CH210954A - Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heisswasserspeicher. - Google Patents

Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heisswasserspeicher.

Info

Publication number
CH210954A
CH210954A CH210954DA CH210954A CH 210954 A CH210954 A CH 210954A CH 210954D A CH210954D A CH 210954DA CH 210954 A CH210954 A CH 210954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
membrane
storage tank
water
hot water
heater
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Brandl Willi
Original Assignee
Brandl Willi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brandl Willi filed Critical Brandl Willi
Publication of CH210954A publication Critical patent/CH210954A/de

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00—Details
    • F24H9/20—Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
    • F24H9/2021—Storage heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


  Elektrischer Durchlauferhitzer mit Reisswasserspeicher.         'Vorliegende    Erfindung betrifft einen  elektrischen Durchlauferhitzer mit Heiss  wasserspeicher, bei welchem eine unter dem  Druck der     Wasserleitung        stehende    Membrane  einen die Stromzufuhr beherrschenden Schal  ter     steuert,    wobei .der in die Wasserzuleitung  zum Speicher eingebauten,     unter    Federwir  kung stehenden Membrane ein den Wasser  zufluss beherrschendes Ventil zugeordnet ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Membrane, nachdem sie beim Erreichen eines  zum voraus     bestimmten    Druckes im Heiss  wasserspeicher sowohl den     elektrischen    Heiz  strom wie die Wasserzufuhr unterbrochen  hat, bei einem     vorbestimmten        Druckabfall     im Speicher den Heizstrom wieder einschal  tet, ohne aber zugleich die     Wasserzufuhr    ein  zuschalten.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt.  



  Bei A ist der Eintritt des zu erwärmen  den Wassers von der Druckleitung. Das  Wasser gelangt durch die Leitung 1, 2 in die           Ventilkammer    3. Das     Ventil    besteht aus  einer Gummischeibe 4, welche eine Bohrung  5 aufweist. Durch letztere     führt    mit Spiel  ein Bolzen 6 mit einem tellerartigen Kopf 7  und einer     Bolzenverlängerung    25. Auf den  Teller 7     drückt    eine Feder 26. Der Bolzen 6  mit dem Absatz 8 und den gerben 9 führt  durch eine Bohrung 10 der Ventilkammer 3.  Die Bohrung 10 ist grösser als der     Bodzen-          durchmesser    6 und ist im Innern der Ventil  kammer mit einem scharfkantigen Rand 11  umgeben.

   Eine Membran 12 greift mit einem  Überfang 27 in eine ringförmige Nut 28 des  Bolzens 6. Die Membrane 12 steht mit einem  Bolzen 29 in dichter und fester Verbindung.  Der Bolzen 29     führt    zu einem Gestänge 13,  14 und 15. Die Membrane 12 bildet mit der  Gehäusewand 16 eine Kammer 17. Eine Fe  der 30, welche in einem Gehäuse 31 unter  gebracht ist,     drückt    auf die Membrane 12.  Dabei stützt sich das     Crehäuse    31 auf eine  Feder 18,     welche    sich auf das, Gehäuse 19,  20 abstützt. Von der     Membrankammer    17       führt    eine Leitung 21 das Wasser über ein      federbelastetes Drosselventil 22, 23, 24 zum  Ausgang B.

   Vom Ausgang B gelangt     das     Wasser durch eine im     Hauptpa.tenibeispiel     näher     beschriebene        Kochkammer    in einen  Heisswasserspeicher. Der elektrische Heiz  körper 32 der Kochkammer, der in der Zeich  nung schematisch dargestellt ist, steht. über  einen Quecksilberkippschalter 33 mit dem  Netzstrom C in Verbindung. Eine elektrische  Hilfsheizung 34, welche in der Kochkammer  oder separat im Heisswasserspeicher unter  gebracht ist, steht ebenfalls über den Queck  silberkippschalter 33 mit dem Netzstrom C  in Verbindung. Der Bolzen 29 trägt in sei  ner Achse eine durch Gewinde     aelisial    ver  schiebbare Nadel 35.  



  Die     @Virkungs"veise    der vorgeschriebenen  Vorrichtung ist in Abweichung zu den im  Hauptpatent näher beschriebenen Vorgängen  folgende:  Die Membrane 12 wird durch eine Feder  30, wenn der     Wasserzufluss    bei A unter  brochen ist, in die Stellung I     gedriiclzt.    Die  Feder 30 ist nun so bemessen, dass sie schon  bei kleinstem     Wasserdreck    in der Membran  kammer 17 die Membrane 12 in die gezeich  nete Lage drücken lässt. In dieser Stellung  stützt sich die Feder 30 über ein Gehäuse 31  auf die stärkere Feder 18, welch letztere  dabei noch keine     Lagenveränderungerfahren     hat.

   In dieser gezeichneten Lageerfolgt der  Wasseraustritt durch die Öffnung bei B in  die hier nicht mehr gezeichnete Kochkammer,  wobei das Gestänge 13, 14 und 15 die ge  zeichnete Lage einnimmt, was bewirkt, dass  der Quecksilberschalter 33 den Heizstrom  kreis sowohl der Hauptheizung 32 wie der  Hilfsheizung 34 schliesst. Die Ventilscheibe  4 und der Ventilbolzen 6 nehmen dabei die  in der Zeichnung dargestellte Lage ein. Bei  einer Druckerhöhung im     Heisswasserspeicher-          raum    pflanzt sich dieser durch die Leitung  21 bis in die     Uembrankammer    17 fort, was       bewirkt,    dass sich die Membrane 12 in die  punktiert gezeichnete Lage     II    durchdrückt.

    In dieser Stellung hat sich die Ventilscheibe  4,     unterstützt    durch die schwache Feder 26,  auf den Ventilsitz 11 gedrückt. Der Über-    fang 27 der Membrane 12 legt sich dabei  auf den Anschlag 36 der Ringnut 28. Zu  gleich ist das Gestänge 13, 14, 15 in die  punktiert gezeichnete Lage     II    gelangt, wo  der     Quecksilberkippschalter    33 den Heiz  strom sowohl der Hauptheizung 32 wie der  Hilfsheizung 34 unterbricht.

   Das Durch  drücken der Membrane 12 von der gezeichne  ten Lage in die Lage     1I        geschieht    dadurch,  dass sich die Membrane 12 zuerst auf das  Gehäuse 31 stützt, und     dieser    Gehäusedruck  die Kraft der     starken    Feder 18 überwindet.  Dabei wird das Gehäuse 31 von seinem Sitz  37 abgehoben. In der     Membranlage        II    ist  also der Heisswasserspeicher mit heissem Was  ser gefüllt, der     Stromzufluss    der Heizungen       unterbrochen,    ebenso der     Wasserzufluss    bei A.

    Beim     Erkalten        des,        Wassers    im Heisswasser  speicher wird das     Wasservolumen    verklei  nert. Dies hat einen Druckabfall im Heiss  wasserspeicher und damit in der     Membran-          ka.mmer    17 zur Folge.     Unter    dem Einfluss  der Feder 18 drückt sich die Membrane 12  nach oben durch.

   Der Weg dieses Durch  driickens der     Membrane    nach     oben    wird nun       mittelst    der Nadel 35 damit eingestellt, dass  sich der Nadelkopf 38 mehr oder weniger  vom Kopf des Bolzens 6     distanziert.    Es wird  damit erreicht, dass sich die Membrane in  eine     bestimmte    Lage nach oben durchdrücken  kann, ohne den Bolzen 6 und damit das Ven  til 4 zu lüften, das heisst ohne dass Wasser  zuströmt.

   In der     Zeichnung    ist die Stellung  der Nadel 35     iso    eingestellt, dass sich die  Membrane von der Stellung     II    in die Stel  lung     III    durchdrücken kann, bis der Nadel  kopf 36 den Bolzen 6     berührt.    Bei der     Mem-          branstellung        III    nimmt das Gestänge 13, 14,  15 die Lage     III    ein, was     bewirkt,    dass die       Quecksilberwippe    33 in eine solche Lage  kommt,

       da.ss    das     Quecksilber    die Kontakte x  und y schliesst und damit die Hilfsheizung 34  einschaltet. Mit der     Hilfsheizung    34 wird  das     erkaltete    Wasser im Heisswasserspeicher  wieder nachgewärmt, das Wasser dehnt sich  wieder aus, der Druck in der     Membrankam-          mer    17     steigt    und damit wird die Membrane  wieder in die Lage     II    gedrückt.

   Die Queck-      Silberwippe 33 kommt dabei auch wieder in  die Lage     II,    in welcher das Quecksilber nur  den Kontakt x überschwemmt und damit die  Hilfsheizung 34     ausschaltet.        Mittelst    der ein  stellbaren     Reguliernadel    35 kann also er  reicht werden, dass das Wasser im Heisswas  serspeicher nie unter einen     bestimmten    Grad  Wärme fällt.

   Die einstellbare     IFIöehsttempe-          ratur    im Heisswasserspeicher hängt dabei von  der mehr oder weniger grossen Distanz zwi  schen Nadelkopf 38 und     :Bolzen    6 ab, ge  messen in     :der        Membranstellung        II.     



  Die Nadel 35 muss     nun    so     eingestellt    wer  den,     dass    sich die Hilfsheizung 34 sicher ein  schaltet, bevor     das    Ventil 4 gelüftet wird.  Ausser der gezeichneten Hilfsheizung 34  wären mehrere     Heizstufen    denkbar, indem  die Quecksilberwippe mehrere Kontakte auf  weist, die nacheinander eingeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heiss wasserspeieher, bei welchem eine unter dem Druck der Wasserzuleitung stehende Mem brane einen die Stromzufuhr beherrschenden Schalter steuert, wobei der in die Wasser- zuleitung zum Speicher eingebauten, unter Federwirkung stehenden Membrane ein den Wasserzufluss beherrschendes Ventil zuge ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane,
    nachdem sie beim Erreichen eines zum voraus bestimmten Druckes im Heiss- wasserspeieher sowohl den elektrischen Heiz strom als auch die Wasserzufuhr unter brochen hat, bei einem vorbestimmten. Druck abfall im Speicher den Heizstrom wieder einschaltet, ohne aber zugleich die Wasser zufuhr einzuschalten. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heiss wasserspeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Membrane in der Stellung III die Stromzufuhr einer Hilfsheizung ein- bezw. ausschaltet. 2.
    Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heiss was.serspeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Membrane in der Stellung II die Hauptheizung der Kochkammer ein- bezw. ausschaltet. 3. Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heiss wasserspeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet;
    dass die Membran- stellung III mittelst regulierbarem An schlag (38) gegenüber dem Ventilbolzen (6) eingestellt werden kann. 4. Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heiss wasserspeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Membrane mit zwei hintereinandergeschalteten Fe dern belastet ist, wobei die eine Feder schwächer als die andere ist.
CH210954D 1939-05-10 1939-05-10 Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heisswasserspeicher. CH210954A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH210954T 1939-05-10
CH206655T 1939-05-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH210954A true CH210954A (de) 1940-08-15

Family

ID=25724328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH210954D CH210954A (de) 1939-05-10 1939-05-10 Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heisswasserspeicher.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH210954A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139930B (de) * 1960-02-11 1962-11-22 Wys Elektrogeraetebau G M B H Elektrischer Durchlauferhitzer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139930B (de) * 1960-02-11 1962-11-22 Wys Elektrogeraetebau G M B H Elektrischer Durchlauferhitzer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0073496A2 (de) Maschine zum Brühen von zwei Arten von Kaffee
US1989341A (en) Electrically operated valve
DE1062845B (de) Elektrischer Fluessigkeitserhitzer
AT215572B (de) Elektro-Durchlauferhitzer mit Wassermangelsicherung
EP0035147A1 (de) Gasdruckregler
AT225865B (de) Vorrichtung für die selbsttätige Kaffeezubereitung nach dem Schnellfilterprinzip
CH379015A (de) Elektro-Durchlauferhitzer mit Wassermangelsicherung
DE535247C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Gasbrenner
DE741006C (de) Elektroden-Dampfkochkessel mit zwei Betriebsendstufen und mit stufenlosem UEbergang von der Vollast- zur Kochstufe
EP0607548B1 (de) Elektrisches Dampfbügeleisen
DE912371C (de) Vollselbsttaetige elektrische Heiz- und Kochvorrichtung fuer Elektrodenbeheizung mitueber dem Elektrodenraum angebrachtem Aufnahmegefaess fuer den Elektrolyten
DE2349853A1 (de) Differenzdruckschalter zum schalten der beheizung von durchlauferhitzern
CH161379A (de) Reglerventil.
DE202017102267U1 (de) Samowar mit Temperaturregelung
AT102515B (de) Kaffeemaschine.
DE1092142B (de) Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heizwiderstand
AT121112B (de) Elektrischer Schnellkocher.
AT133586B (de) Herd mit Verdampfungsbrenner für flüssige Brennstoffe, insbesondere Petroleum.
DE357849C (de) Einrichtung zur Regelung der Leistung von Elektroden-Dampfkesseln
DE1155892B (de) Doppelwandiger Kochkessel mit einem gleichzeitig als Speicherraum fuer den Betriebselektrolyten dienenden Dampfmantel zwischen Innen- und Aussenwand
DE611802C (de) Zweipoliger Quecksilber-Schienendurchbiegungskontakt
DE1042327B (de) Einrichtung zur Regelung des Fluessigkeitsabflusses in Rohrleitungssystemen u. dgl.
CH130862A (de) Sicherheitsausschalteinrichtung bei unter Druck der Wasserleitung stehenden elektrischen Flüssigkeitserhitzern.
AT121949B (de) Selbsttätiger Überkochverhüter und Wärmeregler für Kochgefäße.
AT211971B (de) Druckkochtopf