CH209307A - Schaftmaschine. - Google Patents

Schaftmaschine.

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CH209307A
CH209307A CH209307DA CH209307A CH 209307 A CH209307 A CH 209307A CH 209307D A CH209307D A CH 209307DA CH 209307 A CH209307 A CH 209307A
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CH
Switzerland
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shaft
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pins
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English (en)
Inventor
Co Gebr Staeubli
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Staeubli Geb & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/12Dobbies employing toothed gearing instead of draw-knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Schaftmasebine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Schaftmaschine    für Webstühle, namentlich  auf eine Schaftmaschine des sogenannten       Crem        Head        Types,    wie eine solche zum Bei  spiel in der britischen Patentschrift 380750  der     Anmelderin    beschrieben und dargestellt  ist.

        Während    aber bei jener bekannten Ma  schine der     sogenannte        Vibratorhebel    sich nach  jeder     Schussablesung,    während welcher er  zwecks     Hebens    des zugehörigen Schaftes ge  hoben wurde, wieder senkt, ist bei der Ma  schine gemäss der vorliegenden Erfindung  Vorsorge getroffen, dass der genannte Hebel  in seiner gehobenen Lage bleibt, wenn beim  folgenden Schuss der zugehörige Schaft wie  der gehoben sein soll. Dies erlaubt eine  höhere Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine  und macht diese daher auch für das Weben  schwerer Stücke geeignet.  



  Auf der Zeichnung ist durch     Fig.    1 ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes im Aufriss dargestellt;     Fig.    2 zeigt  eine Detailvariante.    In     Fig.    1 bezeichnet 1 die endlose Muster  karte, welche     zweckmässigerweise    zum Bei  spiel aus     Verdolpapier    oder ähnlich dünnem  Material besteht, 2 ist der Zylinder, welcher  die Musterkarte trägt. Auf der Welle 3 die  ses Zylinders sitzt das Schaltrad 4, welches  von Zeit zu Zeit durch einen Schaltnocken 5,  welcher auf einer Achse 6 sitzt, angetrieben  wird, indem dieser Nocken bei     seiner    Umdre  hung vorübergehend in eine der am Umfang  des Schaltrades 4 befindlichen Vertiefungen  eingreift.  



  Auf einer Welle 7, welche wie die Welle  3 und die Achse 6 im     Maschinenschild    12  gelagert ist, sitzen lose     aneinandergereiht,    zu       Winkelhebeln    ausgebildete flache Stücke 8.,  die je mit einem radial gerichteten Draht 9  über den Zylinder 2 reichen und hier eine       Ablesenadel    11 tragen. Unter allen dieser <   Drähten 9 durch reicht eine Stange 13, ge  tragen von zwei Hebeln 14, welche auf der  Welle 7 festsitzen.     Mittelst    dieser Stange 13  werden in bekannter Weise die     Ablesenadeln         11 vom Zylinder     \'    abgehoben, um letzteren  schalten zu können.

   Durch einen Handhebel  oder dergleichen (nicht gezeichnet) kann die  Stange 13 jederzeit hochgehoben werden,  wenn der Zylinder ? von Hand um eine grö  ssere Anzahl Schüsse vor- oder     rückwärts    ge  dreht werden soll. Der andere, aufwärts ge  richtete Arm 10 des Winkelhebels 8 bildet  einen Ring, in dem das umgebogene Ende  eines horizontalen Drahtes 15 ruht, dessen  anderes Ende in einer Schiene 16 axial ver  schiebbar     gelabert    ist. Zwischen diesen bei  den Lagern bildet die horizontale Nadel zwei  ringförmige Ösen 17 und 18 als Führungen  für die beiden Stossstifte 19 und 20.

   Zwischen  dem Arm 10 des Winkelhebels 8 und     dei     ersten Öse 17 umgibt den Draht 15 eine  kleine Druckfeder 21, die so gewählt ist:, dass  sie den Druck der     Ablesenadel    11 auf die  Musterkarte 1 nicht vergrössert. Die Stoss  stifte 19 und 20 sind pendelnd aufgehängt  an einem dreiarmigen     Wipphebel        2?,        xvelcber     lose drehbar auf einer Welle 23 gelagert ist.  Diese Stossstifte 19 und     20    hängen über den  beiden Hubschienen ?4 und 25, welche je  durch einen kürzeren und einen längeren  Schenkel einen leicht einwärts     geneigten    Ab  satz 26 und 27 bilden.

   Der gegenseitige Ab  stand der Ösen 17, 18 ist so bemessen, dass  immer das untere Ende eines der Stossstifte  19, 20 sich ausser dem Bereiche der darunter  befindlichen Hubschiene 24     bez-%v.    ?5 befin  det. Die Hubschienen 24 und 25 sind     zusam-          men    an zwei Steigschiebern 28 befestigt, die  sich, je einer auf einer Seite, ausserhalb der  beiden Maschinenrahmen 12     befinden    und  Kulissen 50 besitzen, mittels welcher sie  durch auf der Welle 23 befindliche Rollen  51 geführt sind. Die Schieber 28 und damit  auch die Hubschienen 24 und ?5 erhalten  eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung     diircl!     zwei Hubscheiben ?9, welche auf einer Welle  30 sitzen, je eine auf jeder Maschinenseite.

    Auf den Hubscheiben 29 liegen Rollen 31.  welche am Steigschieber 28 mittels einer  Achse 52 gelagert sind. Die Stellung der  Hubscheiben 29 zum     Schaltnocken    5 ist. so,  dass die Hubschienen 24 und 2 5 jeweilen erst    gehoben werden, nachdem der Schaltnocken  5 den Zylinder 2 um einen Zahn des Schalt  rades 4 vorwärts gedreht hat und die Ab  lesenadeln 11 auf dem dann wieder stillste  henden Zylinder den folgenden Schuss abge  lesen haben. Dies gilt sowohl für     Vorwärts-          als    auch für Rückwärtsgang des Ablese  nieebanismus.  



  Jeder     Wippliebel        \??    ist. unter einem     Vi-          bratorhebel    33 angeordnet und trägt an dem  diesem zugekehrten dritten Arm eine Rolle  32, die unter einem am     Vibratorhebel    33 an  gebrachten     Kurvenstücke    34 liegt. Die     Vibra-          torhebel    33 sind lose auf einer Welle 35 ge  lagert.

   Jeder     Vibratorhebel    33 trägt auf  einem nach der Seite vorstehenden Achs  zapfen 53 lose ein Zahnrad 36. welches einen       Kurbelzapfen    37     aufweist    und, wie beispiels  weise in der britischen Patentschrift     38075()     beschrieben,     abwechselnd    in der einen und in  der andern Richtung gedreht wird durch die  eine oder die     andere    von zwei auf     halbem     Umfang gezahnten, umlaufenden Zahnwalzen  38 und 39. Auf dem     Kurbelzapfen    37 sitzt  das eine Ende eines     -\%erbindungsstiickes    40.

    dessen anderes Ende,     wie    aus der genannten  früheren Patentschrift ersichtlich, an dem  Schafthebel 41     angelenkt    ist.  



  Die Zeichnung zeigt die Teile in der Stel  lung, die sie einnehmen, unmittelbar nach  dem die dargestellte     Ablesenadel    11 in ein  Loch der Musterkarte 1 eingefallen ist. Das  Winkelstück 8, an welchem die     Ablesenadel     11 hängt, hält     mittelst    des horizontalen  Drahtes 15 den Stossstift 7 9 an den Tiber den  Absatz 26 nach oben vorstehenden Teil der  Hubschiene 24 anliegend, direkt über dem  Absatz 26. Der Stossstift 20 befindet sieh in  seiner vordersten Stellung und damit ausser  halb des Bereiches der     hintern    Hubschiene  25.

   Der     'V#'ipphebel        22    liegt mit seinem     vor-          dern    Arm auf einer Auflagewelle 43.  



  Von dieser Stellung ausgehend. beginnen  die Hubscheiben 29 die Steigschieber 28 und  damit auch die Hubschienen 24 und 25 zu  heben. Der Tiber dem Absatz 26 der Hub  schiene 24 befindliche Stossstift 19 wird nach  oben gestossen und dreht somit, den Wipp-           hebel    22 auf dessen Achse 23, bis er mit dem  hintern Arm auf der Anschlagwelle 44 auf  liegt. Während dieser Bewegung gelangt die  Rolle 32 unter das Kurvenstück 34 am     Vi-          bratorhebel    33 und dreht diesen aufwärts, so  dass das Zahnrad 36 in den Bereich der     obern     Zahnwalze 38 kommt, gedreht     wird    und auf  bekannte Weise durch das Verbindungsstück  40 den Schafthebel 41 nachzieht und somit  auch den an letzterem hängenden Webschaft  hochzieht.

    



  Kurz nach Beginn der Aufwärtsbewe  gung der Hubschienen 24 und 25, d. h. nach  dem der Stossstift 19 von der Stossschiene 24  erfasst ist und von dem leicht einwärts ge  neigten Absatz 26 nicht mehr abgleiten kann,  erhält die Welle 7 von einer auf der Welle  30 festsitzenden Hubscheibe 47 aus unter  Vermittlung eines auf der Welle 7 festsitzen  den Hebels 48 eine Winkeldrehung. Somit  macht auch die Stange 13, welche     mittelst     Hebeln 14 mit der Welle 7 verbunden ist,  eine Aufwärtsbewegung und hebt alle     Ab-          lesnadeln    11 vom     Musterkartenzylinder    2 ab.

    Die Winkelhebel 8 schwingen also aufwärts  und drücken die Federehen 21 zusammen,  ohne     Anderung    der Stellung der Drähte 15  und der Stossstifte 19, 20. Denn die zu ein  gefallenen Nadeln gehörenden Stossstifte 19  sind, wie vorstehend erwähnt, am Absatz 26  festgehalten, während die zu nicht eingefalle  nen Nadeln gehörenden Stossstifte 20 schon  am stehenden Schenkel der Schiene 25 anlie  gen. Sobald die     Ablesenadeln    von der Muster  karte abgehoben sind, greift der Schaltnocken  5 in das Schaltrad 4 ein und dreht es um  einen Zahn.

   Nun     wird    die Welle 13 infolge       Ablaufens    der Hubscheibe 47 von der Rolle  55 des Hebels 48 wieder gesenkt und die Ab  lesenadeln 11 lesen den nächsten Schuss auf  der Musterkarte 1 ab, die Hubschienen 24, 25  senken sich wieder und die vorher zur Wir  kung gelangten Stossstifte 19 werden vom  Absatz 26 frei.  



  Findet nun eine beim vorhergehenden  Schuss eingefallene     Ablesenadel    11 kein  Loch, so drückt die zugehörige Feder 21 die  Stossstifte 19, 20 nach rechts, so dass also 19    mit seinem untern Ende ausserhalb der Bahn  des Absatzes 26, der Stossstift 20 an den auf  stehenden Schenkel der Schiene 25 anzulie  gen kommt. Der hintere Arm des Wipp  hebels 22 liegt noch auf der Anschlagachse  44.

   Wenn nun die Hubschienen wieder nach  oben gehen, wird der Stossstift 20 von der  Hubschiene 25 gehoben und der     Wipphebel     22 in die gezeichnete Ausgangsstellung zu  rück gedreht, d. h. die Rolle 32 dreht sich  vorn unter dem Kurvenstück 34 am     Vibrator-          hebel    33 hervor, wodurch letzterer sich senkt,  das Zahnrad 36 in den Bereich der Zahn  walze 39 kommt, von dieser zurückgedreht  wird und durch das Verbindungsstück 40 den  Schafthebel 41     wieder    senkt.  



  Findet die     Ablesenadel    11 beim nächsten  Ablesen wieder kein Loch, so bleibt die Lage  des Winkelhebels 8 und damit der Stossstifte  19, 20 dieselbe, d. h. 19 ist nach hinten ab  gelenkt, 20 hängt senkrecht über dem Absatz  27 der Hubschiene 25, aber, weil der Wipp  hebel nun die gezeichnete Lage einnimmt, so  hoch, dass er beim nachfolgenden Hochgehen  der Hubschiene 25 von dieser nicht erreicht  wird. Der     Vibratorhebel    33 bleibt also un  bewegt.  



  Findet dagegen eine beim ersten Schuss  eingefallene     Ablesenadel    11 beim zweiten       Schusse        wieder    ein Loch in der Musterkarte  1, so geht der     horizontale    Draht 15 wiederum  nach vorn und bringt den in der Öse 17 ge  führten     Stossstift    19 wieder zum Anliegen an  die Hubschiene 24. Der     Stossstift    20 wird  ebenfalls nach vorn gezogen und kommt so  mit ausser Bereich der Hubschiene 25. Da  aber vom vorhergehenden Schuss her der       Wipphebel    22 mit seinem     vordern    Arm im  mer noch hoch steht, so kann die Hub  schiene 24 in ihrer obersten Stellung den  Stossstiften 1.9 nur gerade noch berühren.

   Das  Hochgehen der Hubschienen 24 und 25 be  wirkt also keine     Lagenänderung    des Wipp  hebels 22. Somit bleibt auch der     Vibrator-          hebel    33 in seiner     obern    Stellung. Diese Stel  lung bleibt so lange     bestehen,    als die Ablese  nadel 11 in der Musterkarte 1 ein     Schussloch     findet.

   Findet sie keines mehr, so dreht     dei         hintere Stossstift     2(1    den     Nipphebel    \22 in die  gezeichnete Grundstellung zurück, wodurch  der     Vibratorhebel    33 gesenkt, das Zahnrad  36 durch Eingriff in die untere Zahnwalze  39 zurückgedreht, der Schafthebel 41 zurück  geschwungen und damit der Schaft gesenkt  wird.  



  Es ist möglich. den     Musterkartenzylinder     2 vor- oder rückwärts zu schalten, indem man  auf der Achse 6 mittels eines     Knopfes    einen  Keil axial verschiebt, welcher den Schalt  nocken 5 entweder mit einem Kettenrad, das  von der Welle 30 aus angetrieben ist, verbin  det (gleiche Drehrichtung wie Welle 30),  oder aber mit einem von der Welle 30 ans  angetriebenen Zahnrad     (umgekehrte    Dreh  richtung).  



  Der beschriebene     Mechanismus    lässt sich  mit gewissen Änderungen auch verwenden in  dem Falle, wo das Hochziehen der Schäfte  geschehen ,soll, wenn die     Ablesenadeln    beim  Ablesen der Schüsse nicht in Löcher fallen,  sondern auf feste Teile der     Musterkarte    sto  ssen. Für diesen Fall werden die Absätze 26       bezw.    27 der Hubschienen 24, ?5 auswärts       gerichtet,    wie in     Fig.    ?dargestellt.

   Der ge  genseitige Abstand der die Stossstifte 19, 20  führenden Ösen 17, 18 des Drahtes 15 wird  in diesem Falle grösser     gewählt    als der     Ab-          stand    der Aufhängestellen der     Stossstifte    von  einander, so dass sich diese letzteren jeweilen  von der äussern Seite her an die längeren  Schenkel der Hubschienen 24,     2.5    legen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaftmaschine für Webstühle, mit einem Vibratorhebel für jede Schafthebevorrich tung, dessen die Lage des angeschlossenen Schaftes bestimmende Stellung von der Stel lung der zugehörigen Ablesenadel in Bezug auf die Musterkarte abhängt, dadurch ge kennzeichnet, dass die zwischen die Ablese nadel und den Vibra.torhebel eingeschalteten Bewegungsglieder so beschaffen und ange ordnet sind,
    dass der Vibratorbebel während des Ablesens mehrerer die gleiche Stellung der Ablesenadel ergebender a.ufeinanderfolgender Schüsse seine Lage unverändert beibehält. UN TERANSPRüCHE 1.
    Schaftmaschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Wipphebel (22), unter jedem Vibratorhebel (33), der seiner seits die Stellung dieses letzteren be stimmt, so class je nach der Stellung dieses Wipphebels der zugehörige Schaft ge hoben oder gesenkt ist, während anderseits die Betätigungsglieder des Wipphebels nur zur Einwirkung auf den Wipphebel gelangen, wenn die Stellung der Ablese nadel in bezug auf die Musterkarte bei einer Schussablesung eine andere geworden ist,
    als sie bei der vorhergehenden Able- sung war. \@. Schaftmaschine nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch zwei auf entgegen gesetzten Seiten der Drehachse (23) eines jeder der lose gelagerten Wipphebel (22) pendelnd an diesem aufgehängte Stossstifte (19, 20) eine aufwärts und abwärts ver schiebbare Hubschiene (24, ?5) unter jeder der beiden Reihen von Stossstiften, ein an den die zugehörige Ablesenadel (11) tra genden IHebel (8) angeschlossenes Füh rungsglied (15) in solcher Verbindung mit den beiden Stossstiften,
    dass je nach der Lage der zugehörigen Ablesenadel in be- zug auf die Musterkarte der eine oder der andere Stossstift im Bereiche seiner Hub schiene (24 bezw. 25) hängt und dadurch beim Steigen der letzteren zur Einwir kung auf den Wipphebel (22) gelangt. wenn die Stellung der Ablesenadel in Be zug auf die Musterkarte bei dieser Able sung eine andere geworden ist als bei der vorhergehenden. 3.
    Schaftmaschine nach Unteranspruch 2. da durch gekennzeichnet, dass die zwei Hub schienen (24, 25) aufeinander zugekehrten Seiten durch einen kürzeren und einen längeren Schenkel je einen Absatz bilden und bei jeder Schussablesung zusammen eine Auf- und Abwärtsbewegung ausfüh ren, und dass die zwei Stossstifte (19, 20) durch das Führungsglied (15) derart ge führt und verbunden sind, dass je nach der Stellung der Ablesenadel in Bezug auf die Musterkarte der eine der beiden Stoss stifte senkrecht über dem Absatz im An schlag an den längeren Schenkel der zu gehörigen Hubschiene hängt, während der andere Stossstift durch das genannte Füh rungsglied ausserhalb der Bahn der auf steigenden Hubschiene gehalten ist.
    .t. Schaftmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Führungs glied (15) aus einem in waagrechter Rich tung verschiebbaren Drahte besteht, der die zwei von dem darüber befindlichen Wipphebel (22) herabhängenden Stossstifte (19, 20) lose umfasst in einem solchen Ab stand voneinander, dass immer das untere Ende eines der Stossstifte ausserhalb des Bereiches der darunter befindlichen Hub schiene (24 bezw. 25) sich befindet. 5.
    Schaftmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Wipphebel (22) zwischen den die Stossstifte (19, 20) tragenden Armen einen aufwärts gegen den darüber befindlichen Vibratorhebel (33) gerichteten Arm besitzt, der, je nach dem der eine oder andere Stossstift durch seine Hubschiene gehoben wird, den Vi- bratorhebel im Sinne des Hochziehens des angeschlosssenen Schaftes betätigt, oder ihn für das Niederlassen des Schaftes frei gibt.
CH209307D 1937-12-20 1938-12-06 Schaftmaschine. CH209307A (de)

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