CH214964A - Vakuum-Trocken-Apparat für körnige Massengüter. - Google Patents

Vakuum-Trocken-Apparat für körnige Massengüter.

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CH214964A
CH214964A CH214964DA CH214964A CH 214964 A CH214964 A CH 214964A CH 214964D A CH214964D A CH 214964DA CH 214964 A CH214964 A CH 214964A
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CH
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vacuum drying
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Inventor
Buehler Gebrueder
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Buehler Ag Geb
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/12Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft
    • F26B17/128Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft with provisions for working under reduced or increased pressure, with or without heating

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Vakuum-Trocken-Apparat    für körnige Massengüter.    Bei     Vakuum-Trocken-Apparaten    sind  schon verschiedene Bauarten von     Schleus-          vorrichtungen    zur Ein- und     Ausschleusung     von körnigen Massengütern bekannt gewor  den. Wird bei solchen Vorrichtungen jeweils  ein einzelnes Schleusenrad angewendet, so  sind bisher bei hohen Unterdrücken zufolge       Undichtigkeiten    grosse Luftverluste nicht zu  vermeiden.

   Man hat deshalb bei hohen Unter  drücken auch schon zwei Schleusenräder  nacheinander geschaltet, so dass jedes Schleu  senrad nur ungefähr den halben Unterdruck  aushalten musste, wobei die Luft im Zwi  schenraum zwischen den Schleusenrädern  durch eine Luftpumpe abgesaugt wurde. Die  Anordnung von je zwei Schleusen ist jedoch  umständlich, benötigt mehr Platz und ver  teuert den ganzen Apparat.  



  Der     Vakuum-Trocken-Apparat    für kör  nige     Massengüter    gemäss vorliegender Erfin  dung weist eine     Schleusvorrichtung    auf, bei  welcher ein Schleusenrad, das mindestens  einen     achsial        gerichteten,        Durehlaufkanal    auf-    weist, und ein nicht drehbarer     Abschluss-          deckel    an einer Stirnseite des Schleusenrades  in einem Gehäuse     aehsial    verschiebbar ange  ordnet sind,

   das an der andern     Stirnseite    des       Schleusenrades    mit einer     festen    Abschluss  wand versehen     ist,    gegen welche wenigstens  im Bereich das Schleusenrad und der     Ab-          sch.lussdeckel    durch     Krafteinwirkung    nach  giebig angedrückt     werden.    Durch     das    nach  giebige Andrücken des     Abschlussdeckels.    und  des Schleusenrades gegen die     feste    Abschluss  wand wird     eine    gute Abdichtung erreicht,

   so  dass auch bei Anordnung nur einer Schleuse  bei grossen Unterdrücken der     Luftverlust     klein gehalten werden kann. Wenn ferner  Körner oder harte Fremdkörper zwischen  Schleusenrad und     Abschlussdeckel    oder zwi  schen Schleusenrad und     Abschlusswand    kom  inen, so können der     Abschlussdeckel    und das       Schleusenrad        nachgeben.     



  Auf der Zeichnung sind     Ausführungs-          beispiele    des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.           Fig.    1 zeigt einen senkrechten Schnitt des  ersten Beispiels eines Vakuum -     Trocken-          Apparate-t,          Fig.    2 einen Teilschnitt zu     Fig.    1 in  grösserem Massstab,       Fig.    3 eine Draufsicht auf einen Teil  einer Schleuse,       Fig.    4 einen senkrechten Schnitt des  zweiten Beispiels,       Fig.    5 eine Draufsicht auf einen Teil  einer andern Ausführungsform der Schleuse,       Fig.    6 eine.

       Abwicklung    dieses Teils nach       dem,    durch die Mitte der     Durchtrittsöffnun-          gen    gehenden     'Kreis,    und       Fig.    7 eine Ansicht mit     teilweisem     Schnitt eines     Vakuum-Trocken-Apparates    mit  Reguliervorrichtung.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 einen     Vakuum-          Trockenkessel,    an welchem oben und unten  je eine Schleuse     vorgesehen    ist, von welchen  die obere zur     Einschleusung.    des zu trock  nenden Massengutes und die untere zur     Aus-          schleusung    des getrockneten Gutes dient. Die  beiden Schleusen sind     gleich    ausgebildet.     Sie     weisen .ein mehrteiliges Gehäuse 2 auf, das  eine feste     Abschlusswand    3 besitzt und in  dem ein Schleusenrad 4 drehbar und     aclisial     verschiebbar gelagert ist.

   Dieses Schleusen  rad 4 liegt mit einer Stirnseite gegen die     Ab-          schlusswand    3 an, und auf der andern Stirn  seite desselben befindet sich ein     Abschluss-          deckel    5, der im Gehäuse 1     achsial        verschieb-          bar    ,jedoch nicht drehbar angeordnet ist.

    Durch den Unterdruck im Kessel 1     -%verden     das     iSchlensenrad    4 und der     Abschlussdeckel    :i  gegen die     Abschlusswand    3     an,),edrückt.    Das  Schleusenrad 4 sitzt auf einer senkrechten  Antriebswelle 6, die in einem     Lagergehäuse     7 gelagert ist und über ein Schneckenrad B.  eine Schnecke 9, eine Welle 10 und ein nicht  dargestelltes Übersetzungsgetriebe von einem  ebenfalls nicht dargestellten Antriebsmotor  aus angetrieben wird.

   Das Schleusenrad 4 be  sitzt zwei diametral einander     geg-eniiberlie-          gende        Durchlaufkanäle    11, welche im Innern  des Rades bauchförmig     erweitert    sind und  welche, wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist. oval       abgerundete        Querschnittform.    aufweisen.    Statt oval     könnle    die     Querschnittform    auch  kreisförmig sein.  



  Durch die     hauchförmige    Erweiterung kön  nen. die Ein- und     -lustrittsöffnungen    dieser  Kanäle 11 relativ klein gehalten werden, so       jedaeh,    dass sieh     di-,se        Kanäle    bei der Drehung  des     Schleusenrades    4 ganz füllen     bezw.    ent  leeren.

   Die     Abdichi-unt,,-sfläehen    an den Stirn  seiten. sind .somit     verliä.1tnismä.ssig    gross und  zufolge der     bauchförmigen    Erweiterungen  der Kanäle 11 ist deren Inhalt dennoch ent  sprechend     2@ross.    hie     Ab.schluss-,vand    3 und  der     lbschliissrleelzel    5 weisen je eine     Durch-          tritts;

  iffnung   <B>12</B>     l,ez#,v.    13 auf, die ebenfalls       ab,erundcte        (ovale)        Querschnittsform    haben       sind        diametral    einander gegenüberstehen. und  die sich nach. aussen schräg erweitern, um  ein     Zerbrechen    von     Trockengutkörnern,    zum  Beispiel     Weizenkörnern,        zn    vermeiden.

   Zu  den     Clleitflächeii    zwischen der einen     gtirn-          seite    des     Schleusenrades    4 und dem Ab  sehlussdeekel 5     mid    zwischen der andern       Stirnseite    des     Sehlensenracle4    und der     Ab-          sehlusswand    3 sind     Sehmiermittelzufü        hrungs-          leitungen    14 vorgesehen, so dass diese Gleit  flächen kontinuierlich geschmiert werden  können und dadurch      < labernd    gut abdichten.

    Ferner sind an der     zvlindrischen    Aussen- und  Innenfläche     de:s        Schleusenrades    4     Abschluss-          rin;4e        15,        10)    vorgesehen, die ,je eine mit     Dieb-          17    gefüllte Ringnut aufwei  sen     (I'i,,r.        ?).    Das Dichtungsmaterial 1.7 wird  durch     Zule        innigen    18 kontinuierlich ge  schmiert,

       ttodurch    an diesen     Zylindcrflächen     des     Schleusenrades    eine gute Abdichtung     er-          reiclit    wird.  



       Pi-    des beschriebenen       @'a,hu        em-Trocken-,@pparates    ist folgende:  Das     zii    trocknende     Mas.sen@@et        -,wird    durch  die     Einlauföffnung    19 zum Beispiel direkt  von     einem    Silo der obern Schleuse zugeführt.

    Es     @@;,la.ägt    während     (les        Drehens    des     Schlee-          senrar@cs    4     dui-cli    die     f)urehtrittsöffnun-    13  des     @1.bschlussdechels    5 nacheinander in die       Durehlaufkanäle    11 des Rades 4 und nach  einer halben Umdrehung tritt es jeweils  durch die Öffnung 12 der     Abschlusswand   <B>3</B>     i         aus dem Kanal 11 in den Kessel 1 über.

   Von  den beiden Kanälen 11 des Schleusenrades 4  wird jeweils einer auf der linken Seite ge  füllt, während gleichzeitig der andere ent  leert wird.     Fig.    3 veranschaulicht eine Zwi  schenstellung des Schleusenrades 4. Die     Aus-          schleusung    aus dem Kessel 1 erfolgt in     ähn-          lieher        Wedse    durch die untere Schleuse, in  dem das getrocknete Massengut aus dem Kes  sel 1 durch die Öffnung 12 der Abschluss  wand 3 nacheinander in die     Durchlaufkanäle     11     übertritt    und durch die Öffnung 13 aus  den     Durchlaufkanälen    11 zu der Auslauf  öffnung 20 gelangt.

   Zum     Inbetriebsetzen     wird zuerst nur die obere Schleuse angetrie  ben, bis der Kessel 1 mit Trockengut gefüllt  ist. Während des Betriebes soll dann der  Kessel 1 stets voll sein. Der Antrieb des  Schleusenrades 4 der untern Schleuse kann  je nach dem Feuchtigkeitsgrad des getrock  neten Gutes so reguliert werden, dass das  selbe gleichmässig getrocknet wird. Der An  trieb des Schleusenrades 4 der obern Schleuse  wird dabei so eingestellt, dass diese Schleuse  eine etwas grössere Förderkapazität hat als  die untere Schleuse bei der     maximal    auf  tretenden Trockengeschwindigkeit. Dadurch  wird erreicht,     .dass    .der     Kessel    1 stets. mit  Trockengut gefüllt ist.  



  Das Beispiel nach     Fig.    4 unterscheidet  sieh vom Beispiel nach     Fig.    1 dadurch,     dass     sich die feste     Abschlusswand    21 hier ausser  halb des Schleusenrades 4 und der verschieb  bare     Abschlussdeckel    22 innerhalb des Rades  4 befinden. Es werden hier das Schleusen  rad 4 und der     Abschlussdeckel    22 nicht mehr  durch den Unterdruck im Kessel 1 gegen die       Abschlusswand    21 angedrückt, sondern es  wirkt zu diesem Zweck auf den Deckel 22  eine Druckfeder 23 ein, die in einem im Kes  sel 1 gebildeten Zylindergehäuse 24 angeord  net ist und gegen einen Kolben 25 anliegt.

    Dieser Kolben 25 kann im     Gehäuse    24 von  einem Handrad 26 aus verstellt werden, um  den Druck dar Feder 23 zu regulieren.  



  Nach der in     Fig.    5 und 6 dargestellten  abgeänderten     Ausführungsform    der     Schleuse     weist der     Abschlussdeckel    5 zwei diametral    einander gegenüberliegende     Durchtrittsöff-          n.ungen    13 und die     Abschlusswand    3  zwei um 90   zu den     Öffnungen    13 ver  setzte Öffnungen 12 auf.

   Dadurch werden  beide     Durchlaufkanäle    11 gleichzeitig ge  füllt und nach einer     Viertelsdrehung    ent  leert, und es wird somit zum Unterschied  von dem     ersten    Beispiel, bei welchem jeder  Kanal 11 während einer Umdrehung nur       einmal    gefüllt und     entleert    wird, jeder Kanal  11 während einer Umdrehung     zweimal    ge  füllt     und    entleert.

   Aus     Fig.    6 sind die Ab  schrägungen der     Durchtrittsöffnungen    12, 13       deutlich    ersichtlich, durch     welche        Abschrä-          aungen    die Körner     bei    der Drehung des  Schleusenrades 4 weggeschoben werden, so  dass sie nicht zerbrechen.  



  Die     Fig.    7 veranschaulicht einen     Vakuum-          Trocken-Apparat    mit einer Reguliervorrich  tung, durch welche der Antrieb der Austritts  schleuse in Abhängigkeit von der Trocken  gutzufuhr regulierbar ist, um zu vermeiden,  dass bei veränderlicher     Trockengutzufuhr          sich    der Trockenkessel 1 teilweise entleert  oder das Trockengut an der Eintrittsstelle  überläuft. 27 ist ein     Einlaufbehälter    für das  Trockengut, welcher sich je nach der zuge  führten     Trockengutmenge    selbsttätig in der       Flöhe    verstellt.

   An diesen Behälter 27 ist das  eine Ende eines doppelarmigen Hebels 28 an  gelenkt, an dessen anderem Ende ein Zug  organ 29 angreift, das mit einem Motor  schalthebel 30 verbunden ist, der durch .ein  Gewicht 31 belastet ist. Auf diese     Weise     kann     -die    Drehzahl des Motors 32 in Ab  hängigkeit von der     Trockengutzufuhr    regu  liert werden. Bei einer Erhöhung der Zufuhr  wird der Behälter 27     gehoben.    Diese Bewe  gung wird durch die Übertragungsglieder 28,  29 und 30 auf den     Geschwindigkeitsregler     für den Motor 32 übertragen, derart, dass die  Drehzahl des Motors 32 :erhöht wird.

   Bei  einer Verminderung der     Trockengutzufuhr     senkt sich der Behälter 27 wieder, und die  Drehzahl des Motors 32 wird selbsttätig  herabgesetzt. Der Motor 32 treibt über die  Antriebswelle 33,     die    Schnecke 9 und das       Schne,cken.ravd    $ die     Welle    6     des    schleusen-           rades    4 der Austrittsschleuse unmittelbar an.  Ferner wird von der Welle 33 aus über die  Kegelräder 34, 35, .die Welle 36, die Kegel  räder 37, 38, die Welle 39, die Schnecke 9  und das Schneckenrad 8 die Welle 6 des       Schleusenrades    4 der Eintrittsschleuse ange  trieben.

   Die Übersetzungen sind hierbei der  art. dass das Schleusenrad 4 der Eintritts  schleuse sich stets etwas schneller dreht als  das Schleusenrad 4 der Austrittsschleuse,  wenn die     Durchla.ufkanä.le    11 bei beiden       Schleusen    inhaltsgleich sind. Wäre dies nicht  der Fall, so müssten die Übersetzungen     der-          art    gewählt werden,     da.ss    die obere Schleuse  eine etwas grössere Förderkapazität als die       untere    Schleuse hat, damit der Kessel 1  immer mit Trockengut gefüllt bleibt.  



  Statt dass nach     Fig.    7 das Schleusenrad  der Eintrittsschleuse über ein Getriebe vom  Antriebsmotor für die Austrittsschleuse aus  angetrieben wird, könnte dieses Schleusenrad  auch für sich von einem Motor angetrieben  werden, dessen Drehzahlkonstant ist und so  eingestellt wird, dass die Förderkapazität der       Eintrittsschleuse    etwas grösser ist als die       1.rösst    einstellbare Förderkapazität der     Aurs-          trittsschleuse,    deren Drehzahl gleich     -,vie    in       Fig.    7 in Abhängigkeit von der Trockengut  zufuhr regulierbar ist.  



  Statt durch den Motor 32 könnte die Vor  richtung nach     Fig.    7 auch durch ein Über  setzungsgetriebe einer mechanischen Kraft:       übertragung        angetrieben    werden, wobei statt  der Drehzahl des Motors die Übersetzung ge  steuert werden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vakuum-Trocken-Apparat für körnige Massengüter, gekennzeichnet durch eine Schleusvorrichtung, bei welcher ein Schleu senrad, das mindestens einen achsial gerich teten Durchlaufkanal aufweist, und ein nicht drehbarer Abschlussdeckel an einer Stirn seite des Schleusenrades in einem Gehäuse achsial verschiebbar angeordnet sind, das an der andern Stirnseite des Schleusenrades mit einer festen Abschlusswand versehen ist,
    ge gen welche wenigstens im Betrieb das Sehleu- senrad und der Abschlussdeckel durch Kraft- cinwirkung nachgiebig angedrückt werden.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vakuum-Troclten-Appara.t nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass rlas Schleusenrad und der Abschlussdeckel derart- angeordnet sind, rlass sie durch den auf beiden Seiten der Schleuse herrschenden Druckunterschied gegen die Abschlusswand angedrückt werden.
    ?. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Abschlussdeckel eine Federkraft ein- wirld. durch welche dieser Deckel und das Schleusenrad gegen die Abschlusswand ange- drückt werden.
    3. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Regulierung der Federkraft und damit des Anpressdrucli:es des A.bsehlussdeckels und des Schleusenrades vor--esehen sind. 4. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der bezw. die Durehlaufkanäle des Schleusen rades im Radinnern bauchförmig erweitert sind.
    5. Vakuum-Troeken- Apparat nach Pa.- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Durchtrittsöffnungen des Abschlussdeekels und .der Abschlusswand und der bei -. die Durehlaufkanä 1e des Schleusenrades abge rundete Querschnittsform aufweisen und die Diirclitrittsöffnungen :ich nach aussen schräg erweitern.
    6. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa- tenl ansprach. dadurch gekennzeichnet, dass Schmiermittelzuführungen zu den Gleitflä chen zwischen der einen Stirnseite des Schleusenrades und dem Abschlussdeckel und rler andern Stirnseite des Sehleusenra.des und der Abschlusswand vorgesehen sind.
    7. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der zylindrischen Aussen- und Innenfläche des Schleusenrades mit einem geschmierten Dichtungsmaterial gefüllte A.schlussringe vorgesehen sind. B. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentanspruch, mit in der erwähnten Art aus gebildeter Austrittsschleuse, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antrieb der Austritts schleuse in Abhängigkeit von der Trocken zufuhr reguliert wird.
    9. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentanspruch, mit in der erwähnten Art aus- ,gebildeten Eintritts- und Austrittsschleusen, dadurch gekennzeichnet, -dass die Eintritts- schleuse von der Austrittsschleuse aus derart angetrieben wird, dass sie eine etwas grössere Förderkapazität hat als die Austrittsschleuse.
    10. Vakuum-Trocken-Apparat nach Pa tentanspruch, mit in der erwähnten Art aus gebildeten Eintritts- und Austrittsschleusen, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintritts- schleuse für sich derart angetrieben wird, dass ihre Förderkapazität etwas grösser ist als die grösste Förderkapazität der Austritts- schleuse.
CH214964D 1940-08-21 1940-08-21 Vakuum-Trocken-Apparat für körnige Massengüter. CH214964A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0997695A3 (de) * 1998-10-28 2002-02-06 Kabushikikaisha Matsui Seisakusho Automatische Vakuumentfeuchtungs- und -trocknungsvorrichtung für pulverförmiges oder körniges Gut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0997695A3 (de) * 1998-10-28 2002-02-06 Kabushikikaisha Matsui Seisakusho Automatische Vakuumentfeuchtungs- und -trocknungsvorrichtung für pulverförmiges oder körniges Gut

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