CH221991A - Projektionsanlage. - Google Patents

Projektionsanlage.

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CH221991A
CH221991A CH221991DA CH221991A CH 221991 A CH221991 A CH 221991A CH 221991D A CH221991D A CH 221991DA CH 221991 A CH221991 A CH 221991A
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CH
Switzerland
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screen
light
projection system
scattering angle
auditorium
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English (en)
Inventor
Radioaktiengesellschaft Loewe
Original Assignee
Loewe Opta Gmbh
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/60Projection screens characterised by the nature of the surface

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description


      Projektionsanlage.       Bei der Projektion von Fernsehbildern  und in gewissen Fällen auch Filmbildern  (Farbfilm, Schmalfilm) ist man wegen der  geringen verfügbaren Lichtstärke gezwun  gen,     Bildwurfschirme    zu benutzen, welche  das Licht nicht diffus zerstreuen, sondern  fast ganz auf den Zuschauerraum zurück  werfen. Sie bestehen entweder aus zahlrei  chen kleinen Hohlspiegeln oder Spiegellinsen       (Perlschirm,        Linsenrasterschirm    usw.) oder  einfach aus einer gut reflektierenden Fläche,  die so weit mattiert ist, dass sie gerade nicht  mehr als vollkommener Spiegel wirkt.

   Der  Vorteil dieser Metallschirme besteht, abge  sehen von der einfachen Herstellung, darin,  dass bei deren Anwendung Lichtquelle,  Schirm und Zuschauerraum nicht in einer  Linie zu liegen brauchen. Anderseits gilt für  sie angenähert das Reflexionsgesetz. Ein auf  sie treffender Lichtstrahl wird fast wie von  einem Spiegel     reflektiert,    aber mit einer ge  wissen, durch den Streuwinkel     a    gekenn  zeichneten Streuung. Der Winkel     ss,    der da-    durch definiert ist, dass bei den unter diesem  Winkel von der Reflexionsrichtung abwei  chenden, gestreuten Lichtstrahlen die Licht  stärke<B>50%</B> der Lichtstärke des senkrecht  reflektierten Strahls beträgt, ist recht genau  bestimmbar.

   Er kann je nach der Stufe der  Mattierung in gewissen Grenzen gewählt       werden,    zweckmässig zu etwa 10 bis 15    nach jeder Seite. Der weitaus grösste Teil des  reflektierten Lichtes liegt also innerhalb des  durch den Streuwinkel bestimmten Streu  kegels.  



  Infolge des kleinen     Streuwinkels        a    ist es  praktisch nicht möglich, einen ebenen, grö  sseren Schirm dieser Art zu     verwenden.    Denn  nach     Fig.    1 gelangt von dem vom Bildwerfer  11 auf die Randzone des Schirmes 12 gewor  fenen Lichtstrahl trotz des     Streuwinkels        ss     fast kein Licht mehr in den Zuschauer  raum 13.  



  Die     Erfindung        betrifft    eine Projektions  anlage, bei welcher ein     tildwurfschirm    mit  fast spiegelnder, metallischer Oberfläche,      deren Streuwinkel höchstens     20      beträgt,  verwendet wird. Der geschilderte Nachteil  wird erfindungsgemäss dadurch vermieden.  dass diese Oberfläche so konkav ist, dass     vori     jeder Stelle des Schirmbildes zu jeder Stelle  des Zuschauerraumes Licht gelangt, welches  höchstens mit dem Streuwinkel gestreut ist.  



  In     Fig.    2 ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der erfindungsgemässen Projek  tionsanlage im Grundriss dargestellt. Die von  der Lichtquelle 11 ausgehenden     Strahleli     werden vom Schirm 12 jeweils so     reflektiert;,     dass sie den Zuschauerraum 13 durchkreuzen.  Das Licht, das von dem Punkte<B>A</B> des Schir  mes zu irgendeinem Punkte des Zuschauer  raumes gelangt, ist unter einem Winkel ge  streut, der kleiner ist als der hier 15   be  tragende Streuwinkel     a.    Diese Bedingung ist    für beliebige     I'iiiikte    des Schirmes und des       Zuschauerraumes    erfüllt.

   Infolgedessen er  scheint der ganze     Scljirm    jedem Zuschauer  fast     gleichmässig    beleuchtet. Dieser Raum ist  schraffiert      < irrgedeutet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Projektionsanlage unter Verwendung eines Bildwurfschirmes mit fast spiegelnder me tallischer Oberfläche, deren Streuwinkel (a) höchstens 20 beträgt, dadurch gekennzeich net, dass diese Oberfläche so konkav ist, dass von jeder Stelle des Schirmbildes zu jeder Stelle des Zuschauerraumes Licht gelangt, welches höchstens mit dem Streuwinkel (o) gestreut ist.
CH221991D 1939-05-31 1940-08-13 Projektionsanlage. CH221991A (de)

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DE221991X 1939-05-31

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CH221991A true CH221991A (de) 1942-06-30

Family

ID=5843018

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH221991D CH221991A (de) 1939-05-31 1940-08-13 Projektionsanlage.

Country Status (1)

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CH (1) CH221991A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2454827A1 (fr) * 1979-04-27 1980-11-21 Malifaud Pierre Installation pour la projection d'images en haute fidelite optique

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2454827A1 (fr) * 1979-04-27 1980-11-21 Malifaud Pierre Installation pour la projection d'images en haute fidelite optique

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