CH234089A - Holzfleck für Schuhwerk. - Google Patents
Holzfleck für Schuhwerk.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
- A43B21/36—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
- A43B21/52—Interchangeable heel parts without special attachments
Description
Holzfleck für Schuhwerk. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Holzfleck für Schuhe, Finken, Sandalet ten und dergleichen, an welchem wenigstens ein Mittel angebracht ist, das ein Springen desselben längs der Holzfaserung beim Auf nageln und während des Tragens verhindert. Diese Mittel können bestehen aus runden Holzstäben oder Holzleisten, welche mit dem Holzfleck verleimt sind, oder aus Blechstrei fen, wobei alle diese Mittel quer zur Holz faserung in den Holzfleck eingelassen, ein getrieben oder eingeschlagen sind.
Es empfiehlt sich, den Holzfleck mit ebener Ober- und Unterfläche in der Dicke von 8 bis 15 mm auszuführen. Derartige Holzflecke können mit leichten Nägeln oder Eisenplatten beschlagen werden, ohne dass dieselben der Gefahr des Springens aus gesetzt sind. Bei Verwendung von gut ge trocknetem Hartholz, das zudem noch imprägniert ist, sind diese Holzflecke, als Holzoberflecke verwendet, sehr dauerhaft, so dass eine ganz bedeutende Einsparung des in Zeiten des Rohstoffmangels nur schwer erhältlichen Absatzleders ermöglicht wird.
Ein Holzfleck nach der Erfindung kann ebenfalls ohne Gefahr-des Springens des Hol zes vom Schuhinnern (Ferse) her befestigt werden. Auch bei einer Aufnagelung eines Lederoberfleckes auf solche Holzflecke be kommt das Holz keine Risse und Sprünge. Diese Holzflecke ermöglichen dem Schuh macher ausserdem ein rasches und sicheres Arbeiten.
In der beiliegenden Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Oberansicht der ersten Aus führungsform eines Holzfleckes, Fig. 2 den zugehörigen Längsschnitt und Fig. 3 den Holzfleck in perspektivischer Ansicht, Fig.4 und 5 die Unteransicht und den Längsschnitt des zweiten Ausführungsbei spiels eines Holzfleckes mit ebener Ober- und Unterfläche, Fig.6, 7 und 8 das dritte Beispiel des Holzfleckes in anderer Ausführung in der Ober-, Seiten- und perspektivischen Ansicht,
Fig.9 und 10 eine vierte Ausführungs möglichkeit.
Mit 1 ist der Holzfleck, mit \? die Holz faserung in allen Ausführungsformen be zeichnet. Im ersten Ausführungsbeispiel sind drei Rundstäbe 3 quer zur Holzfaserung in das Holz eingetrieben. Der Holzfleck in die sem Beispiel ist mit drei Schrauben 4 in der Holzvertiefung 5 mit einer Unterlagscheibe 6 auf seiner Unterlage befestigt. Die Vertie fung gestattet ein Versenken der Schrauben.
Das zweite Beispiel weist zur Vermei dung des Springens des Holzes zwei Holz leisten 7 auf, welche an der Unterseite des Holzfleckes eingelassen sind.
Das dritte Ausführungsbeispiel weist zwei aufeinandergeleimte Holzplatten auf, wobei die Holzfaserung der einen Platte der Faserung der andern Platte quer gerichtet ist, wodurch das Springen des Holzes eben falls verhindert ist. Der Holzfleck dieses Bei spiels weist einen Holzausschnitt 8 auf, damit ein Leder- oder Gummistück auf- genagelt werden kann, womit ein leiser Auf tritt ermöglicht wird.
In der vierten Ausführungsform sind Wellblechstreifen 9 in der Querrichtung der Holzfaserung in den Holzfleck eingelassen. Die Holzflecke im zweiten und dritten Aus führungsbeispiel werden mit einigen Stiften aufgenagelt. Im vierten Beispiel sind Löcher 10 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln vorgesehen, so da.ss der Holzfleck schnell be festigt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Holzfleck für Schuhwerk, dadurch ge kennzeichnet, dass er wenigstens ein Mittel aufweist, durch welches ein Springen dessel ben längs der Holzfaserung beim Befestigen auf der Unterlage oder während des Tragens vermieden wird. UN TERAN SPRt CHE l.. Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Mittel minde stens ein Rundstab vorgesehen ist, der in der Querrichtung der Holzfaserung verläuft.\?. Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Mittel minde stens eine Leiste vorgesehen ist, die in der Querrichtung der Holzfaserung verläuft. 3. Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er zwei aufein- andergeleimte Holzstücke aufweist, wobei die Holzfaserung des einen Holzstückes der Faserung des andern Holzstückes quer gerichtet ist. 4. Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gelzennzeichnet, dass als Mittel minde stens ein Bleelistreifen vorgesehen ist, der in der Querrichtung der Holzfaserung in den selben eingelassen ist. 5.Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gelzennzeiehnet, dass er mindestens eine Vertiefung aufweist, damit die Befesti- gnngsmittel versenkt angeordnet erden können. 6. Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er zur Aufnahme von Befestigungsmitteln bestimmte Löcher aufweist, zum Zwecke, ihn schneller be festigen zu können. 7. Holzfleck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er einen Aus schnitt aufweist für die Anbringung eines Gummi- oder Ledereckens.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH234089T | 1943-01-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH234089A true CH234089A (de) | 1944-09-15 |
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|---|---|---|---|
| CH234089D CH234089A (de) | 1943-01-07 | 1943-01-07 | Holzfleck für Schuhwerk. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH234089A (de) |
-
1943
- 1943-01-07 CH CH234089D patent/CH234089A/de unknown
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