CH225906A - Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen. - Google Patents
Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen.Info
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Description
Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen. Gegenstand der Erfindung ist ein Wärme- austauscher, insbesondere für Kraftfahrzeug heizungen, welcher ein von der zu erwärmen den Luft durchströmtes Gehäuse besitzt, durch welches ein -das wärmeabgebende Mit tel führendes Heizrohr hindurchgeführt ist. Dieser Wärmeaustauscher zeichnet sich da durch aus, dass das Heizrohr zum Zwecke der Vergrösserung der beheizbaren Oberfläche mit Wärmeleitkörpern versehen ist, an wel chen der zu erwärmende Luftstrom vorbei zustreichen gezwungen ist.
Die Ausbildung des Wärmeaustauschers kann derart getroffen sein, dass der Luft strom auf seinem Wege durch das Gehäuse eine schraubenlinienförmige Bahn um das Heizrohr beschreibt.
Der Wärmeaustauscher ist vorzugsweise derart ausgeführt, dass in dem das Heizrohr umgebenden Gehäuse unter dem Heizrohr ein sich über die ganze Gehäuselänge erstrecken der Raum mit einem Ein- und einem Auslass für die zu erwärmende Luft vorgesehen ist, in dem sich eine schraubenflächenförmige Leitfläche mit einer verstellbaren Klappe be findet.
Weiterhin kann der vordere Teil des Heizrohres gegenüber ,dem. unter ihm liegen den Raum des Gehäuses durch eine sich in achsialer Richtung des Heizrohres erstrek- kende Leitfläche abgeschirmt sein, zwischen deren Seitenkanten und den Gehäusewandun gen die, Luft an das Heizrohr gelangen kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandesdargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1; Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht je eine Detailvariante dieser Ausführungsform; Fig. 5 stellt im Längsschnitt eine weitere Ausführungsform dar, bei welcher .die Luft in bezug auf die Strömungsrichtung achsial nicht abgelenkt wird;
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform mit schraubenlinienförmiger Luftführung im Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 7, wäh rend in Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie E-F in Fig. 6 dargestellt ist; Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungs beispiel im Längsschnitt und Fig. 9 im Schnitt nach Linie G-H in Fig. 8: Fig. 10 zeigt eine Variante hiervon im Querschnitt; Fig. 11 ist ein Längsschnitt eines ähn lichen Beispiels nach der Linie J-K in Fig. 12; Fi.g. 12 ist ein Querschnitt nach der Linie L-M in Fig. 11; Fig. 13 zeigt in Seitenansicht einen Wärmeaustauscher hinter einem Fahrzeug kühler; Fig. 14 zeigt einen Wärmeaustauscher im Längsschnitt, bei welchem die Wasserzu- und -ableitungen einseitig angebracht sind:
Fig. 15 zeigt hiervon einen Querschnitt durch das Wasserführungsrohr; Fig. 16 zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig. 14 eine weitere Ausführungsform für einen einseitigen Wasseranschluss: Fig. 17 zeigt ein Beispiel für eine wei tere Anschlussmöglichkeit; Fig. 18 zeigt im Querschnitt ein Beispiel mit zwei Wasserführungsrohren: Fig. 19 zeigt im Grundriss eine weitere solche Ausführungsform.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. und 2 strömt das wärmeabgebende Mittel, z. B. Motorkühlwasser oder Motorabgas, durch das Rohr 1. Der Wärmeaustauscher ist so gebaut, dass das Rohr 1 an Stelle des den Motorblock mit dem Kühler verbinden den Kühlwasser-Vorlaufrohres benutzt wer den kann. Diese Kühlwasser-Vorlaufleitung kann aber zum Zweck des Einsetzens des Wärmeaustauschers auch angezapft und das Wasser hinter dem Kühler dem Kreislauf wieder zugeführt werden. Mit 2 und mit. 2' sind als wärmeleitende Körper verwendete drahtförmige Körper bezeichnet, welche aus einzelnen U-förmigen Teilen bestehen oder als fortlaufende kreisförmige oder rechteckige Wicklung ausgebildet sein können.
Diese Wicklungen sind gemäss der Detailvariante nach Fig. 3 in konzentrischen Ringen 12 und gemäss der Detailvariante nach Fig. 4 als schraubenlinienförmiges Drahtband 22 um das wärmeführende Rohr 1 herumgelegt oder in einer sonst geeigneten Weise auf dem letzteren angebracht und auf dem Rohr durch eingewickelte Drähte 27 befestigt. Zweckmässiger ist für eine unmittelbare metallische Verbindung gesorgt, z. B. durch Löten, da eine solche Verbindung für den Wärmeübergang am günstigsten ist.
Die Wärmeleitkörper 2, 2' sind eng um schlossen von einem Gehäuse 3. Durch den Einlassstutzen 4 strömt die zu heizende Luft in. das Gehäuse 3 ein, gelangt zunächst in einen Verteilerraum a und strömt von dort in Pfeilrichtung 1 an den Wärmeleitkörpern 2, 2' vorbei bis zum Sammelraum b, aus wel chem die Luft nunmehr durch den Auslass stutzen 5 der gewünschten Stelle, z. B. dem Innern des Kraftfahrzeuges, über eine nicht gezeichnete Leitung zuströmt. Durch das Rohr 1 fliesst das Heizmittel in Pfeilrichtung 11, so dass also der Wärmeübergang vom Rohr 1 und seinen Wärmeleitkörpern an die Luft. nach dem Gegenstromprinzip erfolgt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 fliesst das Kühlwasser des Kraftfahrzeug- ; motors durch einen Stutzen 6 in das innere Rohr 1 und tritt aus demselben durch einen Stutzen 7 wieder aus. Die Wärmeleitkörper 2 sind dicht umgeben von einem das Gehäuse bildenden Rohr 13, welches von der Luft in i Pfeilrichtung 1 durchströmt wird. Das Rohr 13 besitzt einen Einlasstrichter 14.
Dieser Trichter 1.4 befindet sich zweckmässig im Druckbereich des nicht gezeichneten Venti latorpropellers des Kraftfahrzeugmotors, so , dass also der Ventilator, welcher die Luft durch den Kühler saugt, zugleich dazu dient, rlie Luft mit einem gewissen Druck in den Wärmeaustauscher zu pressen. Hinten am Wärmeaustauscher gelangt die Luft in den , Raum b', welcher sich konisch verjüngt und einen Stutzen 15 aufweist, dessen Querschnitt erheblich kleiner ist als der Einlassquerschnitt des Einlasstrichters 14 und zweckmässig auch kleiner ist als der freie Strömungsquerschnitt im Raum zwischen den Rohren 1 und 13.
Zufluss und Abfluss der zu erwärmenden Luft erfolgen also in der Achse des wärmeführen den Rohres 18.
In der an den Stutzen 15 anschliessenden, nicht gezeichneten Leitung kann eine einstell bare Verschlussklappe angebracht sein zwecks Regelung der Beheizung des Fahrzeuginnern.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäss den Fig. 6 bis 12 ist durch besondere Form gebung und Ausgestaltung dafür gesorgt, dass der Wärmeübergang und die Wärme abgabe an die Luft sich äusserst intensiv ge staltet und trotzdem ein grosser Strömungs querschnitt für die Luft vorhanden ist.
Gemäss dem Beispiel nach Fig. 6 und 7 strömt die Luft dem Wärmeaustauscher auch im Gegenstrom zu dem Strom des Heizmit- tels im Rohr 1 zu; sie tritt beim Stutzen 4 ein und tritt beim Stutzen 5 wieder aus. Im Innern des Gehäuses 3 ist durch ein Leit- blech 6' dafür gesorgt, dass die Luft das Rohr 1 im Bereich der aufgesetzten Wärmeleit- träger 2 schraubenlinienförmig kreisend (siehe Pfeilrichtung) umströmt. Der Luft strom wird durch das Leitblech 6' gleich mässig verteilt.
Damit nun die Luft nicht den kürzesten Weg vom Raum a nach dem Raum b durchläuft, sondern, um das Rohr 1 in der vorgeschriebenen Weise herumströmt, ist zwischen dem Rohr 1 und dem Leitblech 6' eine radiale, achsial verlaufende Trenn wand 7' (vergl. Fig. 7) angeordnet, welche wie ein Wehr wirkt. An Stelle der Trenn wand 7' kann ein die Wärmeleitkörper über eine gewisse Strecke einhüllendes, achsial verlaufendes Blech 8 vorgesehen sein, wel ches die vor dem Rohr vom Raum a nach dem Raum b überströmende Luft ebenfalls zur Wärmeaufnahme zwingt.
In das Leitblech 6' kann eine verstell bare Klappe 10 eingebaut sein zwecks Rege lung der Heizlufttemperatur. Diese Klappe kann zum Beispiel von Hand vom Führersitz des Fahrzeuges aus mittels eines Bowden zuges betätigt werden. Gibt die Klappe 10 den Durchlass vollständig frei, so wird die Luft weniger erwärmt,dem Wageninnern zu- geleitet. Durch die Klappe 10 ist der Anteil kalter und warmer Luft und damit die End- temperatur der Luft regelbar gemacht.
Bei dem Wärmeaustauscher nach Fig. 8 und 9 soll die Berührung der Luft mit den Wärmeleitkörpern dadurch verbessert sein, dass diese unter einem Winkel zur Rohrachse angeblasen werden. Das ,schräge Anblasen vermeidet ein Stauen der Luft an den Wärmeleitkörpern und somit tote Zonen, welche bei Wärmeaustauschern bekannter Konstruktionen vorhanden sind.
Bei diesem Ausführungsbeispiel dient zur Leitung des wärmeabgebenden Mittels wieder ein Rohr 11. Das Rohr 11 kann an Stelle eines schräg ansteigenden Kühlwasser-Vor laufrohres in den Kühlwasserumlauf zwi schen Motor und Kühler eingesetzt werden. Es ist von den drahtförmigen Wärmeleitkör- pern 2 umgeben, die gemäss Fig. 9 auch als Nadeln 2' ausgebildet sein können. Das, um gebende Gehäuse 3 ist mit zusätzlichen Luft- leitkörpern 18 ausgerüstet.
Gemäss Fig. 10 kann man besondere Luftleitkörper 18 ver meiden, wenn man das Gehäuse 3'.derart aus bildet, dass dieses Luftleiträume 9 und 19 aufweist, zwischen welchen das von den Wärmeleitkörpern 2 umgebene Rohr 11 liegt, wobei die Wärmeleitkörper über einen grossen Teil des Umfanges eng umschlossen sind. Die durch die Einström- und Ausströmstutzen 16 bezw. 17 gelegte Achse liegt schräg oder windschief zur Achse des das Heizmittel führenden Rohres 11.
Eine möglichst ausgie bige Berührung der Luft mit den Wärme- leitkörpern ist ;dadurch in jedem Fall ge- währleistet. Die Räume 9 und 19 verklei nern bezw. vergrössern sich -von den An schlussstutzen weg bezw. nach diesen hin gleichmässig.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 und 12 wird die Schrägströmung der Luft durch seitlich versetztes, z. B. tangentiales Einführen und Abführen der Luft zu bezw. von dem von Wärmeleitkörpern 2 umge benen Rohr 21 in das Heizkammergehäuse 23 bezw. aus diesem erreicht. Der Einlassstutzen 24 und der Auslassstutzen 25 liegen ausser dem schräg zum Rohr 21 und dem Gehäuse 23. Die schraubenlinienförmig kreisende Be wegung der zu heizenden Luft kann dabei noch durch Anbringen eines zwischen den Wärmeleitkörpern 2 und senkrecht zum Rohr 21 schraubenflächenförmig verlaufen den Leitbleches 26 verbessert werden.
Dieses Leitblech könnte gegebenenfalls auch ohne seitliche Versetzung des Einlassstutzens die schraubenlinienförmig kreisende Bewegung der Luft allein bewirken.
Während bei den Ausführungsbeispielen gemäss Fig. 1 und Fig. 6 die Vorlaufleitung des Kühlwassers vom Motor zum Kühler durch das Rohr 1 ersetzt wird, zeigt Fig. 13 einen Wärmeaustauscher in einer Neben schlussleitung zum Kühlwasserumlauf. Vom Vorlaufrohr 28 zum Kühler K ist eine Lei tung 29 abgezapft, welche zum Wasserfüh rungsrohr 32 des Wärmeaustauschers führt. Das Wasserdurchströmt das Gehäuse 3 im Gegenstrom zur Luft und gelangt durch eine Leitung 30 zum Kühlwasserrücklauf 31.
Die Leitungen 29 und 30 fallen aber ver hältnismässig lang aus, wobei auch starre Um lenkungen in den Leitungen erforderlich sind, die zweckmässig als Schläuche ausgebildet sind. Ein derartiger Schlauch ist verhältnis mässig teuer und würde auch verhältnis mässig starke Wärmeverluste mit sieh brin gen.
Es ist deshalb vorteilhaft, die Zu- und Ab führungsleitungen des Wärmemittels am Wärmeaustauscher möglichst kurz und ohne Knick- oder Krümmungsstellen zu verlegen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 14 und 15 bezeichnet L die schraubenlinienartige Bahn der Luft um das Wasserführungsrohr 32. Die Luft kann aber auch in Richtung des Pfeils M von dem Einlassstutzen 4 mit Trichter T nach dem Auslassstutzen 5 strö men, wenn eine Ventilklappe in dem nicht gezeichneten Leitblech den direkten Durch gang erlaubt. Für den Wassereintritt und für den Was seraustritt weist der am Wasserführungsrohr 32 aus dem Gehäuse 3 hervorspringende Teil 33 auf gleicher Seite Anschlussstutzen 34 und 35 auf. Die Stutzen zweigen in radialer Richtung von dem Teil 33 ab.
Im Innern des Wasserführungsrohres ist eine Wand 36 vor gesehen, welche das Wasserführungsrohr in zwei Kanäle 37 und 38 teilt, wobei im Ka nal 37 die Wasserströmung im Sinne der Richtung der Luftströmung verläuft und das Gegenstromprinzip erst im Kanal 38 zur Gel tung kommt. Die Grössenabmessungen zwi schen den Kanälen 37 und 38 sind aber so getroffen, dass für den Wärmeaustauscher trotz des Anschlusses des Wasserzu- und -ab- laufes an einer Seite im wesentlichen das Gegenstromprinzip zwischen Luft und Kühl wasser gewahrt bleibt. Die Wand 36 kann aus einem rinnenartigen Blech bestehen, des sen Ränder mit der Innenwandung des Roh res 32 durch Löten oder Schweissen verbunden sind.
Die Wand 36 erstreckt sich bis in die Nähe des Bodens 39 und lässt hier einen Durchtritt 40 frei, durch welchen das warme Wasser vom Kanal 37 in den Kanal 38 ge langt.
Zur Ermöglichung einer Verstellung ist das Gehäuse 3 nach Fig. 14 mindestens ein seitig mit einem Flanschfortsatz 41 versehen, der mit dem Wasserführungsrohr 32 durch eine Schelle E verbunden ist.
Nach Lösen dieser Schelle kann man das Gehäuse in die gewünschte Stellung bringen und durch Festklemmen mittels der Schelle die Beibehaltung dieser Stellung bewirken. Der Wärmeaustauscher kann dadurch links oder rechts vorn unter der Motorhaube par allel zur Längsachse des Motors angebracht werden; man kann aber auch andere, für die Montage freie Plätze im Bereich des Motors ausnutzen, eventuell unter Einschaltung in das Kühlwasserrücklaufrohr.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 16 zeigt ein Wasserführungsrohr 32, auf wel chem als Wärmeleitkörper Längsrippen 42 aufgesetzt sind. Die Anschlussstutzen 34 und 35 sind als Krümmer an einen Stirndeckel 43 des Rohres 32 angeschlossen. Der schmalere Zulauf kanal im Innern. des Rohres 32 wird in die sem Falle durch ein Rohr 44 gebildet, wel ches mit dem Zulaufstutzen 34 aus einem Stück besteht und von aussen in den Stirn deckel eingesteckt und dann festgelötet ist. Das Rohr 44 liegt schräg nach unten gebend in dem Rohr 32.
Bei diesem Ausführungs beispiel wird die Innenwandung des Rohres 32 praktisch vollständig im Gegenstrom zur Luft von warmem Wasser bespült. In dem Rohr 44 ist ein Entlüftungsloch 45 vorge sehen, so dass etwa sich im Innern des Roh res 32 ansammelnde Luft durch das Loch 45 und im Anschluss daran über den Stutzen 34 aus dem Wärmeaustauscher entweichen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 17 ist das Rohr 44 mit seinem Anschluss stutzen 34 radial in den Fortsatzteil 33 des Rohres 32 eingeführt. Ebenso zweigt der Ab flussstutzen 35 radial vom Mantel und nicht von der Stirnseite des Wasserführungsrohres ab. Als Wärmeleitkörper weist das Rohr 32 Querrippen 42' auf.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäss Fig. 18 und Fig. 19 sind dieselben Anschluss möglichkeiten für die Wasserzu- und -ab- führungen zum Wasserführungsrohr vorge sehen. Es ist nur insofern ein Unterschied vorhanden, als in einem Wärmeaustauscher zwei Wasserführungsrohre vorgesehen sind, um eine stärkere Wärmeaustauschleistung zu erzielen. Auch bei derartig ausgebildeten Wärmeaustauschern mit zwei Wasserfüh rungsrohren oder einem Bündel von Wasser führungsrohren in einem Gehäuse erfolgt Zufluss und Abfluss auf einer Seite der Rohre. Nach Fig. 18 .sind die Rohre parallel ge schaltet.
Der Zuflussstutzen 34 gabelt sich in die Zuflussleitungen 46, 47, ebenso wie sieh der Abflussstutzen 35 in die Leitungen 48 und 49 gabelt. Das Wasser durchströmt die Rohre 32 in dem Kanal 37 in Richtung der Luftströmung, strömt aber weiter in den Na nälen 38 im Gegenstrom zur Luft. Bei die sem Gegenstrom wird also von dem warmen Wasser der weitaus grössere Mantelteil des Rohres 32 benetzt.
Gemäss Fig. 19 sind zwei Rohre 32 in Serie geschaltet. Zu- und Abfluss erfolgt auf der Stirnseite und auf der Stirnseite liegt auch das Überleitungsrohr 50, welches von dem einen Rohr 32 zum Innenrohr 44 des folgenden Wasserführungsrohres 32 führt. Die Wärmeleitkörper sind an diesen Rohren 32 nicht dargestellt. Es ist auch jeweils das Entlüftungsloch 45 vorgesehen, welches einen freien Luftaustritt innerhalb des Rohres 32 gestattet und die Bildung von Luftsäcken, welche den Wärmeübergang und damit die Leistung des Wärmeaustauschers beeinträch tigen, verhindert.
Es können auch mehr als zwei Rohre 32 vorgesehen und in Serie ge schaltet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wärmeaustauscher, insbesondere fürKraft- fahrzeugheizungen, welcher ein von der zu erwärmenden Luft durchströmtes Gehäuse besitzt, durch welches ein das wärmeabge bende Mittel führendes Heizrohr hindurch geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohr zum Zwecke der Vergrösserung der beheizbaren Oberfläche mit Wärmeleitkör- pern versehen ist, an welchen der zu erwär mende Luftstrom vorbeizustreichen gezwun gen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem das Heizrohr (1) umgebenden Gehäuse unter dem Heizrohr ein sich über die ganze Ge häuselänge erstreckender Raum befindet mit Ein- und Auslass für die zu erwärmende Luft, welcher Raum eine schraubenflächen- förmige Leitfläche (6') und eine verstellbare Klappe (10) aufweist. 2.Wärmeaustauscher nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Teil des Heizrohres (1) nächst dem Einlass (4) gegenüber dem unter ihm liegenden Raum des Gehäuses durch eine in achsialer Richtung des Heizrohres sich er streckende Leitfläche (8), zwischen deren Seitenkanten und den Gehäusewandungen die Luft an das Heizrohr gelangen kann, abge schirmt ist. 3.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Heizrohr (1) und der Leitfläche (6 ') eine radial ge richtete, in achsialer Richtung des Heiz rohres sich erstreckende Trennwand (7') vor gesehen ist. 4. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen des Gehäuses auf dem grössten Teil des Umfanges des Heizrohres dicht an die Wärmeleitkörper herangeführt sind. 5.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu leitungs- und die Ableitungsstutzen wenig stens annähernd tangential zum Heizrohr im Gehäuse münden, damit das Heizrohr in schräger Richtung angeströmt wird. 6. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heizrohr und das Ge häuse schräg zu den Ein- und den Auslass stutzen liegen. ?. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und die Ableitung für das Heizmittel an einer Seite des Wärmeaustauschergehäuses angebracht sind und im Innern des Wärme austauschergehäuses innerhalb des Heiz rohres.(32) Einbauten vorgesehen sind, wel che das Heizmittel hin und zurück im Heiz rohr leiten. B. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heizrohr (32) durch eine Zwischenwand (36) in zwei Kanäle (37, 38) aufgeteilt ist, wobei derjenige Kanal (37), in welchem das Heizmittel im Sinne, der durch den Wärmeaustauscher strömenden Luft strömt, kleiner ist als der andere Kanal (38) im Rohr (32). 9. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 8, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand (36) als mit ihren Rändern an der Innen- wand des Rohres (32) befestigte Rinne aus gebildet ist. 10.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass im Heizrohr (32) ein weiteres Rohr (44) eingefügt ist, welches das Rohr 32 über den grössten Teil seiner Länge durch setzt und sieh mit seinem freien Ende an der Rohrinnenwand abstützt, im übrigen aber den Innenmantel des Rohres (32) zum Zwecke einer völligen Benetzung mit dem wärmeab gebenden Mittel freigibt. 11. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heizrohr (32) einseitig aus dem Gehäuse (3) hervorsteht und an dem hervorstehenden Teil (33) Heizmittelzu- und -abführungsstutzen (34, 35) radial ange schlossen sind. 12.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Heizmittelzuführungs- stutzen und der Heizmittelabführungsstutzen als Krümmer ausgebildet und an der Stirn seite eines vorstehenden Teils des Rohres (32) angeschlossen sind. 13. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Heizmittelzuführungs- stutzen und der Heizmittelabführungsstutzen als Krümmer ausgebildet und an der Stirn seite eines vorstehenden Teils des Rohres (32) an einen Stirndeckel angeschlossen sind. 14.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Zulaufstutzen (34) und das innere Heizmittelleitungsrohr (44) aus einem Stück bestehen. 15. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass das innere Heiz mittelleitungsrohr (44) in der Nähe des Ein lassstutzens (34), aber noch im Innern des Rohres (32), mit einem Entlüftungsloch (45) versehen ist.16. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Zuführungs- stutzen (34) und das anschliessende Rohr (44) das Heizmittelleitungsrohr (32) radial durchsetzen und auch der Wasserabfluss stutzen (35) radial angeschlossen ist. 17. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens zwei Heizmittelführungsrohre (32) in einem Wärmeaustauschergehäuse vorge sehen sind, wobei die Zu- und die Ableitung auf einer Seite des Wärmeaustauschers er folgt, und zwar durch vom Zulaufstutzen ab- zweigende Leitungen (46, 47) und vom Ab laufstutzen (35) abzweigende Leitungen (48, 49). 18.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens zwei Heizmittelführungsrohre (32) in einem Wärmeaustauschergehäuse vorgesehen sind, der Zuflussstutzen (34) und der Ab flussstutzen (35) auf einer Seite, aber an ver schiedenen Rohren (32) angebracht sind und Zwischenleitungen (50) gleichfalls von der gleichen Seite her die zwischen Zufluss stutzen (34) und Abflussstutzen (35) gelege nen Rohre (32) verbinden. 19. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse (3) des Wärmeaustauschers an der Durchtrittsstelle des Heizrohres auf diesem drehbar gelagert und festgeklemmt ist. 20.Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 19, -dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse (3) des Wärmeaustauschers mit einem , Flansch (41) versehen ist, dem eine Klemmschelle (E) zu geordnet ist. 21. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, d:ass die auf dem Heizrohr angeordneten Wärmeleitkör- per als Drahtbügel ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE225906X | 1938-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH225906A true CH225906A (de) | 1943-02-28 |
Family
ID=5863330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH225906D CH225906A (de) | 1938-04-09 | 1939-04-04 | Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH225906A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3197975A (en) * | 1962-08-24 | 1965-08-03 | Dunham Bush Inc | Refrigeration system and heat exchangers |
| EP0184814A3 (en) * | 1984-12-11 | 1987-11-11 | Energy Research Corporation | Fuel vaporizer |
| EP2333472A1 (de) * | 2009-12-10 | 2011-06-15 | Hutchinson | Innerer Wärmetauscher für einen Kraftfahrzeugklimaanlagekreislauf und entsprechender Kreislauf |
| TWI403684B (zh) * | 2009-12-30 | 2013-08-01 | Univ Kun Shan | Heat exchanger |
-
1939
- 1939-04-04 CH CH225906D patent/CH225906A/de unknown
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