CH226579A - Empfangsrahmen. - Google Patents
Empfangsrahmen.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q7/00—Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
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Description
Empfangsrahmen. Die Erfindung betrifft einen<B>DA</B> mpfangs- rahmen mit mindestens vier Ecken und ein Verfahren zur Herstellung @desselben.
Es ist schon mehrfach vorgeschlagen wofr- d@en., mit seiner Rahmenantenne, die entweder aus nur einem Empfangsrahmen oder aus zwei zu einer greuzrahmenantenne zusam- mengeschalteten Empfangsrahmen besteht, den Empfänger unabhängig von einer separa ten Antennenanlage zu machen.
Die Einrich- tung mit nur einem Rahmen findet man vielfach bei transportablen Empfängern, beir spielsweise den bekannten gofferempfänggern, verwirklicht. Bei den eigentlichen Heim- empfängern haben ,sich Rahmenantennen nur in vereinzelten Fällen durchgesetzt.
Diesle Benachteiligung der Rahmenantenne als Empfangsgebilde ist in. :der Hauptsache dem. Umstand zuzuschreiben, dass man gezwungen ist, ,soll ein möglichst störarmer Empfang er zielt werden, die Antenne im Freien, das heisst oberhalb des örtlichen ,Störnebels, auf zustellen.
Neuere Untersuchungen; haben allerdings den Beweis erbracht, dass man eine weitestgehende Entkopplung des Empfangs rahmens gegenüber benachbarten. Stömern ,durch eine Abschirmung erreichen kann.
Bei einem solchen abgeschirmten Empfangsrah men ist @d'as Ankopplungsmass mit,den benach- barten:
Störern. 4erart gering, dass eine Auf- stellung des Empfangsrahmens oberhalb des örtlichen Störnebels sich erübrigt. Da dieser Empfaugseahmen, wenn er mit dem Empfän ger zu einer Einheilt zusam-mp"n#,o"ebaut wind,
durch Verwendung von Resonanzmitteln auf ,den jeweiligem Sender eingestellt werden kann, wird hierdurch die geringe elektrische Höhe der Rahmenantenne teilweiee wettge macht.
Bei der Zusammenschaltung von zwei Empfangsrahmen, welche zueinander in einem rechten Winkel angeordnet sind, lässt sch die für,den Heimempfang unierwünschte Richtwirkung aufheben.
Bei der Konstruk tion von abgeschirmten Empfangsrahmen zu dem angegebenen Zweck treten, verschiedene fabrikatorisiche Schwierigkeiten auf. Diese Schwierigkeiten rühren daher; dass man .ge- zw-unban ist, die Windungen möglichst kapa zitätsarm in das Innere einer eschlossenen Metallhülle einzubringen. Durch die Mass nahmen gemäss der Erfindung ij-erden diese Schwierigkeiten behoben.
Erfindungsgemäss sind im Innern des als metallische Abschirmung ausgebildieten Ra.h- menkörpers an den Ecken desselben je eine Drabthalterung angeordnet, welche wenig stens einen Drahtstärke aufweisenden Schlitz besitzt, in den der Draht eingezogen und so mit im Abstand von der Innenwand der metallischen Abschirmung gehalten ist, -wo bei die Wicklung noch mit einem im Innern des Ra-hmnenkörpers vorgesehenen Mittel fest gehalten ist.
Der Rahmenkörper ist derart ausgebildet, dass von seinem äussern Umfang her der Spulendraht in die Sehlitze der Drahthalterungen eingeführt werden konnte. Der Rahmen kann viereckig, zum Beispiel quadratisch oder rechteckig, oder auch mnehr- eekig sein.
Das Wickeln des Empfang ;@ra.hmens kann erfindungsgemäss in der Weise erfolgen, dass man den Rahmenkörper auf eine Wickelvor richtung ufspannt, welche eine Drehen des Rahmens ermöglicht, worauf man den.
An fang des Wickeldrahtes in eine am R.ahnien- körper angebrachte Haltevorrichtung ein führt, durch Drehen des Rahmen., die benötigte Windungszahl wickelt und: nach erfolgter Bewicklung die Windungen im Rahmenkörper befestigt.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Emp fangsrahmens nach der Erfindung s=ind auf der Zeichnung veranschaulicht.
F'ig. 1 zeigt ein Empfangschas3is mit zwei senkrecht zueinander am Chassis angeordne ten Empfangsrah men, wobei sämtliche Emp fängerteile der Übersicht halber fortgelassen sind.
Fig. 2 stellt einen abgeschirmten Rahmen während,des Wickelvorganges dar.
Fig.3 zeig- in grösserem Massstab einen Eckteil dies bewickelten Rahmens mit dien Drahthalterung. Fit-,-. 4 zeigt eine andere Aiisführtuigs- form dea.bges.chirmten Rahin ens im Schnitt Lind Fig. 5 dieSelhe ini Schnitt nach. Linie >-A der Fig. 4.
Fig. 6 und 7 stellen zwei weitere Aus- fiihrtiägs@formen der Rahmenabschirmung im Schnitt: :dar.
Fi--.8 zeigt ehien Eckteil einer weiteren Atisfiilirungsforin eines Rahmens, welcher aus Profilrohren zu,-#_ammenbesetzt ist.
Fi:g.9 l@@t ein Schnitt nach Linie B-B und Iig.10 ein solcher nach Linie C-C der Fig. 6.
Fio-.ll zei-bt eineusfiihrungaform der Befestigung des Eiupfa.äbs,rahmen:s am Emp- fangscha=s@is.
Fig. 12 zeigt einen Stecker mit Zuleitung für die Netzspeisung eines mit einer Kreu:z- ra.hmena.atenne ausgerüsteten Empfängers und mit eingebauter Kurzwellenantenne.
Fig. 1 zeigt zwei unter rechtem Winkel zueinander am Empfangschassis 26 ange.- bra.elite Empfan,-,sralimen 1, ?. 25 ist die Netzzuleitung.
Fig. \? 1ä sst; erkennen, wie der Rahmen- 7 3 mit dem Spulendraht 4 bewickelt wird. Ztt diesem Zweck weist der Rahmen körper eine schlitzartige Unterbrechung b;
ezw. Spaltöffnung 5 auf, welche sich längs des gesamten äussern Rahmenumfanges und deren Breite etwas grösser ist als der Durchmesser des Sptilendrahtes. An dem Rahmenkörper 3 sind Schrauben 7, 8 ange bracht, die als Gewinderohre, ausgeführt sind. Ferner sitzt ain Rahmenkörper eine Schraube 6.
Die Ausgestaltung dies Rahmeninnern 1ä sst Fig. 3 erkennen, in der auch ein Teil der Rahmenwicklung dargestellt ist. Zwecks Vereinfachung der Da-rstellting ist das Profil des als Abschirmung ausgebildeten Rahmen körpers 3 rechteckig gehalten, während in der Praxis der abgerundeten Form der Vorzug gegeben wird.
Fig.3 lässt zwei Schenkel 3', 3" der Rahmenabsthirmungsowie an ihnen den um den ganzen. Umfang laufenden Spalt 5 erkennen, welcher den Durchschlupf des Drahtes 4 beim Wickeln. ermöglicht.
Dieser @@Ticke @draht 4, durch welchen der wirksame Teil der Rahmenantenne 'gebildet ist, ist durch die aus Teilen 9, 10 bestehende Hal terung innerhalb der Abschirmung zentrisch: festgehalten. Diese aus Isoliermaterial be stehenden Halterungsteile weisenden Draht 4 aufnehmende :Schlitze 13 auf, die an :
den äussern, das heisst dem Wickelspalt 5 zuge kehrten Enden zwei schräge Einschnitte 11, 12 aufweisen, welche die Einführung des Drahtes in den Schlitz<B>13</B> erleichtern.
Der mechanische Zusammenhalt der Rahmem- sehenkel 3', 3" kann zum Beispiel durch Löten oder Schweissen bewirkt werden, nach dem die Halterungsleile 9, 10 in die Rohr teile 3', 3" des Ab;s,chirmkö,rpers,eingebracht und befestigt sind. 15 sind metallene Abdeck- schienen, welche dien Spalt 5 abdecken..
Ein vorteilhaftes Zusammenmontieren wird spä ter an Hand weiterer Figuren noch näher er- läutert werden.
Das Wickeln eines .solchen Rahmens kann in der nachstehend beschriebenen Weisie er folgen: Der Rahmenkörper wird auf eine Wickelvorrichtung aufgespannt, welche ein Drehen des Rahmens ermöglicht, und folgen dermassen bewickelt:
Nach Lösen der Sehraub:.e 6 steckt man den Anfang des Wik- keldrahtes 4' durch das Gewinderohr 7 hin durch, wobei man ihn zum Beispiel durch einen gnüten am Zurückziehen hindert. Durch Drehen :
des Rahmens in, der Richtung des Pfeils wird-die benötigte Windungszahl gewickelt. Nach erfolgter Bewicklung des Rahmens wird' die Schraube 6 hineingesteckt, worauf durch Anziehen der Schraube die Windungen im Rahmen durch Klemmwir- kung festgehalten werden.
Nach Festklem men des Drahtes wird das Drahtende eben falls durch die Lochschraube 8 hiniduroh- gezogen.
Der Mechanismus der Festhaltung der Rahmenwicklung ist aus Fig. 4 und 5 ersicht- lich. An dem sich im Innern der Abschir- mung 3 befindenden Drahthalter 9 ist :die Schraube 6 angebracht.
Die Abschirmung 3 weist für den Kopf <B>6'</B> dieser Schraube eine Bohrung auf, :derart, dass der Sühraubenkopf 6' uumittel'bar auf dem Drahthalter 9 auf liegt, welcher durch Schrauben 14 an den Abschirm#köTper 3 befestigt ist.
Da dieser Drahthalter mit seinem einen Schenkel, -dais heisst nur am, einer Seite des Schirmes be- festigt ist, werden beim Anziehen der Sehraube 6 @dliie beiden Schenkel -des D@raht- haIters zusammengepresst und -dadurch der zwischen ihnen befindliche,
in den Fig.4 und 5 nicht dargestellte Wicklungsdraht festgehalten.
Damit die Kapazität zwischen :den ein- zelnen Leitern. der Spule und dem Schirm nicht durch grosse dielektrisehe 1VIassien ver- grössert wird, werden diese Dmahthalterungen vorteilhaft wie aus Fig.5 ersichtlich aus geführt.
Ebenso ist @es empfehlenswert, Isa- latoren mit geringer DLelektrizitätskonstante zu verwenden, gegebenenfalls getrocknetes und imprägniertes Holz..
Nachdem ein solcher Rahmen, wie bereits dargelegt, bewickelt ist, wird der am äussern Umfang zur Wicklung -dienende Spalt 5 durch die Metallschiene 15 (Fig.3) bezw. 15' (Fig. 4) zugedeckt.
In den Fällen, wo das Profil eine abgerundete Form aufweist, wie :dies beispielsweise in, Fig.4 dargestellt ist, kann die Abideckschiene 15' ;so geformt sein, ,dass sie mit Umbiegungen oder Überlappun- gen kulissienartig über umgebogene Ränder -der Absichirmunig greift.
Durch Versuche wunde ermittelt, @dass man auch ischon eine hinreichende Entkopplung der Spule ohne Abdieckungsechiene erreichen kann, wenn ,.an Profile gemäss Fig. 6 oder 7 wählt.
Bei der Ausiführungsform nach Fig. 6 ist der Spalt 15a einàehdurch Umbiegen der RofiT- wandung nach innen erhalten.
Dabei hat es sieh gezeigt, @d>ass, wenn die Tiefe dieses Spal= tes, bezogen auf die Spaltbreite, gross ist, eine eb@ensiogute Abschirmung erhalten wird, wie im Fall' der vollständigen Abdeckung dieses Spaltes. Als gross in. diesem Sinn ist diese Tiefe :
dann zu bezeichnen, wenn die SpaIt- breite zur Länge der umgebogenen Lappen mindestens wie 1:3 sieh verhält. Eine nach günstigere Ausführungsform ist in Fig. 7 dargestellt, wo der Spalt 15b durch eine of fene überlappung des Schirmes gebildet ist, wobei die Lichtweite zwischen den Überlap- pungsteilen 18 und 19 des Abschirmungs,- rohres gerade Drahtstärke beträgt.
Fig. 8, 9, 10 zeigen beispiells,#veis:e, wie ein Rahmen aus Profilrohren zusammen- gebaut werden kann. Auf Mass in. Gehrung zugeschnittene Profilrohre werden durch ein Winkelstück 3a durch Schrauben mechanisch verbunden.
Diese Winkelstücke .sind für drei Ecken des Rahmens aus Metall anzufertigen, während für -die vierte Ecke hierfür Isolier material verwendet werden muss, damit ein Kurzschliessen derRahmenwindu@ngverhindert wird. Wie insbesondere aus Fig.9 hervor geht, ist zwischen beiden Metallrohren 3', 3" des Rahmens ein durch das Zwisohenstück 3a bedingter Abstand: vorhanden.
Bei. den drei aus -Metall ausgeführten Rahmenecken hat dieser Abstand keine weitere Funktion. Dagegen sind beider vierten Ecke durch das Isolierstüek die beiden Rahmenenden der Abschirmung voneinander isoliert, wodurch das Kurzschliessen der Ra.hme.nwindungen durch den Schirm ve=rhindert wird.
Das Zusammenfaeisen der einzelneu Rah:- mente.ile kann auch so geschehen, dass das Winkelstüclv mit den dazugehörigen Draht haltern ,direkt aus, einem einzigen Stück:
an gefertigt wird.<B>In,</B> diesem Fall isst es vorteil haft, die Winkelstücke aus Isoliermaterial anzufertigen, während die metallische Ver bindung der einzelnen Rahmen- bezw. Ab- schirmunbsteile untereinander durch Metall- fol'ien erfolgt, welche zwischen den Eck stücken und dem Schirm eingefügt sind.
In Fig. 11 ist gezeigt, -wie der Empfangs rahmen 3 mittels Schrauben 7 an dem Emp- fan;gschasais 26 befestigt ist.
Ein Empfänger, weleher mit zwei solchen senkrecht zueinander angeordneten Emp fangsrahmen a,us,-"erüstet ist, wird einen be friedigenden Empfang auf den Frequenzen des Lang- und:
Mittelwellenbandes ent- sprechend den Frequenzen von 100 kHz bis 1500 kHz gewährleisten. Dagegen, ist der Empfang von Kurzwellen, das heisst Wellen von über<B>1500</B> kHz schwer zti beweirkstel'ligen. Dieser Übelstand kann. dadurch behoben werden, d ass das Netzzulei- titng,sI#:
abel 25 des Empfangscha-sisis seiner seits als Kurzwellenantenne ausgebildet ist, und zwar wird dies dadurch erreicht, dass ,der Netzstecker 27 (Fig.12) Hochfrequenzdros- seln. 28, 29 aufweist, welche im Zuge der Speiseleitung 30 geschaltet sind. Parallel zu dieser Speiseleitung liegen die Kondensatoren 31, 32.
Durch .diese Kondensatoren und D-ros- sielglieder wird erreicht, dass symmetrische Störspannungen, welche sich längs der Speise leitung fortpflanzen, unterdrückt werden. Unsymmetrisehe Störspannungskomponenten kennen als vernachlässibbar betrachtet wer den, =da, sieh das Gerät mit keinem einzigen weiteren Punkt elektrisch in Berührung be findet.
Parallel zu dieser Speiseleitung 30 ist der Antennenleiter 33 angebracht, welcher isoliert in dem Steckergehäuse befestigt ist, und welcher als Empfangsantenne für Fre quenzen über 1500 kHz wirkt. Gegebenen falls kann sogar dieser Leiter 33 durch die kapa.zitive Ankopplung über den strichpunk tiert gezeichneten Kondensator 34 ersetzt :Sein.
Anstatt den Rahmenkörper mit einem Spalt; auszubilden, kann das Einführen des Wiekel@d,ralite:s von seinem Umfang her da durch ermöglicht sein, dass der Rahmenkörper im Querschnitt aus zwei Teilen zusammen gesetzt ist, die nach der Bewicklung zusam mengebaut werden und ,sich im Profil zu einem :ganz oder teilweise geschlossenen Ge bilde ergänzen.
In diesem Falle braucht die Befestigungs-vorrichtimg für die Wicklung nicht von ausserhalb des Rahmenkörpers be- tä tipbar zu sein. ]Diese Befestigung kann in solchen Fällen zum Beispiel auch durch Lei men an dien Drahthalterungen erfolgen, so ,dass dann der Leim in Verbindung mit den Drahthalterungen die Mittel zum Befestigen der Wicklung im Innern des Rahmenkörpers bildet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1: Empfangsrahmen mit mindestens vier Ecken"da:d!urch gekennzeichnet, d@ass,der Rah menkörper als metallische Abschirmung aus gebildet ist, und inn Innern des Rahmenkör pers :an den Ecken: @desselben sich je eine Drahthalterung befindet, welche wenigstens einen Drahtstärke aufweisenden Schlitz be sitzt, in; @clen,clar Draht eingezogen und ;somit im Abstand von der Innenwand-dier Absehir- mung,gehalten ist, wobei die Wieklung noch mit einem im Innern des Rahmenkörperis vor gesehenen Mittel festgehalten ist, und,dass der Rahmenkörper ,derart ausgebildet ist, .dia.ss von seinem äussern Umfang her ,der Sp ulendraht in. die Schlitze der Drahthalterungen einge führt werden konnte. UNTERANSPRü CHE 1. Empfangsrahmen nach Patentan- spruch I, dadurch gekennzeichnet, ,dass ,sich am äussern Umfang des Abschirmungs;körpers ein eine schlitzartige Unterbrechung bilden der Spalt befindet, dessen Breite wenigstens gleich dem Durchmesser Ües Spulendrahtes ist, und dass mindestens eine der Drahthalte- rungen, eine Pre.ss!vorrichtung .aufweist,durch welche die Rahmenwicklungen mechanisch festgehalten "sind. 2. Empfangsrahmen nach Patentan- spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ;ge- kennzeichnet, dass der ,Spalt des Abschir- mungskörpers durch einen Metallteil abg e deckt ist.3. Empfangsrahmen nach Patentan- spruGh I und Unteransprüchen 1 und 2, @da- durchgekennzeichnet, dass.,der den Spalt ab deckende Metallteil. eine Schiene ist, welche mixt Überlappung kulissenartig über umge bogene Ränder dies Absichirmungskörpers greift.4. Empf angsrrahmen nach Patentan spruch I und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch ge- ke.nnzeichnet, dass :der Spaltlurch Umbie gungen der Wandung eines die Abschirmung bildenden geschlitzten Rohres nach innen .ge bildet ist. 5. Empfangsrahmen nach Patentan- spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass,der Spalt durch eine offene Überlappung der Wandteile eines geschlitz ten,die Abschirmung bildenden Rohres ge- bildet ist, wobei edie Lichtweite der Über lappung gerade Wicklungsdrahtstärke be- trägt. 6.Empfangsrahmen nach Patentan.- sspruch I und Unteranspruch 1, dadurch g e- kennzeiGhnet, dass wenigstens eine der Draht- halterungen derart ausgebildet ist, dass nur ,einer der beiden Schenkel des Drahthalters, zwIsthendenen sich der den Wickeldraht aufnehmende Schlitz befindet,an der Ab schirmung befestigt ist" und ,dass eine von. der Aussenseite der Abschirmung zu betäfigende Schraube so an dem Drahthalter angebracht ist, .dass durch ihr Anziehen die beiden Schen kel des Drab:thalter s zusammengepresst und .dadurch der zwisichen ihnen befindliche Wick- lungsidraht festgehalten wird. 7.Empfangsrahmen nach Patentan spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass den Rahmenkärper bi - Jende Profilrohre an den Rahmenecken mit tels Winkelstücken mechanisch miteinander verbunden sind, welche mit Ausnahme eines aus Isolifermaterial beistehenden, das Kurz ,schliessen der Rahmenwindungen durch die Abschirmung verhindernden Winkelstückes aus Metall gefertigt sind. B. Empfangs,rahmen nach Patentan spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung an der Drahthalterung mit Leim befestigt ist.PATENTANSPRUCH II: Verfahren zum Herstellen eines Emp- fangs!rahmens nach Patentanspruch I, @da- ,durch gekennzeichnet, .dass man 'beim Wickeln ,des Rahmens den Anfang des Wickeldrahtes in eine .am Rahmenkörper angebrachte Ha.lte- voxTichtung einführt,-durch Drehendes Rah- menköTpers die benötigte Windungs.zahl wik- kelt und nach erfolgter Bewicklung (he Win dungen im Rahmenkörper befestigt. UNTERANSPRUCFI 9.Verfahren nach Patentanspruch Il zum Herstellen einea Empfangsrahmens nach Un- teraus@pTuch 1, dadurch :gekennzeichnet, dass man nach Aufspannen des Rah menliürpers auf ,die Wickelvorrichtun- den Anfang des u'ickeldrahtes durch ein am Rahmenkörper angebrachtes Rohr hindurchsteckt. und nach erfolgter Bewieklung durch Betätigen 'der Pressvorricktung: der Drahthalterung die Rah menwindungen festklemmt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH226579T | 1942-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH226579A true CH226579A (de) | 1943-04-15 |
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ID=4454634
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| CH226579D CH226579A (de) | 1942-01-28 | 1942-01-28 | Empfangsrahmen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH226579A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4679052A (en) * | 1984-11-27 | 1987-07-07 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Automobile antenna device |
-
1942
- 1942-01-28 CH CH226579D patent/CH226579A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4679052A (en) * | 1984-11-27 | 1987-07-07 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Automobile antenna device |
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