CH226579A - Empfangsrahmen. - Google Patents

Empfangsrahmen.

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CH226579A
CH226579A CH226579DA CH226579A CH 226579 A CH226579 A CH 226579A CH 226579D A CH226579D A CH 226579DA CH 226579 A CH226579 A CH 226579A
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E Herzer Alfred
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E Herzer Alfred
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop

Landscapes

  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


  Empfangsrahmen.    Die     Erfindung    betrifft einen<B>DA</B>     mpfangs-          rahmen        mit    mindestens vier     Ecken    und     ein     Verfahren zur     Herstellung        @desselben.     



  Es ist schon mehrfach vorgeschlagen     wofr-          d@en.,    mit seiner     Rahmenantenne,    die     entweder     aus nur     einem        Empfangsrahmen    oder aus  zwei zu     einer        greuzrahmenantenne        zusam-          mengeschalteten        Empfangsrahmen    besteht,  den Empfänger     unabhängig    von     einer    separa  ten     Antennenanlage    zu machen.

   Die     Einrich-          tung    mit nur einem Rahmen     findet    man       vielfach    bei     transportablen        Empfängern,        beir          spielsweise    den bekannten     gofferempfänggern,          verwirklicht.    Bei den     eigentlichen        Heim-          empfängern    haben ,sich Rahmenantennen nur  in vereinzelten Fällen durchgesetzt.

       Diesle          Benachteiligung    der Rahmenantenne     als          Empfangsgebilde    ist     in.    :der     Hauptsache        dem.     Umstand     zuzuschreiben,        dass    man gezwungen  ist,     ,soll    ein möglichst     störarmer    Empfang er  zielt werden,     die    Antenne im Freien, das  heisst     oberhalb        des        örtlichen        ,Störnebels,    auf  zustellen.

   Neuere     Untersuchungen;        haben     allerdings den Beweis     erbracht,    dass man     eine            weitestgehende        Entkopplung    des Empfangs  rahmens gegenüber     benachbarten.        Stömern          ,durch        eine        Abschirmung    erreichen kann.

       Bei     einem     solchen        abgeschirmten    Empfangsrah  men ist     @d'as        Ankopplungsmass        mit,den        benach-          barten:

          Störern.        4erart        gering,    dass eine     Auf-          stellung    des     Empfangsrahmens        oberhalb        des     örtlichen     Störnebels    sich     erübrigt.    Da dieser       Empfaugseahmen,    wenn er     mit        dem    Empfän  ger zu einer     Einheilt        zusam-mp"n#,o"ebaut        wind,

       durch     Verwendung    von     Resonanzmitteln    auf  ,den     jeweiligem    Sender     eingestellt    werden  kann, wird hierdurch die     geringe        elektrische     Höhe der     Rahmenantenne        teilweiee    wettge  macht.  



  Bei     der        Zusammenschaltung    von zwei       Empfangsrahmen,    welche     zueinander    in  einem     rechten        Winkel    angeordnet sind, lässt       sch    die     für,den        Heimempfang        unierwünschte          Richtwirkung    aufheben.

   Bei der Konstruk  tion von     abgeschirmten    Empfangsrahmen zu  dem angegebenen Zweck     treten,    verschiedene       fabrikatorisiche        Schwierigkeiten        auf.        Diese     Schwierigkeiten rühren daher; dass man .ge-           zw-unban    ist, die     Windungen        möglichst    kapa  zitätsarm in das Innere einer     eschlossenen     Metallhülle einzubringen. Durch die Mass  nahmen gemäss der Erfindung     ij-erden    diese  Schwierigkeiten     behoben.     



  Erfindungsgemäss sind im Innern des als  metallische     Abschirmung        ausgebildieten        Ra.h-          menkörpers    an den Ecken desselben je eine       Drabthalterung        angeordnet,    welche wenig  stens einen Drahtstärke     aufweisenden    Schlitz       besitzt,    in den der Draht eingezogen und so  mit im Abstand von der Innenwand der  metallischen Abschirmung gehalten ist, -wo  bei die Wicklung noch mit einem im Innern  des     Ra-hmnenkörpers        vorgesehenen        Mittel    fest  gehalten ist.

   Der Rahmenkörper     ist    derart       ausgebildet,    dass von seinem     äussern        Umfang     her der     Spulendraht    in die Sehlitze der       Drahthalterungen    eingeführt     werden    konnte.  Der Rahmen kann viereckig, zum Beispiel  quadratisch oder rechteckig, oder auch     mnehr-          eekig        sein.     



  Das Wickeln des     Empfang ;@ra.hmens    kann       erfindungsgemäss    in der Weise erfolgen, dass       man    den     Rahmenkörper    auf     eine    Wickelvor  richtung     ufspannt,    welche eine Drehen des  Rahmens ermöglicht, worauf man den.

   An  fang des     Wickeldrahtes    in eine am     R.ahnien-          körper        angebrachte        Haltevorrichtung    ein  führt, durch Drehen des     Rahmen.,        die          benötigte        Windungszahl        wickelt    und: nach       erfolgter        Bewicklung    die Windungen im       Rahmenkörper        befestigt.     



  Mehrere Ausführungsbeispiele des Emp  fangsrahmens nach der Erfindung s=ind auf  der Zeichnung veranschaulicht.  



       F'ig.    1 zeigt ein     Empfangschas3is    mit zwei  senkrecht zueinander am Chassis angeordne  ten Empfangsrah     men,    wobei sämtliche Emp  fängerteile der     Übersicht    halber     fortgelassen          sind.     



       Fig.    2 stellt einen abgeschirmten Rahmen       während,des    Wickelvorganges dar.  



       Fig.3        zeig-    in grösserem Massstab einen  Eckteil dies bewickelten     Rahmens    mit     dien          Drahthalterung.       Fit-,-. 4 zeigt eine     andere        Aiisführtuigs-          form        dea.bges.chirmten        Rahin        ens    im Schnitt       Lind          Fig.    5     dieSelhe        ini    Schnitt nach. Linie       >-A    der     Fig.    4.  



       Fig.    6 und 7 stellen zwei weitere     Aus-          fiihrtiägs@formen    der     Rahmenabschirmung    im  Schnitt: :dar.  



       Fi--.8    zeigt     ehien    Eckteil einer     weiteren          Atisfiilirungsforin    eines     Rahmens,    welcher       aus        Profilrohren        zu,-#_ammenbesetzt    ist.  



       Fi:g.9        l@@t    ein Schnitt nach Linie     B-B     und       Iig.10        ein    solcher nach Linie     C-C    der       Fig.    6.  



       Fio-.ll        zei-bt        eineusfiihrungaform    der  Befestigung des     Eiupfa.äbs,rahmen:s    am     Emp-          fangscha=s@is.     



       Fig.    12 zeigt einen Stecker mit Zuleitung       für        die    Netzspeisung eines mit einer     Kreu:z-          ra.hmena.atenne        ausgerüsteten    Empfängers  und mit eingebauter     Kurzwellenantenne.     



       Fig.    1 zeigt zwei unter rechtem Winkel  zueinander am     Empfangschassis    26     ange.-          bra.elite        Empfan,-,sralimen    1, ?. 25 ist die  Netzzuleitung.  



       Fig.        \?        1ä        sst;    erkennen, wie der     Rahmen-          7    3 mit dem     Spulendraht    4 bewickelt       wird.        Ztt        diesem    Zweck weist der Rahmen  körper eine schlitzartige     Unterbrechung        b;

  ezw.     Spaltöffnung 5 auf, welche sich längs des       gesamten        äussern        Rahmenumfanges     und deren Breite etwas grösser ist als der  Durchmesser des     Sptilendrahtes.    An dem  Rahmenkörper 3 sind Schrauben 7, 8 ange  bracht, die als Gewinderohre, ausgeführt     sind.     Ferner sitzt     ain        Rahmenkörper    eine       Schraube    6.  



  Die     Ausgestaltung    dies Rahmeninnern       1ä        sst        Fig.    3     erkennen,    in der auch ein Teil  der     Rahmenwicklung    dargestellt ist.     Zwecks          Vereinfachung    der     Da-rstellting    ist das Profil  des als     Abschirmung        ausgebildeten    Rahmen  körpers 3 rechteckig     gehalten,        während        in    der  Praxis der     abgerundeten    Form der Vorzug  gegeben wird.

       Fig.3    lässt zwei Schenkel 3',      3" der     Rahmenabsthirmungsowie    an     ihnen     den um den     ganzen.    Umfang laufenden Spalt  5     erkennen,    welcher den     Durchschlupf    des  Drahtes 4 beim     Wickeln.    ermöglicht.

       Dieser          @@Ticke        @draht    4, durch welchen der     wirksame     Teil der Rahmenantenne 'gebildet     ist,    ist  durch die aus Teilen 9, 10     bestehende    Hal  terung     innerhalb    der     Abschirmung        zentrisch:          festgehalten.    Diese aus     Isoliermaterial    be  stehenden     Halterungsteile    weisenden Draht 4       aufnehmende    :Schlitze 13 auf, die an :

  den       äussern,    das heisst dem Wickelspalt 5 zuge  kehrten     Enden        zwei    schräge     Einschnitte    11,  12     aufweisen,        welche    die Einführung des  Drahtes in den Schlitz<B>13</B> erleichtern.

   Der  mechanische     Zusammenhalt    der     Rahmem-          sehenkel    3', 3" kann     zum    Beispiel durch       Löten    oder     Schweissen        bewirkt        werden,    nach  dem die     Halterungsleile    9, 10 in die Rohr  teile 3', 3" des     Ab;s,chirmkö,rpers,eingebracht     und befestigt sind. 15 sind metallene     Abdeck-          schienen,    welche dien Spalt 5 abdecken..

   Ein  vorteilhaftes     Zusammenmontieren    wird spä  ter an Hand weiterer Figuren noch näher     er-          läutert        werden.     



  Das Wickeln eines .solchen Rahmens kann       in    der nachstehend     beschriebenen        Weisie    er  folgen: Der     Rahmenkörper    wird auf     eine          Wickelvorrichtung    aufgespannt, welche     ein     Drehen des     Rahmens    ermöglicht, und folgen  dermassen bewickelt:

   Nach Lösen der       Sehraub:.e    6 steckt man den Anfang     des        Wik-          keldrahtes    4'     durch    das Gewinderohr 7 hin  durch, wobei man ihn zum     Beispiel    durch  einen     gnüten    am     Zurückziehen        hindert.     Durch Drehen :

  des Rahmens     in,    der     Richtung     des     Pfeils        wird-die    benötigte     Windungszahl          gewickelt.    Nach erfolgter     Bewicklung    des  Rahmens     wird'    die Schraube 6 hineingesteckt,  worauf durch     Anziehen    der Schraube die       Windungen    im     Rahmen    durch     Klemmwir-          kung        festgehalten    werden.

   Nach Festklem  men     des        Drahtes    wird das Drahtende eben  falls durch die     Lochschraube    8     hiniduroh-          gezogen.     



  Der     Mechanismus    der     Festhaltung        der          Rahmenwicklung    ist     aus        Fig.    4 und 5     ersicht-          lich.    An     dem    sich im     Innern    der Abschir-         mung    3     befindenden    Drahthalter 9 ist     :die     Schraube 6 angebracht.

   Die     Abschirmung    3       weist    für den     Kopf   <B>6'</B> dieser     Schraube        eine     Bohrung     auf,    :derart,     dass    der     Sühraubenkopf     6'     uumittel'bar    auf dem     Drahthalter    9 auf  liegt,     welcher    durch Schrauben 14 an den       Abschirm#köTper    3     befestigt    ist.

   Da     dieser          Drahthalter    mit     seinem    einen Schenkel,     -dais     heisst nur     am,    einer Seite des     Schirmes        be-          festigt    ist, werden beim Anziehen der       Sehraube    6     @dliie        beiden        Schenkel    -des     D@raht-          haIters        zusammengepresst    und     -dadurch    der       zwischen    ihnen     befindliche,

      in den     Fig.4          und    5     nicht    dargestellte     Wicklungsdraht     festgehalten.  



       Damit    die Kapazität     zwischen    :den     ein-          zelnen        Leitern.    der Spule und dem Schirm  nicht durch grosse     dielektrisehe        1VIassien        ver-          grössert        wird,        werden        diese        Dmahthalterungen          vorteilhaft    wie aus     Fig.5        ersichtlich    aus  geführt.

       Ebenso        ist        @es        empfehlenswert,        Isa-          latoren    mit     geringer        DLelektrizitätskonstante     zu     verwenden,        gegebenenfalls    getrocknetes  und     imprägniertes    Holz..  



  Nachdem     ein    solcher Rahmen,     wie        bereits          dargelegt,        bewickelt    ist, wird der am     äussern          Umfang    zur     Wicklung        -dienende    Spalt 5  durch die     Metallschiene    15     (Fig.3)        bezw.     15'     (Fig.    4) zugedeckt.

   In den Fällen, wo das  Profil     eine        abgerundete    Form aufweist, wie       :dies        beispielsweise        in,        Fig.4        dargestellt    ist,       kann    die     Abideckschiene    15'     ;so        geformt    sein,       ,dass    sie mit     Umbiegungen    oder     Überlappun-          gen        kulissienartig    über umgebogene Ränder  -der     Absichirmunig    greift.

   Durch     Versuche     wunde     ermittelt,        @dass    man auch     ischon        eine          hinreichende        Entkopplung    der     Spule        ohne          Abdieckungsechiene    erreichen kann,     wenn          ,.an        Profile        gemäss        Fig.    6 oder 7 wählt.

   Bei  der     Ausiführungsform    nach     Fig.    6 ist der  Spalt 15a     einàehdurch        Umbiegen    der     RofiT-          wandung    nach     innen    erhalten.

   Dabei hat es  sieh     gezeigt,        @d>ass,        wenn    die Tiefe dieses     Spal=          tes,    bezogen auf die Spaltbreite, gross ist, eine       eb@ensiogute        Abschirmung        erhalten    wird, wie  im Fall' der vollständigen Abdeckung dieses  Spaltes.     Als    gross     in.    diesem     Sinn    ist diese       Tiefe        :

  dann    zu     bezeichnen,    wenn die SpaIt-      breite zur Länge der umgebogenen     Lappen     mindestens     wie    1:3 sieh verhält. Eine nach  günstigere     Ausführungsform    ist in     Fig.    7       dargestellt,    wo der Spalt 15b durch eine of  fene     überlappung    des Schirmes gebildet ist,  wobei     die    Lichtweite zwischen den     Überlap-          pungsteilen    18 und 19 des     Abschirmungs,-          rohres    gerade     Drahtstärke    beträgt.  



       Fig.    8, 9, 10 zeigen     beispiells,#veis:e,    wie  ein Rahmen aus Profilrohren     zusammen-          gebaut    werden     kann.    Auf Mass in. Gehrung  zugeschnittene     Profilrohre    werden durch     ein          Winkelstück    3a durch Schrauben mechanisch  verbunden.

   Diese Winkelstücke .sind für drei  Ecken des Rahmens aus Metall anzufertigen,  während für     -die    vierte Ecke     hierfür    Isolier  material verwendet werden muss, damit ein       Kurzschliessen        derRahmenwindu@ngverhindert          wird.    Wie insbesondere aus     Fig.9    hervor  geht, ist     zwischen    beiden     Metallrohren    3', 3"  des Rahmens ein durch das     Zwisohenstück     3a bedingter     Abstand:    vorhanden.

   Bei. den  drei aus -Metall ausgeführten Rahmenecken  hat dieser Abstand     keine    weitere     Funktion.     Dagegen sind beider vierten Ecke durch das       Isolierstüek    die beiden Rahmenenden der       Abschirmung    voneinander isoliert, wodurch  das     Kurzschliessen    der     Ra.hme.nwindungen     durch den Schirm     ve=rhindert        wird.     



  Das     Zusammenfaeisen    der einzelneu     Rah:-          mente.ile    kann auch so geschehen, dass das       Winkelstüclv    mit den     dazugehörigen    Draht  haltern ,direkt aus, einem     einzigen    Stück:

   an  gefertigt wird.<B>In,</B> diesem Fall     isst    es vorteil  haft, die Winkelstücke aus Isoliermaterial  anzufertigen, während die metallische Ver  bindung der     einzelnen    Rahmen-     bezw.        Ab-          schirmunbsteile        untereinander    durch     Metall-          fol'ien        erfolgt,    welche zwischen den Eck  stücken     und    dem Schirm     eingefügt    sind.  



  In     Fig.    11 ist gezeigt, -wie der Empfangs  rahmen 3 mittels Schrauben 7 an dem     Emp-          fan;gschasais    26 befestigt ist.  



  Ein Empfänger,     weleher    mit zwei     solchen     senkrecht     zueinander    angeordneten Emp  fangsrahmen     a,us,-"erüstet    ist, wird einen be  friedigenden Empfang auf den Frequenzen  des Lang-     und:

          Mittelwellenbandes    ent-    sprechend     den        Frequenzen    von 100     kHz     bis 1500     kHz        gewährleisten.    Dagegen,  ist der Empfang von     Kurzwellen,    das  heisst Wellen von über<B>1500</B>     kHz    schwer       zti        beweirkstel'ligen.    Dieser Übelstand     kann.          dadurch    behoben     werden,        d    ass das     Netzzulei-          titng,sI#:

  abel    25 des     Empfangscha-sisis    seiner  seits als     Kurzwellenantenne    ausgebildet ist,  und zwar wird dies dadurch erreicht, dass ,der  Netzstecker 27     (Fig.12)        Hochfrequenzdros-          seln.    28, 29     aufweist,    welche im Zuge der  Speiseleitung 30     geschaltet    sind. Parallel zu  dieser Speiseleitung liegen die     Kondensatoren     31, 32.

   Durch .diese     Kondensatoren    und     D-ros-          sielglieder    wird     erreicht,    dass     symmetrische     Störspannungen,     welche    sich längs der Speise  leitung fortpflanzen, unterdrückt     werden.          Unsymmetrisehe        Störspannungskomponenten     kennen     als        vernachlässibbar    betrachtet wer  den, =da, sieh das Gerät mit keinem einzigen  weiteren Punkt     elektrisch    in Berührung be  findet.

       Parallel    zu dieser     Speiseleitung    30 ist  der     Antennenleiter    33     angebracht,        welcher     isoliert in dem     Steckergehäuse    befestigt ist,  und     welcher    als     Empfangsantenne    für Fre  quenzen über 1500     kHz    wirkt. Gegebenen  falls kann sogar dieser Leiter 33 durch die       kapa.zitive        Ankopplung    über den strichpunk  tiert gezeichneten     Kondensator    34 ersetzt       :Sein.     



  Anstatt den Rahmenkörper mit einem       Spalt;        auszubilden,    kann das Einführen des       Wiekel@d,ralite:s    von seinem     Umfang    her da  durch ermöglicht sein, dass der Rahmenkörper  im     Querschnitt    aus     zwei    Teilen zusammen  gesetzt     ist,    die nach der     Bewicklung    zusam  mengebaut     werden        und    ,sich im     Profil    zu       einem    :ganz oder     teilweise        geschlossenen    Ge  bilde ergänzen.

   In diesem Falle braucht die       Befestigungs-vorrichtimg    für die Wicklung  nicht von ausserhalb     des    Rahmenkörpers     be-          tä    tipbar zu sein. ]Diese     Befestigung    kann in  solchen Fällen zum Beispiel auch durch Lei  men an dien     Drahthalterungen    erfolgen, so       ,dass    dann der Leim in     Verbindung    mit den  Drahthalterungen die Mittel zum Befestigen  der Wicklung im Innern des Rahmenkörpers       bildet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Empfangsrahmen mit mindestens vier Ecken"da:d!urch gekennzeichnet, d@ass,der Rah menkörper als metallische Abschirmung aus gebildet ist, und inn Innern des Rahmenkör pers :an den Ecken: @desselben sich je eine Drahthalterung befindet, welche wenigstens einen Drahtstärke aufweisenden Schlitz be sitzt, in; @clen,clar Draht eingezogen und ;
    somit im Abstand von der Innenwand-dier Absehir- mung,gehalten ist, wobei die Wieklung noch mit einem im Innern des Rahmenkörperis vor gesehenen Mittel festgehalten ist, und,dass der Rahmenkörper ,derart ausgebildet ist, .dia.ss von seinem äussern Umfang her ,
    der Sp ulendraht in. die Schlitze der Drahthalterungen einge führt werden konnte. UNTERANSPRü CHE 1. Empfangsrahmen nach Patentan- spruch I, dadurch gekennzeichnet, ,dass ,sich am äussern Umfang des Abschirmungs;
    körpers ein eine schlitzartige Unterbrechung bilden der Spalt befindet, dessen Breite wenigstens gleich dem Durchmesser Ües Spulendrahtes ist, und dass mindestens eine der Drahthalte- rungen, eine Pre.ss!vorrichtung .aufweist,
    durch welche die Rahmenwicklungen mechanisch festgehalten "sind. 2. Empfangsrahmen nach Patentan- spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ;ge- kennzeichnet, dass der ,Spalt des Abschir- mungskörpers durch einen Metallteil abg e deckt ist.
    3. Empfangsrahmen nach Patentan- spruGh I und Unteransprüchen 1 und 2, @da- durchgekennzeichnet, dass.,der den Spalt ab deckende Metallteil. eine Schiene ist, welche mixt Überlappung kulissenartig über umge bogene Ränder dies Absichirmungskörpers greift.
    4. Empf angsrrahmen nach Patentan spruch I und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch ge- ke.nnzeichnet, dass :
    der Spaltlurch Umbie gungen der Wandung eines die Abschirmung bildenden geschlitzten Rohres nach innen .ge bildet ist. 5. Empfangsrahmen nach Patentan- spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass,der Spalt durch eine offene Überlappung der Wandteile eines geschlitz ten,
    die Abschirmung bildenden Rohres ge- bildet ist, wobei edie Lichtweite der Über lappung gerade Wicklungsdrahtstärke be- trägt. 6.
    Empfangsrahmen nach Patentan.- sspruch I und Unteranspruch 1, dadurch g e- kennzeiGhnet, dass wenigstens eine der Draht- halterungen derart ausgebildet ist, dass nur ,einer der beiden Schenkel des Drahthalters, zwIsthendenen sich der den Wickeldraht aufnehmende Schlitz befindet,
    an der Ab schirmung befestigt ist" und ,dass eine von. der Aussenseite der Abschirmung zu betäfigende Schraube so an dem Drahthalter angebracht ist, .dass durch ihr Anziehen die beiden Schen kel des Drab:thalter s zusammengepresst und .dadurch der zwisichen ihnen befindliche Wick- lungsidraht festgehalten wird. 7.
    Empfangsrahmen nach Patentan spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass den Rahmenkärper bi - Jende Profilrohre an den Rahmenecken mit tels Winkelstücken mechanisch miteinander verbunden sind, welche mit Ausnahme eines aus Isolifermaterial beistehenden, das Kurz ,
    schliessen der Rahmenwindungen durch die Abschirmung verhindernden Winkelstückes aus Metall gefertigt sind. B. Empfangs,rahmen nach Patentan spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung an der Drahthalterung mit Leim befestigt ist.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zum Herstellen eines Emp- fangs!rahmens nach Patentanspruch I, @da- ,durch gekennzeichnet, .dass man 'beim Wickeln ,des Rahmens den Anfang des Wickeldrahtes in eine .am Rahmenkörper angebrachte Ha.lte- voxTichtung einführt,
    -durch Drehendes Rah- menköTpers die benötigte Windungs.zahl wik- kelt und nach erfolgter Bewicklung (he Win dungen im Rahmenkörper befestigt. UNTERANSPRUCFI 9.
    Verfahren nach Patentanspruch Il zum Herstellen einea Empfangsrahmens nach Un- teraus@pTuch 1, dadurch :
    gekennzeichnet, dass man nach Aufspannen des Rah menliürpers auf ,die Wickelvorrichtun- den Anfang des u'ickeldrahtes durch ein am Rahmenkörper angebrachtes Rohr hindurchsteckt. und nach erfolgter Bewieklung durch Betätigen 'der Pressvorricktung: der Drahthalterung die Rah menwindungen festklemmt.
CH226579D 1942-01-28 1942-01-28 Empfangsrahmen. CH226579A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4679052A (en) * 1984-11-27 1987-07-07 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Automobile antenna device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4679052A (en) * 1984-11-27 1987-07-07 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Automobile antenna device

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