CH222190A - Baracke. - Google Patents

Baracke.

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CH222190A
CH222190A CH222190DA CH222190A CH 222190 A CH222190 A CH 222190A CH 222190D A CH222190D A CH 222190DA CH 222190 A CH222190 A CH 222190A
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CH
Switzerland
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panels
post part
barracks
wooden
parts
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English (en)
Inventor
Doebeli Walder
Original Assignee
Walder & Doebeli
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Publication date
Application filed by Walder & Doebeli filed Critical Walder & Doebeli
Publication of CH222190A publication Critical patent/CH222190A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Baracke.    Gegenstand vorliegender Erfindung bildet  eine Baracke, bei welcher der Boden, die  Decke und Wände aus gleich grossen Platten  aus massivem Holz aufgebaut sind, welche  Platten in der Breite aus     mindestens    zwei  Teilen     zusammengesetzt    sind, die durch Nut  und Feder zusammengefügt und durch durch  gehende Holzzapfen zusammengehalten sind.  Ferner sind die Wandplatten in längsgeteilte,  senkrechte Holzpfosten     eingesetzt,    wobei sie  durch den einen Pfostenteil gegen einen an  dern Pfostenteil so gehalten werden, dass sie  nach Entfernung des ersten Pfostenteils seit  lich aus dem zweiten Pfostenteil herausge  nommen werden können.  



  Dadurch, dass bei dieser Baracke, die be  sonders für militärische Zwecke geeignet ist,  gleich grosse, serienweise herstellbare Platten  aus massivem Holz verwendet werden, ist  deren Herstellung vereinfacht und verbilligt.  



  Zufolge der gleich grossen, serienweise  herstellbaren Platten können Ersatzteile  leicht beschafft bezw. bereitgestellt werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein    Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer  Wandplatte.  



  Fig. 2 und 3 sind zwei Querschnitte der  selben.  



       Fig.    4 ist     eine    Ansieht derselben Platte  von oben.  



       Fig.    5 zeigt einen Horizontalschnitt durch  zwei Seitenwände einer Baracke, und       Fig.    6 ist eine perspektivische Teilansicht  einer Baracke mit     senkrechtem    Schnitt.  Die in den     Fig.    1-4     dargestellte    Wand  platte 1     ist    in der Breite aus drei     Teilen.    aus  massivem Holz von 5-6 cm Dicke zusam  mengesetzt. Wie     aus        Fig.    2 .ersichtlich ist,  sind diese Teile durch Federn 2 und Nuten 3  zusammengefügt. Ferner sind die Teile der       Platte    1 durch durchgehende Holzzapfen 4  zusammengehalten.  



  Die Wände der Baracke weisen, wie aus       Fig.    5 ersichtlich ist, in gleichmässigen Ab  ständen     senkTechte        Holzpfosten:    auf, von       welchen    die einen, die Zwischenpfosten, aus      einem im Querschnitt T-förmigen Teil 5 und  einer an dessen Steg angebrachten Leiste 6  bestehen. Wird der T-förmige Teil 5 und die  Leiste 6 miteinander verbunden, und zwar  so, dass der Längsteil der Leiste 6 auf den  Steg des T-förmigen Teils 5 kommt, so ent  stehen spiegelbildlich zwei Nuten 7. Diese  Nuten 7 dienen zur Aufnahme der Wand  platten. Die Wandplatten werden somit  durch den T-förmigen Teil 5 und der Leiste  6 festgehalten.

   Bei der Montage der Baracke  werden die Platten in den T-förmigen Teil 5  eingesetzt und dann die Leiste 6 aufgelegt  und verschraubt. Die Eckpfosten der Baracke  sind aus zwei T-förmigen Teilen 5, 5' und  einer Leiste 6' gebildet, durch welche eben  falls die Platten festgehalten werden. In die  Nuten 7 der Pfosten besteht auch die Mög  lichkeit, jederzeit ein Fenster oder eine Türe  einzusetzen. Nach Abnahme der Leisten 6, 6'  können die Platten seitlich, d. h. in senk  rechter Richtung zur Wandebene heraus  genommen werden.  



  Das Gebälk 10 der Baracke ruht mittels  Bodenschwellen 11 auf der Pfählung 13  (Fig. 6), wobei zwischen den Pfählen 72 und  den Bodenschwellen 11 Eisenblechplatten 13  vorgesehen sind. Auf dem Gebälk 10 ruhen  die Bodenplatten 14 auf, die in jeder Be  ziehung in gleicher Weise wie die Wand  platten 1 ausgebildet sind und aus massiven  Holzteilen zusammengesetzt sind. die mittels  Nut und Feder und durchgehenden Holz  zapfen miteinander verbunden sind.  



  Auf dem Daehgebälk 15 sind die Platten  16 für die Decke verlegt. Diese Holzplatten  16 sind in jeder Beziehung gleich wie die  Wandplatten 1 ausgebildet.  



  Auf diese Holzplatten 16 ist der Dach  belag 17 verlegt.  



  Die Bodenschwellen 11 können statt auf  der Pfählung 12 auch auf einem Mauerwerk  aufruhen.  



  Die Holzplatten der besehriebenen Ba  racke besitzen alle die gleiche Stärke und  Grösse, und es kann für deren Herstellung  jede beliebige Breite von längsgeschnittenem    Holz verwendet werden, so dass wenig Längs  holzabfälle entstehen.  



  Bei einer mittels Holzpfosten und massiven  Holzplatten hergestellten Wand der beschrie  benen Art ist keine weitere konstruktive  Verstärkung zur Windverstrebung erfor  derlich.  



  Die Holzplatten können verhältnismässig  klein sein, so doss die einzelne Platte auch  ein verhältnismässig kleines Gewicht hat und  leicht transportierbar ist. Die Platten können  flach aufeinandergelegt werden und be  nötigen dabei beim Transport und beim Auf  bewahren wenig Platz. Die Platten eignen  sich auch für den Transport mittels Saum  tiere, da deren Länge etwa der Tierlänge  entsprechend sein kann, was eine günstige  Schwerpunktslage der Last ergibt. Da ferner  alle Platten gleich sind, kann sich bei der       Montage    der Baracke keine     Verwechslung          ergeben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baracke, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden, die Decke und Wände aus gleich grossen Platten aus massivem Holz aufgebaut sind, welche Platten in der Breite aus min destens zwei Teilen zusammengesetzt sind, die durch Nut und Feder zusammengefügt und durch durchgehende Holzzapfen zusam- menbehalten sind, und dass die Wandplatten in längsgeseilte, senkreelite Holzpfosten ein gesetzt sind.
    wobei sie durch den einen Pfostenteil gegen einen andern Pfostenteil so gehalten werden, dass sie nach Entfernung des ersten Pfostenteils seitlich aus dem z-,veiten Pfostenteil herausgenommen werden können.
    UNTERANSPRUCH: Baracke nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch senkrechte Holzpfosten, elche aus einem im Querschnitt T-förmigen Teil und einer an dessen Steg angebraehten Leiste bestehen, so da.ss zwei seitliehe Nuten zur Aufnahme und zum Festhalten der Wandplatten entstehen.
CH222190D 1941-10-11 1941-10-11 Baracke. CH222190A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH222190T 1941-10-11

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CH222190A true CH222190A (de) 1942-07-15

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ID=4452509

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CH222190D CH222190A (de) 1941-10-11 1941-10-11 Baracke.

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