CH226174A - Verfahren zur Darstellung von Pregnen-(4)-ol-(21)-dion-(3.20). - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Pregnen-(4)-ol-(21)-dion-(3.20).

Info

Publication number
CH226174A
CH226174A CH226174DA CH226174A CH 226174 A CH226174 A CH 226174A CH 226174D A CH226174D A CH 226174DA CH 226174 A CH226174 A CH 226174A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pregnen
dione
solution
hydrolysis
water
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
N V Organon
Original Assignee
Organon Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Organon Nv filed Critical Organon Nv
Publication of CH226174A publication Critical patent/CH226174A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J41/00Normal steroids containing one or more nitrogen atoms not belonging to a hetero ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J5/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  Verfahren     zur        Darstellung    von     Pregnen-(4)-ol-(21)-dion-(3.20).       Inder Schweizer Patentschrift Nr. 210 422  ist ein     Verfahren.    angegeben, nach welchem  ein     Pregnen-(5)-ol--(3)-on-(20),    das in 21  Stellung mit einer     Gruppe        0R    (R =     Acyl,          Alkyl)        substituiert        ist,    nach     Absättigung    der       Doppelbindung    mit Halogen einer Oxydation  unterworfen wird,

   wonach man das Halogen  durch     Reduktionsmittel    wieder     entfernt    und  die     Verschiebung-der    Doppelbindung bewirkt.  Das ;so     erhaltene,    in     21-Stellung        substituierte          Pregnen-(4)-dion-(3.    20) besitzt,     insofern    die  Gruppe B (siehe oben) eine     Acylgruppe,dar-          s.tellt,    die Wirkung des     Nebennierenrinden-          hormons.     



  Es wurde nun gefunden, dass auch ein       Pregnen-(4)-dion-(3.    20), das in     21-Stellung     eine freie     Hydroxylgruppe    trägt, die Wir  kung des     Nebennierenrindenhormons    auf  weist.  



  Diese     Verbindung    mit freier OH-Gruppe  in     21-Stellung    wird gemäss dem Verfahren  des vorliegenden Patentes gewonnen, indem  man     .dem    obenerwähnten     Oxydationsprozess          eine    Hydrolyse anschliesst. Dabei wird    die in     21-Stellung    befindliche     OR-Gruppe     (R =     Acyl    oder     Alkyl)    .durch ,die     Hydroxyl-          gruppe    ersetzt.

   Bei dieser Hydrolyse werden  stark alkalische Medien zweckmässig ver  mieden, weil die     empfindliche        Seitenkette     sonst leicht     angegriffen    wird; in schwach       alkalischer    Lösung     und.    in saurer     Lösung    ge  lingt die Hydrolyse, wie Versuche ergaben,  gut.  



  Das     eo    erhaltene     Pregnen-(4)-0.1-(21)-dion-          (3.    20) ist neu.     Es    soll als,     Arzneimittel    oder  als Zwischenprodukt für die     Herstellung    von  Arzneimitteln verwendet werden.  



  <I>Beispiel 1:</I>  1 g     21-Acetogy-pregnen-(5)-ol-(3)-on-(20)          (Kristalle    vom     Smp.    180-182  kor.) werden  in 4 cm'     Chloroform    gelöst und bei 0  mit  einer Lösung von 0,45g Brom in Chloroform  versetzt, wobei erst die letzten Tropfen eine       bleibende        Gelbfärbung    verursachen.

   Kurz  darauf wird im Vakuum bei Zimmertempera  tur eingedampft, der     Rückstand    in wenig     Eis-          est#i    g gelöst und mit der Lösung von<B>0.75</B> g           Chromtrioxyd    in 30 cm",     Eisessig    versetzt  und 12 Stunden bei     Zimmertemperatur    stehen  gelassen.

   Hierauf wird in Wasser     gegossen     und das     ausfallende        Bromketon    mit Äther       ausgeschüttelt.    Die     Ätherlösung        wäscht    man  mit etwas Wasser, trocknet sie kurz, versetzt  mit 2     g        Zinkstaub    und 1     g        wasserfreiem        Na-          triumacetat,

          destilliert    den     Xther    bei 60" Rad  temperatur unter Schütteln ab und erwärmt  den Rückstand unter     öfterem    Schütteln noch  30     Minuten,    auf alle Fälle aber so lange. bis  eine in Wasser     gegossene    und     ausgeä        therte     Probe bromfrei     geworden    ist, bei     derselben     Temperatur. Hierauf wird in Äther aufge  nommen, filtriert, die Lösung mit     N@rasser    ge  waschen, getrocknet und eingedampft.

   Den       kristallisierten    Rückstand     env        ä.i-mt    man 5 bis  10 Minuten mit Eisessig zum leichten Sieden  und dampft im Vakuum zur Trockne. Zur  Reinigung der Kristalle kann im Hoch  vakuum sublimiert werden     (Radtemperatur     190      bei    0,02 mm Druck gibt     bei        genügender     Heizfläche für kleine     Mengen        genügende          Destillationsgeschwindigkeit),    dann kristalli  siert man aus wenig Aceton unter Zusatz von       Petroläther.    Man erhält zirka<B>0,

  7-</B>     g    reines       21-Acetoxy-prebnen-(4)-dion-(3.20)    als farb  lose Nadeln, die beim Erwärmen     gegen        60"     opak werden und bei     158-160     kor. schmel  zen.  



  0,2     o    -des so erhaltenen     21-Acetoxy-pre@iien-          (4)-dions-(3.        20)werden!    in     1(1        cm3    Alkohol ge  löst, mit 10     cm     Wasser und 1 cm- konzentrier  ter Salzsäure versetzt und 40 Minuten unter       Rückfluss    gekocht. Nach Abkühlung wird im  Vakuum     bei    Zimmertemperatur bis zur be  ginnenden     Trübung        eingeengt    und zur Kri  stallisation stehen gelassen.

   Die gut.     aus--c-          bildeten    farblosen Kristalle     werden        abge-          nutscht,    mit stark verdünntem Alkohol, dann  mit Wasser gewaschen und an der Luft ge  trocknet; aus -der     Mutterlauge    wird der Rest  durch     Einengen    gewonnen. Beim Erwärmen  werden die Kristalle des     21-Hy        droxy-preYnen-          (4)-dions-(3.20)    etwa über 100" opak und  schmelzen bei 137-139 .

   Nach gutem Trock  nen     haben    sie die     Zusammensetzung        C_,H:,(@O;e;     sie reduzieren alkalische     Silberoxy        dlösunb    in    der Kälte     unil    zeigen im     LTltraviolettabsorb-          ti.onssPektrum    die     .,Cliolestenonbande".    Die  Löslichkeit ist ähnlich wie beim Acetat,

   in       hydroxylfi>eien        Lösungsmitteln    jedoch meist       etwas        geringer.    Aus wenig Aceton unter Zu  satz     voll        Petroläther        werden        gut:    ausgebildete       charakteristische    Spiesse erhalten,     rlie    oft die  Dreieck-     oder        abgeschnittene        Dreieckform    an  nehmen.

   Die     Verbindung    ist im guten Va  kuum in kleinen     Mengen        umersetzt        subli-          mierbar,    wobei unter 11,112 mm Druck und  zirka 1.90"     Badteinporatur    ]>ei     genügender          Heizflä.elie    eine für kleine     Mengen    brauch  bare     Destillationsgeschwindigkeit    erreicht       @vird.    Die so erhaltene     Verbindung    kann in  andere Ester oder     finit        alkylierenden    Mitteln  unter     Ausschluss    stark 

  alkalischer Reaktion  in     Äther        übergefiihrt    werden.  



       Beispiel        ,2:          21-.i3utyroxy-pregnen-(5)-ol-(3)-on-          (    20) und     I),7        b        wasserfreies        Natriumacetat     werden in<B>7,5</B> cm" über     Chromsäure    destillier  ten     Eisessig    auf 50  erwärmt, wobei das erst  genannte Produkt in Lösung geht.

   Nach Ab  kühlen auf 15  werden 3.4     ein'    einer     10-vo-          lumprozentigen        Brom-Eisessiglösung    tropfen  weise     zugegeben.    Das in fein verteiltem Zu  stande ausgefallene     Pregnendiolon-n-butyrat     und das     Natriumacetat    lösen sich     vollständig     auf.

   Nach     einstündigem    Rühren lässt man  eine Lösung von 1,7 g     Chromtrioxyd    in       1ö    ein' Eisessig und 2 ein" Wasser bei einer       Temperatur    von     15-20         zutropfen    und rührt  hierauf während 24 Stunden bei Raumtempe  ratur. Tabs darauf gibt man 6     ein:'        Methanol     zu, rührt 1 Stunde und versetzt mit 4     g    Zink  staub.

   Nach     einstündigem    Rühren bei Raum  temperatur erwärmt man kurze Zeit auf<B>70'.</B>  Nach dem Abkühlen     wird    die Lösung durch  eine     Nutsche    gesaugt und der     abgetrennte     Zinkstaub mit frischem     Eisessig        naehge-          waschen.    Durch     vorsichtiges,        ;langsames    Ver  dünnen mit Wasser werden 1,8     b    rohes     21-          Bi..tyroxy-pregIien-(4)-dion-(3.20)    in kri  stalliner Form ausgefällt.

   Das durch Um  kristallisation aus     Aceton-Petroläther        gerei-          nigte    Produkt besitzt einen F. vom 110-l11       und     ein        [a]        y'    von     +    177  (in Chloroform).  0,1 g des so erhaltenen     21-Butyroxy-pregnen-          (4)-dions-(3.20)    in 10     em3    Methanol gelöst,  wurden mit der Lösung von 0,1g Kalium  bicarbonat in 2     cms    Wasser versetzt und  16 Stunden bei     Zimmertemperatur        stehen    ge  lassen.

   Es wurde im Vakuum stark eingeengt,  mit Wasser versetzt und kristallisieren ge  lassen. Das     abgenutschte    und mit Wasser ge  waschene     Produkt    wurde im Vakuum .ge  trocknet. Es war fast weiss und schmolz bei       133-139     kor. Einmaliges     Umkristallisieren     aus     Aceton-Äther    gab einen Schmelzpunkt  140-143      kor.    Ausbeute 70 mg.  



       Beispiel   <I>3:</I>  2 g     21-Propionyloxy-pregnen-(5)-ol-(3)-          on-(20)    und 0,7g wasserfreies     Natriumacetat     werden in 75 cm' über Chromsäure destillier  ten     Eisessig    auf 50      erwärmt,    wobei das erst  genannte Produkt in Lösung geht. Nach Ab  kühlen auf 15  werden 3,4     cm@    einer     10-vo-          lumprozentigen        Brom-Eisessiglösung    tropfen  weise zugegeben.

   Das in fein     verteiltem    Zu  stande ausgefallene     Pregnendiolonpropionat     und :das     Natriumacetat    lösen sich vollständig       auf.    Nach     einstündigem    Rühren lässt man  eine     Lösung    von 1,7 g     Chromtrioxyd    in 18 cm'       Eisessig    und 2 cm' Wasser bei einer Tempe  ratur von 15-20      zutropfen    und rührt hier  auf während 24 Stunden bei Raumtempe  ratur.

   Tags darauf gibt man 6 cm' Methanol  zu, rührt 1     .Stunde    und versetzt mit 4 g Zink  staub.     Nach,        einstündigem    Rühren bei Raum  temperatur     erwärmt    man kurze Zeit auf 70 .  Nach dem Abkühlen wird die Lösung durch  eine     Nutsche    gesaugt und der abgetrennte  Zinkstaub mit frischem     Eisessig    ,gut nachge  waschen. Durch vorsichtiges, langsames Ver  dünnen mit Wasser werden 1,8 g rohes     21-          Propionyloxypregnen-(4)-dion-(3.    20) in kri  stalliner Form ausgefällt.

   Das durch Um  kristallisation aus     Aceton-Petroläther    gerei  nigte Produkt besitzt einen F. von     163-164      und ein     [a]    D von     +    186  (in Chloroform).  



  0,2 g des so erhaltenen     21-Propionyloxy-          prebonen-(4)@dions-(3.20)    wurden in 16     cm'     Methanol heiss gelöst, mit 4 cm' einer 5 %     igen            Kaliumbicarbonatlösung    in     Wasser    versetzt  und     unter    ;ständigem Durchleiten von Kohlen  dioxyd 45 Minuten     unter        Rückfluss    gekocht.  Die leicht gelbliche Lösung wird beim Erkal  ten fast farblos. Nach     Zusatz    von etwas Was  ser wurde im Vakuum stark ,eingeengt, wobei       Kristallisation    eintrat.

   Es wurden 170 mg  Rohprodukt erhalten, das leicht     gelblich    ge  färbt war und bei     133-l40     schmolz.    <I>Beispiel</I>  0,3 g roher     21-Triphenylmethoxy-pregnen-          (5)-01-(3)-on-(20)    werden in Chloroform ge  löst und mit 0,18g Brom     in    Chloroform wie  in     Beispiel    1 behandelt. Nach Eindampfen  im Vakuum löst man den Rückstand ohne zu       Erwärmen    in der     nötigen    Menge Eisessig und  versetzt mit 0,15 g     Chromtrioxyd    in 7     cm3    Eis  essig.

   Nach achtstündigem Stehen bei     Limmer-          temperatur    giesst man in Wasser,     schüttelt    mit  Äther aus, wäscht die     Atherlösung    mit Was  ser, trocknet sie über     Natriumsulfat,        gibt    0,5 g  Zinkstaub zu, sowie etwas     Natriumacetat    und  dampft den Äther auf dem Wasserbad ab,  den Rückstand erwärmt man nach Zusatz von  etwas Alkohol noch eine     Stunde    auf dem sie  denden     Wasserbad,

      wobei neben der     Ent-          bromung    auch     Verschiebung    der Doppelbin  dung und Abspaltung des     Triphenylmethyl-          restes        eintritt.    Man entfernt den Alkohol im  Vakuum, gibt Äther zu, filtriert, wäscht die  Lösung mit Wasser und     Sodalösung,    trocknet  sie und :dampft ein.

   Der Rückstand kann zur       vollständigen    Abspaltung des     Triphenyl-          methylrestes    nochmals mit     wässrigem    Alko  hol     unter    Zusatz von Salzsäure     erwärmt        und     dann im Vakuum zur Trockne ,gebracht wer  den. Das entstandene     Triphenylcarbinal    kann  hierauf durch     Verteilung        zwischen        wässrigem     Alkohol oder zirka. 50%igem Methanol und       Petroläther        entfernt    werden.

   Aus den wässrig       alkoholischenLösungenwird    das     21-Hydroxy-          pregnen-@(4)-,dion-(3.20)        wie    in Beispiel 1  gewonnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung von Pregnen- (4)-0l-(21)-dion-(3.20),dadurch gekenn zeichnet, :dass man ein Pregnen-(5)-ol-(3)-on- i20), das in 21-Stellung eine substituierte Hydrogylgruppe trägt, nach Absättigung der Doppelbindung mit Halogen, einer Oxydation unterwirft, hierauf das Halogen durch Re duktionsmittel wieder entfernt, die Verschie bung der Doppelbindung bewirkt und das Reaktionsprodukt einer Hydrolyse unter wirft.
    Das so erhaltene Pregnen-(4)-ol-(\21)-dion- (3 . 20) ist neu. Es stellt farblose Kristalle dar, die bei etwa 100 opak werden, bei 137 bis 139 schmelzen, Silberoxydlösung in der Kälte reduzieren, die "Cholestenonbande" im Ultraviolettspektrum zeigen und als Arznei mittel oder als Zwischenprodukt für die Her stellung von Arzneimitteln verwendet wer den sollen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Aus- ;a.ngsmaterial ein 21-acyliertes Derivat des Pregnen-(5)-diol-(3.21)-ons-(20) verwendet. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, class man als Aus;a.ngs- ma.terial ein 21-alkoxyliertes Derivat des Pregnen-(5)-diol-(3.21)-ons-('0) verwendet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass man die Hydro lyse in schwach alkalischer Lösung- ausführt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die Hydro lyse in saurer Lösung ausführt.
CH226174D 1937-02-24 1937-03-24 Verfahren zur Darstellung von Pregnen-(4)-ol-(21)-dion-(3.20). CH226174A (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH502289X 1937-02-24
CH226174T 1937-03-24
NL227916X 1939-09-07
NL90140X 1940-01-09
CH210422T 1940-04-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH226174A true CH226174A (de) 1943-03-15

Family

ID=27509578

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH226174D CH226174A (de) 1937-02-24 1937-03-24 Verfahren zur Darstellung von Pregnen-(4)-ol-(21)-dion-(3.20).

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH226174A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2404102C2 (de) Verfahren zur Reinigung roher Chenodesoxycholsäure
CH226174A (de) Verfahren zur Darstellung von Pregnen-(4)-ol-(21)-dion-(3.20).
AT164549B (de) Verfahren zur Herstellung von Sterinabbauprodukten
AT160291B (de) Verfahren zur Darstellung neuer Oxyketone bzw. deren Ester.
DE734434C (de) Verfahren zur Herstellung von Pregnanolon
DE708431C (de) Verfahren zur Gewinnung von kristallisierten Glukosiden aus Digitalis lanata
AT160853B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten und gesättigten in 21-Stellung substituierten Derivaten des Pregnanol-(3)-ons-(20).
DE673485C (de) Verfahren zur Darstellung von 1-Ascorbinsaeure
DE681868C (de) Verfahren zur Darstellung von Pregnanolon und Allopregnanolon oder ihren Derivaten
DE724268C (de) Verfahren zur Herstellung eines reinen ª‡-Tokopherolesters bzw. von reinem ª‡-Tokopherol
DE934703C (de) Verfahren zur Darstellung von 11-Monoestern des Sarmentogenins bzw. des 3-Dehydrosarmentogenins
AT204708B (de) Verfahren zur Herstellung von 11, 12-Dehydroverbindungen der Pregnanreihe
AT142027B (de) Verfahren zur Darstellung von Acylderivaten des Dihydrofollikelhormons.
DE699248C (de) Dihalogen-3-ketonen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe
DE734563C (de) Verfahren zur Herstellung von Androsteron
DE1140941B (de) Verfahren zur Herstellung von 6-Azacytidin
DE576965C (de) Verfahren zur Herstellung von Ketocholansaeuren
DE957030C (de) Verfahren zur Herstellung der Phenylpropionsaeureester von Steroidhormonen
AT164551B (de) Verfahren zur Herstellung von Testosteron bzw. Testosteron-Derivaten
DE861843C (de) Verfahren zur Herstellung von Saccharidderivaten von organischen Oxyverbindungen
AT160854B (de) Verfahren zur Darstellung von gesättigten und ungesättigten Abkömmlingen des Pregnandions-(3,20).
AT160572B (de) Verfahren zur Darstellung ungesättigter Oxyketone der Cyclopentanopolydrophenanthrenreihe oder deren Derivaten.
CH210761A (de) Verfahren zur Darstellung eines Oxyketons der Androstanreihe.
DE703342C (de) ungen der Androstanreihe aus Sterinen
DE499950C (de) Verfahren zur Darstellung therapeutisch wertvoller Derivate des Cholins