CH228412A - Spule für Automatenwebschützen. - Google Patents

Spule für Automatenwebschützen.

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CH228412A
CH228412A CH228412DA CH228412A CH 228412 A CH228412 A CH 228412A CH 228412D A CH228412D A CH 228412DA CH 228412 A CH228412 A CH 228412A
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CH
Switzerland
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bobbin
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coil
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Inventor
Richter Georg
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Richter Georg
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J2700/00Auxiliary apparatus associated with looms; Weavening combined with other operations; Shuttles
    • D03J2700/10Shuttles
    • D03J2700/12Shuttles for automatic bobbin changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Spule für     Automatenwebschützen.            Gegenstand    .der Erfindung     ist    eine Spule  für Webstühle mit     automatischer        Schuss-          spulen-Auswechselvorrichtung,    auf welchen  Spulen bekanntlich in der Nähe des Spulen  kopfes eine Fadenreserve aufgespult wird,  welche im Augenblick des     Spulenwechsels     unverbraucht auf diesem Teil der ausgeschla  genen Spule     verbleibt.     



  Vor dem neuen Bewickeln solcher Spulen  muss diese     Fadenxeserve    von den Spulen be  seitigt werden. Bei den bisher üblichen Spu  len sitzt die Fadenreserve fest und lässt sich  nicht über das freie Ende der Spule abschie  ben, weil der sieh an den die Fadenreserve  aufnehmenden     Spulenteil    nach dem freien       Spulenende    zu anschliessende, zylindrische,  mit dem Fühler der     Schussspulen-Ausweeh-          selvorrichtung    zusammenwirkende     Spulenteil     den gleichen Durchmesser aufweist wie das       denn    kleinsten Durchmesser aufweisende Ende  des die Fadenreserve aufnehmenden Spulen  teils.  



  Um den sehr grossen Zeitverlust, welcher  durch das Abziehen. der Fadenreserve von    Hand entstehen würde, zu beseitigen, hat  man bisher     besondere,    teure Maschinen ver  wendet. Dies hatte aber wieder zwei andere  Nachteile zur Folge.  



  Erstens nämlich musste ein besonderer  Arbeitsgang mit den     entsprcehenden    Trans  partvorgängen in den     Webereibetrieb    einge  schaltet werden, anderseits wurden die Spu  len- auf -diesen Maschinen leicht beschädigt.  



  Bei der erfindungsgemässen Spule wer  den die genannten Nachteile dadurch vermie  den, dass die Spule von demjenigen Spulen  teil an, welcher zur Aufnahme der Faden  reserve bestimmt ist, nach ihrem freien Ende  zu nur kleinere Durchmesser aufweist als an  der dünnsten Stelle     des    genannten Spulen.  teils.  



  Das leichte Abziehen der Fadenreserve  von Hand wird darüber hinaus noch weiter  hin zweckmässig dadurch     erleichtert,    dass der  zur Aufnahme der     Fadenreserve    bestimmte  Teil der     Spule        mit        Aussparungen    versehen  ist, derart, dass die Fadenreserve nur auf  den zwischen den Aussparungen befind-      liehen,     stehengebliebenen,    zahnähnlichen Tei  len aufliegt.  



  Auf der Zeichnung ist der Stand der  Technik sowie der Erfindungsgegenstand in  drei     Ausführungsbeispielen    veranschaulicht,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer bisher be  sonders verbreiteten     Spulenart    mit zylin  drischer Metallhülse als     Abfühlfläche    für  elektrische     Abfühleinrichtungen    der     automa-          tischen        Schussspulen-Auswechselvorrichtun-          gen,          Fig.    2 in gleicher Ansicht ein erstes Aus  führungsbeispiel der erfindungsgemässen  Spule,

         Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2 in Richtung auf den       Spulenkopf    gesehen.,       Fig.    4 in Seitenansicht ein zweites Aus  führungsbeispiel der erfindungsgemässen  Spule mit metallener konischer Kontakt  hülse für elektrische     Abfühleinrichtungen     und       Fig.    5 ebenfalls in Seitenansicht ein  drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungs  gemässen Spule mit konischem     Abfühlteil    für  mechanische     Abfühleinrichtungen.     



  In allen Figuren ist übereinstimmend der       Spulenkopf    mit k, die metallene Kontakt  hülse     bezw.    der nichtmetallische mit der       Abfühleinrichtung        zusammenwirkende        Spu-          lenteil    mit     h    und der zwischen diesen     beiden     Teilen liegende     Spulenteil,    welcher die  Fadenreserve aufnimmt, mit a bezeichnet.  



  Bei den dargestellten Ausführungsbei  spielen der erfindungsgemässen Spule ist der  schwach konische Teil des die Fadenreserve  aufnehmenden     Spulenteil_s    a mit c bezeich  net, die     Aussparungen    mit b und die zwi  schen.     denselben    stehengebliebenen zahn  ähnlichen Partien mit z.  



  Bei allen diesen Ausführungsbeispielen  lässt sieh die Fadenreserve mit den Fingern  ohne     Schvierigkeiten    in der Richtung nach  dem freien Ende der Spule abstreifen und  so von der Spule     beseitigen.     



  Die Spule gemäss     Fig.    2, und 3 stellt nach  den     praktischen    Erfahrungen eine Ausfüh-         rungsform    dar, welche dieses Abstreifen der  Fadenreserve in besonders weitgehendem       Masse    erleichtert. Eine Beseitigung der Fa  denreserve durch Abstreifen wäre aber auch  bereits möglich, wenn die Aussparungen b  fortgelassen und wenn der zur Aufnahme  der Fadenreserve bestimmte Teil a der  Spule     wie    bei der bekannten.     Spulenform    ge  mäss     Fig.    1 nur 9     mm    lang gemacht würde.

         Bedingung    ist lediglich, dass der vom Teil a  nach dem freien Ende zu sich erstreckende       Spulenteil    im Durchmesser überall kleiner  ist als an der dünnsten Stelle e des Teils a.  



  Gemäss     Fig.    ? ist die metallene Kontakt  hülse     k.    zylindrisch ausgebildet.  



       Fig.    4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei  welchem die an die konisch auslaufende  Partie a anschliessende metallene Kontakt  hülse     1a    ebenfalls konisch ist.  



  In den meisten Webereien sind die Spu  len mit metallenen Kontakthülsen ausge  rüstet, also für     Automatenwebstühle    be  stimmt, bei denen der     Spulenwechsel    durch  Schliessen eines Stromkreises, also auf elek  trischem Wege, eingeleitet wird. Es gibt aber  auch     Schussspulen-Auswechselvorrichtungen     mit     Abfühleinriehtungen,        welche    mittels  eines Differenzfühlers, also auf mechani  schem Wege, den     Spulenwechsel    einleiten..

   In  diesem Falle tragen die Spulen keine     11Zetall-          hülsen.    In diesem Falle fühlt ein     zweischenk-          liger    Fühler von oben auf denjenigen Teil  der vollen Spule, auf dem sonst die metal  lene     Kontakthülse    liegt.     111it    abnehmendem       Durchmesser    der     Spulenbewicklung    nähern  sich die     Fühlerschenkel    einander, bis etwa  der     Spulendurchmesser    erreicht ist, also der       Spulenfaden        bis    annähernd auf die Reserve  abgelaufen ist.

   Alsdann erfolgt der Spulen  wechsel.     Fig.    5 zeigt eine solche Spule ohne  metallische Kontakthülse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spule für Automatenwebschützen, da durch gekennzeichnet, dass sie von demjeni gen Spulenteil (a) an, welcher zur Aufnahme der Fadenreserve bestimmt ist, nach ihrem freien Ende zu nur kleinere Durchmesser aufweist als an der dünnsten Stelle (e) des genannten Spulenteils. UNTERANSPRüCHE 1.
    Spule nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Fadenreserve bestimmte Teil (a) der Spule mit Aussparungen (b) versehen ist, derart, dass die Fadenreserve nur auf den zwischen den Aussparungen (b) befindlichen, stehen- gebliebenen, zahnähnlichen Teilen (z) aufzu liegen, kommt. 2.
    Spule nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen zylindrischen Kontakt- teil (h) für den; Spulenfühler, welcher Kon- taktteil einen: kleineren, Durchmesser besitzt als der zur Aufnahme der Fadenreserve be stimmte Spulenteil (a) an seinem schwäch sten Ende (e). 3.
    Spule nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der zur Aufnahme der Fadenreserve bestimmte Spulenteil (a) länger als 9 mm ist und gegen, das freie Spulenende zu konisch ausgebildet ist.
CH228412D 1942-09-30 1942-09-30 Spule für Automatenwebschützen. CH228412A (de)

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CH228412D CH228412A (de) 1942-09-30 1942-09-30 Spule für Automatenwebschützen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3241789A (en) * 1961-11-27 1966-03-22 Muller Jakob Thread spool and reflecting member for apparatus for monitoring the thread supply of a loom

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3241789A (en) * 1961-11-27 1966-03-22 Muller Jakob Thread spool and reflecting member for apparatus for monitoring the thread supply of a loom

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