CH214740A - Kraftspritze. - Google Patents

Kraftspritze.

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CH214740A
CH214740A CH214740DA CH214740A CH 214740 A CH214740 A CH 214740A CH 214740D A CH214740D A CH 214740DA CH 214740 A CH214740 A CH 214740A
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CH
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Inventor
Aktie Kloeckner-Humboldt-Deutz
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Kloeckner Humboldt Deutz Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C25/00Portable extinguishers with power-driven pumps

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Kraftspritze.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Kraftspritze, insbesondere eine trag  bare     Kleinkraftspritze.    Derartige Geräte hat  man bisher fast regelmässig mit stehendem  Motor versehen, der über eine Kupplung  oder dergleichen eine Kreiselpumpe antreibt  und auf einem Rahmengestell gelagert ist..  Über dem Maschinensatz befindet sich in den  meisten Fällen der Brennstofftank. Einige  bekannte     Kleinkraftspritzen    weisen auch  Motoren mit liegenden Zylindern auf.  



  Die vorliegende Erfindung besteht darin,  dass im Gegensatz zu den bekannten Kraft  spritzen der Motor hängend angeordnet ist.  Durch diese Anordnung ergeben sich erheb  liche Vorteile.  



  Beispielsweise lässt sich eine wesentlich       gedrängtere    Anordnung der einzelnen Teile  und damit eine bessere Gewichtsverteilung  erreichen als bei den bekannten Kraft  spritzen. Dort ist zwischen der Pumpe und  der Kupplung einerseits und dem darüber    angeordneten     Kraftstoffbehälter    anderseits  ein grosser unbenutzter Raum vorhanden. Da  gegen kann bei einer Kraftspritze vorliegen  der Art mit seitlichen     Gestellteilen    der  Brennstoffbehälter     unmittelbar    auf dem  Pumpen-     bezw.    Motorgehäuse gelagert wer  den, während der Motor in das Gestell zwi  schen dessen Seitenteilen nach unten hinein  ragen kann und so keinen besonderen Raum  für sich benötigt, wie bei der umgekehrten  Anordnung.

   Ausserdem kann der Auspuff  topf, der sowieso möglichst weit unten im       Gestell    angeordnet wird, unmittelbar neben  die Auspufföffnung oder Auspufföffnungen  des oder der Zylinder gesetzt werden, so dass  lange Auspuffleitungen     vermieden    werden.  



  Besonders wichtige Vorteile der Anord  nung gemäss der Erfindung ergeben sich auch  gegenüber den     Kleinkrafts.pritzen    mit liegen  den Motorzylindern für die Motorkühlung.  



  Im Gegensatz zu den bekannten     Geräten     kann bei der vorliegenden Bauart bei Ver-           wendung    von     Thermosy        phonkühlung,    wie sie  bei tragbaren     Kraftspritzen    fast ausschliess  lieh vorgesehen wird, ohne     "besondere"          Schwierigkeiten    erreicht werden,     da.ss    das  frisch gekühlte     Kühlwasser    im natürlichen  Zuge dieser Kühlung dort dem     MotorkÜhl-          wasserraum    zugeführt wird,     -,vo    die Küh  lung am nötigten ist, nämlich am Zylinder  kopf.

   Von dort kann man das     angewärmte     Kühlwasser dann an den     Laufbiiehsen    der  Zylinder entlang hochsteigen     lassen,    die eine  so intensive Kühlung nicht     brauchen.     



  Sind die bekannten Kraftspritzen mit  mittelbarer Kühlung des Motors durch das       Pumpenwasser        ausgerüstet,    so liegt der       Wärmeaustauscher    meist in einem mit dem       lvlotorkühlwasserraum    in Verbindung stehen  den Behälter, der oberhalb des Motors ange  ordnet ist. Diese Lage hat den Zweck, einen  genügenden Höhenunterschied innerhalb des       Kühlwas.serraumes    zu schaffen, um eine       Thermosyphonwirkung    zu erzielen.     Man    hat  den     Wärmeaustauscher    auch bereits in die  Pumpe selbst hinein verlegt.

   Jedoch benötigt  man dann, weil die Pumpe bei den bekann  ten Kraftspritzen keinesfalls höher als der       Motorkühlwasserraum    liegt, eine     besondere          LTmwälzpumpe    für das Kühlwasser.  



  Bei der     Anordnung    gemäss der vorliegen  den Erfindung ist es     info'_ge    der tiefen  Lage des     Motorkühlraumes    ein leichtes, den       Wärmeaustauseher    in der Pumpe anzuord  nen, ohne dass eine     L        mwälzpumpe    nötig ist;  denn es bieten sich keine     Schwierigkeiten,     die Pumpe ein beträchtliches Stück oberhalb  des     Motorkühlwasserraumes    anzuordnen, so  dass ein genügend grosser Höhenunterschied  zur Bildung einer     Thermosy        phonwirkung     vorhanden ist.

   Ein besonderer Austausch  behälter, wie er bei den bekannten Kraft  spritzen meist in Verbindung mit dem Kraft  stoffbehälter angeordnet ist und die Herstel  lung dieses Behälters sehr verteuert, erübrigt  sich daher.  



  Eine ausserordentlich einfache Kühlein  richtung ergibt sich, wenn die Pumpe höher  als die Motorzylinder angeordnet ist und der  Motor ummittelbar durch das     Pumpenwasser            gekühlt    wird. Wegen der     i-eiativ    tiefen Lage  des     llotorkiililraunies    zu den Pumpenräumen  kann ein solcher Pumpenraum nämlich als       Kaltwasserbehälter    zur Bildung eines auf       Thei-inosyphon-,virlzung        beruhenden    Wasser  umlaufes in dem     @lotorküblwasserraum    die  nen.

   Denn durch die ständige Erneuerung  des     )Vassers    in der Pumpe wirkt der     Pum-          penranin    so, wie der ständig     gekühlte    be  sondere Wasserbehälter bei mittelbarer  Kühlung. Der     Pumpenraum    braucht zu die  sem Zweck     mir    mittels     zweier        Leitungen    mit  dem obern     bezw.    untern Ende des     Motor-          kühl -asserraumes    verbunden zu werden.

   Un  ter     Umständen    kann auch schon eine einzige  verhältnismässig weite     Verbindungsleitung     hierzu     geifgen.    Es ist hier also nicht nötig,  wie bei den unmittelbaren Kühlungen be  kannter     Kraftspritzen,    die     Kühlwasserzulei-          tung    an eine höhere Stufe als die Kühl  wasserableitung anzuschliessen. Der dort. ent  stehende     @ruch -aserverlust    wird also durch  die Erfindung vermieden.  



       Gegebenenfalls    kann der     Kühlwasserum-          lauf    noch. dadurch gesteigert werden, dass die  Zu- und Ableitung zwar an der gleichen  Stufe, jedoch an Stellen verschiedenen     stati-          sehen    Druckes angeschlossen werden. Dieser  geringe     Druek         -iirde        be:        =teh#,nde        r,nder        Motor-          anordnung    nick'     ;enügen,    um     a.ilein    einen       Wasserumlauf    zu erzeugen.

   Im Zusammen  wirken mit dem durch die Bauart. gemäss der  vorliegenden Erfindung möglichen     Thermo-          syphonumlauf    kann er     aber-    sehr vorteilhaft       ausgewertet    werden.  



  Der Anschluss der     Kiiblwasserzuleitung     an der Pumpe wird in bekannter Weise an  einer Stelle vorgenommen, an der das     Pum-          pumwasser    möglichst frei von Verunreini  gungen ist.  



  Ein     weiterer    Vorteil des hängend ange  ordneten Motors bei höher als der Motorkühl  raum angeordneter Pumpe und direkter Küh  lung des     Motors    durch     Pumpenwasser    ist der.  dass der     Kiibl-,vasserrarim    des Motors beim  Entleeren der Pumpe nicht leerlaufen kann,  so dass der Motor auch während des An  saugevorganges     wassergekühlt    ist.      Bei einer Ausführungsform der Erfin  dung liegen die Druckanschlüsse der Kreisel  pumpe an der Unterseite des Pumpengehäu  ses. Dies ergibt neben einer guten Raumaus  nützung den Vorteil,     dass    besondere Entwäs  serungsventile für die Pumpe nicht erforder  lich sind. Ausserdem. liegen die Anschlüsse  dann so niedrig über dem.

   Boden, dass die  Schläuche     keine    scharfen Knicke erhalten  können und     infolgedessen    geschont werden.  Auch ist es wegen der tiefen Anordnung der  Anschlüsse möglich, diese auf die Bedie  nungsseite zu legen, da man die Schläuche  ohne     weiteres    übersteigen kann.  



  Für die Druckventile bietet sich bei die  ser Bauart eine sehr günstige Einbaumög  lichkeit in dem Winkel zwischen Druckstut  zen und Pumpengehäuse. In besonders vor  teilhafter Weise lassen sich hierbei Schräg  sitzventile verwenden, die dem ausströmen  den Wasser den geringsten Widerstand bie  ten. Es ist aber auch möglich, frei schwing  bare Klappen einzubauen, die sich beim An  saugvorgang selbsttätig schliessen     bezw.    nach  dem Ansaugen durch das Druckwasser selbst  tätig geöffnet werden. Eine Bedienungsspin  del dient dazu, die Klappe auch gegen den  Druck der Pumpe schliessen     bezw.    in eine  mehr oder weniger geöffnete Stellung ein  stellen zu können.  



  Eine sehr günstige     Lagerungsmäglichkeit     für den Maschinensatz auf dem Gestell     bezw.     für den Kraftstoffbehälter auf dem Ma  schinensatz ergibt sich, wenn in an sich be  kannter Weise das     Motorschvwungrad        bezw.     dessen Gehäuse an dem der Pumpe abgewen  deten Motorende angeordnet ist, weil man  dann dafür sorgen kann, dass an beiden En  den des Maschinensatzes etwa gleich grosse  Gehäuseflanschen für die Lagerung besagter  Teile vorhanden sind.  



  Will man zur Vermeidung einer länge  ren Bauart des gesamten Maschinensatzes,  die sich ergibt, wenn die Rückkühlung des       Motorkühlwassers    innerhalb der Pumpe er  folgt, den der     Rückkühlung    dienenden       Wärmeaustauscher    ausserhalb der Pumpe  vorsehen, so bietet die Bauart gemäss der Er-         findung    für den Fall; dass der Brennstoff  behälter unter     Belassung    eines. Zwischen  raumes über dem Maschinensatz angeordnet  ist, dadurch eine besonders günstige Möglich  keit,     da.ss    der     Wärmeaustauscher    in dem  freien Raum. zwischen Maschinensatz und  Brennstoffbehälter angeordnet werden kann.

    Ein solcher Raum wird in den meisten Fäl  len vorhanden sein, weil das Motorschwung  rad und die     Kreiselpumpe,    auf deren Ge  häuse der Brennstoffbehälter vorteilhafter  weise     gelagert    wird, einen, grösseren Durch  messer haben als das     Motorkurbelgehäuse     und die zwischen Motor und Pumpe angeord  nete Laterne.    Fast alle bekannten Kleinmotorspritzen  weisen insbesondere zwischen der Pumpe und  dem Brennstoffbehälter einen freien Raum  auf.

   Bei diesen Geräten lässt sich hier jedoch  ein     Wärmeaustauscher    nicht anordnen, weil  die Motorzylinder etwa in gleicher Höhe wie  dieser Raum liegen, so dass der zur Erzielung  einer     Thermosyphonwirkung    erforderliche  Höhenunterschied nicht     vorhanden    ist.     Erst     dadurch, dass infolge der hängenden Anord  nung des Motors die Erwärmungsstelle des  Kühlwassers fast an der tiefsten     Stelle    des  Maschinensatzes liegt, kann für den ge  nannten Fall der Raum, zwischen Maschinen  satz und Brennstoffbehälter für den Wärme=       austauscher        verwertet    werden.

   Bei den be  kannten     Geräten    muss man dagegen den       Wärmeaustauscher    in die Höhe des Brenn  stoffbehälters selbst legen, was ausser     einer     schlechten Raumausnützung auch noch eine  wesentliche     Verteuerung    des Behälters mit  sich bringt.  



  Die eben beschriebene Anordnung des       Wärmeaustauschers    gestattet es, dass der       Wärmeaustauscher        unmittelbar    auf dem  Pumpengehäuse befestigt werden kann. Auf  diese Weise werden "besondere" Verbin  dungsleitungen zwischen Pumpe und Wärme  austauscher überflüssig. Der Wärmeaus  tauscher kann ausserdem so ausgebildet wer  den, dass er sich bis über den Motor erstreckt,  so dass sich auch sehr     kurze    Verbindungslei-           tungen    zwischen dem     Motorkühlwasserraum     und dem     Wärmeaustauscher    ergeben.  



  Die Befestigung des     Wärmeaustauschers     erfolgt dabei in vorteilhafter Weise derart,  dass das Gehäuse an das Pumpengehäuse an  geschraubt     wird    und sich kraftschlüssig, vor  zugsweise unter Zwischenlage von     naeligie-          bigen    Mitteln, wie Gummipuffer, gegen das  Motorgehäuse anlegt. Dadurch werden       Nacharbeiten    vermieden, die gegebenenfalls  durch     -Ungenauigkeiten    in der Bearbeitung  des Pumpengehäuses oder des Motorgehäuses  dann nötig wären, wenn das Wärmeaus  tauschergehäuse sowohl an der Pumpe als  auch am Motor befestigt wäre.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere Ausführungsbeispiele einer tragbaren  Kraftspitze gemäss der Erfindung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Ansicht des ersten Beispiels  von der Bedienungsseite her,       Fig.    2 die Ansicht von der entgegen  gesetzten     Seite    her,       Fig.    3 eine Ansicht von einer Stirnseite  her, teilweise im Schnitt,       Fig.    4 eine gleiche Ansicht mit einem  anders ausgebildeten Druckventil;

         Fig.    5 zeigt schematisch eine Ausführung  mit indirekter Kühlung und       Fig.    6 eine Ausführungsform mit direk  ter Kühlung des Motors durch das Pumpen  wasser,       Fig.    7 in gleicher Ansicht wie     Fig.    2 eine  anders ausgebildete     Kleink.raftspritze.     



  Der Maschinensatz besteht aus dem Mo  tor 1, dessen im Zylinderblock 2 ausgebildete  Zylinder nach unten gerichtet, also hängend  angeordnet sind, und der     Kreiselpumpe    3,  wobei diese und .der Motor durch das Zwi  schenstück 4 miteinander verbunden werden,  welches die Kupplung umgibt. Mit 5 sind die  Druckanschlüsse der Pumpe 3     bezeichnet.     während das Gehäuse 6 das Motorschwung  rad enthält. Das Gehäuse der Pumpe 3 und  das Gehäuse 6 des Motorschwungrades be  sitzen Füsse 7, die sich über Winkeleisen 8  auf den seitlichen Kufen 9 abstützen. An der  Oberseite dieser beiden Gehäuse sind Stüt-         zen    10 für den     Kraftstoffbehälter    11 vorge  sehen.

   Mit 12 ist der Vergaser bezeichnet, der  durch den     Hebel    13 bedient wird, während  der Hebel 14 zum Ein- und Ausrücken der  in dem     Zwischenstuck    4 befindlichen Kupp  lung dient. Mit 15 ist. der Auspufftopf des  Motors bezeichnet. Die Auspuffleitung des  einen     Zvlinders    kann durch die Klappe 16  abgeschlossen  erden. die mittels des Hebels  1.7 betätigt wird. Gleichzeitig mit dem Ab  schliessen der Auspuffleitung     wird    der Gas  strahler 18 eingeschaltet, der die Pumpe 3  durch die Leitung 19     entliiftet.    Zum Tragen  des Gerätes dienen die Handgriffe 20.  



  Nach     Fig.    3 ist das.     Druckventil    21 als       Schrägsitzventil    ausgebildet, das durch das  Handrad 22 betätigt werden kann. Dagegen  zeigt     Fig.    4 die Ausbildung des     Duekventils     als Klappenventil 23, dessen Klappe sich       beispielA@7eise        beim    Entlüftungsvorgang  selbsttätig schliesst und je nach der Stellung  des     Bedienungshandrades    22 durch das       Druckwasser    mehr oder weniger geöffnet  wird.  



  Die     Kiihlung    der Motorzylinder erfolgt  gemäss     Fig.    5 mittelbar durch das Pumpen  wasser, und zwar mittel. eines in der  Pumpe angeordneten     Wärmeaustauschers    24,  der vom Pumpenwasser umströmt wird.

   Das  im     Motorkühlwasserraum        erwärmte    Wasser  ,steigt .durch die Leitung 25 nach oben. wird  in     dem        Rückkühler    24 gekühlt und gelangt  durch die Leitung 26 wieder in den<B>'</B>     Motor-          kühlwas:serraum.    Bei der     Ausführungsform     gemäss     Fig.    6 münden die Leitungen 25 und  26 unmittelbar in einen einer Druckstufe zu  geordneten Pumpenraum.

   Da. das im Motor  kühlwasserraum befindliche Wasser  -ärmer  als dasjenige in dem Pumpenraum ist, ergibt  sich auch hier ein Wasserumlauf, der gegebe  nenfalls noch dadurch gefördert werden  kann, dass die Einmündung der Leitung 26  in den     Pumpenraum    an einer Stelle etwas  höheren Druckes liegt als die Einmündung  der Leitung 25.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    7  ist der     Wärmeausta.uscher    24 auf dem Zwi  schenstück 4 befestigt. Hierzu dienen der      Flansch 27     des.        Wärmeaustauschers    und die  Schrauben 28.     Letzterer    könnte auch am  Pumpengehäuse befestigt sein. Der     Wärme-          austauscher    erstreckt sich bis über den Mo  tor 1, gegen dessen Gehäuse er unter Zwi  schenschaltung des nachgiebigen     Körpers    29  durch die Schrauben 28 kraftschlüssig an  gedrückt wird.

   Die Zuleitung des Motorkühl  wassers zum     Wärmeaustauscher    24 erfolgt  durch das Rohr 30, die Rückleitung durch  das Rohr 31, das vorzugsweise bis an die  tiefste Stelle des     Motorkühlwasserraumes          herabreicht.     



  Die Rohre 30 und 31 sind mittels Gummi  muffen 32 mit entsprechenden Rohransätzen  33 und 3-4 des     Wärmeaustauschers    24 nach  giebig verbunden. Die Zu- und Ableitung  des kühlenden Pumpenwassers erfolgt am       zweckmässigsten    durch den Befestigungs  flansch     217    hindurch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftspritze, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (1) hängend angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kraftspritze nach Patentanspruch, mit Kreiselpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckanschlüsse (5) der Kreiselpumpe (3.) an der Unterseite des Pumpengehäuses liegen. 2. Kraftspritze nach 'Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckan schlüsse (5) sowie die sie beherrschenden Ventile (21 bezw. 23) und Ventilbetätigungs- mittel (22) auf der Bedienungsseite der Kraftspritze angeordnet sind. 3.
    Kraftspritze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein zu einer Druckstufe gehöriger Raum der Pumpe (3) mit dem Kühlwasserraum des Motors (1) in Verbindung steht und als hochliegender Kaltwasserbehälter zur Bildung eines Was serumlaufes dient. 4. Kraftspritze nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlwas- serzuleitung (26) des Motors an einer Stelle in den erwähnten Raum einmündet, an der ein höherer statischer Druck herrscht als an der Stelle, an der die Kühlwasserrückleitung (25) an den genannten Raum angeschlossen ist. 5.
    Kraftspritze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Motor schwungrad an dem der Pumpe abgewand, ten Ende der Metorwelle angeordnet ist, und dass das Schwungradgehäuse (6) sowie das Pumpengehäuse (3-) zur Lagerung des die Pumpe und den Motor umfassenden Ma schinensatzes (1, 4, 3) auf einem Gestell (8, 9) und zur Lagerung des Brennstoffbehälters (11) auf dem Maschinensatz dienen.
    6. Kraftspritze nach Patentanspruch, mit indirekter Motorkühlung durch Pumpenwas ser, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärme- austauscher (24) in dem Raum zwischen dem den Motor und die Pumpe umfassenden Maschinensatz (1, 3, 4) und dem Kraftstoff- behälter (11) angeordnet ist. 7. Kraftspritze nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus- tauscher (24) auf dem Pumpengehäuse be festigt ist und sich bis über das Motor gehäuse erstreckt. B.
    Kraftspritze nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus- tauscher (24) durch die Mittel (27, 2'8), mit denen er am Pumpengehäuse befestigt ist, kraftschlüssig unter Zwischenlage von nach giebigen Mitteln (29) gegen das Motor gehäuse gespannt ist.
CH214740D 1939-05-09 1940-05-09 Kraftspritze. CH214740A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090523B (de) * 1952-01-19 1960-10-06 Carl Metz G M B H Tragkraftspritze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1090523B (de) * 1952-01-19 1960-10-06 Carl Metz G M B H Tragkraftspritze

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