CH220404A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivats einer heterocyclischen Verbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivats einer heterocyclischen Verbindung.

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CH220404A
CH220404A CH220404DA CH220404A CH 220404 A CH220404 A CH 220404A CH 220404D A CH220404D A CH 220404DA CH 220404 A CH220404 A CH 220404A
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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  Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivats einer     heterocyclisehen    Verbindung.    Es wurde gefunden, dass man zu einem  neuen Derivat einer     heterocyclischen    Verbin  dung gelangt, wenn man das     Natriumsalz    des       sulfonierten        N-Methyl-,u-heptadecylbenzimid-          azole    mit etwa     a'        Mol        Glycid    umsetzt.  



  Die     1Tmsetzung    mit     Glycid    wird zweck  mässig in der Wärme, zum Beispiel bei 110  ,  vorgenommen.  



  Das neue     Kondensationsprodukt    stellt eine  zähe, gelbbraune Masse dar, die in Wasser  mit neutraler Reaktion klar löslich ist, und  die im Gegensatz zum Ausgangsmaterial in  wässeriger Lösung selbst durch     Mineralsäuren     nicht ausgefällt wird. Es kann als     Textilhilfs-          stoff,    z. B. als     Egalisierrnittel,    Anwendung  finden.  



  <I>Beispiel:</I>  25     Gew.-Teile        N-metlryl-,u-heptadecylberr-          zimidazol-sulfonsairres    Natrium werden mit  15     Gew.-Teilen        Glycid        angeteigt    und unter  Rühren allmählich auf 110   erhitzt.

   Das Ge  misch wird dabei dünnflüssig und es setzt  unter lebhafter Wärmeentwicklung die Reak  tion ein, welch letztere zweckmässig durch  äussere Kühlung auf der angegebenen Tem  peratur gehalten     wird.    Nach Beendigung der    Selbsterwärmung wird das Reaktionsgemisch  noch während 1 Stunde bei 120 -130   ge  rührt, wobei ein in der Wärme eben noch  rührbares, bei Raumtemperatur zähes, gelb  braunes Reaktionsprodukt erhalten wird, das  in     TVasser    mit     neutraler    Reaktion klar lös  lich ist und im Gegensatz zum Ausgangs  material in wässeriger Lösung selbst durch  Mineralsäuren nicht ausgefällt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivats einer beterocyclischen Verbindung, dadurch gekennzeichnet, dass man das Natrium salz des sulfonierten N-Ilethyl-,u-heptadecyl- benzimidazols mit etwa 5 Mol Glycid umsetzt. Das neue Kondensationsprodukt stellt eine zähe, gelbbraune Masse dar, die in Wasser mit neutraler Reaktion klar löslich ist, und die im Gegensatz zum Ausgangsmaterial in wässeriger Lösung selbst durch Mineralsäuren nicht ausgefällt wird. Es kann als Textilhilfs- stoff, z.
    B. als Egalisiermittel, Anwendung finden.
CH220404D 1940-04-08 1940-04-08 Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivats einer heterocyclischen Verbindung. CH220404A (de)

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