CH231388A - Einrichtung zur Betätigung der Bremse von Fahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur Betätigung der Bremse von Fahrzeugen.

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CH231388A
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CH
Switzerland
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brake
brakes
linkage
flaps
foot
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft M Industrie
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Miag Muehlenbau & Ind Ag
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G11/00Manually-actuated control mechanisms provided with two or more controlling members co-operating with one single controlled member

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Description


  Einrichtung zur Betätigung der     Bremse    von Fahrzeugen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtun; zur Betätigung der Bremse von       Fahrzeugen,    insbesondere der     Lüftbremse    von  Elektrokarren.  



  Bei Elektrokarren ist die     Lüftbremse    im  allgemeinen so ausgebildet, dass durch Nie  dertreten einer Fussklappe entgegen der     Kraft     einer Feder die Bremse während der Fahrt  gelöst ist. Der Fahrer steht dabei nur mit  einem Fuss auf der Klappe, so dass er also  stets einseitig angestrengt wird.  



  Zur Vermeidung dieses Mangels sind ge  mäss der Erfindung zwei Fussklappen vorge  sehen, die auf die Fahrzeugbremse wirken.  Dadurch soll weiterhin der Vorteil erreicht  werden, dass bei     Lüftbremsen    die zum Lösen  der Bremse und bei direkten Bremsen die  zum Betätigen der Bremse an jeder Klappe  aufzuwendende Kraft nur die Hälfte der bei  nur einer Klappe notwendigen beträgt und  dass während der Fahrt der Fahrer bei     Lüft-          bremsen    überhaupt nicht angestrengt wird,    weil er mit seinem Körpergewicht beide Klap  pen niederhält, also keine     112uskelkraft    auf  zuwenden braucht.  



  Bei direkten Bremsen kommt eine ge  meinsame     Wirksamkeit    beider Fussklappen  auf die Bremsen nur beim Abstellen des  Fahrzeuges in Betracht.  



  Zur Verbindung der beiden Fussklappen  kann eine als Pendel- oder Ausgleichstange  wirkende Querstange vorgesehen sein, an die  das Bremsgestänge, z. B. ein mechanisches,  pneumatisches oder auch elektrisches Über  tragungsgestänge, angeschlossen ist.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  in schaubildlicher Darstellung.  



  Bei beiden Beispielen sind zwei Fussklap  pen     a    und b angeordnet, die auf die Bremse  wirken. Die Fussklappen sind durch Quer  stangen d, e verbunden, auf die nach     Fig.    1  eine als Zugfeder und nach     Fig.    2 eine als  Druckfeder ausgebildete Bremsfeder f ein-      wirkt, welche die Bremse über das Brems  gestänge angezogen hält. Um die Ausschläge  der Klappen besonders bei ungleichmässiger  Belastung zu begrenzen, kommen diese mit  ihrem untern     Klappenhebel    i gegen An  schläge     1c    zur Anlage. Statt über die Aus  gleichstangen getrennt können die Fussklap  pen auch gemeinsam auf die Fahrzeugbremse  wirken. Ferner kann das Bremsgestänge statt  als Zuggestänge als Druckgestänge ausge  bildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Betätigung der Bremse von Fahrzeugen, insbesondere der Lüftbremse von Elektrokarren, gekennzeichnet durch zwei Fussklappen (a, b), die auf die Fahrzeug bremse wirken. UNTERANSPRtrCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Fuss klappen (r{, f;) durch Ausgleichstangen (d, <I>e)</I> verbunden sind, an die das Bremsgestänge angeschlossen ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 2s die Fussklappen (a, <I>b)</I> gemeinsam auf die Fahr zeugbremse wirken. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussklappen. (cc, b) getrennt auf die Fahr- 3o zeugbremse wirken. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fussklappen auf ein mechanisches Gestänge wirken.
    Einrichtung nach Patentanspruch und 3s Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsgestänge als Zuggestänge ausge bildet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass so das Bremsgestänge als Druckgestänge ausge bildet ist.
CH231388D 1942-02-14 1943-02-03 Einrichtung zur Betätigung der Bremse von Fahrzeugen. CH231388A (de)

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CH231388A true CH231388A (de) 1944-03-15

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CH231388D CH231388A (de) 1942-02-14 1943-02-03 Einrichtung zur Betätigung der Bremse von Fahrzeugen.

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