CH220619A - Einrichtung zur Zuführung von Luft zum Motorraum von Stromlinienfahrzeugen mit luftgekühltem Heckmotor. - Google Patents

Einrichtung zur Zuführung von Luft zum Motorraum von Stromlinienfahrzeugen mit luftgekühltem Heckmotor.

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CH220619A
CH220619A CH220619DA CH220619A CH 220619 A CH220619 A CH 220619A CH 220619D A CH220619D A CH 220619DA CH 220619 A CH220619 A CH 220619A
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CH
Switzerland
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air
engine
engine compartment
cooled rear
supplying air
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Application number
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English (en)
Inventor
Ringhoffer-Tatra-Werke A G
Original Assignee
Ringhoffer Tatra Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


  Einrichtung zur Zuführung von Luft zum Motorraum von Stromlinienfahrzeugen  mit luftgekühltem Heckmotor.    Bei Stromlinienfahrzeugen mit luftge  kühltem Heckmotor ist das schwierigste  Problem die Zuführung einer     genügenden     Luftmenge zum     Raum    um den Motor, weil  gerade um den hintern Teil des Fahrzeuges  auf den Karosseriewänden bei rascher Fahrt  ein     Unterdruck    entsteht, wodurch die Luft  aus dem Motorraum zwar abgesaugt wird,  aber schlecht in ihn eintritt.

   Am häufigsten  wird die Zuströmung dieser Luft dadurch  herbeigeführt, dass an .den Stellen, wo die  eigentliche     Karosserie    in den Motordeckel  übergeht, Öffnungen vorgesehen werden, ge  gebenenfalls indem der Motordeckel mit  hervortretenden     taschenförmigen    Vorsprün  gen ausgestattet wird, welche gegen die  Fahrtrichtung geöffnet sind, wodurch -der  durch die Fahrt     entstehende    Wind unter den  Motordeckel getrieben werden soll. Es ist  klar, dass diese Vorsprünge die richtige  Stromlinienform der Karosserie stören und    dadurch den Fahrwiderstand des Fahrzeuges  erhöhen.  



  Es ist auch schon eine Einrichtung be  kannt geworden, bei welcher der Karosserie  oberteil in seiner     hintern,    nach hinten ab  fallenden Partie im Grundriss gesehen gegen  über dem     Unterteil    verengt     ist    und wobei  zwischen seinen     Seitenwänden    und dem  Motordeckel nach vorn offene     Einlassöffnun-          gen    für die Kühlluft gebildet     sind.     



  Diese Einrichtung hat den Nachteil, dass  beim Eintreten der Luft unter den Motor  deckel diese von den Seitenwänden der  Karosserie abreisst. Die Einrichtung gemäss  ,der vorliegenden Erfindung soll diesen Übel  stand beseitigen und erzielen,     idass    die Luft,  welche längs des Oberteils der Karosserie   oben und seitlich - verläuft, unter den  Motordeckel ohne von den Karosseriewänden       abzureissen    eindringt.  



  Die Erfindung     besteht    darin, dass die An-      Sätze der zurückweichenden Teile der Seiten  wände des Karosserieoberteils im Innern des  Motorraumes durch eine kontinuierlich ge  krümmte Isolierungsquerwand verbunden  sind.  



  Die Zeichnung zeigt schematisch ein     Aus-          führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstan  des.  



  Die Karosserie 1 ist in ihrem     obern    Teil  2 vor der hintern Innenwand 3 gegenüber  dem Unterteil derart verengt, dass bei ge  schlossenem Deckel 4 des Motorraumes zwi  schen den Karosseriewänden und dem Deckel  gestrichelt angedeutete Öffnungen entstehen,  durch welche die Luft in Richtung der  Stromlinien 5 eintritt. Damit auch hinter  den Einströmöffnungen kein gewaltsames  Abreissen der Luft von den Wänden auftritt,  sind die beiden Ansätze 6 der zurückweichen  den Seitenwundteile durch eine kontinuier  lich gekrümmte Wand 7 verbunden, welche  gleichzeitig eine Isolierung des Motorraumes    gegenüber der eigentlichen Karosserie zum  Zwecke der Wärme- und Schalldämpfung  bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Zuführung von Luft zum Motorraum von Stromlinienfahrzeugen mit luftgekühltem Heckmotor, bei welcher der Karosserieoberteil in seiner hintern, nach hinten abfallenden Partie im Grundriss ge sehen gegenüber dem Unterteil verengt ist und wobei zwischen seinen Seitenwänden und dem Motordeckel nach vorn offene Ein lassöffnungen für die Kühlluft gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (6) der zurückweichenden Teile der Seitenwände des Karosserieoberteils (2) im Innern des Motorraumes durch eine kontinuierlich ge krümmte Isolierungsquerwand (7) verbun den sind.
CH220619D 1940-07-30 1941-07-14 Einrichtung zur Zuführung von Luft zum Motorraum von Stromlinienfahrzeugen mit luftgekühltem Heckmotor. CH220619A (de)

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