CH227409A - Zündkerze. - Google Patents
Zündkerze.Info
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- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
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- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
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- H02P7/26—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using discharge tubes
- H02P7/265—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using discharge tubes whereby the speed is regulated by measuring the motor speed and comparing it with a given physical value
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- H01T13/00—Sparking plugs
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Description
Zündkerze. Die Erfindung bezieht sich auf eine Zünd kerze, bei der die Mittelelektrode mit dem keramischen Isolator mittels einer tempera turbeständigen Verbindung gasdicht verbun den ist. Bei einer bekannten Ausführung ist die Mittelelektrode am Ende mit einem Bund versehen und der Bund an die metallisierte Stirnfläche des Isolators angelötet. Dieses Verfahren ist umständlich und teuer, es eig net sich auch nicht besonders gut für die Massenherstellung am Band. Ausserdem ist bei diesem Verfahren nur ein Weichlot an wendbar, weil die an dem Isolator ange brachte Metallschicht bei Hartlötung nicht standhält.
Die Weichlötung aber reicht bei hochbeanspruchten, vollentstörten Zündker zen nicht aus, weil die Temperaturen dieser Kerzen am Kerzenkopf auch über die Schmelztemperatur des Weichlotes kommen können.
Es sind auch Zündkerzen bekannt, bei denen die Mittelelektrode aus einem metalli- sierten keramisehen Stab besteht, der am an- schlussseitigen Ende der Kerze mittels einer Hartglasschmelze in dem Isolierkörper be festigt ist. Diese Art der Befestigung hat sich als unbrauchbar erwiesen, weil der Me tallfilm auf dem keramischen Stab beim Ein bringen der Glasschmelze nicht sicher haften bleibt.
Durch die Erfindung wird eine Verbin dung geschaffen, die, wie Versuche gezeigt haben, gasdicht und temperaturbeständig ist und sich für Massenherstellung von Zünd kerzen eignet. Die Verbindung besteht erfin dungsgemäss darin, dass der die Stirnseite des Isolators überdeckende Bund der Elektrode mit dem Isolator über eine Schicht aus Weichmetall mittels einer Glasschmelze ver bunden ist.
Die beigeheftete Zeichnung zeigt drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes, und zwar in Schnitten durch den Kopf einer Zündkerze. In Fig. 1 ist a der keramische Isolierkör per einer Zündkerze, der zum Beispiel auf der Tonerdegrundlage aufgebaut sein kann. In einer Bohrung b des Isolators sitzt eine Elektrode c. die ein Gewinde d besitzt, wel ches in ein Gewinde der Isolatorbohrung ein greift. Die Elektrode ist. am vorstehenden Ende mit einem Bund e versehen.
An diesem Bund ist an der dem Isolierkörper zugekehr ten Seite eine 'N#@'eichnietallsclieibe f, z. B. aus Kupfer, hart angelötet und dadurch gasdicht am Bund befestigt. Die Dicke der Scheibe beträgt zweckmässigerweise 0,3 bis 0,5 mm.
Zur Befestigung der Elektrode in dem Iso- lierkörper wird auf die Stirnseite k des Iso- lierkörpers eine als Hauptbestandteil Glas pulver enthaltende Paste g aufgetragen; dar aufhin wird die Elektrode in die Bohrung b eingeschraubt und dann der Isolierkörper mit der Elektrode auf etwa 650 C erwärmt, bis die CTlaspaste schmilzt. Der Glasfluss stellt eine völlig gasdichte Verbindung der Kupfer scheibe mit dem Isolator her.
Die Anwendung der gasdicht. auf die Elektrode aufgebrachten ZVeiclimetallsclieihe als Zwiselienla;ge zwischen dem Bund der Elektrode und der Glasflussschielit vermeidet das Auftreten von unzulässigen Dehnungs spannungen zwischen dem Isolierkörper und dem Bund der Elektrode bei der Erwärmung der Kerze. Als Metall hat sich besonders gut Kupfer bewährt.. weil die Haftungsfähigkeit des Glases an Kupfer sehr gut ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. \? ist eine gefaltete 'eichmetall-Zwi- sehenscheibe <I>7r,</I> am Bund gasdicht befestigt, ,welche Scheibe so gelegt ist, dass die Falt kante i innen liegt. Die Scheibe ist am äussern Rand mit dem Rand des Bundes der Elek trode verbunden. Das Falten der Scheibe ver mindert die Wärmedehnungsspannungen zwi schen dem Bund der Elektrode und dem Tsn- lierkörper noch weiter.
Bei dein Ausführungsbeispiel nach Fig., 3 ist der äussere Randteil f r der Weicbmetall- Zwischenscheibe f über den Bund der Elek trode heraufgezogen und am äussersten Rand l mit dem Bund hart verlötet. Auch hier wer den Dehnungsspannungen zwischen dem Iso- lierkörper und dem Bund der Elektrode weit gehend ausgeglichen.
Bei Isolierkörpern, die auf der Korund- basis aufgebaut sind, hat sich Weichglas, das aus Bleiborsilikat besteht und einen Schmelz punkt von etwa 650 C hat, als sehr geeignet erwiesen. Dieses Glas ergibt in dem Tem peraturbereich bis etwa 350 C, in dem die Erwärmung der fraglichen Dichtungsstelle liegt, eine praktisch gasdichte Verbindung. Bei keramischen Isolatoren, die auf anderer Grundlage aufgebaut sind, muss sich die Wahl des Glases nach der spezifischen Aus dehnung dieser Stoffe richten.
An Stelle der angelöteten Scheibe kann auch eine auf galvanischem Weg aufge brachte Schicht aus Kupfer treten. Oder es kann der ganze Bund selbst aus Kupfer, das heisst aus Weichmetall, bestehen.
Die neue Verbindungsweise von Isolator und Mittelelektrode bietet eine günstige Wärmeableitung, weil die Wärme von der Elektrode sowohl über das Gewinde als auch über die Kupferscheibe auf den Isolierkör- per übertreten kann. Es hat sich gezeigt, dass der Weichmetallring Wärmedehnungsspan- nungen in solchem Masse auszugleichen ver mag, dass keine schädlichen Kräfte an der Verbindungsstelle auftreten, die Risse in der Glasschicht bewirken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zündkerze, bei der die Mittelelektrode mit dem keramischen Isolator mittels einer temperaturbeständigen Verbindung gasdicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der die Stirnseite des Isolators überdeckende Bund der Elektrode mit dem Isolator über eine Schicht aus Weichmetall mittels einer Glasschmelze verbunden ist. UNTERANSPRüCHE 1. Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bund der Elektrode aus Weichmetall besteht. 2. Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Bund eine Weichmetallscheibe gasdicht befestigt ist.ä. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichmetallscheibe gefaltet und nur mit dem Rand des Bundes verbunden ist. 4. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Randteil der Weichmetall scheibe über den Bund der Elektrode gezogen und mit dem Bund nur am äussersten Rand verbunden ist. 5. Zündkerze nach Patentanspruch, bei welcher der Isolator auf der Tonerdegrund- lage aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Bleiborsilikat bestehendes Weich glas als Schmelze verwendet wurde.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE300541X | 1941-05-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH227409A true CH227409A (de) | 1943-06-15 |
Family
ID=6094520
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH226099D CH226099A (de) | 1941-05-30 | 1942-04-08 | Anordnung zur selbsttätigen Regelung von Gleichstrommotoren, die über gittergesteuerte Dampf- oder Gasentladungsstrecken in Gleichrichterschaltung gespeist werden. |
| CH227259D CH227259A (de) | 1941-05-30 | 1942-04-14 | Verfahren zum Anlassen von Kontaktumformern sehr grosser Stromstärke. |
| CH227409D CH227409A (de) | 1941-05-30 | 1942-05-08 | Zündkerze. |
Family Applications Before (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH226099D CH226099A (de) | 1941-05-30 | 1942-04-08 | Anordnung zur selbsttätigen Regelung von Gleichstrommotoren, die über gittergesteuerte Dampf- oder Gasentladungsstrecken in Gleichrichterschaltung gespeist werden. |
| CH227259D CH227259A (de) | 1941-05-30 | 1942-04-14 | Verfahren zum Anlassen von Kontaktumformern sehr grosser Stromstärke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (3) | CH226099A (de) |
-
1942
- 1942-04-08 CH CH226099D patent/CH226099A/de unknown
- 1942-04-14 CH CH227259D patent/CH227259A/de unknown
- 1942-05-08 CH CH227409D patent/CH227409A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH226099A (de) | 1943-03-15 |
| CH227259A (de) | 1943-05-31 |
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