CH224951A - Einrichtung zur Einwirkung mittels Heissluft auf Gebrauchsgegenstände. - Google Patents

Einrichtung zur Einwirkung mittels Heissluft auf Gebrauchsgegenstände.

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CH224951A
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Schnetzler Anton
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Schnetzler Anton
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
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    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/06Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers

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Description


  



  Einrichtung zur Einwirkung mittels Heissluft auf GebrauchsgegenstÏnde.



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung g zur Einwirkung mittels Hei¯luft auf GebrauchsgegenstÏnde, z. B. zum Trocknen oder Entlausen, oder zum Entgiften von   Kleidungsstücken, die mit sesshaften    Gift  gasstoffen    imprägniert sind.



   Es sind Einrichtungen dieser Art be  kannt,    bei welchen durch einen Ventilator Luft durch einen Behälter zur Aufnahme der Gebrauchsgegenstände gepresst wird, welche Luft vor oder während ihres Eintrittes in den Behälter erhitzt wurde. Diese Einrichtungen zeigten den Nachteil, dass bei ihrer Verwendung zu   Entgiftungszwecken das Offnen    des Behälters mit Gefahr f r das Bedienungspersonal verbunden war, da unter dem im Be  hälter    herrschenden ¯berdruck Giftgase austraten.



   Zweck der Erfindung ist   es,    diesen Nachteil zu beheben.



   Die erfindungsgemässe Einrichtung weist einen durch eine Türe verschliessbaren Be  hälter    zur Aufnahme der zu behandelnden Gegenstände, sowie einen Ventilator, welcher Luft durch den Behälter   hindurchsaugt,    so da¯ stets ein   LTnterdruck    im Behälter herrscht, und eine Heizvorrichtung, um die Luft zu erhitzen, auf.



   Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



     Fig. l    zeigt das erste Ausf hrungsbeispiel im senkrechten Schnitt,
Fig. 2 in Ansicht und d
Fig. 3 im Horizontalschnitt ;
Fig. 4 zeigt im Aufriss ein Gestell zum Aufhängen von Kleidungsstücken ;
Fig. 5 zeigt den untern Teil des zweiten Ausführungsbeispiels im senkrechten Schnitt und
Fig. 6 letzteres im Horizontalschnitt.



   Die Einrichtung nach den Fig. 1 bis 4 weist einen mit einer Tür   1    zum Einführen    der zu behandelnden Gebrauohsgegenstände    versehenen Behälter 2 auf, der doppelwandig ausgeführt und zwischen den   Doppelwandun-    gen mit Isoliermaterial ausgefüllt ist. Im Boden ist eine Mehrzahl von   Lufteintritts-     ¯ffnugen 3 gleichmässig verteilt vorgesehen, in welche elektrische Heizkörper 4 zum Erhitzen der eintretenden Luft sich befinden.



  Ferner ist in jeder Eintrittsöffnung eine Drosselklappe 5 vorgesehen, um den Durchtrittsquerschnitt durch die Öffnungen verstellen,   unddamitdieTemperaturder    Luft beeinflussen zu können, welche zum Beispiel auf etwa   120  erhitzt    werden soll. Die Drosselklappen 5 werden von einem allen gemeinsamen Bedienungshebel 6 aus eingestellt.



   Oben im Behälter 2 ist die Luftaustritts öffnung 7 angeordnet, an welche ein Saugventilator 8, von einem Elektromotor 9 ange  trieben, angeschlossen ist.    Das Austrittsrohr 10 der Luft ist am Ventilator schwenkbar, um wahlweise die Luft nach oben ins Freie austreten zu lassen oder nach unten in eine nicht gezeigte Waschvorrichtung. Im   Behäl-    ter 2 herrscht stets ein Unterdruck, so da¯ beim   Offnen der Türe 1 keine    Luft naeh aussen dringt.



   Ferner ist ein Gestell 11 zum Aufhängen von Kleidungsstücken vorgesehen, das mit Rollen 12 versehen ist, um es im beladenen Zustand in den Behälter 2 und   aus demsel-    ben fahren zu können. Für einen   kontinuier-    lichen Betrieb kann auch mehr als ein   X    stell 11 vorgesehen sein, so dass während ein Gestell sich im Behälter befindet, ein anderes beladen werden kann. Der BehÏlter 2 ist auf Rädern 13 montiert, um ihn fahrbar zu machen. Mit 14 ist ein Thermometer   bezeich-    net und mit 15 ein Thermostat zur   Konstant-    haltung der eingestellten Temperatur im Innern des Behälters. Die Temperatur kann mit Hilfe des Thermostaten durch Schalten der Heizwiderstände oder durch Tourenregulierung des Motors 9 eingestellt werden.



   Der Ventilator 8 ist zweckmässig durch eine wärmeisolierende Kupplung mit dem Motor 9 verbunden, um eine schädliche Wärmeübertragung auf die Motorwicklung zu vermeiden.



   Durch die durch die Kleidungsstficke getriebene Heissluft können zum Beispiel in den Kleidungsstücken vorhandene   sesshafte      Eampfetoffe vergast    und in   gefahrloser    Verd nnung ins Freie geführt werden. Beim Arbeiten in Gebäuden kann die Abluft auch filtriert und gewaschen werden, um sie gänzlich unschädlich zu machen.



   Das   Aueführungsbeispiel    nach den Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von dem vorbe  schriebenen    nur dadurch, dass anstatt einer Mehrzahl von   Lufteinbrittsöffnungen    eine einzige, rechteekige grosse Offnung 17 vorgesehen ist, in welche elektrische Heizstäbe 18 zur Erhitzung der Luft eingebaut sind.



  Oberhalb der Eintrittsöffnung 17 ist eine Siebplatte 19 vorgesehen, um die eintretende Luft gleichmässig über den ganzen   Behälter-    querschnitt zu verteilen.



   Der Lufteintritt k¯nnte auch zentral im Boden erfolgen und oberhalb der Eintrittsstelle ein Siebboden zur gleichmässigen Verteilung der eintretenden Heissluft vorgesehen sein. In gleicher Weise könnte vor dem zentralen Luftaustritt in der   Deeke    ein ähnlieher Siebboden vorgesehen sein, um eine gleichmässige Strömung der Luft von unten nach oben im Innern des BehÏlters zu erzielen.



     Femer wird zweckmässig die    eintretende angesaugte Frischluft in ein WÏrmeaustaushcgefäss geleitet, welches von der abgesaugten Heissluft aufgeheizt wird, zwecks   Vorwär-    mung der Frischluft durch den   Warmeinhalt    der Abluft. Die Abluft strömt aus dem Wärmeaustauscher zweckmässig in einen Kondenstopf und von dort durch einen Filter ins Freie.



   Anstatt der gezeigten zweifltgeligen Türe des BehÏlters kann diese Türe als um ihre untere   Kante schwingbare Klappe    ausgebildet sein, welche sich im geöffneten Zustand am Boden abstützt. Die Klappe ist vorteilhaft mit Schienen auf ihrer Innenseite versehen,   auf welche das Gestell mit den Klei-      dungsstücken    mit seinen Rollen geschoben werden kann, zwecks Beladens und Entladens.



   Um eine schadliche   Wärmebeeinflussung    des Motors durch den auf Temperaturen von zirka   100  gebraehten Ventitlator    zu vermeiden, wird   zweekmässig    auf der Motorwelle zwischen Ventilator und Motor eine Wärmeableitscheibe vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur Einwirkung mittels Hei¯luft auf Gebrauchsgegenstände, gekennzeichnet durch einen durch eine Türe verschliessbaren Behälter zur Aufnahme der zu behandelnden Gegenstände, sowie durch einen Ventilator, welcher Luft durch den Behä. lter hindurchsaugt, so da¯ stets ein Unterdruck im Behälter herrscht, und durch eine Heizvorrichtung, um die Luft zu erhitzen.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, zum Entgiften von mit sesshaften Kampfstoffen verunreinigten Kleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daB ein Gestell zum AufhÏngen der Kleidungsstücke vorgesehen ist, das mit Rollen versehen ist, um es im beladenen Zustand in den Behälter und aus demselben fahren zu können.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden des Be hälters gleichmässig verteilt Eintritisöffnun- gen itix die Luft vorgesehen sind, sowie Re gelorgane, um den Durchtrittsquerschnitt der Offnungen verändern zu k¯nnen.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Luftaus- trittsrohr am Ventilator verschwenkbar angeordnet ist, um die Luft wahlweise nach oben ins Freie austreten zu lassen oder nach unten in eine Waschvorrichtung.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB sie auf RÏdern fahrbar ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daJ3 im Boden des Behalters eine einzige Lufteintrittsöffnung vorgesehen ist, in welcher elektrische Heizstäbe eingebaut sind und über welcher eine Siebplatte vorgesehen ist zur gleichmässigen Verteilung der Luft über den ganzen Behälter- querschnitt.
CH224951D 1943-05-13 1942-05-06 Einrichtung zur Einwirkung mittels Heissluft auf Gebrauchsgegenstände. CH224951A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4620388A (en) * 1983-09-14 1986-11-04 Sansyu Sangyo Kabushiki Kaisha Insect killing system
US4716676A (en) * 1983-09-14 1988-01-05 Masami Imagawa Insect killing system
FR2603162A1 (fr) * 1986-08-29 1988-03-04 Forbes Charles Procede d'extermination d'insectes par chauffage

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