CH212839A - Verfahren zur Herstellung eines nietlos an einem Geschirr angebrachten Stiels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines nietlos an einem Geschirr angebrachten Stiels.

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CH212839A
CH212839A CH212839DA CH212839A CH 212839 A CH212839 A CH 212839A CH 212839D A CH212839D A CH 212839DA CH 212839 A CH212839 A CH 212839A
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CH
Switzerland
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sep
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Inventor
Cie J Marbet
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Marbet & Cie J
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • A47J45/061Saucepan, frying-pan handles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines nietlos an einem Geschirr angebrachten Stiels.    Die     vorliegende    Erfindung betrifft ein       Verfahren    zur Herstellung     eines        nietlos    an  einem Geschirr, wie z. B. ein Küchengeschirr,  angebrachten     .Stiels.     



  In der Fabrikation von     Küchengeschirren     war es bis jetzt üblich, die     Geschirrkörper     und die     dazu    gehörigen Stiele voneinander  getrennt herzustellen und     nach    Fertigstellung  beider Teile diese miteinander zu verbinden.

    Diese     Methode    hat sieh jedoch in der Praxis  insofern als mangelhaft erwiesen, dass die  nachträgliche     Befestigung        des        fertigen    Stiels  mit technischen     Sehwierigkeiten        verbunden     war, die sich im Gebrauch des     Geschirres     meistens in einer mit der Zeit     eintretenden          Lockerung    des Stiels auswirkten.  



  Diese     Nachteile    werden durch das     erfin-          clungsgemässe    Verfahren     vermieden,    das sich  dadurch kennzeichnet, dass erst nach niet  loser     Befestigung    eines Stielgerippes an den  Geschirrkörper auf     dieses    Gerippe eine       mantelbildende        Kunstharzmasse        aufgepresst     wird.  



  Das erfindungsgemässe     -\'erfahren        ist    im    folgenden an     Hand    der beiliegenden Zeich  nung     beispielsweise        erläutert.     



  Auf der     Zeichnung    ist     in    den     Fig.1        und    2,  die einen     teilweisen        Vertikalschnitt    und eine       Oberansicht    einer     Pfanne        darstellen,    mit 1 der       Pfannenkörper    bezeichnet, an dem ein von  einem Drahtbügel :

  gebildetes     ,Stielgerippe    2  befestigt ist.     Dieser    Drahtbügel ist     mit    einem  als     Schraubenmutter    ausgebildeten, die bei  den Schenkelenden desselben     verbindenden          Quereteg    2a versehen, mittels- welchem er auf  einem Schraubenbolzen 4 aufgeschraubt ist,  der ein     Fussstück    3 durchsetzt und     sich,    von  diesem     frei    vorstehend,     zwischen    den beiden  Schenkeln des     Drahtbügels    2 erstreckt.

   Der  Bolzen 4 selbst ist mit seinem     innern    Ende  an einem     Reifen    5     befestigt    (z. B. ver  schweisst), der in einen in     bekannter    Weise  zu einer Krempe     ausgebildeten    Rand der  Pfanne eingefalzt     ist.    Der auf dem Bolzen 4       angezogene        Quersteg    2a bewirkt     unter    gleich  zeitigem Andrücken .des     Fussstückes    3 .gegen  den     Pfannenkörper    1 die     Festlegung    des  Drahtbügels 2 auf dem Fussstück 3.

   Nach-      dem nun die Pfanne soweit wie oben erläu  tert     fertiggestellt    worden ist, wird     alb        letzter          Arbeitsvorggang    in einer an sich     bekannten     Weise     mittels        Pressmatrizen    eins mantelbil  dende     Kunstharzmasse,    z.

   B.     Bakelit,        auf    das       Stielgerippe        a.ufgepresst,    und     zwar    so, dass  sieh die     aufgepresste        'ablasse    beim fertigen  Stiel     bündig    an das     Fussstiieli    3     ansebliesst.     Anlässlich dieses     Arbeitsvorganges    dient eine  auf der obern Seite des     Fussstiiclzes    3 vor  gesehene     Erhöhun.ö        3a    dazu,

   durch     Eingriff     in eine entsprechende     Vertiefung    im     zugehö-          rinren        Matrizenteil    das     Stielgerippe    in seiner       richtigen    Arbeitslage zu sichern und den auf  die     Kunstharzmasse        ausneübteri    und in der       Haupt3aehe        gegen        den        Pfannenkörper    hin       :

  sieh        auswirkenden        Pressdruck        aufzufangen.          Der    in der     Kunstharzmasse        eingelxttete     Drahtbügel? ? bildet eine die     Widerslands-          fähinkeit    des Stiels     erhöhende    Armatur.

       wäh-          rr.nd    durch den     eingehetteten    Bolzen     .1    eine       (Pute        Verankerung    der     aufgepressten,    in     Fig.    2  in strichpunktierten Linien     angedeuteten     Masse     G        gewährleistet        i.st.    Das oben     beaehrie-          bene    Verfahren     gestattet    somit, die     Pfanne,     in rationeller Weise mit einem einwand  freien,

   soliden Stiel zu     versehen.  

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCFI \'erfahren zur Herstellung eines nietlos an einem Geschirr angebrachten Stiels, da durch gekennze.ielinet, dass erst naeli nietloser Befestigung eines Stielgerippes an den Ge- sehirrkö rper auf dieses Gerippe eine mantel- bildende Kunstharzmcse aufgepresst wird.
    EMI0002.0080 j7NTERA\ <SEP> SPRVCITE <tb> . <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> nekennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> als <SEP> Stielgerippe <SEP> ei <tb> I)ra.htbügel <SEP> verwendet <SEP> wird. <SEP> der <SEP> dureli <tb> eine <SEP> Sebraubenverbindung <SEP> finit <SEP> seine <SEP> il <tb> Schenkelenden <SEP> auf <SEP> einem <SEP> aussen <SEP> am <SEP> Ge sehirrkürper <SEP> aufgesetzten <SEP> Fussstück <SEP> fest <U>gelegt</U> <SEP> wird, <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kunstharzinasse <tb> ,:
    0 <SEP> 211f <SEP> diesem <SEP> Bügel <SEP> aiil'-,epre13t <SEP> wird. <SEP> dass <tb> sie <SEP> siele <SEP> beine <SEP> fertigen <SEP> Stiel <SEP> bündig <SEP> an <SEP> das <tb> @en,@nnte <SEP> I'ussstfick <SEP> ansebliesst. <tb> Verfalireii <SEP> nach <SEP> Pat(,irtailspruch <SEP> und <SEP> LTri teransprueh <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzei.cbnet <tb> d213 <SEP> zur <SEP> 13efetigung <SEP> des <SEP> Drahtbügel,' <SEP> <B>;In)</B> <tb> Gescbirr <SEP> ein <SEP> vorn <SEP> Fussstück <SEP> frei <SEP> vor stehender. <SEP> -zwischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Bü,nel sehenkeln <SEP> sich <SEP> erstreckender <SEP> Sebrauben holzen <SEP> verwendet <SEP> wird, <SEP> um <SEP> .gleichzeitig <tb> eine <SEP> zusiilzlielie <SEP> Verankerung <SEP> der <SEP> auf <SEP> eleni <tb> Prahtbünel <SEP> aufnepresst(@n <SEP> Iiun.st.liarziuas:
    e <tb> zii <SEP> erzielen. <tb> 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un leranspriicben <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?. <SEP> dadrire.h <SEP> gekenn zeiclinet. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Fiiss.#ziiiel> <SEP> finit. <SEP> einer <SEP> Er böhunn <SEP> auf <SEP> der <SEP> obern <SEP> Seite <SEP> verwendet <tb> wird, <SEP> die <SEP> dazu <SEP> bestimmt <SEP> ist, <SEP> den <SEP> beim <tb> Pressvorgang <SEP> auf <SEP> die <SEP> Kunstbarzinasse <SEP> aus #ileii1)1i,ii <SEP> und <SEP> in <SEP> iler <SEP> Hauptsache <SEP> gegen <SEP> den <tb> Pfannenkörlxr <SEP> hin <SEP> sieb <SEP> auswirkenden <tb> Pressdrue-l; <SEP> ;iufzufan,@cii.
CH212839D 1939-11-13 1939-11-13 Verfahren zur Herstellung eines nietlos an einem Geschirr angebrachten Stiels. CH212839A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2469167A1 (fr) * 1979-11-13 1981-05-22 Coqueval Sa Article de cuisine a dispositif de prehension rapporte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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