CH212760A - Schutzvorrichtung für Tuben. - Google Patents

Schutzvorrichtung für Tuben.

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CH212760A
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CH
Switzerland
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tube
dependent
carrier
sleeve
protection device
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Inventor
J Dr Walter
Original Assignee
J Dr Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/56Holders for collapsible tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Schutzvorrichtung    für Tuben.    Die zur Abfüllung in Tuben gelangen  den Produkte,     wie    Zahnpasta, Hautpflege  mittel, Rasiercreme,     Nahrungsmittel,    Farben,  Klebstoffe, Schuhpflegemittel usw., sind  durchwegs von halbfester, weicher     Konsi-          stenz,    so dass sie sich leicht aus denselben  herauspressen lassen. Die Tuben sind viel  fach     unfreiwilligem    und unerwünschtem       Drucke    ausgesetzt, zum Beispiel im Reise  koffer, Rucksack, Tornister oder in der  Handtasche; im Freien (beim Baden) sind  am Boden     herumliegende    Tuben der ständi  gen Gefahr ausgesetzt, durch Unachtsamkeit  zertreten zu werden.

   Lastet ein zu grosser  Druck auf der Tube, so kommt sie zum  Bersten, indem ihre Hülle aufreisst und ge  wöhnlich Verschmutzungen verursacht. Der       aufschraubbare        Tubenversehlussdeckel    geht  ebenfalls vielfach verloren; zum Beispiel  beim Belegen der Zahnbürste mit Pasta glei  tet der Deckel aus den Händen. Zerdrückte,  verbogene Tuben besitzen dazu noch     ein    un  ästhetisches Aussehen.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung    ist nun eine Schutzvorrichtung für Tuben,  durch welche vorgenannte Übelstände besei  tigt werden     sollen.        Erfindungsgemäss    bilden  mindestens zwei zusammengefügte Teile  einen Hohlkörper, wobei .der eine als Träger,  der andere als Schutzkörper für die Tube  dient.     Duch        Lösung    der Hohlkörperteile  wird die Tube zur Verwendung freigemacht,  durch Zusammenfügung     hingegen    abge  schlossen und gesichert.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung     ist    der  Erfindungsgegenstand in     einer    beispielswei  sen Ausführungsform dargestellt, und es  zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 eine Seitenansicht des Tuben  halters,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1,       Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie       IV-IV,der        Fig.    1,

         Fig.    5 einen     Querschnitt    nach der Linie       V-V    der     Fig.    1 und           Vig.    6 eine     Variante    des     'I'ubenhlemmers     in     perspektivischer    Ansicht.  



  1 ist eine aus Metall, Kunststoffen, wie  Kunstharz, bestehende stabile Hülse, deren  eines Ende einen konvexen Boden 2, das  andere offene Ende dagegen ein Innenge  winde 3 besitzt. Mit letzterem ist der Ge  windeteil 4 des     Verschlusskopfes    5 ver  schraubt. Der     Verschlusskopf    5     besitzt    eine  abgesetzte Griffscheibe 6, welche am Um  fange zwecks sicherem Anfassen und Dre  hung von Hand mit Abflachungen versehen  ist. Hülse 1 und     Verschlusskopf    5 bilden zu  sammengeschraubt einen geschlossenen Be  hälter respektive Hohlkörper.  



  Der     Verschlusskopf    5 weit einen     kännel-          artigen    Träger 7 auf, dessen freies Ende  mit nach oben gerichteten, bogenförmigen  Klemmhaken 8 versehen ist. Am Übergang  zum Träger 7 besitzt der     Verschlusskopf    5  einen Querschlitz 9, in welchen die Klemm  schraube 10 ragt, welche mit einem geriffel  ten Kopf 11 versehen ist. In den Querschlitz  9 ragt der Falz 12 der auf den Träger 7 ge  legten Tube 13, und durch Anzug der  Klemmschraube 10 wird der Falz im Quer  schlitz festgelegt. Die Klemmhaken 8 um  fassen den Vorderteil der Tube 13, so dass  diese innerhalb der Hülse 1 auf dem Träger  7 in der gezeichneten Stellung gemäss     Fig.    1  und 3 bis 5 gehalten wird.  



  Im Innern der Hülse 1, nahe dem kon  vexen Boden 2     ist    in der Rille 14 eine  Gummimembrane 15 angebracht, welche dem  Tubenmund 16 anliegt und diesen abschliesst.  Bei eingeschobenem Träger 7 mit der Tube  13 wird die Membrane 15 ausgebogen und  damit angespannt, so dass eine sichere Ab  dichtung des Tubenmundes 16 gewährleistet  ist. Zufolge der Gummimembrane ist auf den       Mund    der Tube kein leicht     verlierbares     Deckelhütchen anzubringen.  



  An Stelle von Klemmhaken 8 könnte  man am freien Ende des Trägers 7 auch ein  breites Gummiband 17 anordnen, wie die  Fix. 6 zeigt. Die Tube wird dann einfach  durch das Gummiband 17 gestossen und  gegen den Träger gedrückt.    Befindet sich die Tube 13 in der stabi  len Hülse 1, wie die     Fig.    1 zeigt, so ist  sie vor Druck geschützt. Die Gummimem  brane 15 ist nur erforderlich. wenn ein     her-          metiseher    Abschluss erwünscht ist.  



  Zwecks     Anbringung    der Tube 13 am Trä  ger 7 bringt man     diese    einfach zwischen die       Klemmbaken    8, respektive führt sie durch  das Gummiband 17, schiebt rückwärts, so  dass der Falz 12 in den Querschlitz 9 des       Versehlusskopfes    5 zu liegen kommt und  zieht die Klemmschraube 10 an. Beim Ge  brauch wird der     Verschlusskopf    5 aus der  Hülse 1 geschraubt, zieht heraus, so dass der  Träger 7 mit der Tube 13 freigelegt wird.  Beim Herausdrücken des Tubeninhaltes  braucht die Tube nicht vom Träger entfernt       zu    werden.  



  An Stelle der Hülse 1 und des     Ver-          sehlusskopfes    5 könnte man auch andere re  spektive weitere den     Hohlkörper    bildende  Teile     vorsehen.    An Stelle der     Zusa.mmen-          schraubung    der     Teile    1. und 5 liessen sich die  selben auch     ineinanderstecken    oder auf eine  andere     gee        igriete    Art     ineinanderfügen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzvorrichtung für Tuben, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei zusam mengefügte Teile einen Hohlkörper bilden, wobei der eine als Träger, der andere als Schutzkörper für die Tube dient, derart, dass durch Lösung der Hohlkörperteile die Tube zur Verwendung freigelegt, durch Zusam menfügung hingegen abgeschlossen und ge sichert wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der den Hohlkörper bildenden Teile eine Hülse (1) und der andere ein mit einem Träger (7) versehener Versehlusskopf (5) ist, wobei am Träger Mittel (10, 8 bezw. 17) zum Festlegen der Tube (13) vorge sehen sind. 2.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- Zeichnet, dass der Verschlusskopf (5) mit der Hülse (1) verschraubt ist und mit einem Querschlitz (9) zur Aufnahme des Falzes (12) der Tube versehen ist, wo bei in den Querschlitz eine Klemm schraube (10) ragt, mittels welcher der Falz festgeklemmt werden kann. 3. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse (1) mit einer ela stischen Membrane (15) versehen ist, wel che im Verschlusszustand dem Mundstück (16) der Tube anliegt und dieses ab schliesst. 4.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Mem brane (15) eine Gummimembrane ist. 5. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, Üass der Träger (7) kän- nelartig ist und an seinem freien Ende Klemmittel (8 bezw. 17) zum Halten der Tube besitzt.
    6. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, da- durch gekennzeichnet, dass der kännel- artige Träger (7) an seinem freien Ende mit nach oben gerichteten, bogenförmi gen Klemmschenkeln (8) versehen ist. 7. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, da durch gekennzeichnet, @dass der kännel- artige Träger (7) an seinem freien Ende mit einem Gummiband (17) versehen ist, in welches die Tube einzulegen bestimmt ist. B.
    Schutzvorrichtung nach Pätentansprueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusskopf (5) mit einer abgesetzten Griffscheibe (6) versehen ist. 9. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass,die Hülse (1) stabil ist und aus Metall besteht. 10. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse (1) stabil ist und aus einem Kunststoff besteht.
CH212760D 1944-02-10 1940-02-22 Schutzvorrichtung für Tuben. CH212760A (de)

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CH212760D CH212760A (de) 1944-02-10 1940-02-22 Schutzvorrichtung für Tuben.

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CH (1) CH212760A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4624394A (en) * 1982-11-30 1986-11-25 Kyoto Kikai Kogu Kabushiki Kaisha Tube container squeezer
US5346108A (en) * 1992-10-26 1994-09-13 Pasinski Arthur M Gaged dispensing apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4624394A (en) * 1982-11-30 1986-11-25 Kyoto Kikai Kogu Kabushiki Kaisha Tube container squeezer
US5346108A (en) * 1992-10-26 1994-09-13 Pasinski Arthur M Gaged dispensing apparatus

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