CH233565A - Verfahren zur Herstellung von 2-Äthyl-n-butyl-phosphat. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 2-Äthyl-n-butyl-phosphat.

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CH233565A
CH233565A CH233565DA CH233565A CH 233565 A CH233565 A CH 233565A CH 233565D A CH233565D A CH 233565DA CH 233565 A CH233565 A CH 233565A
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CH
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Inventor
Alexander Wacker Gesellsc Gmbh
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Wacker Chemie Gmbh
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/49Phosphorus-containing compounds
    • C08K5/51Phosphorus bound to oxygen
    • C08K5/52Phosphorus bound to oxygen only
    • C08K5/521Esters of phosphoric acids, e.g. of H3PO4
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
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Description


  



  Verfahren zum Foulardieren von Textilgeweben Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Foulardieren von Textilgeweben, dadurch gekennzeichnet, dass man ein mit einer Klotzlösung imprägniertes Gewebe durch zwei Walzenpaare leitet, wobei die durch diese Walzenpaare ausgeübten Drucke so bemessen werden, dass das Gewebe nach dem ersten Abquetschen noch 85% bis   150    Flüssigkeit, nach dem zweiten Abquetschen noch   30    bis   80     Flüssigkeit, bezogen auf sein Trockengewicht, enthält, und dass man die beim ersten Abquetschen erhaltene Lösung in den Foulard zurückleitet.



  DasKlotzverfahren wird gewöhnlich so   durchgefUhrt,    dass ein trockenes Gewebe ein- oder mehrmals nacheinander durch eine Imprägnierflotte und hierauf zwischen zwei abquetschenden Walzen hindurch   gefUhrt    wird. Durch dieses Abquetschen wird ein Feuchtigkeitsgehalt von etwa   60    bis 110%, bezogen auf das Trockengewicht der Ware, bewirkt. Dabei wurde die Beobachtung gemacht, dass die Klotzlösung, die mit Hilfe der Walzen ausgequetscht wird, häufig nicht die gleichen Konzentrationen aufweist wie die ursprüngliche Klotzlösung.

   Weil nun zudem die ausgequetschte Lösung in den weitaus meisten Fällen in die   ursprUngliche    Lösung, d.h. in den Foulard, zurückgeleitet wird, wurde festgestellt, dass der Anfang und das Ende des so gefärbten Gewebes sich in der Nuance und der Farbtiefe nicht entsprechen.



  Es hat sich auch gezeigt, dass das Ausmass derartiger Endenungleichheiten proportional dem Abpressdruck ist; daher wäre zur Vermeidung solcher Endenungleichheiten ein möglichst geringer Abpressdruck notwendig. Für die Weiterverarbeitung wäre es   je-    doch in den meisten Fällen wünschenswert, z.B. wegen der Migration, Fixierung des Farbstoffs, Energieersparnisse bei der Trocknung usw., dass das Gewebe einen möglichst geringen Feuchtigkeitsgehalt aufweist.



  Es wurde nun gefunden, dass diesen beiden Forderungen in der folgenden Weise entsprochen werden kann: Das zu färbende Gewebe wird mit einer Klotzlösung imprägniert und hierauf zwischen zwei Walzen so abgequetscht, dass es noch 85% bis 150% Flüssigkeit, bezogen auf sein Trockengewicht, enthält.



  Die bei diesem Abquetschen erhaltene Lösung wird in den Foulard zurückgeleitet. Nach dem Abquetschen kann das Gewebe einen Luftgang, von beispielsweise 40 bis 200 cm Länge, durchlaufen. Hier auf wird dieses Gewebe durch ein   weiter      Walzenpaar    so abgequetscht, dass es noch 30% bis 80% Flüssigkeit, bezogen auf sein Trockengewicht, enthält. Die beim zweiten Abquetschen anfallende Lösung wird verworfen Die Weiterverarbeitung des so imprägnierten Gewebes geschieht in irgend einer der bei Foulardverfahren üblichen Arbeitsweisen.



  Das erfindungsgemässe Verfahren eignet sich für sämtliche Textilgewebe, insbensondere jedoch für naturliche und regenerierter Cellulose.   



  Für das beschriebene Verfahren verwender @a@ mit Vorteil horizon-    talliegende Foulardwalzenpaar -Walzen beispielsweise in   Arbeitsrichtug @n    net sein können.



  Die   erhaltener      - -    ervorragende Enden   ####gleichheit @ Im folgend Beispiel bedeuten @ Telle Gewichtsteile,    die Prozente Gewichtsprozente und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



  Beispiel 5000 Meter gebleichtes und mercerisiertes Baumwollgewebe werden unter Einhaltung einer Warengeschwindigkeit von 40 Meter pro Minute in kontinuierlicher Arbeitsweise im Spickel eines ersten Zweiwalzenfoulards mit einer Lösung imprägniert, welche sich wie folgt zusammensetzt: 1 Teil des Farbstoffs der Formel
EMI4.1     

0,1 Teil Natriumpyrophosphat
1 Teil Harnstoff
50 Teile Wasser.



  Das Gewebe wird hierbei so abgequetscht, dass es noch   110je    Flüssigkeit, bezogen auf sein Trockengewicht, enthält. Die abgequetschte Lösung wird in die Klotzflotte zurUckgegeben. Das so behandelte Gewebe läuft hierauf bei Zimmertemperatur, z.B. in Fallrichtung, durch einen Luftgang von 150 cm Länge, und wird alsdann durch ein zweites Zweiwalzenfoulard derart abgequetscht, dass es noch 60% Flüssigkeit, bezogen auf sein Trockengewicht, enthält. Die hierbei abgequetschte Lösung wird verworfen. 



  Das auf diese Wei ragnierte   @@be    wird nun, z.B. ohne   Zwischentrocknung. währenu ein @@@ einer Behandlung mit    feuchtem Dampf   @n      @@j-@@@      @n      @@   len uf wird es gespült und getrocknet. Man erhalt   e@      e@    gefuhrtes Gewebe, das sich durch eine   aus@      @@@@      @heit    auszeichnet.

Claims (1)

  1. Patentansprllche I. Verfahren zum Foulardieren von Textilgeweben, dadurch gekenn zeichnet, dass man ein mit einer Klotzlösung imprägniertes Gewebe durch zwei Walzenpaare leitet, wobei die durch diese Walzenpaare ausgeübten Drucke so bemessen werden, dass das Gewebe nach dem ersten Abquetschen noch 85 bis 150 % FlUssig keit, und nach dem zweiten Abquetschen noch 30 bis 80 % FlUssigkeit, bezogen auf sein Trockengewicht, enthält, und dass man die beim ersten Abquetschen erhaltene Lösung in den Foulard zurückleitet.
    II. Die nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I foulardier ten textilen Gewebe.
CH233565D 1941-10-25 1942-10-24 Verfahren zur Herstellung von 2-Äthyl-n-butyl-phosphat. CH233565A (de)

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