CH209799A - Einrichtung zum Pasteurisieren von Flüssigkeiten. - Google Patents

Einrichtung zum Pasteurisieren von Flüssigkeiten.

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CH209799A
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CH
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Ruettimann Robert
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Ruettimann Robert
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00—Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/40—Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials
    • A23B2/42—Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials while they are progressively transported through the apparatus

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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 197567.         Einriehtung    zum Pasteurisieren von Flüssigkeiten.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  weitere Ausbildung der im     Patentanspruch     des Hauptpatentes angegebenen Einrichtung  zum Pasteurisieren von Flüssigkeiten, und  zwar besteht dieselbe darin, dass der mit  einem zylindrischen Kernkörper versehene  doppelwandige Kessel durch einen glocken  förmigen, den Kessel ringsherum umgreifen  den Deckel abgeschlossen ist, wobei der  Durchmesser des Deckels derart gewählt ist,  dass zwischen ihm und dem Kessel ein schma  ler     Durchtrittsraum    für den     Durchfluss    der  zu pasteurisierenden Flüssigkeit gebildet  wird.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des in einem Vertikalschnitt dargestellt.  



  1 ist die innere und 2 die äussere Wand  des doppelwandigen, vertikalen, zylindrischen  Kessels, in welchem der     zylinderförmige     Kernkörper 3 eingesetzt ist. Die zu     pasteu-          rh:    ,ende Flüssigkeit wird durch die Lei  tung 4 unten in den überall gleich breiten       Durehtrittshohlraum    5 zwischen den Teilen    3 und 1, 2 geführt. Dieser Raum 5 wird  durch die Distanzzapfen 6 gewährleistet, die  beispielsweise an der Innenwand 1 befestigt  sein können.

   Der Kessel l,'2 und der Kern  körper 3 werden     vermittelst    des den Kessel  ringsherum umgreifenden glockenförmigen  Deckels 7 abgeschlossen, und zwar ist der  Deckel 7 in seinem     Durchmesser    derart ge  wählt, dass     zwischen    der Aussenwand 2 des  Kessels und dem Deckel 7 ein     DurcUtritts-          raum    8 gebildet wird, und zwar ein analoger,       wie    derselbe zwischen dem Kessel 1, 2     ui@d     dem Körper 3. Der Deckel 7 ist bei 9 auf  einem Flansch des Kessels aufgeschraubt. Er  besitzt Distanzzapfen 10.

   Der     Flüssigkeits-          auslaufstutzen    11 ist entgegen beim Kessel  des Hauptpatentes unten am Kessel an des  sen Flansch bei 9 angesetzt. Der Deckel 7  besitzt zum besseren Handhaben einen Hand  griff 12. Gegenüber der Einrichtung des  Hauptpatentes unterscheidet sich die     vorbe-          schriebene        Einrichtung    dadurch, dass die zu  pasteurisierende Flüssigkeit durch den, mit  tels durch die Leitung 14 zugeführten Damp-           fes    geheizten Heizraum 18 sowohl beim  Durchfliessen durch den Raum 5, wie auch  nach Verlassen desselben am obern Ende  beim Zurückfliessen durch den Raum 8 er  hitzt wird.

   Zur Kontrolle der     Pasteurisie-          rungstemperatur    ist am Deckel 7 eine nicht  eingezeichnete, diesen durchsetzende     Tempe-          ratur-Messvorrichtung    vorgesehen. Durch  diese Konstruktion wird die Bauart des Ap  parates bedeutend vereinfacht, was sich in  bezug auf die Herstellungskosten günstig       auswirkt.    Der Apparat wird zudem in sei  ner Ausführung zur Hälfte kleiner, und zwar  ohne dass im Vergleich zur andern Apparatur  die Länge des     Durchtrittsraumes    kürzer  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Pasteurisieren von Flüs sigkeiten, nach Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem zylindrischen Kernkörper verse hene doppelwandige Kessel durch einen glockenförmigen, den Kessel ringsherum um greifenden Deckel abgeschlossen ist, wobei der Durchmesser des Deckels derart gewählt. ist, dass zwischen der Aussenwand des Kes sels und dem Deckel ein schmaler Durch trittsraum für den Durchfluss der zu pasteu risierenden Flüssigkeit gebildet wird.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel auf einem am Kessel befestigten Flansch aufge schraubt ist, woselbst auch der Flüssigkeits- auslaufstutzen angeschlossen ist.
CH209799D 1939-03-24 1939-03-24 Einrichtung zum Pasteurisieren von Flüssigkeiten. CH209799A (de)

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