriebes, zum Beispiel über  Nacht, vorzunehmen.

   Nach dem Druckvor  gang werden die Schablonen 6 durch den  Hebel 27 automatisch oder von Hand wieder  gehoben, womit der Druckvorgang eines     Rap-          portes    beendet ist. Die bedruckte     Arbeitsbahn     7 gelangt nun beim nächsten     Rapportvor-          schub    in die Trockenvorrichtung IV hinein,  in die sie mittels deren     Aufwickelwalze    38  hineingezogen wird, auf welcher ein mit dein  Anfang der Arbeitsbahn 7     verbundener    Vor  läufer 39 befestigt ist. Die     Aufwickelwalze     38 erhält ihren Antrieb vermittels Riemen  triebes 40 oder dergleichen über die Antriebs  welle 5 der Maschine.

   An Stelle einer Auf  wickelwalze 38 kann in deren Lagern auch  eine nicht dargestellte Antriebswelle gelagert  sein, von der die fertige Ware ausserhalb der  Trockenvorrichtung IV weiterbefördert wer  den kann, auf welchem Wege sie abgekühlt  und zu einer     Ablegevorrichtung    transportiert,       gefaltet    und abgelegt wird.  



  Während die     Arbeitsbahn    7 um Rapport  länge von der Druckunterlage 2 abgezogen  wird, wird der untere     Trum    des Bandes 2  durch die Abwaschstelle     III        hindurclebewegt.          Dieselbe    besteht aus einem vom Heizmittel  durchzogenen Behälter 41 mit in das Wasser  hineingetauchten Bürsten 42 (Feg.

   3 und 5)  und unterhalb der     Druckunterlage    angeord  neten, seitlich verschiebbaren Abstreichern 43  sowie über der Druckunterlage 2 und den  Abstreichern 43 gelagerten     Gegendruckwal-          zen    44, durch welche Teile der während des  Stillstandes der Druckunterlage durch das  warme Wasser aufgeweichte Klebstoff und  Farbschmiere beim Weiterbewegen abgewa  schen und abgeschabt wird. Bürsten 42 und       Abstreicher    43 werden durch ein Kettenge-      triebe 45 oder dergleichen über das     Getriebe     B angetrieben.

   Die gereinigte Druckunter  lage 2 wird auf ihrem Weg zur     Beleimstelle     1 durch eine     Spaan-,valze    46 gespannt     und     durch die nach unten     ausströmende    Druck  tischwärme getrocknet.  



  Die     rapportmässigen        bezw.    absatzweisen       Bewegungen    der Druckunterlage 2 können  durch den Motor A oder von Hand hervorge  bracht werden. Der Motor A ist mit der An  triebswelle 5 durch das Getriebe B verbun  den,     das    abwechselnd durch elektrische  Kupplungen E und F oder durch eine hand  betätigte Kupplung G ein- und     ausrückbar     ist.

   Die Kupplungen E und F bezwecken, die  Druckunterlage 2 bei elektrischem Betrieb  schnell und langsam bewegen zu können und  die Kupplung G, die nur bei stromlosen  Kupplungen E und F betätigt     wird,    bewirkt  den Schnellgang und mit einer Bremse H zu  sammen den Kriechgang, während ein auf  der     Vorgelegewelle    47 des Getriebes B sitzen  des Handrad J das Bewegen der Druckunter  lage 2 von Hand ermöglicht.  



  Das Betätigen der Kupplung B setzt vor  aus, dass das Senken     und    Heben der Scha  blonen 6 sowie das     Durchrakeln    der Druck  farbe von Hand vorgenommen wird und die  Motoren C und D sowie alle übrigen elektri  schen Teile der Maschine ausser Motor A ab  geschaltet sind. Die durch Riemen mit der  Welle des Motors A verbundene     Riemen-          scheibe    48     (Fig.    8) läuft     bei        neingeschaltetem     Motor A zunächst leer mit.

   Durch eine Kur  venscheibe 49, die sich beim Umlegen eines  am Ende einer Welle 50     befestigten    Hand  hebels 51 um deren Achse dreht, verschiebt  sich durch Niederdrücken eines um einen  festen Drehpunkt     verschwenkbaren    Kupp  lungshebels 52 eine Federbremse oder der  gleichen     achsial    gegen die Riemenscheibe 48  und kuppelt damit dieselbe mit der     Vorge-          legewelle    47, die nun über die Zahnräder<B>53,</B>  54, 55, 56 des Getriebes B, die eine Herab  setzung der Tourenzahl der Motorwelle her  vorrufen, die     Vorwärtsbewegung    der Druck  unterlage 2 im Schnellgang bewirkt.

   Beim    Zurückdrehen des Handhebels 51     wird    die  Kupplung G wieder ausgerückt     und    gleich  zeitig die     Backenbremse    H angezogen und  die Druckunterlage stillgesetzt. Die Backen  bremse H ist in dem auf der Antriebswelle 5  sitzenden, gehäuseartig ausgebildeten Zahn  rad 56 angeordnet und     wird    durch einen Kne  bel 57 betätigt, der durch eine am     hintern     Ende der Schaltwelle 50 angebrachte Kurven  scheibe 58 gesteuert wird.

   Die Drehung der       Vorgelegewelle    47     und    damit der Antriebs  welle 5 kann nun von Hand durch das Hand  rad J vorgenommen werden, um insbesondere       Feineinstellungen    der     Druckunterlage    in  deren     Rapportendstellung    zu erreichen.  



  Handeinstellungen, die beim halbautoma  tischen Betrieb     notwendig    sind, werden     mit     Hilfe einer     Feineinstellvorrichtung        K    vorge  nommen, die eine vergrössernd anzeigende  Anzeigevorrichtung, zum Beispiel einen     zwei-          teiligen,        ungleicharmigem    Zeiger 59, 60       (Fig.    9) besitzt, dessen kurzer Arm 59 durch  Anstoss eines an der Druckunterlage 2 an  klemmbaren     Mitnehmers    L um     einen    kleine  ren Betrag     verschwenkt    wird,

   während der  durch Zahneingriff mit dem kurzen Arm 59  verbundene Zeiger 60 entgegen der Wirkung  einer Feder um den mehrfachen Betrag bis zu  einem verstellbaren elektrischen Kontakt 61  oder dergleichen ausschlägt, durch den der  Hub der     Druckunterlage        genauest    begrenzt  ist und optisch oder akustisch angezeigt wird  oder aber bei elektrischem     Betrieb    ein oder  mehrere, weiter unten erläuterte, elektrische  Schalter betätigt werden.  



  Der     Mitnehmer    L, der     eine    elektromagne  tisch oder von Hand     mittels        abnehmbaren     Hebels 62 an die Druckunterlage 2     anklemm-          bare    Klemmplatte 68 besitzt, wird nach Er  reichung der Endstellung der Druckunterlage  von Hand oder     mechanisch    bis zu einem in  der Anfangsstellung     bezw.    am     Rapportan-          fang    angebrachten, verstellbaren Anschlag 64  zurückgeschoben.

   Der     mechanische    Rück  transport des     Mitnehmers    L wird durch eine       Gewindespindel    65 hervorgerufen, die den       Mitnehmer    durchgreift und über ein mit dem  Motor A verbundenes     Untersetzungsgetriebe         66 dauernd     mitgedrelit    wird.

   Durch eine in  dem     Mitnehmer        bezw.    einem Hohlmagneten  67 desselben angebrachte     öffnung    wird nach  dem Abklemmen des     Mitnehiners    ein lose ein  gesetzter Stift. 68 gesteckt, der in die Rille  der Gewindespindel eingreift und den Rück  transport des     Mitnehniers    L     bewirkt.    Vor er  neuter     Bewegung    der Druckunterlage wird  der Stift 68 entfernt und der     Mil:nehmer    L  wieder     angeklemmt,    der nun bis zum kurzen  Hebelarm 59 der     Feineinstellvorrichtung        K     mitgenommen wird.

   Durch Drehung des  Handrades J ermöglicht die     Feineinstellvor-          richtung        h:    das Ablesen kleinster Bewegun  gen der Druckunterlage, so dass dieselbe je  weils genau     passgerecht    unter den in gehobe  ner Stellung befindlichen Schablonen 6 ein  stellbar ist.  



  Mittels des Kniehebels 2 7 werden nach  erfolgter Einstellung der Druckunterlage 2  die Schablonen 6     gesenkt    und hierauf wird  die Druckfarbe mechanisch oder von Hand  durch die Schablonen hindurch auf die Ar  beitsbahn 7     gerakelt.    Nach dein     Durch-          rakeln    der Druckfarbe werden die Schablo  nen mittels des Kniehebels 27 wieder ge  hoben.  



  Bei elektrischem Betrieb treten die Moto  ren A, C und D abwechselnd in Tätigkeit;  die drei Motoren sind an eine gemeinsame  Netzleitung 31 angeschlossen und wie die  übrigen elektrischen     Betriebsinittel    der     Scha-          blonendruckmaschine    abwechselnd oder zum  Teil gleichzeitig über elektrische, in eine  Schwach- oder Starkstromleitung N einge  baute Schalter     a,   <I>b,</I>     e,   <I>d, e, f</I> ein- und aus  schaltbar und bewirken damit den ununter  brochenen Betrieb der     Maschine.    Die Kupp  lung G und die Bremse H sind während des  elektrischen Betriebes ausgerückt und der  Hebel 62 des     Mitnehmers    L ist abgenommen,

    so dass der     Mitnehmer    an der     Druckunterlage     2 nunmehr elektrisch     festklemmbar    und  mechanisch     rücktransportierbar    ist. In dem  Getriebe B treten jetzt die elektrischen Kupp  lungen E und F und in dem     Mitnehmer    L  die Elektromagnete 67 und 69 in Tätigkeit,    die über Schalter der Anlage     a-f    einge  schaltet worden sind. Die Kupplungen E und  F bewirken hintereinander das rasche und  langsame Drehen der Maschinenantriebswelle  5 und damit das schnelle oder kriechende  Vorwärtsbewegen der     Druckunterlage    2.

   Auf  der     Vorgelegewelle    47 sitzt eine weitere Rie  menscheibe 70 mit der Kupplung E und eine  dritte     Riemenscheibe    71 mit. der Kupplung F.  Die Riemenscheibe 70 ist durch Riemen un  mittelbar mit der Welle des Motors 3 und  die Riemenscheibe 71 durch Riemen mit der  Getriebewelle 72 des     Untersetzungsgetriebes     66 verbunden. Beide Riemenscheiben 70 und  71 laufen zunächst leer mit. Ist die Kupp  lung E eingerückt, das heisst die Riemen  scheibe 70 mit der V     orgelegewelle    47 gekup  pelt, so bewegt sich die Druckunterlage 2  über die Getrieberäder 53, 54, 55, 56 des Ge  triebes     B    im Schnellgang vorwärts.

   Ist die  Kupplung F eingerückt und die Riemen  scheibe 71 mit der     Vorgelegewelle    4 7 gekup  pelt, so ist deren Tourenzahl     über    das Unter  setzungsgetriebe 66 soweit herabgemindert,  dass sich die Druckunterlage über die Ge  trieberäder 53, 54, 55, 56 nur noch kriechend  in die     Rapportendstellung,    die durch die       Feineinstellvorrichtung    IC stillgesetzt wird,  bewegt, während bei     handbetätigter    An  triebswelle 5 die     Rapportendstellung    der  Druckunterlage, wie     angegeben,        durch    Aus  schlagen des Zeigers 60 bis zu dem elektri  schen Kontakt 61 nur vergrössernd angezeigt  wird.

   Gleichzeitig mit dem     Stillsetzen    der  Druckunterlage 2 bei elektrischem Betrieb  wird über den Zeiger 60 und Kontakt 61 den  Elektromagneten 67 und 69 des     Mitnehmers     L und der Kupplung F der Strom entzogen,  sowie der Stromkreis des Motors     C    geschlos  sen. Während die Kupplungen E und F nun  ausgerückt, der Motor C dagegen einge  schaltet ist, ist die Klemmplatte 63 des Mit  nehmers L abgeklemmt und der in der ()ff  nung des Hohlmagnetes 67 nun dauernd ver  bleibende Stift 68 zum Fallen gebracht wor  den und damit der Rücktransport des Mit  nehmers L über die Gewindespindel 65 er  reicht.

   Die Gewindespindel bat an einem      Ende eine Ringnute 73, in die der Stift 68  in der Anfangsstelle des     Mitnehmers    L hin  eingleitet, der hier so lange     festgehalten    wird,  bis der Magnet 67 wieder     erregt    wird. Ring  nute 73 und Anschlag 64 lassen den     Mitneh-          mer    auf gleicher Höhe in die Anfangsstellung  gehen. Währenddessen bewirkt der Motor C,  der durch eine mit der Kurbelscheibe 31 ver  bundene     Schaltscheibe    74 an den elektrischen  Schaltungen der Maschine teilnimmt, durch  eine halbe Umdrehung das     Senken    der Scha  blonen 6.

   Ein auf der Welle des Motors C  sitzendes     Ritzel    75 überträgt deren Bewe  gungen auf die als Zahnrad ausgebildete  Kurbelscheibe 31, die durch das Hebelsystem  30, 27, 28, 29 mit den     Schablonenhalteschie-          nen    24 verbunden ist. Die halbe Umdrehung  der Kurbelscheibe 31 wird über Schalter der  Anlage     a-f    und die Schaltscheibe 74 selbst  tätig gesteuert, über die der Motor C nach  dem Senken der Schablonen wieder selbst  tätig ausgeschaltet wird.

   Bei gesenkten Scha  blonen bewirkt der ausgeschaltete Motor C  über die Schaltscheibe 74 und Schalter der       Anlage        a-f        das     des Motors<I>D,</I>  der die     Rakelvorrichtung        II    für     da:s        Hin-          durchrakeln    der Druckfarbe durch die Scha  blonen auf die Arbeitsbahn 7 betätigt.

   Die       Rakelvorrichtung        II    besteht aus einem durch  den Motor D bewegten, endlosen Zugmittel  77, zum Beispiel einer Kette, an der     @    ein  Daumen 78 und ein     Mitnehmerbolzen    79 be  festigt sind, welch letzterer einen Schlitten  80 hin- und herbewegt, währenddessen der  Daumen 78 ein- oder     mehreremal        umlaufen     kann und auch ebenso oft umläuft, wie der  Schlitten 80 hin- und hergeht.

   Dabei dreht  der Daumen 78 jedesmal eine     Schaltscheibe     81 mit sternförmig angeordneten Kontakten  82 um ihre Achse und bringt nach genügen  dem     Rakeln    einen der Kontakte 82 mit einer  feststehenden Kontaktfeder 83 in Berührung,  durch welche Verbindung der Motor D über  einen der Schalter     c-f    wieder abgestellt  wird. An beiden Enden des Schlittens 80  greifen die Enden eines Seilzuges 84 an, der  dadurch ein endloses Zugmittel bildet.

   An  mehreren Stellen ist mit dem Zugmittel 84    ein     Rakelhalter    85     verbunden,    der bei ein  <I>g</I>     ese        'haltete        m        Motor        D        in        Richtung        der        Druck-          tischbreite    hin und her über die auf die       Druckunterlage    2 gesenkten Schablonen 6  hinweggleitet.

   Die Schablonen 6, die durch  die     vordern    und     hintern        Anschlagmittel    32  und 33     rapportgemäss    über der Druckunter  lage ein- und festgestellt sind, liegen zwi  schen zwei äussern Führungsschienen 86 mit  am vordern und     hintern    Ende angeordneten       Führungs-        bezw.    Seilrollen 87.

   Zweckmässig  ist noch eine dritte Führungsschiene 88  vorgesehen, die möglichst zwischen den mitt  leren Schablonen angeordnet ist und ebenfalls  Führungsrollen 87 aufweist, so dass der Seil  zug 84 mit Hilfe weiterer an der Rückseite  der Maschine angeordneter Führungsrollen  87 kontinuierlich geführt ist und über den  Drucktisch an drei Stellen als     Doppelseilzug     erscheint, deren einer     Trum    in der Bewegung  des Seilzuges jeweils hin- und der andere zu  rückläuft.

   Der an drei gleichlaufenden     Trums     am Seilzug 84 befestigte     Rakelhalter    ist auf  senkrechten Federbolzen 89 von     Schlitten    90  in der Höhe verschiebbar gelagert, die     in    den  Führungsschienen 86, 88 gleiten und mit  Hilfe von     Kurvenschienen    91 und Anschlä  gen 92 das Umsetzen des     Rakelhalters    85 in  den Endstellungen bewirken.

   Der     Rakelhalter     ruht mittels Rollen 93 auf den Kurvenschie  nen 91, die bei der Bewegung des     Rakel-          halters    in den durch die Anschläge 92 be  grenzten Gleitbahnen 86, 88 von der einen  Nase 94 der Kurve 91 auf dem zur Mitte an  steigenden     Kurvenabschnitt    herauf und an  derseits wieder herunterlaufen bis an die an  dere Nase 94, durch die die Rolle 93 und da  mit der     RakelhalteT    85 in der     andern    Rich  tung von dem bewegten Seilzug mitgenom  men wird.

   Der     Rakelhalter    85 besteht aus  einer Schiene mit Längsschlitz 95, in welchen  von oben her die durch Gewichte beschwer  ten     Rakeln    37     eingesetzt    werden, die dann  durch ihr Eigengewicht auf der Schablone 6  aufstehen, so dass die     Rakeln    den auf die       Schablone    von Hand oder mittels     Nachfüll-          apparat    aufgebrachten Farbhügel in der Be  wegungsrichtung des     Rakelhalters    vor sich      herschieben.

   An den Enden der Führungs  schienen 86, 88 gleiten die     Rakeln    37 durch  ihren Halter 85 und die Kurven 91 hinter  den Farbhügel und nehmen denselben beim  Weiterbewegen des     Rakelhalters    in der an  dern Richtung mit. Die Anzahl Hin- und       Herbewegungen    ist durch die Schaltscheibe  81 einstellbar, die bereits bei einmaligem An  stossen des Daumens 78, aber auch erst nach  mehrmaligem Anstossen den Motor D ab  schaltet. Die Kontakte 82 der Schaltscheibe  81 können entweder verstellbar oder unvor  stellbar, oder für jede Bewegungsart beson  ders einstellbar angeordnet sein.

   Stösst der  ankommende Daumen 7 8 gegen einen der  Anschläge der Schaltscheibe 81, die in glei  cher Zahl wie Kontakte 82 vorgesehen sind,  so nimmt er die Schaltscheibe 81 eine     Zwölf-          telumdrehung    mit. Der Motor D wird also  schon nach einmaligem Hin- und Herbewegen  des     Rakelhalters    85 abgestellt. Sind an der       Mitnehmerkette    77 zwei in gleichem Abstand  voneinander sitzende Daumen 78 angeordnet,  so wird der Motor D bereits nach einmaligem  Hin- oder Herbewegen abgestellt.

   Befinden  sich an der Kette 77 jedoch nur ein Daumen  und an der Schaltscheibe 81 sechs oder weni  ger Kontakte 82 bei zwölf Anschlägen, so  kommt die Kontaktfeder 83 erst nach     zwei-          oder    mehrmaligem Umlauf des Daumens 78  mit einem Kontakt 82 in Berührung, so dass  der Motor D erst nach zwei- oder mehrmali  gem Hin- und     Herrakeln    abgeschaltet wird.  



  Nach genügendem     Rakeln        bezw.    nach  dem Abschalten des Motors D wird wieder  der Motor C über die Schaltscheibe 7 5 und  Schalter der Anlage     a-f    in den Stromkreis  eingeschaltet, der durch eine weitere halbe  Umdrehung seiner Welle die Schablonen  hebt und gleichzeitig den Stromkreis der     Mit-          nehmermagnete    67, 69 und der Kupplung F  schliesst. Der Stift 68 wird dadurch in den  Hohlmagnet hineingezogen     bezw.    der Mit  nehmer L entsichert, die Klemmplatte 63 an  der Druckunterlage 2     angeklemmt    und der       Mitnehmer    durch die über die Kupplung E  im Schnellgang vorwärtsbewegte Druck  unterlage 2 mitgenommen.

   Kurz vor der Fein-         einstellvorrichtung        K    befindet sich ein  Streckenanschlag 97 mit zwei Kontakthebeln  98 und 99, der durch den ankommenden Mit  nehmer L entgegen der Wirkung einer Feder  100 umgelegt wird und über Kontakte 101  und 102 hintereinander zwei der elektrischen  Schalter     a-f    betätigt, durch die das     Ent-          kuppeln    der Kupplung E und einen Bruch  teil später das Kuppeln der Kupplung F her  vorgerufen wird.

   Am Ende des     Rapportvor-          schubes    der Druckunterlage angekommen,  legt der     Mitnehmer    L den Hebel 59 der Fein  einstellvorrichtung K um, der den Zeiger 60  bis zu dem Kontakt 61     verschwenkt,    wodurch  über drei Schalter der Anlage     a-f    wieder  der     Stromkreis    der Kupplung F geöffnet und  gleichzeitig der Stromkreis der     Mitnehmer-          magnete    67, 69 sowie des Motors C geschlos  sen sind.  



  Der elektrische     Betrieb    der Maschine  wickelt sich wie folgt ab: Zunächst werden  die Hauptschalter 103 und 104 des Netzes     JT     und der Nebenleitung N geschlossen und der       Hauptantriebsmotor    A durch Schliessen des  Stromkreises über einen Druckknopfschalter  105 oder dergleichen bei     entkuppelter    An  triebswelle 5 eingeschaltet. Der Strom fliesst  dann durch die Zuleitung 106 über den       Druckknopfschalter    105, ein ,dem Motor A  vorgeschaltetes Schütz g, dessen Schalter ge  schlossen ist und den Strom über die Leitung  <B>108</B> zum Motor A und von diesem über die  Rückleitung 107 wieder zum Netz     31    leitet.

    Es wird nun angenommen, dass der     Mitneh-          mer    L den Hebel 59 der     Feineinstellvorrich-          tung        K    umgelegt hat.     f\her    deren     Zeiger    60  und Kontakt 61 werden die Schalter e und     f     der Leitung N geöffnet, den Magneten 67  und 69 des     Mitnehmers    L sowie der Kriech  kupplung F der Strom entzogen und gleich  zeitig wird Schalter d geschlossen und der  Getriebemotor C, der nun das Senken der  Schablonen 6 bewirkt, eingeschaltet.

   Bei  durch den Zeiger 60 und den Kontakt 61  hergestellten     Stromschluss    nimmt der Strom  der Nebenleitung N folgenden Verlauf:  Stromquelle 109, Zuleitung 11(.), Zeiger 60,  Kontakt 61 der     Feineinstellvorrichtung        h,         Leitung 129, Schalter f, der geöffnet wird,  Rückleitung 111, Schalter e, der ebenfalls  geöffnet wird,     Rückleitung    111, Schalter d,  der geschlossen wird,     Rückleitung    111 zur  Stromquelle 109. Über den geschlossenen  Schalter d fliesst Netzstrom, und zwar wie  folgt: Zuleitung 106, geschlossener Schalter  <I>d,</I> Leitung 112, Schütz<I>i,</I> dessen Schalter  über die Rückleitung 107 geschlossen ist,  Leitung 130, Getriebemotor C, Rückleitung  107 zum Netz M.

   Während nun der Getriebe  motor C läuft, macht das Zahnrad 31 eine  halbe Umdrehung, nach der zwei am Umlauf  der mit Zahnrad 31 verbundenen Schalt  scheibe 74 angeordnete Streichkontakte 113,  114 durch Berührung des     Kontaktes    131 der  Schaltscheibe 74 den Schalter d öffnen und  den Schalter c schliessen und damit den Netz  stromkreis des Getriebemotors C öffnen und  den des Getriebemotors D zum     Rakeln    schlie  ssen. Nach der halben Zahnradumdrehung  nimmt der Nebenstrom folgenden Verlauf  Stromquelle 109, Zuleitung 110, Federkon  takt 131 des Zahnrades 31, Streichkontakte  113, 114 und deren Leitungen 115, 116,  Schalter d, der geöffnet wird, Rückleitung  111, Schalter c, der geschlossen     wird,    Rück  leitung 111, Stromquelle 109.

   Durch den ge  öffneten Schalter d wird auch der Schalter  des dem Motor C vorgeschalteten Schützes i  geöffnet und der Motor C stillgesetzt. Durch  den geschlossenen Schalter c wird der Schal  ter eines dem Motor D vorgeschalteten       Schützes        la    geschlossen und damit der     Rakel-          motor    D eingeschaltet. Bei nun laufendem       Rakelmotor    D ist der     Netzstromlauf    folgen  der: Zuleitung 106, Schalter c, Leitung 117,  Schütz     h,    das über Rückleitung 107 geschlos  sen gehalten wird, Leitung 118,     Rakelmotor     D, Rückleitung 107.

   Nachdem mit Hilfe der       Rakelvorrichtung        II    genügend     gerakelt    wor  den ist, wird der     Rakelmotor    D durch den  Sternschalter 81 wieder stillgesetzt. Der  Nebenstrom verläuft dann wie folgt: Strom  quelle 109, Zuleitung 110,     Kontaktfeder    83,  Sternkontakt 82, Leitung 119,     Schalter    c, der  geöffnet wird, Leitung 111, Schalter b, der  geschlossen wird, Rückleitung 111, Strom-    quelle 109. Durch den geöffneten Schalter c       wird    auch das Schütz     h    geöffnet     und    der       Rakelmotor    D stillgesetzt.

   Durch den ge  schlossenen Schalter<I>b</I> wird wieder Schütz<I>i</I>  geschlossen und damit der Getriebemotor C  eingeschaltet. Seine Spannung erhält der  Motor C vom Netz M durch     Zuleitung    106,  Schalter b, Leitung 112, Schütz i, das über  die Rückleitung 107 geschlossen gehalten  wird, Leitung 130, Motor C, Rückleitung 107,  Netz M. Der nunmehr laufende Getriebe  motor C dreht das Zahnrad 31 wieder eine  halbe     Umdrehung,    wodurch die     Schablonen    6  gehoben werden.

   In deren gehobener     Stellung     wird der Motor C über die Schaltscheibe 74  wieder ausgeschaltet und gleichzeitig er  halten die Magnete 67, 69 des     Mitnehmers.    L  über den Schalter f sowie die Kupplung E  für das rasche     Vorwärtsbewegen    der Druck  unterlage 2 über den Schalter a Netzstrom.  Dabei fliesst der Nebenstrom von der Strom  quelle 109 durch Zuleitung 110, Federkon  takt 131, Streichkontakte 114, 120,121, deren       Leitungen    116, 122,     12!3,        :Schalter    f, :der ge  schlossen wird, Leitung 111, Schalter b, der  geöffnet wird, Leitung 111, Schalter a, der  geschlossen wird, Rückleitung 111, Strom  quelle 109.

   Vom Netz fliesst der Strom nun  durch die Zuleitung 106, Schalter f und  Schalter a, Leitung 124, Magnete 67, 69 des       Mitnehmers    L, Rückleitung 107 und Leitung  125, Kupplung E für das rasche Vorwärts  bewegen der Druckunterlage 2, Rückleitung  107 zum Netz M. Der stromführende     Mitneh-          mer    L klemmt sich an der     Druckunterlage    2  fest, durch die er über die Kupplung E mit  genommen wird.

   Den in der Hubbahn der  Druckunterlage 2 angeordneten Streckenan  schlag 97 legt der ankommende     Mitnehmer    L  um und schaltet über     seine        Kontakte    98,     99-          nacheinander    zwei Federkontakte 101, 102  ein, von denen der erste 101 den Stromkreis  der Kupplung E für raschen Gang unter  bricht, während der zweite Kontakt 102 ein  Bruchteil später den Stromkreis der Kupp  lung F für den Kriechgang schliesst. Das Öff  nen und     Schläess'en    des     .Stromkreises    beider  Kupplungen E und F erfolgt wieder über die      Schalter c und d.

   Der Nebenstrom verläuft in  folgender Weise: Stromquelle 109, Leitung  110, Streckenkontakt 98, Kontaktfeder<B>101,</B>  deren Leitung 126, Schalter a, der geöffnet  wird und Bruchteil später Stromquelle 109,  Leitung 110, Streckenkontakt 99, Kontakt  feder 102, deren Leitung 127, Schalter c,  der geschlossen wird, Rückleitung 111,  Stromquelle 109. Von der Netzstromleitung       .3i    fliesst nun der Strom durch die Zuleitung  106, Schalter e, Leitung 128, Kupplung F für  den Kriechgang, Rückleitung 107.

   Nunmehr  bringt die Druckunterlage 2, die natürlich  ausdehnbar sein muss, den     Mitnehmer    L im       Kriechgang    bis an den zweiten Ausschlag  <B>en</B> 59 heran, der ebenfalls umgelegt wird  und damit den Zeiger 60 der     Feineinstellvor-          richtung        1i    ausschlagen lässt, der mehrfach  vergrössert über deren Kontakt 61 hinweg  streicht, durch den gleichzeitig die Schalter  d, e, f der Nebenstromleitung 110, 111 betä  tigt werden,     über    die der     Netzstromkreis    M  der Kriechkupplung F und der Magnete 67,  69 des     Mitnehmers    L geöffnet und des Ge  triebemotors     C,

      zwecks Senkens der Schablo  nen 6 geschlossen wird. Das Spiel     beginnt     nun von neuem. Durch Abschalten des Mo  tors A über den Druckknopfschalter 97 wird  die Maschine stillgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schablonendruckmaschine mit absatzweise bewegbarer Druckunterlage und Einrichtung zum selbsttätigen Heben und Senken der Schablonen sowie zurre Hin- und Herbewegen der Rakel, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen der Welle des Antriebsmotors (:
    1) unmittelbar oder durch ein Untersetzungs- getriebe (66) auf eine Vorgelegewelle (47) übertragen werden, die durch eine handbe wegbare Kupplung (G) und durch zwei elek trische Kupplungen (E und F) abwechselnd von Hand oder elektrisch mit.
    der Motorwelle kuppelbar ist und durch die Antriebswelle (5) der Maschine über die Zahnräder (53, 54, 55, 56) des Getriebes (B) hintereinander elek trisch im Schnell- und Kriechgang oder nur elektrisch im Schnell- und von Hand im Kriechgang bewegbar ist, wobei die ver schiedenen Geschwindigkeiten durch einen an der Druckunterlage (2) von Hand oder elek trisch anklemmbaren Mitnehmer (L) gesteuert werden, der auf seiner Bahn hintereinander einen Streckenanschlag (97) und einen Hebel (59) einer Feineinstellvorrichtung (I) be tätigt und beim Anstoss an den Streckenan sehlag '(97)
    den Stromkreis der Schnellkupp lung (E) unterbricht und einen Bruchteil spä ter den Stromkreis der Kriechkupplung (F) schliesst und beim Anstoss an den Hebel (59) über den Kontakt (61) der Feineinstellvor- richtung (K) die Rapportendstellung anzeigt oder den Stromkreis der Kupplung (F) sowie der Magnete (67,<B>6</B>9) des von Hand oder mechanisch in die Rapportanfangsstellung bewegbaren Mitnehmer (L) öffnet und gleich zeitig den Stromkreis eines Hilfsmotors (C) schliesst, der nun über ein Zahnrad (31) und eine damit verbundene Schaltscheibe (74) die Schablonen (6) auf die durch :
    Aufkleben auf der Druckunterlage (2) befestigte Ar beitsbahn (7) senkt und den Stromkreis eines dritten Motors (D) schliesst, der eine Rakel- vorrichtung (II) zwecks Aufbringens der Druckfarbe auf die Arbeitsbahn (7) betätigt und durch einen Sternschalter (81) stillge setzt wird, worauf Motor (C) wieder an springt, der über das Zahnrad (31) und die Schaltscheibe (74) die Schablonen (6) hebt und gleichzeitig die Magnete (67 und 69) des Mitnehmers (L) sowie der Kupplung (E) unter Strom setzt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schablonendruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Antriebsorgane (A, C und D) sowie die mechanischen Bewe gungsmittel über Schalter (a-f) einer Nebenstromleitung (N) gesteuert werden.
    2. Schablonendruckmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zahnrad (31) eine Schaltscheibe (74) Umdre hungen ausführt, durch die das Zahnrad (31) über Gestänge (30, 27, 28, 29) ein- mal die Schablonenhalteschienen (24) senkt und das andere Mal wieder hebt, während die Schaltscheibe (74) nur in den Endlagen der Schablonenhalteschie- nen (24) in Tätigkeit tritt und den Mo tor (C) abschaltet und das Einischalten des Rakelmotors (D) oder das Einrücken der Kupplung (E)
    und Anklemmen des Mitnehmers (L) veranlasst. 3. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Feinein- stellvorrichtung (K) aus einer vergrö ssernd anzeigenden Anzeigevorrichtung, und zwar aus einem zweiteiligen, un- gleicharmigen Zeiger (59, 60) besteht, dessen kurzer Arm (59) durch Anstoss eines an der Druckunterlage (2) an- klemmbaren Mitnehmers (L)
    um einen kleinen Betrag verschwenkt wird, wäh rend der durch Zahneingriff mit dem kurzen Arm (59) verbundene Zeiger (66) entgegen der Wirkung einer Feder um den mehrfachen Betrag bis zu einem verstellbaren, elektrischen Kontakt (61) ausschlägt, durch den der Hub der Druckunterlage genauest begrenzt ist und angezeigt wird oder aber bei elek trischem Betrieb mehrere Schalter (d, e und<I>f)</I> der Nebenleitung<I>(N)</I> betätigt werden.
    4. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (L) aus der End- in die Anfangsstellung durch eine Transportspindel (65) zurück bewegt wird, die über den Antriebsmotor (A) angetrieben wird, und der Rücktrans port durch Eingriff eines beim Vortrans- port durch einen Magnet (67) hochge haltenen Stiftes (68) dadurch bewirkt wird, dass dem Magnet (67)
    in der End- stellung des Mitnehmers (L) der Strom entzogen wird. 5. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Gewinde- spindel (65) eine Ringnute (73) auf weist, durch die der Stift (68) und damit der Mitnehmer (L) bis zur Wiedererre gung der Mitnehmermagnete (67 und 69) in der Anfangslage festgehalten wird.
    6. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakelvorrichtung (II) aus einem moto risch bewegten Zugmittel (77) mit einem oder mehreren Daumen (78) und einem Mitnehmerbolzen (79) für einen Schlit ten (80) gebildet ist, an dessen Enden die Enden eines über mehrere Rollen (87) kontinuierlich gefühlten Seilzuges (84) mit an mehreren gleichlaufenden Trums desselben befestigten Rakelhalter (85) angreifen.
    7. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der auf senkrechten Federbolzen (89) von in Führungs schienen (86, 88) gleitenden Schlitten (90) in der Höhe verschiebbare Rakel- halter 85) mit Rollen (93) auf neben den Schlitten (90) gleitenden Kurvenstücken (91) aufliegt, die durch an ihren Enden. und ihrer Mitte ansteigende Kurvennasen (94) im Verein mit an den Enden der Schienen (86 und 88) angebrachten An schlägen (92)
    ihre Mitnahme in die End- stellen und in diesen das Umsetzen der im Rakelhalter (85) in der Höhe ver schiebbaren Rakel (37) hinter den Farb- hügel bewirken. B.
    Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass die jeweilige Anzahl der Hin- und Herbewegungen des Rakelhalters (85) durch die Kontaktein stellung der Schaltscheibe (81) und die Anzahl der Daumen (78) des Zugmittels ('77) bestimmt ist, das bei halbem, ein- oder mehrmaligem Umlauf den Kontakt- schluss bewirkt bezw. den Motor (D) ab schaltet.
    9. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei halbautomatischem Betrieb nur Motor (A) eingeschaltet ist und der auf einer Schalt welle (50) sitzende Handliebe] (51) bei seinem Umlegen mittels einer auf der Welle (50) befestigten Kurvenscheibe (49) die Kupplung (G) einrückt und da mit die Vorgelegewelle (47) mit der Mo torwelle kuppelt und durch Zurückdrehen des Handhebels (51) die Kupplung (G) unter gleichzeitigem Anziehen einer auf die Antriebswelle (5) wirkenden Bremse (H) die Druckunterlage (2) stillsetzt und deren Weiterbewegen in die durch den Zeiger (60)
    der Feineinstellvorrichtung (Ii) angezeigte Rapportendstellung durch Drehen der Vorgelegewelle (47) mittels Handrades (J) gestattet. 10. Schablonendruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit einer Heizungsanlage (9) ausgerüstet ist, durch die das Reiz mittel durch den Drucktisch (1), die Be- leimstelle (I), die Andruckwalze (10), die Abwaschvorrichtung (III) und die Trockenvorrichtung (IV) hindurchgelei tet wird.
    11. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufbringen des Klebstoffes auf die Druckunterlage (2) durch einen mehrteiligen Rippenkörper (12) bewirkt wird, der nur durch Rei bung durch die Druckunterlage und eine unter dem Einfluss einer den Klebstoff auftrag bestimmenden Quetschwalze (16) stehende Klebstoffaufnahmewalze (14) mitgenommen wird und dessen Rippen nur so breit und in solchem Abstand von einander angeordnet sind, dass sich die durch die Andruckwalze (10) auf der Druckunterlage auseinandergewalz- ten Klebstoffstreifen (11) seitlich nicht berühren.
    12. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwaschvorrich tung (III) für die Druckunterlage (2) aus in warmes Wasser getauchten, rotie renden Bürsten (42) und darüber gelager ten, seitlich hin- und hergehenden Ab streichern (43) gebildet ist, die im Verein mit Gegendruckwalzen (44) bürstend und schabend auf die bewegte Druck unterlage einwirken.
    13. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablonen (6) durch vordere und hin tere Reiter (32 und 33) auf den Schienen (24) befestigt sind und die vorderen, mit von Hand anziehbarer Klemmschraube (35) versehenen Reiter (32) die An schlagbolzen (34) der Schablonen hinter greifen und deren vorderes Ende unver- schiebbar an die vordere, als Drucktiseb- anschlagschiene dienende Schiene (24) anpressen, während die hintern Reiter (313)
    das hintere Schablonenende unter Vermittlung eines seitlich verstellbaren Anschlagbolzens (36) seitlich sichern. 14. Schablonendruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Beleimstelle (I) Leitglieder (17 und 19) und längs beider Tischkan ten Leitschienen (20) mit Niederhaltern (21) zur zwangsweisen Führung der Druckunterlage (2) angeordnet. sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878186C (de) * 1950-08-22 1953-06-01 Jean Bley Schablonendruckmaschine fuer Textilstoffbahnen u. dgl.
CN114434949A (zh) * 2021-12-28 2022-05-06 联宝(合肥)电子科技有限公司 多面印刷装置及多面网板印刷方法
CN119406689A (zh) * 2024-11-12 2025-02-11 科圣达(苏州)智能科技有限公司 太阳能电池片的正背面印刷串胶设备

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