CH225906A - Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen. - Google Patents

Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen.

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CH225906A
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Linde Robert Von
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Linde Robert Von
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00321Heat exchangers for air-conditioning devices
    • B60H1/00328Heat exchangers for air-conditioning devices of the liquid-air type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/10Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically
    • F28D7/106Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically consisting of two coaxial conduits or modules of two coaxial conduits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses

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Description


  Wärmeaustauscher, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungen.    Gegenstand der     Erfindung    ist ein     Wärme-          austauscher,    insbesondere für Kraftfahrzeug  heizungen, welcher ein von der zu erwärmen  den Luft     durchströmtes    Gehäuse besitzt,  durch welches ein -das wärmeabgebende Mit  tel führendes Heizrohr     hindurchgeführt    ist.  Dieser Wärmeaustauscher zeichnet sich da  durch aus, dass das Heizrohr zum Zwecke der       Vergrösserung    der beheizbaren Oberfläche  mit Wärmeleitkörpern versehen ist, an wel  chen der zu erwärmende Luftstrom vorbei  zustreichen gezwungen ist.  



  Die Ausbildung des Wärmeaustauschers  kann derart getroffen sein, dass der Luft  strom auf seinem Wege durch das Gehäuse  eine schraubenlinienförmige Bahn um das  Heizrohr beschreibt.  



  Der Wärmeaustauscher ist vorzugsweise  derart ausgeführt, dass in dem das Heizrohr  umgebenden Gehäuse unter dem Heizrohr ein  sich über die ganze Gehäuselänge erstrecken  der Raum mit einem Ein- und einem Auslass  für die zu     erwärmende    Luft vorgesehen     ist,       in dem sich eine schraubenflächenförmige  Leitfläche mit einer     verstellbaren    Klappe be  findet.

       Weiterhin        kann    der vordere Teil des  Heizrohres gegenüber     ,dem.    unter ihm liegen  den Raum des Gehäuses durch eine sich in  achsialer Richtung des Heizrohres     erstrek-          kende    Leitfläche abgeschirmt sein, zwischen  deren     Seitenkanten    und den Gehäusewandun  gen     die,    Luft an das Heizrohr gelangen kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  einige Ausführungsbeispiele     des    Erfindungs  gegenstandesdargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein  erstes Ausführungsbeispiel;  Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 zeigen in Seitenansicht je  eine     Detailvariante    dieser Ausführungsform;       Fig.    5 stellt im     Längsschnitt    eine weitere  Ausführungsform dar, bei welcher .die Luft  in bezug auf die     Strömungsrichtung        achsial     nicht abgelenkt wird;

        Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform mit       schraubenlinienförmiger    Luftführung im  Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 7, wäh  rend in  Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie E-F  in Fig. 6 dargestellt ist;  Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel im Längsschnitt und  Fig. 9 im Schnitt nach Linie G-H in  Fig. 8:  Fig. 10 zeigt eine Variante hiervon im  Querschnitt;  Fig. 11 ist ein Längsschnitt eines ähn  lichen Beispiels nach der Linie J-K in  Fig. 12;  Fi.g. 12 ist ein Querschnitt nach der Linie  L-M in Fig. 11;  Fig. 13 zeigt in Seitenansicht einen  Wärmeaustauscher hinter einem Fahrzeug  kühler;  Fig. 14 zeigt einen Wärmeaustauscher im  Längsschnitt, bei welchem die     Wasserzu-          und    -ableitungen einseitig angebracht sind:

    Fig. 15 zeigt hiervon einen Querschnitt  durch das Wasserführungsrohr;  Fig. 16 zeigt in ähnlicher Darstellung wie  Fig. 14 eine weitere Ausführungsform für  einen einseitigen Wasseranschluss:  Fig. 17 zeigt ein Beispiel für eine wei  tere Anschlussmöglichkeit;  Fig. 18 zeigt im Querschnitt ein Beispiel  mit zwei Wasserführungsrohren:  Fig. 19 zeigt im Grundriss eine weitere  solche     Ausführungsform.     



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.  und 2 strömt das wärmeabgebende Mittel,  z. B. Motorkühlwasser oder Motorabgas,  durch das Rohr 1. Der Wärmeaustauscher  ist so gebaut, dass das Rohr 1 an Stelle des  den Motorblock mit dem Kühler verbinden  den Kühlwasser-Vorlaufrohres benutzt wer  den kann. Diese Kühlwasser-Vorlaufleitung  kann aber zum Zweck des Einsetzens des  Wärmeaustauschers auch angezapft und das  Wasser     hinter    dem Kühler dem Kreislauf  wieder zugeführt werden. Mit 2 und mit. 2'  sind als wärmeleitende Körper     verwendete     drahtförmige Körper bezeichnet, welche aus    einzelnen U-förmigen Teilen     bestehen    oder als  fortlaufende kreisförmige oder rechteckige       Wicklung    ausgebildet sein können.

   Diese  Wicklungen sind     gemäss    der Detailvariante  nach Fig. 3 in konzentrischen Ringen 12 und  gemäss der Detailvariante nach Fig. 4 als  schraubenlinienförmiges Drahtband 22 um  das wärmeführende Rohr 1 herumgelegt oder  in einer sonst geeigneten Weise auf dem       letzteren    angebracht und auf dem Rohr  durch eingewickelte     Drähte    27 befestigt.  Zweckmässiger ist für eine unmittelbare  metallische Verbindung     gesorgt,    z. B. durch  Löten, da eine solche Verbindung für den  Wärmeübergang am     günstigsten    ist.  



  Die Wärmeleitkörper 2, 2' sind eng um  schlossen von einem Gehäuse 3. Durch den  Einlassstutzen 4 strömt die zu heizende Luft  in. das Gehäuse 3 ein, gelangt zunächst in  einen Verteilerraum a und strömt von dort in  Pfeilrichtung 1 an den Wärmeleitkörpern 2,  2'     vorbei    bis zum     Sammelraum    b, aus wel  chem die Luft nunmehr durch den Auslass  stutzen 5 der gewünschten Stelle, z. B. dem  Innern des Kraftfahrzeuges, über eine nicht       gezeichnete    Leitung     zuströmt.    Durch das  Rohr 1 fliesst     das        Heizmittel    in Pfeilrichtung  11, so dass also der Wärmeübergang vom  Rohr 1 und seinen Wärmeleitkörpern an die  Luft. nach dem Gegenstromprinzip erfolgt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5  fliesst das Kühlwasser des Kraftfahrzeug- ;  motors durch einen Stutzen 6 in das innere  Rohr 1 und tritt aus demselben durch einen  Stutzen 7 wieder aus. Die Wärmeleitkörper  2 sind dicht umgeben von einem das Gehäuse  bildenden Rohr 13, welches von der Luft in     i     Pfeilrichtung 1 durchströmt wird. Das Rohr  13 besitzt einen Einlasstrichter 14.

   Dieser  Trichter 1.4 befindet sich zweckmässig im  Druckbereich des nicht gezeichneten Venti  latorpropellers des Kraftfahrzeugmotors, so ,  dass also der Ventilator, welcher die Luft  durch den Kühler     saugt,    zugleich dazu dient,       rlie    Luft mit einem gewissen Druck in den       Wärmeaustauscher    zu     pressen.        Hinten    am       Wärmeaustauscher    gelangt die Luft in den ,  Raum b', welcher sich konisch verjüngt und           einen    Stutzen 15 aufweist, dessen Querschnitt  erheblich kleiner ist als der Einlassquerschnitt  des Einlasstrichters 14 und zweckmässig auch  kleiner ist als der freie Strömungsquerschnitt  im Raum zwischen den Rohren 1 und 13.

    Zufluss und Abfluss der zu erwärmenden Luft  erfolgen also in der Achse des wärmeführen  den Rohres 18.  



  In der an den Stutzen 15     anschliessenden,     nicht     gezeichneten    Leitung kann eine einstell  bare Verschlussklappe angebracht sein zwecks  Regelung der Beheizung des Fahrzeuginnern.  



  Bei den     Ausführungsbeispielen    gemäss  den Fig. 6 bis 12 ist durch besondere Form  gebung und Ausgestaltung dafür gesorgt,  dass der Wärmeübergang und die Wärme  abgabe an die Luft sich äusserst intensiv ge  staltet und trotzdem ein grosser Strömungs  querschnitt für die Luft vorhanden ist.  



  Gemäss dem Beispiel nach Fig. 6 und 7  strömt die Luft dem Wärmeaustauscher auch  im     Gegenstrom    zu dem Strom des     Heizmit-          tels    im Rohr 1 zu; sie tritt beim Stutzen 4  ein und tritt beim Stutzen 5 wieder aus.  Im Innern des     Gehäuses    3 ist durch ein     Leit-          blech    6' dafür gesorgt, dass die Luft das Rohr  1 im Bereich der aufgesetzten     Wärmeleit-          träger    2 schraubenlinienförmig kreisend  (siehe Pfeilrichtung) umströmt. Der Luft  strom wird durch das Leitblech 6' gleich  mässig verteilt.

   Damit nun die Luft nicht  den     kürzesten    Weg vom Raum a nach dem  Raum b durchläuft,     sondern,    um das Rohr 1  in der vorgeschriebenen Weise herumströmt,  ist zwischen dem Rohr 1 und dem Leitblech  6' eine radiale, achsial verlaufende Trenn  wand 7' (vergl. Fig. 7) angeordnet, welche  wie ein Wehr wirkt. An Stelle der Trenn  wand 7' kann ein die Wärmeleitkörper über  eine gewisse Strecke einhüllendes, achsial  verlaufendes Blech 8 vorgesehen sein, wel  ches die vor dem Rohr vom Raum a nach dem  Raum b überströmende Luft ebenfalls zur  Wärmeaufnahme     zwingt.     



  In das     Leitblech    6' kann eine verstell  bare     Klappe    10 eingebaut sein zwecks Rege  lung der Heizlufttemperatur. Diese Klappe  kann zum Beispiel von Hand vom     Führersitz       des     Fahrzeuges    aus     mittels    eines Bowden  zuges     betätigt    werden. Gibt die Klappe 10  den Durchlass vollständig frei, so wird die  Luft weniger     erwärmt,dem    Wageninnern     zu-          geleitet.    Durch die Klappe 10 ist der Anteil  kalter und warmer Luft und damit die     End-          temperatur    der Luft regelbar gemacht.  



  Bei dem Wärmeaustauscher nach Fig. 8  und 9 soll die Berührung der Luft mit den  Wärmeleitkörpern dadurch verbessert sein,       dass    diese unter einem Winkel zur Rohrachse  angeblasen werden. Das     ,schräge    Anblasen  vermeidet ein Stauen der Luft an den  Wärmeleitkörpern und somit tote Zonen,  welche bei Wärmeaustauschern bekannter  Konstruktionen vorhanden     sind.     



  Bei diesem Ausführungsbeispiel dient zur  Leitung des wärmeabgebenden     Mittels    wieder  ein Rohr 11. Das Rohr 11 kann an Stelle  eines schräg ansteigenden Kühlwasser-Vor  laufrohres in den Kühlwasserumlauf zwi  schen Motor und Kühler eingesetzt werden.  Es ist von den drahtförmigen     Wärmeleitkör-          pern    2 umgeben, die gemäss Fig. 9 auch als  Nadeln 2' ausgebildet sein können. Das, um  gebende Gehäuse 3 ist mit     zusätzlichen        Luft-          leitkörpern    18 ausgerüstet.

   Gemäss Fig. 10  kann man besondere Luftleitkörper 18 ver  meiden, wenn man das Gehäuse     3'.derart    aus  bildet, dass dieses Luftleiträume 9 und 19  aufweist, zwischen welchen das von den  Wärmeleitkörpern 2 umgebene Rohr 11 liegt,  wobei die Wärmeleitkörper über einen grossen  Teil des     Umfanges    eng umschlossen sind. Die  durch die Einström- und Ausströmstutzen 16       bezw.    17     gelegte    Achse liegt schräg oder  windschief zur Achse des das Heizmittel  führenden Rohres 11.

   Eine möglichst ausgie  bige Berührung der Luft mit den     Wärme-          leitkörpern    ist ;dadurch in jedem Fall     ge-          währleistet.    Die Räume 9 und 19 verklei  nern     bezw.    vergrössern sich -von den An  schlussstutzen weg     bezw.    nach diesen hin  gleichmässig.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    11  und 12 wird die Schrägströmung der Luft  durch seitlich versetztes, z. B.     tangentiales     Einführen und     Abführen    der Luft zu     bezw.         von dem von Wärmeleitkörpern 2 umge  benen Rohr 21 in das Heizkammergehäuse 23  bezw. aus diesem erreicht. Der Einlassstutzen  24 und der Auslassstutzen 25 liegen ausser  dem schräg zum Rohr 21 und dem Gehäuse  23. Die schraubenlinienförmig kreisende Be  wegung der zu heizenden Luft kann dabei  noch durch Anbringen eines zwischen den  Wärmeleitkörpern 2 und senkrecht zum  Rohr 21 schraubenflächenförmig verlaufen  den Leitbleches 26     verbessert    werden.

   Dieses  Leitblech könnte gegebenenfalls auch ohne  seitliche Versetzung des Einlassstutzens die       schraubenlinienförmig    kreisende Bewegung  der Luft allein bewirken.  



  Während bei den Ausführungsbeispielen  gemäss Fig. 1 und Fig. 6 die Vorlaufleitung  des Kühlwassers vom Motor zum Kühler  durch das Rohr 1 ersetzt wird, zeigt Fig. 13  einen Wärmeaustauscher in einer Neben  schlussleitung zum Kühlwasserumlauf. Vom  Vorlaufrohr 28 zum Kühler     K    ist eine Lei  tung 29 abgezapft, welche zum Wasserfüh  rungsrohr 32 des Wärmeaustauschers führt.  Das Wasserdurchströmt das Gehäuse 3 im       Gegenstrom    zur Luft und gelangt durch eine  Leitung 30 zum Kühlwasserrücklauf 31.  



  Die Leitungen 29 und 30 fallen aber ver  hältnismässig lang aus, wobei auch starre Um  lenkungen in den     Leitungen    erforderlich sind,  die zweckmässig als Schläuche ausgebildet  sind. Ein     derartiger    Schlauch ist verhältnis  mässig     teuer    und würde auch verhältnis  mässig starke Wärmeverluste mit sieh brin  gen.  



  Es     ist    deshalb vorteilhaft, die Zu- und Ab  führungsleitungen des Wärmemittels am  Wärmeaustauscher möglichst kurz und ohne  Knick- oder Krümmungsstellen zu verlegen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 14  und 15 bezeichnet L die schraubenlinienartige  Bahn der Luft um das Wasserführungsrohr  32. Die Luft kann aber auch in Richtung  des Pfeils M von dem Einlassstutzen 4 mit  Trichter T nach dem Auslassstutzen 5 strö  men, wenn eine Ventilklappe in dem nicht  gezeichneten Leitblech den direkten Durch  gang erlaubt.    Für den Wassereintritt und für den Was  seraustritt weist der am Wasserführungsrohr  32 aus dem Gehäuse 3     hervorspringende    Teil  33 auf gleicher Seite Anschlussstutzen 34 und  35 auf. Die Stutzen zweigen in radialer  Richtung von dem Teil 33 ab.

   Im Innern des  Wasserführungsrohres ist eine Wand 36 vor  gesehen, welche das Wasserführungsrohr in  zwei Kanäle 37 und 38 teilt, wobei im Ka  nal 37 die Wasserströmung im Sinne der  Richtung der     Luftströmung    verläuft und das  Gegenstromprinzip erst im Kanal 38 zur Gel  tung kommt. Die Grössenabmessungen zwi  schen den Kanälen 37 und 38 sind aber so  getroffen, dass für den Wärmeaustauscher  trotz des Anschlusses des Wasserzu- und     -ab-          laufes    an einer Seite im wesentlichen das  Gegenstromprinzip zwischen Luft und Kühl  wasser gewahrt bleibt. Die Wand 36 kann  aus einem rinnenartigen Blech bestehen, des  sen Ränder mit der Innenwandung des Roh  res 32 durch Löten oder     Schweissen    verbunden  sind.

   Die Wand 36     erstreckt    sich bis in die  Nähe des Bodens 39 und lässt hier einen  Durchtritt 40 frei, durch welchen das warme  Wasser vom Kanal 37 in den Kanal 38 ge  langt.  



  Zur Ermöglichung einer     Verstellung    ist  das Gehäuse 3 nach Fig. 14 mindestens ein  seitig mit einem Flanschfortsatz 41 versehen,  der mit dem Wasserführungsrohr 32 durch  eine Schelle E verbunden ist.  



  Nach Lösen dieser Schelle kann man das  Gehäuse in die     gewünschte    Stellung bringen  und durch Festklemmen mittels der Schelle  die Beibehaltung dieser Stellung bewirken.  Der Wärmeaustauscher kann dadurch links  oder rechts vorn     unter    der Motorhaube par  allel zur Längsachse des Motors angebracht  werden; man kann aber auch andere, für die  Montage freie Plätze im Bereich des Motors  ausnutzen, eventuell     unter    Einschaltung in  das Kühlwasserrücklaufrohr.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    16  zeigt ein     Wasserführungsrohr    32, auf wel  chem als     Wärmeleitkörper    Längsrippen 42       aufgesetzt    sind.      Die Anschlussstutzen 34 und 35 sind als       Krümmer    an einen Stirndeckel 43 des Rohres  32 angeschlossen. Der schmalere Zulauf  kanal im     Innern.    des Rohres 32 wird in die  sem Falle durch ein Rohr 44 gebildet, wel  ches mit dem Zulaufstutzen 34 aus einem  Stück besteht und von aussen in den Stirn  deckel eingesteckt und dann festgelötet ist.  Das Rohr 44 liegt schräg nach unten gebend  in dem Rohr 32.

   Bei diesem Ausführungs  beispiel wird die Innenwandung des Rohres  32 praktisch vollständig im Gegenstrom zur  Luft von warmem Wasser bespült. In dem  Rohr 44 ist ein     Entlüftungsloch    45 vorge  sehen, so dass etwa sich im Innern des Roh  res 32     ansammelnde    Luft durch das Loch 45  und im Anschluss daran über den Stutzen 34  aus dem Wärmeaustauscher entweichen kann.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    gemäss  Fig. 17 ist das Rohr 44 mit seinem Anschluss  stutzen 34 radial in den Fortsatzteil 33 des  Rohres 32     eingeführt.    Ebenso zweigt der Ab  flussstutzen 35 radial vom Mantel und nicht  von der Stirnseite des Wasserführungsrohres  ab. Als Wärmeleitkörper weist das Rohr 32  Querrippen 42' auf.  



  Bei den Ausführungsbeispielen gemäss  Fig. 18 und Fig. 19 sind dieselben Anschluss  möglichkeiten für die Wasserzu- und     -ab-          führungen    zum Wasserführungsrohr vorge  sehen. Es ist nur insofern ein     Unterschied     vorhanden, als in einem Wärmeaustauscher  zwei Wasserführungsrohre vorgesehen sind,  um eine stärkere Wärmeaustauschleistung zu       erzielen.    Auch bei derartig     ausgebildeten     Wärmeaustauschern mit zwei Wasserfüh  rungsrohren oder einem Bündel von Wasser  führungsrohren in einem Gehäuse erfolgt  Zufluss und Abfluss auf einer Seite der Rohre.  Nach Fig. 18 .sind die Rohre parallel ge  schaltet.

   Der Zuflussstutzen 34 gabelt sich in  die Zuflussleitungen 46, 47, ebenso wie sieh  der Abflussstutzen 35 in die Leitungen 48  und 49 gabelt. Das Wasser durchströmt die  Rohre 32 in dem Kanal 37 in     Richtung    der       Luftströmung,    strömt aber weiter in den Na  nälen 38 im Gegenstrom zur Luft. Bei die  sem     Gegenstrom    wird also von dem warmen         Wasser    der weitaus grössere Mantelteil des  Rohres 32 benetzt.  



  Gemäss Fig. 19 sind zwei Rohre 32 in  Serie geschaltet. Zu- und     Abfluss    erfolgt auf  der     Stirnseite    und auf der Stirnseite liegt  auch     das        Überleitungsrohr    50, welches von  dem einen Rohr 32     zum    Innenrohr 44 des  folgenden Wasserführungsrohres 32 führt.  Die Wärmeleitkörper sind an diesen Rohren  32 nicht dargestellt. Es ist auch jeweils das  Entlüftungsloch 45 vorgesehen,     welches    einen  freien     Luftaustritt    innerhalb des Rohres 32  gestattet und die Bildung von Luftsäcken,  welche den     Wärmeübergang    und damit die  Leistung des Wärmeaustauschers beeinträch  tigen, verhindert.

   Es können auch mehr als  zwei Rohre 32     vorgesehen    und in Serie ge  schaltet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmeaustauscher, insbesondere fürKraft- fahrzeugheizungen, welcher ein von der zu erwärmenden Luft durchströmtes Gehäuse besitzt, durch welches ein das wärmeabge bende Mittel führendes Heizrohr hindurch geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohr zum Zwecke der Vergrösserung der beheizbaren Oberfläche mit Wärmeleitkör- pern versehen ist, an welchen der zu erwär mende Luftstrom vorbeizustreichen gezwun gen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem das Heizrohr (1) umgebenden Gehäuse unter dem Heizrohr ein sich über die ganze Ge häuselänge erstreckender Raum befindet mit Ein- und Auslass für die zu erwärmende Luft, welcher Raum eine schraubenflächen- förmige Leitfläche (6') und eine verstellbare Klappe (10) aufweist. 2.
    Wärmeaustauscher nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Teil des Heizrohres (1) nächst dem Einlass (4) gegenüber dem unter ihm liegenden Raum des Gehäuses durch eine in achsialer Richtung des Heizrohres sich er streckende Leitfläche (8), zwischen deren Seitenkanten und den Gehäusewandungen die Luft an das Heizrohr gelangen kann, abge schirmt ist. 3.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Heizrohr (1) und der Leitfläche (6 ') eine radial ge richtete, in achsialer Richtung des Heiz rohres sich erstreckende Trennwand (7') vor gesehen ist. 4. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen des Gehäuses auf dem grössten Teil des Umfanges des Heizrohres dicht an die Wärmeleitkörper herangeführt sind. 5.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu leitungs- und die Ableitungsstutzen wenig stens annähernd tangential zum Heizrohr im Gehäuse münden, damit das Heizrohr in schräger Richtung angeströmt wird. 6. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heizrohr und das Ge häuse schräg zu den Ein- und den Auslass stutzen liegen. ?. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und die Ableitung für das Heizmittel an einer Seite des Wärmeaustauschergehäuses angebracht sind und im Innern des Wärme austauschergehäuses innerhalb des Heiz rohres.
    (32) Einbauten vorgesehen sind, wel che das Heizmittel hin und zurück im Heiz rohr leiten. B. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heizrohr (32) durch eine Zwischenwand (36) in zwei Kanäle (37, 38) aufgeteilt ist, wobei derjenige Kanal (37), in welchem das Heizmittel im Sinne, der durch den Wärmeaustauscher strömenden Luft strömt, kleiner ist als der andere Kanal (38) im Rohr (32). 9. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 8, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand (36) als mit ihren Rändern an der Innen- wand des Rohres (32) befestigte Rinne aus gebildet ist. 10.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass im Heizrohr (32) ein weiteres Rohr (44) eingefügt ist, welches das Rohr 32 über den grössten Teil seiner Länge durch setzt und sieh mit seinem freien Ende an der Rohrinnenwand abstützt, im übrigen aber den Innenmantel des Rohres (32) zum Zwecke einer völligen Benetzung mit dem wärmeab gebenden Mittel freigibt. 11. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Heizrohr (32) einseitig aus dem Gehäuse (3) hervorsteht und an dem hervorstehenden Teil (33) Heizmittelzu- und -abführungsstutzen (34, 35) radial ange schlossen sind. 12.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Heizmittelzuführungs- stutzen und der Heizmittelabführungsstutzen als Krümmer ausgebildet und an der Stirn seite eines vorstehenden Teils des Rohres (32) angeschlossen sind. 13. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Heizmittelzuführungs- stutzen und der Heizmittelabführungsstutzen als Krümmer ausgebildet und an der Stirn seite eines vorstehenden Teils des Rohres (32) an einen Stirndeckel angeschlossen sind. 14.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Zulaufstutzen (34) und das innere Heizmittelleitungsrohr (44) aus einem Stück bestehen. 15. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass das innere Heiz mittelleitungsrohr (44) in der Nähe des Ein lassstutzens (34), aber noch im Innern des Rohres (32), mit einem Entlüftungsloch (45) versehen ist.
    16. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Zuführungs- stutzen (34) und das anschliessende Rohr (44) das Heizmittelleitungsrohr (32) radial durchsetzen und auch der Wasserabfluss stutzen (35) radial angeschlossen ist. 17. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens zwei Heizmittelführungsrohre (32) in einem Wärmeaustauschergehäuse vorge sehen sind, wobei die Zu- und die Ableitung auf einer Seite des Wärmeaustauschers er folgt, und zwar durch vom Zulaufstutzen ab- zweigende Leitungen (46, 47) und vom Ab laufstutzen (35) abzweigende Leitungen (48, 49). 18.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens zwei Heizmittelführungsrohre (32) in einem Wärmeaustauschergehäuse vorgesehen sind, der Zuflussstutzen (34) und der Ab flussstutzen (35) auf einer Seite, aber an ver schiedenen Rohren (32) angebracht sind und Zwischenleitungen (50) gleichfalls von der gleichen Seite her die zwischen Zufluss stutzen (34) und Abflussstutzen (35) gelege nen Rohre (32) verbinden. 19. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse (3) des Wärmeaustauschers an der Durchtrittsstelle des Heizrohres auf diesem drehbar gelagert und festgeklemmt ist. 20.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteranspruch 19, -dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse (3) des Wärmeaustauschers mit einem , Flansch (41) versehen ist, dem eine Klemmschelle (E) zu geordnet ist. 21. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, d:ass die auf dem Heizrohr angeordneten Wärmeleitkör- per als Drahtbügel ausgebildet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3197975A (en) * 1962-08-24 1965-08-03 Dunham Bush Inc Refrigeration system and heat exchangers
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