CH234350A - Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen höhermolekularen Guanamins. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen höhermolekularen Guanamins.

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CH234350A
CH234350A CH234350DA CH234350A CH 234350 A CH234350 A CH 234350A CH 234350D A CH234350D A CH 234350DA CH 234350 A CH234350 A CH 234350A
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      Verfahren    zur Herstellung eines     wasserlöslichen        höhermolekularen        Guanainins.       Es. wurde     gefunden,    dass     höhermolekulare          Acylbiguanide,    die z. B. in den Schweizer       Patenten    Nr. 225155 und 232822 als Zwi  schenprodukte zur Herstellung von wasser  löslichen Abkömmlingen     beschrieben    sind,  durch Erhitzen auf Temperaturen über 170   mit     ausgezeichneter    Ausbeute in die entspre  chenden     Guanamine    übergeführt werden  können.  



  Für die unter     Ringschluss    und     Wasser-          abspaItu-ng    verlaufende     Kondensation    kom  men z.. B. die     Acylbi@guanide    gemäss folgen  der Formel in Betracht:

    
EMI0001.0017     
    Darin bedeuten     R1    einen     höhermolekularen          aliphatischen,        alicyclischen    oder hydroaro  matischen     Rest    mit 8-18     Kohlenstoffatomen     und     R,.    und     R.,        Wasserstoff    oder     aliphatische,          araliphatische,        alieyclische,    aromatische,     hy-          d'roaromatäsehe    oder     heterocyclische    Reste,

      die auch dem     gleichen    Ringsystem angehören       können.    Ebenso kommen aber auch die De  rivate     der        Acylbiguanide    obiger Formel in  Betracht, in welchen die     Wasserstoffatome     der basischen     Stsekstaffatome    ganz oder zum       Teil        durch        Alkyl-        und        bezw.    oder     Aralkyl-          reste    ersetzt sind..  



  Die als     Ausgangsmaterialien    dienenden       höhermolekularen        Acylbiguanide    lassen sich  nach     üblichem    Verfahren darstellen. Man       kann,    z.

   B.     Dicyandiamid        mit        den        in    Frage  kommenden     Carbonsäuren        acylieren    und aus  den so erhaltenen     acylierten        Cyanguani,dinen          mittels        Ammoniak    oder     geeigneten    organi  schen Basen     bezw.    Salzen die     Acylbiguanide          darstellen.    Zu Verbindungen mit ähnlichen  oder übereinstimmenden Eigenschaften ge  langt man, wenn man erst Ammoniak,

       orga-          nieGhe    Amine     oder    deren Salze an     Dicyan-          diamid    anlagert und dann erst die     Acylierung     durchführt. Die so erhaltenen     Acylbib        ianide     können noch bis zur tertiären Stufe     alkyliert     werden. Man kann aber auch von     alkylierten          Zwischenprodukten-    ausgehen, z. B. Dicyan-    
EMI0002.0001     
  
    diamid <SEP> mit <SEP> Dimethylsulfat <SEP> methylieren,
<tb>  dann <SEP> acylieren <SEP> und <SEP> hierauf <SEP> ein <SEP> Amin <SEP> anla  gern.
<tb>  



  Für <SEP> :die <SEP> Acylierung <SEP> fallen <SEP> höhermolekti  la.re <SEP> aliphatische, <SEP> alicyelische <SEP> oder <SEP> hydro  aromatische <SEP> Carbonsäure, <SEP> die <SEP> definition  gemäss <SEP> 9-19 <SEP> gohlenstoffatome <SEP> enthalten
<tb>  müssen, <SEP> oder <SEP> ihre <SEP> funktionellen <SEP> Derivate, <SEP> in
<tb>  Betracht. <SEP> Genannt <SEP> seien: <SEP> Palmkernfettsäure,
<tb>  Stearinsäure, <SEP> Palmitins,ä.u.re, <SEP> Ülsäure, <SEP> Behen  säure, <SEP> Harzsäure, <SEP> Ca.mpholsäure, <SEP> Naplithen  säuren <SEP> usw. <SEP> Statt <SEP> einzelner <SEP> Säuren, <SEP> kommen
<tb>  auch <SEP> Gemische <SEP> in <SEP> Frage.
<tb>  



  Für <SEP> die <SEP> Anlagerung <SEP> kommen <SEP> als <SEP> orga  nische <SEP> Basen <SEP> in <SEP> Betracht: <SEP> primäre <SEP> oder
<tb>  sekundäre, <SEP> gesättigte <SEP> oder <SEP> ungesättigte
<tb>  aliphatische, <SEP> aliphatis.ch-araliphatische, <SEP> ali  phatisch-aromatiische, <SEP> aliphatisch-hydroaro  matisohe, <SEP> aralipha.tische, <SEP> araliph@ahsch-aro;ma  tische, <SEP> a.raliphatisch-hydroaromatische, <SEP> aro  matische, <SEP> hydroaromatische <SEP> und <SEP> heterocy  clische <SEP> Mona- <SEP> und <SEP> Polyamine <SEP> oder <SEP> ihre <SEP> durch
<tb>  Hydroxyl, <SEP> 0-Alkyl, <SEP> Halogen, <SEP> -COOH,
<tb>  --SOSH <SEP> substituierten <SEP> Abkömmlinge. <SEP> Auf  : <SEP> gezählt <SEP> seien:

   <SEP> Methyl-, <SEP> Äthyl-, <SEP> Äthanol-,
<tb>  Pxopyl-, <SEP> Butyl-, <SEP> Amyl-, <SEP> Allylam.n, <SEP> die <SEP> ent  sprechenden <SEP> einfach <SEP> und <SEP> gemischt <SEP> substi  tuierten <SEP> Dia-lkylamine, <SEP> Alkylbenzylamine,
<tb>  wie <SEP> Methyl- <SEP> und <SEP> Äthylbenzylamin, <SEP> Alkyl  phenylamine, <SEP> wie <SEP> Methyl-, <SEP> Athylanilin, <SEP> o-to  luidin, <SEP> -xylidin <SEP> (Gemisch);

   <SEP> Alkylcyelahexyl  amine, <SEP> wie <SEP> N-Methylcyclohexylamin <SEP> usw.:
<tb>  Benzyla-min, <SEP> Chlorben.zylamin, <SEP> Benzylanilin,
<tb>  Benzyl-m-toluidin, <SEP> Ben.zylcycloliexylamin,
<tb>  Anilin, <SEP> Toluidine <SEP> oder <SEP> Xylidine <SEP> und <SEP> ihre <SEP> Ge  mische, <SEP> p-Aminodimethyl- <SEP> und <SEP> -ätliylanilin,
<tb>  o-, <SEP> m;- <SEP> und <SEP> p-Phenylendiamiu, <SEP> Cyclohexyl  amin, <SEP> C-Methylcyalohexylaminie, <SEP> Piperidin,
<tb>  Morp#holin <SEP> usw.
<tb>  



  Für <SEP> die <SEP> Alkylierung <SEP> bezw. <SEP> Ara-lky <SEP> lie  rung <SEP> kommen <SEP> die <SEP> üblichen <SEP> Alittel <SEP> in <SEP> Frage
<tb>  wie <SEP> Dialkylsulfate, <SEP> Alkylhalogenide, <SEP> Al.ky  lenoxyde, <SEP> Halogenhydrrine, <SEP> Toluolsulfon  säureester <SEP> usw.
<tb>  



  Die <SEP> Ausgangsmaterialien <SEP> können, <SEP> wie <SEP> be  kannt, <SEP> in <SEP> An- <SEP> oder <SEP> Abwesenheit <SEP> von <SEP> Lö  sungs- <SEP> oder <SEP> Verdünnungsmitteln <SEP> und <SEP> viel  fach <SEP> vorteilhaft <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> indiffe-     
EMI0002.0002     
  
    renten <SEP> Glasen, <SEP> wie <SEP> l"0_, <SEP> N_ <SEP> usw., <SEP> dargestellt
<tb>  werden.
<tb>  



  Für <SEP> den <SEP> Ringschluss <SEP> ist, <SEP> wie <SEP> erwähnt, <SEP> Er  hitzen <SEP> auf <SEP> Temperaturen <SEP> iiber <SEP> 170  <SEP> erfor  derlich. <SEP> Zwischen <SEP> 190 <SEP> und <SEP> ?10" <SEP> verläuft <SEP> die
<tb>  Wasserabspaltung <SEP> am <SEP> besten, <SEP> jedoch <SEP> siiirl
<tb>  auch <SEP> höher(:

   <SEP> Temperaturen <SEP> anwendbar, <SEP> z. <SEP> B.
<tb>  \?50-260 , <SEP> doch <SEP> verfärben <SEP> sich <SEP> die <SEP> Reak  t.ionsprodulae <SEP> mit <SEP> zunehmend <SEP> höherer <SEP> Tem  peratur. <SEP> Zusatz <SEP> von <SEP> Verdünnungsmitteln,
<tb>  etwa <SEP> solchen. <SEP> die <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Reaktionswasser
<tb>  azeot.rope <SEP> Gemiselie <SEP> bilden, <SEP> empfehlen <SEP> -sieh
<tb>  in <SEP> Einzelfällen, <SEP> ini <SEP> allgemeinen <SEP> aber <SEP> genügt
<tb>  das <SEP> einfache <SEP> und <SEP> unverdünnte <SEP> Erhitzen <SEP> der
<tb>  höhermolekularen <SEP> Acylbiguanide.
<tb>  



  Durch <SEP> Überführung <SEP> in <SEP> lvasserltisliche
<tb>  Derivate, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> durch <SEP> en:ehöpfende <SEP> Alkylie  run:g, <SEP> Oxalkylieruitg, <SEP> Ara.lkylierung <SEP> oder
<tb>  Sulfierting <SEP> - <SEP> mit <SEP> Schwefelsäure, <SEP> Oleum,
<tb>  Chlorsulfonsä.ure, <SEP> auch <SEP> in <SEP> Gegenwarf <SEP> von
<tb>  Phosphorhalogeniden, <SEP> Schwcfelehloriden <SEP> oder
<tb>  organischen <SEP> Lösungsmitteln <SEP> wie <SEP> Äther, <SEP> Py <SEP> r  idin, <SEP> Essi.gLii.ureanhydrid <SEP> usw. <SEP> - <SEP> entstehen
<tb>  aus <SEP> den <SEP> Guanaminderivaten <SEP> wertvolle <SEP> 1,apil  laraktive <SEP> Verbindungen. <SEP> Diese <SEP> können <SEP> unter
<tb>  anderem <SEP> als <SEP> Textilhilfsmittel <SEP> dienen, <SEP> so <SEP> z.

   <SEP> B.
<tb>  als <SEP> Abziehmittel <SEP> und <SEP> Ega.lisierniittel <SEP> iu <SEP> der
<tb>  Küpenfärberei, <SEP> als <SEP> @\Teichmachungsmittel
<tb>  und <SEP> Wassereclitheitsverhessere <SEP> r <SEP> geliraueht
<tb>  werden; <SEP> aber <SEP> au-eli <SEP> als <SEP> Wasch-. <SEP> EmulAer-,
<tb>  Dispergier- <SEP> und <SEP> Netznlittc@l <SEP> sind <SEP> sie <SEP> zti <SEP> ver  wenden, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Kalktmeinpfindliehkeit
<tb>  und <SEP> dass <SEP> Löse- <SEP> lxzw. <SEP> Eniul(;

  -iervermiigen <SEP> für
<tb>  Kalkseife <SEP> erwähnenswert
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> zwar <SEP> bekannt. <SEP> Guariiiniine <SEP> durch
<tb>  Erhitzen <SEP> von <SEP> fett.auren <SEP> Guanidinen <SEP> oder
<tb>  Biguaniden <SEP> darzttLstellen. <SEP> Die <SEP> Reaktion <SEP> führt
<tb>  nur <SEP> bei <SEP> niederen <SEP> Fettsäuren <SEP> einigermassen
<tb>  zum. <SEP> Ziel, <SEP> niit <SEP> ztinehniender <SEP> Kohlenstoff  zahl <SEP> der <SEP> verwendeten <SEP> Fettsäuren <SEP> verläuft <SEP> ;

  sie
<tb>  ungünstiger. <SEP> Als <SEP> letzte <SEP> liefert <SEP> die <SEP> Onanthyl  säure <SEP> nach <SEP> den <SEP> 11ng-alien <SEP> des <SEP> Schrifttums
<tb>  noch <SEP> ein <SEP> Gwa.namin. <SEP> Weiter <SEP> ist <SEP> bekannt, <SEP> Bi  guanid <SEP> mit <SEP> Benzoylehlorid <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> von
<tb>  Atznatron <SEP> timzuset.zen. <SEP> Die <SEP> Naeharbeitung
<tb>  ergab <SEP> .auch <SEP> hier, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ausbeuten <SEP> an
<tb>  Phenylgguanamin <SEP> äusserst <SEP> schlecht <SEP> sind.

   <SEP> Die
<tb>  übrigen <SEP> im <SEP> Schrifttum <SEP> bekannt <SEP> geworde-              nen        Guanaminbildungsreaktionen    kommen  technisch     nicht    in Frage, da,     Sie    von kostspie  ligen, komplizierten Verbindungen     wie        Ami-          dinen,        Nitrilen        usw.    ausgehen.  



       Kürzlich    wurde nun     vorgeschlagen.          Guanamine    durch     Umsetzung        von        Bibguani-          den    mit     Carbonsäuxehalogeniden    in Gegen  wart von nicht     kaustischen        Alkalien    herzu  stellen. Diese Reaktion verläuft schon bei  Temperaturen von zirka 110-120      überaus     glatt und leicht. Irgendwelche Zwischen  produkte sind nicht     fassbar.     



  Theoretisch     sollte    die     Guanaminbildung     über die entsprechenden     Acylbiguanide    ver  laufen. Doch zeigte es sich, dass die bekann  ten höhenmolekularen     Acylbigu,anidie    nach  den Patentschriften Nr. 225155 und     23282Z     bei Temperaturen von     110-J120     keine Spur       Guanamin    bilden.

   Zu ihrer Darstellung -darf  sogar auf     130--160     erhitzt werden, ohne  dass     Ringbildung        auftritt.    Überraschender  weise     tritt    die     Guanaminbildung    nun bei  Temperaturen über 170 ,     vorzugsweise    bei  190-210  ein;

   -dies     ist    um so überraschender,  als im     Schrifttum        bekannt        ist,        dass    Salze aus       Guanidinen        oder        Biguaniden    und Säuren, die  mehr als 8     C-Atome    enthalten,     beim    Erhitzen  überhaupt keine     Guanamine    bilden! - Ge  genüber der Bildung von     Guanaminen        aus          Biguaniden,

          Säurehalogeniden    und nicht       kaustischen    Alkalien ergibt sich     ausserdem     .der wesentliche Vorteil, dass für die Herstel  lung der als Ausgangsmaterialien dienenden       Acylbibo-uanide    statt der teuren Säure  halogenide die freien Säuren selbst verwen  det werden können. Zudem kann die ganze  Reaktion, ausgehend z. B. vom     Dicyandia-          mid,    in einem Zuge bis zum     Guanamiu     durchgeführt werden.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes  ist ein     Verfahren    zur     Herstellung    eines  wasserlöslichen     höhermolekularen        Guana-          mins,    dadurch     gekennzeichnet,    dass     Stearoyl-          xylyl-biguanid,    wie es ,durch     Umsetzen    von       Stea-roylcyanguanidin    mit einem Gemisch  von ungefähr gleichen Teilen m- und p  Xylidin erhältlich     ist,

      auf     Temperaturen     über 170  erhitzt und das so erhaltene         Guanamin    durch Sulfonieren     wasserlöslich     gemacht wird.  



  Das     Natriumsalz    .der neuen Verbindung       ist    ein helles Pulver, das in Wasser klar  löslich     ist    und     Verwendung    als Textilhilfs  mittel findet.  



  <I>Beispiel:</I>  94 Teile     Stearoyl-xylyl-'bi"auanid,    herge  stellt durch     12stündiges    Erhitzen von       Stea.rins.äure    und     Dicyandia.mid    im Vakuum  und Umsetzen des     Stearoylcyan.guanidins     mit einem     Hande1,s-Xylidingemis!ch,        das    un  gefähr zu     gleichen.    Teilen aus m- und     p-Xyli-          din    besteht, während 12 Stunden bei 130 bis  140      unter    Kohlendioxyd,

   werden 12     Stun-          den    lang     unter    Rühren auf 190-200  erhitzt.  Der anfänglich     dicke    Brei wird mit dem  Fortschreitender     Reaktiondünnflüssig.    Nach  dem Erkalten     erhält    man eine helle, spröde       Masse.     



  15     Teile    der so     erhaltenen    Verbindung  werden in 30 Teilen     Schwefelsäuremono-          hydrat    gelöst und bei 0-5  mit 30 Teilen       Oleum   <B>26%</B> bis zur Wasserlöslichkeit     sul-          fiert.    Die     ausgeschiedene        Sulfonsäure    wird       erbfiltriert,    mit Natronlauge     neutralisiert     und das     Natrowalz    zur Trockne eingedampft.

    Es     besitzt    vorzügliche     kapillaraktive    Eigen  schaften     und    kann sowohl als     Kalkseifenlöser          bezw.        -emul@mtor    als auch als     Waschmittel     verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines wasser löslichen hähermolekularen Guanamins, da durch gekennzeichnet, dass Stearoyl-xylyl- biguanid, wie es durch Umsetzen von Stearoylcyanguanidin mit einem Gemisch von ungefähr gleichen Teilen. m- und;
    p- Xylidin erhältlich ist, auf Temperaturen über 170 erhitzt und das so erhaltene Gua- namin durch Sulfonieren wasserlöslich ge macht wird. Das Natriumsalz -der neuen Verbindung ist ein helles Pulver, das in Wasser klar löslich ist und Verwendung als Textilhilfs- mittel findet.
CH234350D 1941-08-18 1941-08-18 Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen höhermolekularen Guanamins. CH234350A (de)

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