CH227409A - Zündkerze. - Google Patents

Zündkerze.

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CH227409A
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CH
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collar
spark plug
electrode
insulator
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/26Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using discharge tubes
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    • HELECTRICITY
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    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H01T13/34Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by the mounting of electrodes in insulation, e.g. by embedding
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Zündkerze.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Zünd  kerze, bei der die Mittelelektrode mit dem  keramischen Isolator mittels einer tempera  turbeständigen     Verbindung    gasdicht verbun  den ist. Bei einer bekannten Ausführung ist  die Mittelelektrode am Ende mit einem Bund  versehen und der Bund an die metallisierte  Stirnfläche des Isolators angelötet. Dieses  Verfahren ist umständlich und teuer, es eig  net sich auch nicht besonders gut für die  Massenherstellung am Band. Ausserdem ist  bei diesem Verfahren nur ein Weichlot an  wendbar, weil die an dem Isolator ange  brachte Metallschicht bei     Hartlötung    nicht  standhält.

   Die     Weichlötung    aber reicht bei  hochbeanspruchten, vollentstörten Zündker  zen nicht aus, weil die Temperaturen dieser  Kerzen am Kerzenkopf auch über die  Schmelztemperatur des Weichlotes kommen       können.     



  Es sind auch Zündkerzen bekannt, bei  denen die Mittelelektrode aus einem metalli-         sierten        keramisehen    Stab besteht, der am     an-          schlussseitigen    Ende der Kerze mittels einer       Hartglasschmelze    in dem Isolierkörper be  festigt ist. Diese Art der Befestigung hat  sich als unbrauchbar erwiesen, weil der Me  tallfilm auf dem keramischen Stab beim Ein  bringen der Glasschmelze nicht sicher haften  bleibt.  



  Durch die     Erfindung    wird eine Verbin  dung geschaffen, die, wie Versuche gezeigt  haben, gasdicht und temperaturbeständig ist  und sich für Massenherstellung von Zünd  kerzen eignet. Die     Verbindung    besteht erfin  dungsgemäss darin,     dass    der die Stirnseite des  Isolators überdeckende Bund der Elektrode  mit dem Isolator über eine Schicht aus  Weichmetall mittels einer Glasschmelze ver  bunden ist.  



  Die beigeheftete     Zeichnung    zeigt drei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes, und zwar in Schnitten durch den  Kopf einer Zündkerze.      In     Fig.    1 ist     a    der keramische Isolierkör  per einer Zündkerze, der zum Beispiel auf  der     Tonerdegrundlage    aufgebaut sein kann.  In einer Bohrung     b    des Isolators sitzt eine  Elektrode     c.    die ein Gewinde d besitzt, wel  ches in ein Gewinde der     Isolatorbohrung    ein  greift. Die Elektrode ist. am vorstehenden  Ende mit einem Bund e versehen.

   An diesem       Bund    ist an der     dem    Isolierkörper zugekehr  ten Seite eine     'N#@'eichnietallsclieibe    f, z. B. aus  Kupfer, hart angelötet und dadurch gasdicht  am Bund befestigt. Die Dicke der Scheibe  beträgt     zweckmässigerweise    0,3 bis 0,5 mm.

    Zur Befestigung der Elektrode in dem     Iso-          lierkörper    wird auf die Stirnseite k des     Iso-          lierkörpers    eine als Hauptbestandteil Glas  pulver     enthaltende    Paste g aufgetragen; dar  aufhin     wird    die Elektrode in die Bohrung     b     eingeschraubt und dann der     Isolierkörper    mit  der Elektrode auf etwa 650  C erwärmt, bis  die     CTlaspaste    schmilzt. Der     Glasfluss    stellt  eine völlig gasdichte Verbindung der Kupfer  scheibe mit dem Isolator her.  



  Die     Anwendung    der gasdicht. auf die  Elektrode aufgebrachten     ZVeiclimetallsclieihe     als     Zwiselienla;ge    zwischen dem Bund der  Elektrode     und    der     Glasflussschielit    vermeidet  das Auftreten von unzulässigen Dehnungs  spannungen zwischen dem     Isolierkörper    und  dem Bund der Elektrode bei der     Erwärmung     der Kerze. Als Metall hat sich besonders gut  Kupfer bewährt.. weil die Haftungsfähigkeit  des Glases an Kupfer sehr gut ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der       Fig.        \?    ist eine gefaltete      'eichmetall-Zwi-          sehenscheibe   <I>7r,</I> am Bund gasdicht befestigt,       ,welche    Scheibe so gelegt ist, dass die Falt  kante i innen liegt. Die Scheibe ist am äussern  Rand mit dem Rand des Bundes der Elek  trode verbunden. Das Falten der Scheibe ver  mindert die     Wärmedehnungsspannungen    zwi  schen dem Bund der Elektrode und dem     Tsn-          lierkörper    noch weiter.  



  Bei dein Ausführungsbeispiel nach     Fig.,    3  ist der äussere Randteil f     r    der     Weicbmetall-          Zwischenscheibe    f über den Bund der Elek  trode heraufgezogen und am äussersten Rand    l mit dem Bund hart verlötet. Auch hier wer  den Dehnungsspannungen zwischen dem     Iso-          lierkörper    und dem Bund der Elektrode weit  gehend ausgeglichen.  



  Bei     Isolierkörpern,    die auf der     Korund-          basis    aufgebaut sind, hat sich Weichglas, das  aus     Bleiborsilikat    besteht und einen Schmelz  punkt von etwa 650  C hat, als sehr geeignet  erwiesen. Dieses Glas ergibt in dem Tem  peraturbereich bis etwa 350  C, in dem die  Erwärmung der fraglichen Dichtungsstelle  liegt, eine praktisch gasdichte Verbindung.  Bei keramischen Isolatoren, die auf anderer  Grundlage     aufgebaut    sind, muss sich die  Wahl des Glases nach der spezifischen Aus  dehnung dieser Stoffe richten.  



  An Stelle der     angelöteten    Scheibe kann  auch eine auf galvanischem Weg aufge  brachte Schicht aus Kupfer treten. Oder es  kann der ganze Bund selbst aus Kupfer, das  heisst aus Weichmetall, bestehen.  



  Die neue Verbindungsweise von Isolator  und Mittelelektrode bietet eine günstige  Wärmeableitung, weil die Wärme von der  Elektrode sowohl über das Gewinde als auch  über die Kupferscheibe auf den     Isolierkör-          per    übertreten kann. Es hat sich gezeigt, dass  der     Weichmetallring        Wärmedehnungsspan-          nungen    in solchem Masse auszugleichen ver  mag, dass keine schädlichen Kräfte an der  Verbindungsstelle auftreten, die Risse in der  Glasschicht bewirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündkerze, bei der die Mittelelektrode mit dem keramischen Isolator mittels einer temperaturbeständigen Verbindung gasdicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der die Stirnseite des Isolators überdeckende Bund der Elektrode mit dem Isolator über eine Schicht aus Weichmetall mittels einer Glasschmelze verbunden ist. UNTERANSPRüCHE 1. Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bund der Elektrode aus Weichmetall besteht. 2. Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Bund eine Weichmetallscheibe gasdicht befestigt ist.
    ä. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichmetallscheibe gefaltet und nur mit dem Rand des Bundes verbunden ist. 4. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Randteil der Weichmetall scheibe über den Bund der Elektrode gezogen und mit dem Bund nur am äussersten Rand verbunden ist. 5. Zündkerze nach Patentanspruch, bei welcher der Isolator auf der Tonerdegrund- lage aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Bleiborsilikat bestehendes Weich glas als Schmelze verwendet wurde.
CH227409D 1941-05-30 1942-05-08 Zündkerze. CH227409A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE300541X 1941-05-30

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Publication Number Publication Date
CH227409A true CH227409A (de) 1943-06-15

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ID=6094520

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH226099D CH226099A (de) 1941-05-30 1942-04-08 Anordnung zur selbsttätigen Regelung von Gleichstrommotoren, die über gittergesteuerte Dampf- oder Gasentladungsstrecken in Gleichrichterschaltung gespeist werden.
CH227259D CH227259A (de) 1941-05-30 1942-04-14 Verfahren zum Anlassen von Kontaktumformern sehr grosser Stromstärke.
CH227409D CH227409A (de) 1941-05-30 1942-05-08 Zündkerze.

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CH226099D CH226099A (de) 1941-05-30 1942-04-08 Anordnung zur selbsttätigen Regelung von Gleichstrommotoren, die über gittergesteuerte Dampf- oder Gasentladungsstrecken in Gleichrichterschaltung gespeist werden.
CH227259D CH227259A (de) 1941-05-30 1942-04-14 Verfahren zum Anlassen von Kontaktumformern sehr grosser Stromstärke.

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CH226099A (de) 1943-03-15
CH227259A (de) 1943-05-31

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