CH220276A - Niet aus Aluminiumlegierung. - Google Patents

Niet aus Aluminiumlegierung.

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CH220276A
CH220276A CH220276DA CH220276A CH 220276 A CH220276 A CH 220276A CH 220276D A CH220276D A CH 220276DA CH 220276 A CH220276 A CH 220276A
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CH
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sep
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water
aluminum alloy
mixture
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Inventor
Aluminium-Industrie-Aktien-Ges
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Aluminium Ind Ag
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22C—ALLOYS
    • C22C21/00—Alloys based on aluminium
    • C22C21/12—Alloys based on aluminium with copper as the next major constituent

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Färben  von stickstoffhaltigem Textilmaterial mit einem wasserlösli  chen     Anthrachinonfarbstoff,    der in Form der freien Säure der  Formel  
EMI0001.0002     
  
    0 <SEP> NH2
<tb>  <B><I>SO</I></B> <SEP> 3H
<tb>  I.
<tb>  NH <SEP> ' <SEP> \ <SEP> C(CH3)3
<tb>  entspricht. <SEP> H3 <SEP> C       Der Farbstoff kann in an sich bekannter Weise durch Um  setzung von     1-Amino-4-bromanthrachinon-2-sulfonsäure    mit       2-Methyl-4-tert.-butylanilin    in schwach alkalischer wässriger  bzw. wässrig alkoholischer Lösung in Gegenwart eines Kupfer  katalysators hergestellt werden.  



  Um den gewünschten Farbstoff in möglichst hoher Aus  beute und Reinheit zu erhalten, geht man     zweckmässigerweise     so vor, den Katalysator zu der Reaktionsmischung so schnell  wie möglich und in einem Temperaturbereich, in dem die  Reaktion mit möglichst hoher Geschwindigkeit einsetzt, zuzu  geben.  



  Von den stickstoffhaltigen Textilmaterialien, mit denen der  Farbstoff gefärbt werden kann, sind insbesondere natürliche  und synthetische Polyamide zu nennen, wobei die besten Re  sultate beim Färben von Textilmaterialien aus synthetischen  Polyamiden erzielt werden.  



  Der Farbstoff zeichnet sich vor allem durch gutes Egali  sier- und     Migrierverhalten    sowie durch hohe     Nassechtheiten     aus.  



  In der     DT-OS    1 644 656 ist ein analoger Farbstoff be  schrieben, der in     4-Stellung    des     Anthrachinongerüstes    eine       2,6-Dimethyl-4-äthylanilinogruppe    aufweist, und aus einer  Veröffentlichung in     American        Dyestuff    Reporter 1957, S. 14,  ein Farbstoff mit einer     p-n-Butylanilinogruppe.    Gegenüber  diesen bekannten Farbstoffen zeigt der obige, neue Farbstoff  überraschenderweise eine bedeutend geringere Härteempfind  lichkeit.

   Bei einer     Farbstoffkonzentration    von 0,1     g/1    in Was  ser mit 13      DH,    in dem die Farbstoffe heiss gelöst wurden,  fielen die bekannten Farbstoffe mindestens teilweise aus, wäh  rend der neue Farbstoff vollständig in Lösung bleibt.  



  Strukturell stärker verschieden sind die Farbstoffe der       CH-PS    368 470, die in     4-Stellung    des     Anthrachinonsystems     einen     C,C,2-Alkylaminorest    enthalten.  



  Beispiel 1  57,3 g     1-Amino-4-bromanthrachinon-2-sulfonsäure    in  Form des     Natriumsalzes    werden in einem Gemisch aus 500 ml  Wasser und 250 ml Methanol mit 25 g     2-Methyl-4-tert.-butyl-          anilin    und 37,5g     Natriumhydrogencarbonat    auf<B>75'</B> C erhitzt.  Unter langsamem Rühren lässt man eine Lösung von<B>1,75</B> g       Kupfer(I)-chlorid    in 14,5 g gesättigter     Natriumchloridlösung     und 0,1 g konzentrierter Salzsäure schnell zulaufen. Danach  wird die Mischung     5'/2    Stunden bei 80-82  C am     Rückfluss     gekocht.

   Anschliessend lässt man bei 80  C in 30-60 Minuten  72 g     30lY/rige    Salzsäure     zutropfen.    Der in blauen Nadeln ausge  fallene Farbstoff wird bei 65  C abgesaugt und mit 1,8 1 1     %iger          6(l\70     C heisser Salzsäure gewaschen, bis das Filtrat farblos  ist, und anschliessend mit 350 ml 0,1      /riger    Salzsäure abgedeckt.  



  Das so erhaltene Filtergut rührt man in einem Rotations  verdampfer mit 10 g Soda und 300 ml Wasser an und dampft  anschliessend die     Farbstoffsuspension    unter Normaldruck bis  zu einer     Badtemperatur    von 140  C zur Trockne ein, wobei    mitgeschlepptes überschüssiges     2-Methyl-4-tert.-butylanilin     restlos mit dem Wasser abgetrieben wird. Man erhält so 5 g  des Farbstoffes der Formel  
EMI0001.0039     
    welcher natürliche und synthetische     Polyamidfasern    in klaren  Blautönen färbt.  



  Beispiel 2  27,5 g     1-Amino-4-bromanthrachinon-2-sulfonsäure    in  Form des     Natriumsalzes    werden in einer Mischung aus 24(l ml  Wasser und 120 ml Methanol mit 18 g     Natriumhicarbonat    und  11,9 g     2-Methyl-4-tert.-butylanilin    bei 75  C mit 1,2 g     festem          Kupfer(1)-chlorid    versetzt. Man erhitzt die Mischung 6 Stun  den auf<B>80-82'</B> C. Danach wird die Kristallsuspension auf  <B>65'</B> C abgekühlt und abgesaugt.

   Man wäscht das Filtergut mit  einer 60  C warmen Mischung aus 350 ml     3@,@iger    Natrium  chloridlösung und 175 ml Methanol und     anschliessend    mit  <B>100</B> ml     3%iger        Natriumchloridlösung.     



  Das Filtergut wird anschliessend in 360 ml Wasser suspen  diert und die Suspension auf 80  C geheizt. Man lässt bei die  ser Temperatur<B>17,5</B> g technische Ameisensäure (85     %ig)    in  ca. 30 Minuten zulaufen, rührt 15 Minuten nach, saugt den  Farbstoff bei 80  C ab und wäscht ihn mit 750 ml 1     %niger        heis-          ser    Salzsäure, dann mit 250 ml 0,1     Eiger    kalter Salzsäure. Nach  Trocknung des feuchten Filtergutes bei 80-100  C im Um  luftschrank erhält man 24,2 g eines mit dem nach Beispiel 1  gewonnenen identischen Farbstoffes.  



  Beispiel 3  0,1 g des Farbstoffes des Beispiels 1 werden in 100 ml  Wasser heiss gelöst. Dazu gibt man 5 ml     10%riger    Ammonium  acetatlösung und verdünnt mit Wasser auf ein Volumen von  500 ml. In dieses Färbebad gibt man 10 g     Polyamidtextilge-          webe    und erhitzt innerhalb von 20 Minuten zum Kochen. Man  setzt 4 ml 10%ige Essigsäure zu und hält 1 Stunde auf Koch  temperatur. Danach wird das Gewebe herausgenommen, ge  spült und bei 70 bis 80  C getrocknet. Man erhält eine     gleich-          mässige    blaue Färbung, die sich durch sehr gute     Echtheiten,     insbesondere durch hohe     Nassechtheiten,    auszeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Färben stickstoffhaltiger Textilma terialien, dadurch gekennzeichnet, dass man den wasserlösli chen Anthrachinonfarbstoff verwendet, der in Form der freien Säure der Formel EMI0001.0064 0 <SEP> NH2 <tb> 0H <tb> <B>so <SEP> 3</B> <SEP> H <tb> -C(CH <SEP> ) <tb> - <SEP> 3 <SEP> 3 <tb> entspricht. <SEP> H3 <SEP> C <B>11.</B> Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I gefärbte stickstoffhaltige Textilmaterialien.
CH220276D 1940-09-09 1940-09-09 Niet aus Aluminiumlegierung. CH220276A (de)

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