CH473367A - Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder Warmwasserbereitungseinrichtungen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder Warmwasserbereitungseinrichtungen

Info

Publication number
CH473367A
CH473367A CH1623867A CH1623867A CH473367A CH 473367 A CH473367 A CH 473367A CH 1623867 A CH1623867 A CH 1623867A CH 1623867 A CH1623867 A CH 1623867A CH 473367 A CH473367 A CH 473367A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heat
hot water
transfer fluid
cooking
baking
Prior art date
Application number
CH1623867A
Other languages
English (en)
Inventor
Spahn Emil Ing Sia
Original Assignee
Spahn Emil Ing Sia
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spahn Emil Ing Sia filed Critical Spahn Emil Ing Sia
Publication of CH473367A publication Critical patent/CH473367A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D11/00Central heating systems using heat accumulated in storage masses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/34Elements and arrangements for heat storage or insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder       Warmwasserbereitungseinrichtungen       Im Hinblick auf einen besseren Ausgleich der     Ta-          gesbelastungskurven    der Elektrizitätswerke kommt der  Speicherung von Elektrowärme für den Haushalt, insbe  sondere für Koch-, Back- und     Warmwasserbereitungs-          einrichtungen,    besondere Bedeutung zu. Der Stromver  brauch im Haushalt für .Küche und Bad fällt - abgese  hen von     Heisswasserspeichern,    die mit Nachtstrom auf  geladen werden - hauptsächlich in die Zeiten der hohen  Netzbelastung am Morgen, Mittag und Abend.

   Infolge  der hohen     Anschaffungskosten    und des grossen Raum  bedarfs werden elektrische Heisswasserspeicher mit 80  und mehr Liter Inhalt bis heute im allgemeinen noch  relativ wenig verwendet. In Deutschland sind zum Bei  spiel nur etwa 15 % der Wohnungen mit elektrischen  Heisswasserspeichern     ausgerüstet.     



  Seitens der Elektrizitätswerke besteht ein starkes Be  dürfnis nach     Elektrowärmespeichern    für den Haushalt,  die möglichst den     ganzen    Wärmebedarf für Küche und  Bad speichern können und die während der Zeiten der  Schwachbelastung der Netze (zum Beispiel von 20 bis  6 Uhr und von 14 bis 16 Uhr) aufgeladen werden.  Solche Speicher hätten auch den grossen Vorteil kleiner       Anschlussleistungen    von beispielsweise     2kW,    wodurch  die Installationskosten der Netze niedrig werden. Übli  che Vollherde haben     Anschlusswerte    von 7 bis 10     kW,     Durchlauferhitzer sogar solche von 12 bis 24     kW.     



  Schon vor mehr     als    30 Jahren wurden elektrische       Wärmespeicherherde    entwickelt mit der Absicht, billi  gen Nachtstrom für Kochzwecke zu verwenden. Diese  Herde wurden mit Wasser als Energiespeicher, das in  Druckgefässen auf etwa 250  C aufgeheizt wurde, be  trieben. Die Wärmeübertragung auf die Kochplatten er  folgte mittels gespannten Wasserdampfes über Rohr  leitungen in     einem    geschlossenen System. Da Wasser  bzw. Wasserdampf von 250      einen    Druck von 40     at     aufweist, mussten die     Wärmespeicherherde    entsprechend  massiv gebaut und mit allen erforderlichen Sicherheits  vorrichtungen versehen werden.

   Wegen der Temperatur  begrenzung auf etwa 250  reichte die Wärmesspeicher-         fähigkeit    auch nicht aus und die Leistung der Koch  platten war nach Absinken der Wassertemperatur un  genügend. Diese Herde konnten sich deshalb in der  Praxis nicht durchsetzen. Für die Erzeugung von Warm  wasser für .Küche und Bad sind bis heute - abgesehen  von grossen Elektrokessel- und     Fern-Wärmeversorgungs-          anlagen    - keine     Elektrowärmespeicher    entwickelt oder  gebaut worden.  



  Die Speicherung von Wärme kann auch für Gas  netze interessant sein, indem dadurch eine Überlastung  der     Verteilnetze    während den Kochzeiten vermieden und  eine Verstärkung der Rohrleitungen     erübrigt    werden  kann.  



  Die vorliegende Erfindung zeigt einen neuen Weg  der zentralen Speicherung von Wärme, insbesondere       Elektrowärme,    vorzugsweise für den Haushalt, und be  trifft ein Verfahren zum Betrieb von Koch-, Back- und/  oder     Warmwasserbereitungseinrichtungen    mit gespei  cherter Wärme. Das Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Wärme zentral erzeugt und gespei  chert und mittels     einer        Wärmeübertragungsflüssigkeit     mit hoher Siedetemperatur, von über 300  C eines  Rohrsystems und einer     Zirkuiationspumpe    den verschie  denen     Wärmeverbrauchsgeräten    je nach Bedarf zuge  führt wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt. In einem     Wärmespeicherblock    1,  der zum Beispiel mit     Maschinenguss    oder     Magnesit    als  Speichermasse gefüllt ist, sind ein elektrischer Heiz  körper 2, ein Temperaturfühler 3 und eine Heizrohr  schlange 4, die von     einer        Wärmeübertragungsflüssigkeit     durchflossen wird, eingebaut. Der ganze Block ist mit  einer dicken Schicht Wärmeisoliermaterial 5, zum Bei  spiel Schlackenwolle oder Glaswolle, umgeben, um die  Wärmeverluste klein zu halten.

   Der Heizkörper 2, der  für einen mittelgrossen Haushalt etwa 2     kW    Leistung  benötigt, wird vom Wechselstromnetz N, P gespeist und  während der     Niedertarifzeit,    zum Beispiel von 20 bis  6 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, durch den Zeitschalter 6      eingeschaltet. Der Temperaturregler 7 schaltet die Hei  zung aus, wenn der Wärmespeicher voll aufgeladen ist,  zum Beispiel auf 400  C. Er schaltet wieder ein, wenn  die Speichertemperatur um etwa 20  C abgesunken ist.  Mittels eines Hauptschalters 30 kann die ganze Anlage  ein- oder ausgeschaltet werden.  



  Der Kochherd 8, der normalerweise ein Drei- oder       Vierplattenherd    ist, weist Kochplatten 9, 10 auf, welche  lediglich aus je zwei zusammengeschweissten dünnen  hitzebeständigen Stahlblechen bestehen, zwischen denen  die     Wärmeübertragungsflüssigkeit    zirkuliert. Die Koch  platten 9, 10 sind über ein dünnes Vorlaufrohr 11, 12  und ein     Rücklaufrohr    13, 14 mit der     Heizrohrschlange    4  verbunden. Eine kleine     Zirkulationspumpe    15 setzt die       Wärmeübertragungsflüssigkeit    im Wärmekreislauf in Be  wegung, wenn Wärme benötigt wird.

   Die     Durchfluss-          menge    der Flüssigkeit und damit die Temperatur der  Kochplatten 9, 10 kann mittels kleiner Handventile 16,  17 stufenlos geregelt werden. Zum Betrieb des Koch  herdes wird vorerst mittels des Handschalters 18 die  Pumpe eingeschaltet. Die Erhitzung der Kochplatten er  folgt aber erst, wenn die Ventile 16, 17 geöffnet werden.  Bei Nichtbenützung des Herdes soll die Pumpe ausge  schaltet sein. Im oder neben dem Kochherd ist üblicher  weise noch ein Backofen eingebaut, der mittels einer  Heizschlange geheizt und mittels eines Temperatur  reglers geregelt wird; dieser ist in der Zeichnung nicht  eingezeichnet.

   Die Wärmeträgheit der Kochplatten ist  infolge ihrer geringen Masse sehr klein und nur ein  Bruchteil derjenigen üblicher     Gusskochplatten.    Die  Kochplatten werden auf der unteren Seite     zweckmässi-          gerweise    durch eine Schicht Wärmeisoliermaterial 19  abgedeckt.  



  Der gleiche Wärmespeicher 1 wird zur Warmwasser  bereitung für Bad, Dusche, Waschbecken, Spülbecken  und dergleichen verwendet. Hierzu dient ein Durch  lauferhitzer 20, in dem eine von der     Wärmeübertra-          gungsflüssigkeit        durchflossene    Heizschlange 21 einge  baut ist. Die Heizschlange 21 ist über Rohrleitungen  22, 11 und 23, 14 mit der     Heizrohrschlange    4 des  Wärmespeichers verbunden. Ein Regelventil 24, dessen  Wärmefühler 25 im Wasserauslauf des Durchlauferhit  zers 20 eingebaut ist, regelt den     Durchfluss    der Wärme  übertragungsflüssigkeit derart, dass das Warmwasser mit  konstanter Temperatur aus dem Erhitzer fliesst.

   Die ge  wünschte Wassertemperatur ist an einem Einstellknopf  26 auf 30 bis 90  C einstellbar. Beim Öffnen des Regel  ventils 24 wird gleichzeitig ein Kontakt 27 geschlossen,  welcher die Pumpe 15 einschaltet. Der Durchlauferhit  zer 20 hat einen kleinen Speicherraum von einigen Li  tern     Warmwasser.    Beim Öffnen einer Zapfstelle 28  fliesst sogleich Warmwasser. Der     Durchflusserhitzer    ist  durch den unteren Rohrstutzen 29 an das Wasserlei  tungsnetz angeschlossen und wird von unten nach oben  durchflossen, während die     Wärmeübertragungsflüssigkeit     in der Rohrschlange 21 von oben nach unten fliesst  (Gegenstromprinzip).

   Der Durchlauferhitzer 20 wird  vorzugsweise wärmeisoliert, ebenso die     Wärmeüber-          tragungsrohre    11, 12, 13, 14, 22, 23.  



  Als     Wärmeübertragungsflüssigkeit    wird eine hierzu  geeignete Spezialflüssigkeit, zum Beispiel     Organosilikat,     mit guten     Wärmeübertragungseigenschaftcn,    kleiner Vis  kosität und hoher     Temperaturbeständigkeit    verwendet.  Auch bei 400  C besteht kein innerer     überdruck    im       Zirkulationssystem.    Der Stromkreis der Wärmeübertra  gung     sflüssigkeit    wird vorzugsweise mit einem kleinen         Ausgleichgefäss    (nicht dargestellt) verbunden, um Volu  menausdehnungen aufzufangen.  



  Ein Haushalt von 4-5 Personen hat einen     täglichen     Stromverbrauch für Küche und Bad von etwa 10     kWh,     wovon ungefähr     1/4    zum Kochen und     3/,1    für Warm  wasserbereitung verwendet werden. Bei nur     einmaliger          Aufladung    des Wärmespeichers pro Tag über die Nacht  stunden ist für die Aufspeicherung dieser Energie ein  Speicher mit     Maschinenguss    als Speichermasse mit Ab  messungen von 35 x 35 x 35 cm (ohne Isolation) und  bei     Magnesit    als Speichermasse mit Abmessungen von  38 x 38 x 38 cm erforderlich.

   Wenn am Nachmittag  eine Nachladung des Speichers von 2 oder mehr Stunden  zugelassen wird, kann das Speichervolumen     um        1/3    redu  ziert werden. Speicher dieser Grösse können bequem in  der Küche unter der Herdplatte oder in den     Einbau-          Unterschränken    untergebracht werden. Der thermische  Wirkungsgrad des Wärmespeichers beträgt bei guter  Isolierung und täglicher     Aufladung    und Entladung etwa  85 %. Der     Durchlauferhitzer    20 für die Warmwasser  bereitung kann bei     zweckmässiger    Ausbildung pro Mi  nute 10 1 Badewasser von 40  C erzeugen, was einer  Leistung von etwa 15     kW    entspricht.

   Der Erhitzer 20  wird vorzugsweise über oder neben dem Wärmespei  cher 1 angeordnet. Um die Leistung der Kochplatten  hoch zu halten, soll der Wärmespeicher zum Kochen  und Backen nicht unter 200-250  C entladen werden;  für die     Warmwasserbereitung    ist hingegen eine Entla  dung auf etwa 150  C zulässig. Zum bequemen Trans  port kann der Wärmespeicher 1 in mehrere Teile zer  legt und am Einbauort montiert werden.  



  Die Verwendung eines Wärmespeichers zur Warm  wasserbereitung ist, abgesehen von der Einsparung von  Stromkosten durch billigen Nachtstrom auch im Hinblick  auf den Raumbedarf interessant. Ein     Wärmespei-          cherblock        benötigt    zur Wärmespeicherung einer be  stimmten Energie mit     Einschluss    der Isolation nur     1/3     des Raumes, den ein Heisswasserspeicher benötigen  würde.

   Die     Herstellungs-    und Anschaffungskosten einer  kompletten Wärmespeicheranlage mit Kochherd und       Warmwasserbereiter    liegen beträchtlich unter den Ko  sten einer     üblichen    Ausrüstung mit Vollherd und Was  serspeicher (Druckspeicher) mit mehreren Zapfstellen.  Zu diesen Einsparungen kommen noch die wesentlich  kleineren Tosten der elektrischen Installation.  



  Die Bedienung der gesamten Anlage ist äusserst ein  fach. Ein Hauptschalter 30 dient dazu, die Anlage  dauernd ein- oder auszuschalten. Die     Aufladung    des  Wärmespeichers 1 erfolgt vollständig     automatisch    wäh  rend der durch den Zeitschalter 6 oder einen Fernsteuer  empfänger     bestimmten    Zeiten. Die     Aufheizung    des  Warmwassers im Durchlauferhitzer 20 auf die am Reg       lerknopf    26 eingestellte Temperatur erfolgt ebenfalls  automatisch, wobei im Erhitzer stets eine kleine Menge  Warmwasser bereit gehalten wird.

   Beim     Öffnen    einer  Zapfstelle 28 fliesst kaltes Wasser aus der Leitung 29  nach, kühlt den Temperaturfühler 25 ab, wodurch der       Reglerkontakt    27 schliesst, die Pumpe 15 einschaltet und       Wärmeübertragungsflüssigkeit    in der Heizschlange 21  zirkuliert. Zum Kochen oder Backen muss am Herd  lediglich der Schalter 18 eingeschaltet werden, der die  Pumpe 15 in Betrieb setzt. Die Einschaltung der ein  zelnen Kochplatten 9, 10 und die Regulierung der Heiz  leistung derselben erfolgt durch die kleinen Handventile  16, 17. Diese Ventile können auch so beschaffen sein,  dass sie automatisch     eine    einstellbare Plattentemperatur  einregulieren.

   Das beschriebene System der Wärme-      speichereng kann selbstverständlich auch lediglich zum  Betrieb eines .Kochherdes oder eines Warmwasserberei  ters verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder Warmwasserbereitungseinrichtungen, insbesondere für den Haushalt, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärme zentral erzeugt und gespeichert und mittels einer Wärme übertragungsflüssigkeit mit hoher Siedetemperatur von über 300 C, eines Rohrsystems und einer Zirkulations- pumpe den verschiedenen Wärmeverbrauchsgeräten je nach Bedarf zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärme durch elektrischen Strom während der Niedertarifzeit erzeugt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärme durch eine Gas- oder Öl- flamme erzeugt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärmespeicherung in einem mit Maschinenguss, Magnesit oder Schamottstein als Wärme speichermasse gefüllten Block bei Temperaturen von 200 bis 400 C erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärme übertragungsflüssigkeit ein hochsiedendes Organosilikat oder Siliconeöl verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH 1I Einrichtung zur Durchführung des Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein wärmeisolierter Wärmespeicherblock und mehrere Wärmeverbrauchsgeräte zum Kochen, Backen und/oder Warmwasserbereiten über ein geschlossenes Rohrsystem mit Vor- und Rücklauf miteinander verbunden sind, derart, dass die Speicherwärme, mittels einer übertra- gungsflüssigkeit und einer Zirkulationspumpe den Ver brauchern zugeführt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Flüssigkeitskreisläufen zu den Wärmeverbrauchern Drosselventile eingebaut sind, die von Hand oder automatisch betätigt werden. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kochplatten aus zwei dünnen Stahlblechen bestehen, zwischen denen die Wärmeüber- tragungsflüssigkeit zirkuliert. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Warmwasserbereitung mittels eines Durchlauferhitzers erfolgt und dass der Erhitzer einen kleinen Speicher von einigen Litern Inhalt hat, dessen Wassertemperatur automatisch geregelt wird. B. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umwälzpumpe, nur während des Betriebs der Wärmeverbraucher von Hand oder auto matisch eingeschaltet wird. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass im Wärmespeicherblock ein elektri scher Heizkörper, ein Temperaturregler und eine Rohr schlange zur Erhitzung der Wärmeübertragungsflüssig- keit eingebaut sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass an das Rohrsystem ein Ausdehnungs- und Druckausgleichgefäss angeschlossen ist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochherd eine Reservekoch platte mit eigener elektrischer Heizung aufweist. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmespeicher, insbesondere die Wärmespeichermasse aus mehreren Teilen besteht, die einzeln transportiert und am Verwendungsort zu sammengebaut werden können.
CH1623867A 1966-11-24 1967-11-20 Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder Warmwasserbereitungseinrichtungen CH473367A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0107105 1966-11-24
DES0112344 1967-10-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH473367A true CH473367A (de) 1969-05-31

Family

ID=25998682

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1623867A CH473367A (de) 1966-11-24 1967-11-20 Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder Warmwasserbereitungseinrichtungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH473367A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521027A1 (de) * 1985-06-12 1986-12-18 Walter 2000 Hamburg Müller Elektrisch- oder solarbeheizter herd mit waermespeicher

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521027A1 (de) * 1985-06-12 1986-12-18 Walter 2000 Hamburg Müller Elektrisch- oder solarbeheizter herd mit waermespeicher

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2629020B1 (de) Heizsystem und Verfahren zu dessen Betrieb
US5193138A (en) Off-peak thermal storage system providing a plurality of selected temperature outlets
DE19527830C2 (de) Verfahren zum Betrieb einer Heizanlage und Heizanlage
CH473367A (de) Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Koch-, Back- und/oder Warmwasserbereitungseinrichtungen
DE2024091A1 (de) Eim ichtung zur Steuerung eines kombinierten Heizkessels fur Verbrauchs wasser und Heizwasser
DE19503741A1 (de) Warmwasserversorgungsanlage
GB2423569A (en) Electrical thermal storage combi boiler
EP0160638B1 (de) Steuerungssystem fuer eine kombinationsheizung
DE2928520A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur heizung von raeumen und von brauchwasser mittels eines fluessigen waermetraegers
DE4223959A1 (de) Verfahren zur Brauchwassererwärmung sowie Warmwasserbereiter zur Durchführung des Verfahrens
CH227765A (de) Flüssigkeitswärmespeicheranlage, insbesondere für Haushaltungszwecke, zum Kochen, Braten, Backen und dergleichen.
US1408502A (en) Electric heater
DE4321742A1 (de) Regelung für einen Warmwasserspeicher mit externer Warmwasseraufbereitung
AT404183B (de) Einrichtung zur erzeugung von warmwasser in objekten mit zentraler wärmeversorgung
DE1779911C3 (de) Warmwasser-Sammelheizungsanlage. Ausscheidung aus: 1454438
DE3720558C2 (de)
GB2312493A (en) Boiler for space heating and domestic hot water
DE102023003403A1 (de) Induktive Heizgeräte, die in zentralen und dezentralen Heizungen und Warmwasseraufbereitungen zum Einsatz kommen, die die verwendeten Flüssigkeiten durch elektromagnetische Induktion mit und ohne einstellbare Werte und Frequenzen erwärmen - Wärme und warmes Wasser mit induktiven Heizgeräten
AT139182B (de) Elektrisches Heizgerät, insbesondere Kochplatte.
AT164415B (de) Elektrischer Warmwasserspeicher
DE1579862A1 (de) Steuerung fuer Zentralheizungsanlagen
EP0621450A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erwärmung von Brauchwasser
DE202019000941U1 (de) Speicher/heizgerät mit integrierte Wärmepumpe und eingebauten Durchlauferhitzer
DE2405076A1 (de) Heizvorrichtung fuer eine warmwasserzentralheizungsanlage
DE2105076C3 (de) Nach dem Vakuumverdampfungsprinzip arbeitender Warmwasserbereiter

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased