CH234454A - Verfahren zur Herstellung einer rhodanwasserstoffsäurehaltigen Lösung für Desinfektionszwecke. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer rhodanwasserstoffsäurehaltigen Lösung für Desinfektionszwecke.

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CH234454A
CH234454A CH234454DA CH234454A CH 234454 A CH234454 A CH 234454A CH 234454D A CH234454D A CH 234454DA CH 234454 A CH234454 A CH 234454A
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    • C01C3/00Cyanogen; Compounds thereof
    • C01C3/20Thiocyanic acid; Salts thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung einer     rhodanwasserstofPsäurehaltigen        Lösung     für Desinfektionszwecke.         Rhodanwasserstoffsäurehaltige    Lösungen  werden insbesondere für Desinfektionszwecke  benutzt. \  Die     Rhodanwaseerstoffsäure    ist kein       Handelsartikel;    sie wird vielmehr laborato  riumsmässig nach bekannten Verfahren her  gestellt, beispielsweise durch Vakuumdestil  lation von durch Zusammenwirken von     Rho-          da.nsalz    und     Mineralsäure        erhaltenen;

      Lösun  gen, oder aber, indem man     Bariumrhodanid-          lösung    mit einer äquivalenten Menge Schwe  felsäure versetzt.  



  Auch aus dem     Bleirhodanid    lässt sich, wie  bekannt ist, durch Einwirkung von Schwe  felwasserstoff     Rhodanwasserstoffsäure    ge  winnen.  



  Es wurde     nun    ein sehr einfaches Verfah  ren zur Herstellung einer     rhodanwasserstoff-          säurehaltigen    Lösung für Desinfektions  zwecke entwickelt, das es ermöglicht, von  den     Alkalirhodaniden,    insbesondere dem       Ammoniumrhodanid,    das als billigstes Aus  gangsmaterial anzusehen ist, auszugehen.

      Das Verfahren nach der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    ein     Alkalirhoda-          nid    mit Schwefelsäure umgesetzt und das  dabei entstandene     Alkalisulf        at        ausgefällt     wird, und zwar mindestens teilweise durch  Zusatz von Aluminiumsulfat unter     Alaunbil-          dung.    Es fällt dabei ein Alaun an, der in  folge     seiner    Entstehung aus einer     rhodan6alz-          haltigen    Lösung vollkommen eisenfrei und  infolgedessen besonders wertvoll ist.  



  Das Verfahren     wird    im einzelnen an  dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel be  schrieben:       Ausführungsbeispiel:     70 g handelsübliches     Aluminiumsulfat     werden in 105g Wasser gelöst und 10 g  98%ige Schwefelsäure der Lösung hinzu  gefügt. Die Lösung wird auf 0  C abgekühlt  und dann mit 15,2, g     Ammoniumrhodanid     versetzt. Das so     entstandene    Gemisch wird in  der Kälte gründlich durchgerührt, wobei  darauf zu achten ist, dass die Temperatur      zweckmässig 2-3  unter dem Gefrierpunkt  bleibt.

   Der entstandene, aus Alaun     bestehende          Kristallbrei    wird     abgenutscht    und mit einer  Lösung von 10 g Aluminiumsulfat in<B>100</B> g  Wasser nachgespült, wobei zweckmässig auch  die     Aluminiumsulfatlösung    zuvor bis zum  Gefrierpunkt abgekühlt war.  



  Beide Filtrate werden vereinigt und auf  ein Gesamtgewicht von 250 g gebracht.  



  Die so entstandene Lösung enthält etwa       4,7ö        Rhodanwasserstoffsäure,        3,5%    Alaun  und     5,4@    Aluminiumsulfat.  



  Die Lösung besitzt auch die wesentliche  Eigenschaft, dass sie weitgehend frostbestän  dig ist, wobei man die Frostbeständigkeit je  nach Wunsch einstellen kann, da die Lö  sung bis     mindestens    zu dem Temperaturgrad  frostbeständig ist, bei dem die     Abnutschung     des Alauns erfolgte.  



  Das hergestellte, verhältnismässig konzen  trierte, bis etwa 5 ö     Rhodanwasserstoffsäure     enthaltende     Desinfektionsmittel    wirkt selbst  in grossen Verdünnungen keimtötend.  



  Zusätze von     Molybdänsäure    und     andern     bekannten, den Geruch von Schwefelwasser  stoff auch bei langer Lagerung beseitigenden       Rhodanwasserstoffsäurestabilisatoren    sind  dann zu empfehlen, wenn besonders hohe  Ansprüche an die Lagerfähigkeit gestellt  werden.  



  Weiter hat sich als vorteilhaft der Zu  satz von künstlichen organischen     INetzmit-          teln,    wie     Fettalkoholsulfonate,    insbesondere  mit langer     Kohlenstoffkette,    erwiesen, durch  die die Desinfektionswirkung noch gesteigert  wird. Ausserdem erhalten die Desinfektions  mittel gemäss der Erfindung durch die Ver  wendung von Netzmitteln der in Frage     ste-          hend-en    Art den Charakter einer schäumenden  sauren Seife.  



  Auch der Zusatz von Aluminiumoxyd       bezw.        Aluminiumhydroxyd    zu dem     DesinfelL-          tionsmittel    hat sich als vorteilhaft erwiesen,  weil man dadurch in jeder Weise im Stande  ist, einen unerwünschten     Überschuss    von  freier Säure in dem Desinfektionsmittel in  das entsprechende     hydrolytisch    sich spal-         tende,    sauer reagierende Aluminiumsalz über  zuführen.  



       Überrasehender-,veise    hat sich gezeigt,  dass die konzentrierten Lösungen von     Rho-          danwasserstoffsäure    und     Aluminiumsulfat     mit einem Netzmittel klar sind und klar blei  ben, obgleich angenommen werden sollte, dass  das Netzmittel     ausgesalzen    werden würde.  Verdünnt man jedoch diese Lösungen z. B.  im Verhältnis<B>1.:</B> 2:3 mit Wasser, so fällt ein       \.Geil    des an sich     wasserlöslichen    Netzmittels  aus. Je höher der     Überschuss    des sauer reagie  renden Salzes, z. B.

   Aluminiumsulfat, ist,  um so weniger fällt das Netzmittel bei der  Verdünnung aus, d.     1i.    bei     ungenügendem     Zusatz des sauer reagierenden Salzes wird bei  der Verdünnung ein grosser Teil des Netz  mittels durch seine     teilweise    Ausscheidung  unwirksam gemacht. Ein     höherer    Zusatz des       Aluminiumsulfates    bewirkt also die nahezu  völlige Ausnutzung des ursprünglich zuge  setzten     Netzmittel.        durch    Vermeidung seiner  Ausscheidung.  



  Der bei dem vorliegenden Verfahren in.  sehr guter Ausbeute anfallende, praktisch  eisenfreie Alaun von     besonders    feiner     kristal-          lischer    Beschaffenheit eignet sich gut zu den  verschiedensten an sich bekannten Zwecken,  so z. B. als     Wundstreupuder.     



  Es hat sich weiter     ergeben,    dass das eben  beschriebene Herstellungsverfahren von     rho-          danwasserstoffsäurehaltigen    Lösungen für       Desinfektionsmittelzwecke    dadurch verbes  sert werden kann, dass in Wasser lösliche       organi@sehe    Lösungsmittel, insbesondere Alko  hole und Ester, wie Methylalkohol,     Äthyl-          alkohol    und dergleichen,     mitvert;endet     werden.  



       Dran    verfährt dabei z. B. in der Weise,       dass    man eine konzentrierte     Aluminiumsulfat-          schtvefelsäurelösun-    mit einer     wässrigen          Allzalirhodanidlösung    mischt. und nach eini  ger Zeit     das        wasserlösliche    organische Lö  sungsmittel     hinzugibt.     



  Die durch     Abnutschen    von dem Alaun  befreite Lösung kann dann mit dem organi  schen Lösungsmittel auf einen zweckmässigen      Gehalt an     Rhodanwasserstoffsäure    einge  stellt werden.  



  Diese Massnahme erleichtert zunächst  insofern die Durchführung des oben beschrie  benen Verfahrens, als eine weitgehende       Alaunäbscheidung    auch bei     Temperaturen     über 0  C erfolgt.  



  Mit     Molybdänsäure    und Eisenchlorid  kann den Lösungen eine Schutzfärbung er  teilt werden.  



  Die     Verwendung    von wasserlöslichen  organischen Lösungsmitteln ermöglicht es  weiter, Lösungen herzustellen, die einen höhe  ren Gehalt an     Rhodanwasserstoffsäure        auf-          ,veisen.    Durch die Verwendung wasserlös  licher organischer Lösungsmittel, wie Methyl  alkohol, Äthylalkohol,     i4lethylacetat    oder  dergleichen,     gelingt    es, die     Konzentration    der       Rhodanwasserstoffsäure    wesentlich über einen  Gehalt von 5 % zu steigern, ohne dass eine so  schnelle Zersetzung erfolgt wie bei     vässrigen          Rhodanwasserstoffsäurelösungen.     



  Die     Mitverwendung    von in Wasser lös  lichen organischen Lösungsmitteln ergibt die  Möglichkeit, dass man das Verfahren auch  unter Verwendung nur geringer Mengen von  Aluminiumsulfat durchführen kann, wobei  die Ausfällung des     Alkalisulf        ates    nur zum  Teil durch Aluminiumsulfat und zum andern  Teil durch das in Wasser lösliche organische       Lösungsmittel    erfolgt.  



  Will man die so hergestellte     Rhodanwas        -          serstoffsäurelösung    praktisch wasserfrei er  halten, so lässt sich das durch     Entwässerung     mit stark wasserentziehenden     Mitteln,    z. B.       geblühtem    Kupfersulfat,     insbesondere    aber  wasserfreiem     Magnesiumsulfat,    erreichen, mit  dem man in ausreichender Menge die     rhodan-          wasserstoffsäurehaltige    Lösung durchschüt  telt; lässt man diese Lösung einige Zeit ste  hen, so kann man sie klar abhebern.  



  Sofern das wasserlösliche organische Lö  sungsmittel     Alkalirhodanid    leicht in ausrei  chender Menge löst, kann man mit     einer    ge  ringen Menge Wasser auskommen, das man  dann zweckmässig nur zur Verdünnung der  Schwefelsäure benutzt, um die Reaktions  wärme leichter regulieren zu können.

      Auf die hier beschriebene Weise kann  man Lösungen mit einem Gehalt von über  10%     Rhodanwasserstoffsäure    erhalten, die  bei der entsprechenden Verdünnung mit Was  ser gut     desinfizieren:     Die in organischen     Lösungsmitteln    ent  haltene     Rhodanwasserstoffsäure    ist bedeu  tend haltbarer     als    ihre     wässrigen    Lösungen.  



  Da wasserlösliche organische Lösungsmit  tel, wie Methylalkohol, Äthylalkohol, in vie  len Fällen selbst desinfizierende Eigenschaf  ten besitzen, wird durch dieselben auch die  Desinfektionswirkung der     rhodanwasserstoff-          säurehaltigen    Lösungen als solche unter  stützt.  



  Die Verwendung von wasserlöslichen  organischen Lösungsmitteln bringt also  einen technischen Fortschritt in folgenden       Punkten.:     1. weitgehende     Alaunabscheidung    auch  bei     Temperaturen    über 0  C;  2. erhöhte Haltbarkeit höher prozentua  ler, wässriger,     rhodanwasserstoffsäurehaltiger     Lösungen,  3. die Möglichkeit der Herstellung kon  zentrierter, wasserfreier,     rhodanwasserstoff-          säurehaltiger    Lösungen,  4. Unterstützung der     .Desinfektionswir-          kung.     



  <I>Ausführungsbeispiel:</I>  10,9; g Schwefelsäure     (9@2,5%ig)        undf     66,6 g Aluminiumsulfat kristallisiert werden  in 10'5,0 g     Wasser    gelöst     und    die Lösung  unter 10  C abgekühlt. Dann werden     1,5,2    g       Ammoniumrhodanid    in 1'5,0g Wasser gelöst  und diese Lösung unter weiterer guter Küh  lung der ersteren zugefügt. Man lässt den ent  stehenden Kristallbrei sich absetzen und  mischt nach etwa einer halben Stunde 250, g  Alkohol hinzu. Nach einigen Stunden wird  der Kristallbrei     abgenutscht    und mit etwas  Alkohol ausgewaschen, bis das Gesamt  gewicht des Filtrates 5,00     b    beträgt.

   Zweck  mässig fügt man der Lösung einen geringen  Zusatz von Eisen- und     Molybdänverbindun-          gen    hinzu.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die Haltbar  keit der hergestellten rhodanwasserstoff-      säurehaltigen Lösungen durch den Zusatz  kleiner Mengen von Stabilisatoren,     wie    Äther  oder Ester oder deren Gemischen, wesentlich  erhöht     -wird,    weil diese Stabilisatoren eine  Verminderung der     Azidität,    d. h. eine Auf  spaltung der     Rhodanwasserstoffsäure    prak  tisch über eine lange Zeit hinaus verhindern.  Es genügt z. B. der Zusatz von etwa<B>l</B>     i#    bis  1 Volumenprozent Äther.  



  Als geeignete Ester haben sich insbeson  dere säurewiderstandsfähige Ester.     wie    bei  spielsweise     Essigsäureäthylester,        erwiesen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer rhodan- wasserstoffsäureha.ltigen Lösung für Desin fektionszwecke. dadurch gekennzeichnet. da.ss ein Alkalirhodanid mit Schwefelsäure um gesetzt und das dabei entstandene Alkali sulfat ausgefällt wird, und zwar mindestens teilweise durch Zusatz von Aluminiumsulfat unter Alaunbildung. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Pa entanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Alkahrhoda- nid Ammoniumrhodanid verwendet wird. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Alaun aus der Lösung bei Tempe raturen unter 0 C ausgefällt wird. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Alaunkristallbrei mit einer wässrigen Aluminiumsulfatlösung a.nsge- waschen und diese Wasehflüssigl@eit mit der rhodanwasserstoffsä,urehaltigen Lösung ver einigt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die wässrige Aluminiumsulfat lösung vor ihrer Verwendung zum Aus waschen des Alaunkristallbreis abgekühlt wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die von dem ausgeschiedenen Alaun befreite rhodanwasserstoffsäurehal- tigre Lösung einen Zusatz von Aluminium oxyd erhält. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die von dem ausgeschiedenen Alaun befreite rhodan.wasserstoffsäurehal- tige Lösung einen Zusatz von Aluminium hydroxyd erhält. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet. dass die R.hodan waaserstoffsäure in hoch konzentrierter Lösung zum Anfall ge bracht und erst im Bedarfsfalle verdünnt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 4 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass in Wasser lösliche orga nische Lösiing@mittel initverwendet werden. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 his 4. 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass als in Wasser lösliche organische Lösungsmittel Alkohole mitver- wendet werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und U ntera.nspriiehen 1 bis 4, 7 und 8, dadurch gel:ennzeiclinet, dass als in Wasser lösliche organische Lösungsmittel Ester mitverwen- det werden. 11.
    Verfahren naeli Patentanspruch und L: nteransprüchen 1 his 4, 7 und 8, dadurch -kennzeichnet. dass die Ausfällung des Alkalisulfates nur zum Teil durch Alumi niumsulfat und zum andern Teil durch das in Wasser lösliche organische Lösungsmittel bewirkt wird.
    1?. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 bis 4, 7, 8 und 11, da durch gekennzeiebnet, dass die Rhodanwas- serstoffsä.urelösung mit einem wasserent ziehenden Mittel entwässert wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 bis 4. 7.
    B. 11 und 12, da durch gekemizeielinet, dass die Entwässerung der R:hodan -as.serstoffsäurelösung mit einem wasserentziehenden Mittel in mehreren Stu fen durchgeführt wird. 1.4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13, da- durch gekennzeichnet, dass als wasserent- ziehend-es Mittel für die Entwässerung der Rhodanwasserstoffsäurelösung wasserfreies Magnesiumsulfat verwendet wird. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13, da durch gekennzeichnet, dass in der rhodanwas- serstoffsäurehaltigen Lösung ein den Schwe- felwasserstoffgeruch beseitigender Rhodan- wasserstoffsäurestabilisator zur Auflösung gebracht wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13, da durch gekennzeichnet"dass in der rhodanwas- serstoffsäurehaltigen Lösung ein organisches Netzmittel aufgelöst wird. 17.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der konzen trierten rhodanwasserstoffsäurehaltigen Lö sung ein solche Menge Aluminiumsulfat zu- gefügt wird, dass bei Verdünnung der Le sung eine Ausfällung des Netzmittels ver mieden wird. 18. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13, und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die rhodan- wasserstoffsäurehaltige Lösung einen Zusatz kleiner Mengen eines Äthers erhält. 19.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die rhodan- wasserstoffsäurehaltige Lösung einem Zusatz kleiner Mengen eines Esters erhält. 2'0. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 7, 8, 11 bis 13 und f5, dadurch gekennzeichnet, .dass die rhodan- w asserstoffsäurehadtige Lösung einen Zusatz kleiner Mengen eines Gemisches aus Äther und Ester erhält.
CH234454D 1943-03-25 1943-03-25 Verfahren zur Herstellung einer rhodanwasserstoffsäurehaltigen Lösung für Desinfektionszwecke. CH234454A (de)

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