CH211171A - Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren mit um ihre Längsachse rotierendem Magnet. - Google Patents

Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren mit um ihre Längsachse rotierendem Magnet.

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CH211171A
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CH
Switzerland
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ignition device
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magnet
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Inventor
Elettromeccanici S A Brevetti
Original Assignee
Sfruttamento Brevetti Elettrom
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
    • H02K21/18—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having horse-shoe armature cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


  Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren mit um ihre Längsachse  rotierendem     Magnet.       Die     Erfindung    betrifft     eine    Zündvorrich  tung für Verbrennungsmotoren mit um ihre  Längsachse     rotierendem        Magnet.    Die Erfin  dung bestellt darin, dass zwischen dem um  laufenden innern Verteilerteil und. dem fest  stehenden äussern     Verteilerteil        ein        fest-          stehendes    Zwischenglied mit     leitenden    Or  ganen vorgesehen ist.

       Durch        .die    Anordnung  eines     feststehenden    Zwischengliedes mit lei  tenden Organen zwischen dem innern umlau  fenden     Verteilerteil    und dem äussern     Ver-          teilerteil    kann die     Zündvorrichtung    so ausge  bildet werden, dass die Transformatorspule  und die Unterbrecherkontakte leichter und  getrennt voneinander zugänglich sind.

   Es.     ist     auch eine symmetrische     Ausbildung    möglich,  welche die Verwendung .des     Zündapparates     in jeder     beliebigen    Lage     gestattet.    Das fest  stehende     Zwischenglied        kanngleichzeitig    als  Träger für die zwischen dem Zwischenglied    und dem äussern     Verteilerteil        symmetrisch     zur     Drehachse    des umlaufenden     innern    Ver  teilerteils angeordnete Transformatorspule  dienen.  



  Die beiliegende Zeichnung gibt ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Gegenstandes    der Er  findung     wieder;    es     zeigt:     Fig. 1 die veranschaulichte Ausführungs  form der     Vorrichtung        teilweise    im Schnitt,  teilweise in Ansicht,  Fig. 2 die gleiche Ausführungsfarm der  Vorrichtung im,Schnitt senkrecht zur Schnitt  ebene der Fig. 1 mit eingezeichnetem magne  tischen Fluss,  Fig. 3 Teile der Ausführungsform der  Vorrichtung     im        Längsschnitt,     Fig. 4 den Grundriss der Teile in Fig. 3  nach Linie IV-IV in Fig. 3,  Fig.

   5 die Spule mit dem feststehenden  Verteilerzwischenteil im Vertikalschnitt.      Fig. 6 den zugehörigen umlaufenden     Ver-          teilerteil    zum Teil im Schnitt und zum Teil  in Ansicht,  Fig. 7 die Unterbrechereinrichtung mit  dem Nocken in Draufsicht,  Fig. 8 den feststehenden Verteilerzwi  schenteil zum Teil in Vertikalschnitt, zum  Teil in Ansicht,  Fig. 9 die zu 8 gehörige Ansicht von  unten.  



  Die     veranschaulichte    Vorrichtung weist  einen     Gehäuseteil    1 auf, -in welchem zwei  Magnetjoche 2 mit parallel zur     Drehachse    des  Magneten 3 verlaufenden     Schenkeln    ange  ordnet sind. Es könnten auch mehr als zwei  Magnetjoche Anwendung finden, wenn die  sen ein Magnet mit     entsprechender    Polzahl  zugeordnet wird.

   Im     obern    Teil des Gehäuse  teils 1 .ist eine Scheibe 5 aus nicht     magneti-          sierbarem    Material angeordnet, welche in ,der  Mitte eine Durchlassöffnung für den obern  Wellenendzapfen 6 des umlaufenden Magne  ten besitzt. Über der Scheibe 5 ist eine Un  terbrechereinrichtung 7 mit platinierten Un  terbrecherkontakten 7a (Fig. 7) und dem auf  dem Magnetzapfen 6 sitzenden     Steuernocken     14 vorgesehen. Es können eine oder     mehrere     solcher Unterbrechereinrichtungen angebracht  werden.

   Im     untern        Teil    des     Gehäuseteils    1  ist eine nachgiebige Drehkupplung 8 vorge  sehen, deren eine Scheibe mit dem     untern     Ende des Drehmagneten starr verbunden ist,  während     :die    andere     Scheibe    mit der An  triebswelle 6' in starrer Verbindung steht.  Die Scheiben 8 sind mit nicht näher     gezeich-          neten    Kupplungsorganen     versehen,    beispiels  weise mit gelochten     Lederscheiben,    in .deren  Löcher Bolzen eingreifen. Diese Kupplung  befindet sich in     einer        Kappe    9.

   Der obere  Wellenzapfen 6 sitzt fest in dem Innenring  des Kugellagers 10. Der untere Wellenzap  fen 6 und die Antriebswelle 6' des Magneten  sind in der Kappe 9     mittelst    Kugellagern 11.  und 12     gelagert.    Ein     Kondensator    13, der  an der Aussenwand des Gehäuses angebracht  sein kann, steht mit einem Pol mit den Un  terbrecher-Kontakten 7a in Verbindung,  während der andere Pol mit dem Massepol    leitend verbunden ist. Der     obere    Wellen  zapfen 6 trägt den oder die     Steuernocken    14,  auf welche .die umlaufende     Verteilerbürste    16  aus isolierendem     Material,        mit    Kontakt 27  versehen, aufgepresst ist.

   Deren Drehung er  folgt durch Mitnahme durch den Steuer  nocken 14 infolge des Stifters 17 (Fig. 6),       dessen    aus der     Bürste    16     hervorstehender     Teil in den Steuernocken     eingreift.    Über der       Bürste    1.6 sitzt ein     feststehender        Verteiler-          zwischenteil    18 aus     isolierendem        Baustoff     mit metallischen Kontaktorganen 19.

   Die lei  tenden Organe 19 am     feststehenden        Verteiler-          zwischenteil    1.8 und die zugeordneten Leiter  24 am äussern Verteilerteil 23 liegen so nahe  aneinander, dass ein Funkenspalt nicht vor  handen ist. Der feststehende Verteilerzwi  schenteil 18 dient gleichzeitig als Träger für  die zwischen diesem und dem äussern Ver  teilerteil 23 symmetrisch zur Drehachse des  umlaufenden innern Verteilerteils angeord  nete Transformatorspule 20. Die über dem  feststehenden Verteilerzwischenteil angeord  nete Spule 20 ist mit einem Eisenkern, bei  spielsweise, in Doppel-T-Form versehen.

   Der  feststehende Verteilerzwischenteil 18 und die       Spule    20 werden von dem     abnehmbaren,    aus       Isolierstoff        bestehenden        kappenartig    ausge  bildeten     Verteilerteil    23 umgeben. In die Sei  tenwand des     abnehmbaren    Verteilerteils 23  sind     die        Leiter    24     eingelassen.     



  Beim     dargestellten        Ausführungsbeispiel     mit dem     Magnetsystem    nach     Fig.    3 und 4  sind die Polschuhe der     Magnetjoche    2 min  destens angenähert um 90   in bezug auf die  Drehachse verstellt, da der     gezeichnete    Anker       vierpolig    ist und ein     magnetischer    Fluss nur  durch diese     Verstellung    möglich wird.

   In       Fig.    3     ist    15 der     Dauermagnet,    29a     bezw.    29b  sind die     Polarme.        Beim        eingebauten        Dreh-          magnet    hat der Dauermagnet     1'5    an dem  dem     Transformator    20     zugekehrten        Ende     den Nordpol und am andern Ende den Süd  pol;

   die auf dem     Dauermagnet    15 sitzenden       Polarme    29a und 29b haben deshalb ebenfalls  oben und seitlich Nord-     bezw.        Südpol.    Der       magnetische        F'luss    geht vom Magneten 15  durch das     Magnetjoch    2 zum     Kern    21 der      Spule 20 und von dort durch das zweite       Magnetjoch    2     wieder    zum     Magneten    15.  



  Der     Primärstromkreis    verläuft von der  am Massepol     angeschlossenen    Spule 20 zum  einen Platinkontakt 7a der Unterbrecherein  richtung und von hier über den Gegenkontakt  zur Erde. Von der Spule 20,     in,        welcher    ,der  Strom in     Hochspannungsstrom        transformiert     wird, geht der Sekundärstrom über die me  tallischen Teile 27 der Verteilerbürste 16, :die  metallischen Organe 19 des     feststehenden     Verteilerzwischenteils 18, die metallischen  Teile 24 des abnehmbaren     Verteilerbeils    23  und über Kabel 26 zu den Zündkerzen 25.

    welche ebenso wie das Anfangsentde der  Spule 20 an dem Massepol angeschlossen  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündvorrichtung für Verbrennungsmoto ren mit um ihre Längsachse rotierendem Magnet, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dem umlaufenden innern Verteilerteil und dem feststehenden äussern Verteilerteil ein feststehendes Zwischenglied mit leitenden Organen, vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zündvorrichtung nach Patentanspruch, da- ,durch ,gekennzeichnet, dass die leitenden Organe am feststehenden Zwischenglied und die zugeordneten leitenden Teile am äussern Verteilerteil so eng aneinander liegen, dass ein Funkenspalt ,nicht vorhan den ist. 2.
    Zündvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das fest stehende Zwischenglied gleichzeitig als Träger für die zwischen dem Zwischen- glied und dem äussern Verteilerteil ,symme- trisch zur Drehachse des umlaufenden innern Verteilerteils angeordnete Transfor- matompule dient.
    3. Zündvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Polschuhe der Mag netjoche in bezug auf die Drehachse um zirka 90 verstellt angeordnet sind.
CH211171D 1938-02-22 1939-02-21 Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren mit um ihre Längsachse rotierendem Magnet. CH211171A (de)

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