CH221703A - Stromwender für elektrische Maschinen. - Google Patents

Stromwender für elektrische Maschinen.

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CH221703A
CH221703A CH221703DA CH221703A CH 221703 A CH221703 A CH 221703A CH 221703D A CH221703D A CH 221703DA CH 221703 A CH221703 A CH 221703A
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CH
Switzerland
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electrical machines
commutator
converters
intermediate layers
lamellae
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Inventor
Firma C Conradty
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Conradty Fa C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/04Commutators

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  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Stromwender für elektrische Maschinen. Stromwenderlamellen werden im allgemeinen so gegeneinander isoliert, dass    zwi-      sch   en zwei benachbarten    Lamellen   eine Zwischenlage aus Glimmer, Mikanit oder ähnlichen Werkstoffen eingefügt wird. Dieses Verfahren besitzt folgende Nachteile: Um ein Unrund- oder Lockerwerden des Stromwenders im Betrieb infolge von    Schwin-      dung   der Bindemittel, mit denen die Isolierplattenstoffe bei ihrer Herstellung versetzt werden, zu vermeiden, muss man den    Strom-      wender   nach dem Zusammenbau erhitzen (wodurch die Bindemittel    austreten)   und dann den Stromwender nachspannen.

   Dieses Verfahren ist meist mehrmals zu wiederholen, um den Stromwender so herzustellen,    dass   er allen    Betriebsbedingungen   gerecht wird. Bei Stromwendern dieser Bauart werden die    Wicklungsstäbe   häufig in Fahnen an den Lamellen eingelötet, die die Lamellen in ihrer    Höhe   überragen. Die Lamelle mit Fahne muss aus dem Profil herausgestanzt werden, wodurch viel Werkstoff verloren geht. In andern Fällen dieser Bauweise stellt man Lamellen und Fahnen getrennt her und verbindet sie durch Hartlötung. Die hierbei    erforderliche   höhere Temperatur ändert    daa   Werkstoffgefüge der    Lamelle   in ungünstigem Sinne.

   Die so hergestellten Stromwender zeigen im Betrieb häufig keine günstigen    Ergebnisse,   da das Gefüge des La.mellenkupfers eines solchen    Stromwenders   aus dem genannten Grund ungleichmässig ist, wodurch auch die Abnützung ungleichmässig und als Folge. davon ein    Unrundwerden   des    Stromwenders   hervorgerufen wird. 



  Bei dem erfindungsgemässen    Stromwender   werden diese Nachteile dadurch    vermieden,      dass   seine Lamellen    durch   aus, einem Doppelmeta1l    bestehenden      Zwischenlagen   getrennt sind, deren eine Seite durch chemische Einwirkung elektrisch isolierend gemacht ist, zum Zwecke, je zwei    benachbarte   Lamellen    elektrisch      voneinander   zu trennen. In dieser Weise    übernimmt   die elektrisch leitende Seite des    Doppelmetalles   die Stromab-    bezw.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Zuführung, während die anü@@re Seite zu:gegenseitigen Isolierung benachbarter LameHen dient.

   Ein solches Doppelmetall ist heispielsweise (Aupa.l, das. heisst finit Kupfer plattierte" skluminium, dessen eine Seite eloxiert lt. Die Doppelmetallplatten we2den hei der Zusammensetzung des Stromwenders vorzugs- ,v-ei,se so ninge#etzt, dass sie :e@-;en die StromwendeAauffläAe uni ein geeignete; Mass zurückstehen. Dadurch entsteht ein Spalt zwischen den L aniellen, der durch eine geeignete Isoliermasse ausgefüllt werden kann, um eine vollkommen glatte, zylindrische Stromwenderlauffläche zu erzielen, wodurch beso;lders ruhiger MUMM bewirkt wird. Man kann aber auch die Spalten unausgefüllt lassen, wodurch. Stromwender entstehen, die den heute viell-fa.ch üblichen gleichen, bei denen die Lamelleni#olation nachträoicli ausgekratzt worden ist. Die Dopp-Anietallplatten 1_;5tli,en ohne grössere Verluste an Werkstoff je nach Be- darf verschieden ausgebildet sein.

   So kann auf der Seite des @@'ichlun@@san#ehluss.es eine Anschlussfahne vorhanden sein, und auf du andern Seits können die @opp@lmetallplatten in axialer Richtung- des Stromwenders über dessen Lamellen hinausragen. Diese überragenden Teile können je nach der übrigen Bauart entweder als Verankerung der La- 
 EMI2.2 
 mcllen in dem @ironmenilekörper dienen, sofern die.er an der -%erankerungs-stelle aus Isolic>r Stoff besteht, oder sie können als Iiiililf@ilitien  #irken.

Claims (1)

  1. EMI2.3 PATENTANSPRUCH: Stromwendel- für elektrische Maschinen. dadurch gekennzeidinet, dass seine Lamellen durch aus einem Doppelmetall bestehend ;@ Zwischenlagen getrennt sind, deren eine Seite durch cheinlebe Einwirkung elektrisch lolierend gemacht ist, zuin Zwecke, ,1e zwei lwnaelibarte Lain,len elektrisch voneinandpzu trellnen. TNTERANSPRüCHE: 1. Strom@@-@#ndcr nach Patentanspruch, dadurch gekf#nnzeichnet, dass die Wischenlage;) als inschlol3falinen für die finker -ieklung dienen 1e Fortsätze Nahen. ?. Strom -end < @r nach Patentairsprueh. dadurch gekennzeichnet. dass die Zwischenlagen in axhlt-r Richtung des Strom -enders ü41. die Wincllen hinausragen, zum Zder wmke Verankeirling der einzelnen Bauteile oder der Abkühlung. 3.
    Stronnvender nach P atentan,:prucb. dadureh gekennz,Ichnet. dass die ch:-htrich isalieren(b# Seit, der Zwischenlasren durch Ox@-(i:ernng erzeugt ist.
CH221703D 1940-11-22 1941-09-17 Stromwender für elektrische Maschinen. CH221703A (de)

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