CH236151A - Legerad mit Löffeln, insbesondere für Kartoffellegemaschinen. - Google Patents

Legerad mit Löffeln, insbesondere für Kartoffellegemaschinen.

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Publication number
CH236151A
CH236151A CH236151DA CH236151A CH 236151 A CH236151 A CH 236151A CH 236151D A CH236151D A CH 236151DA CH 236151 A CH236151 A CH 236151A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rocker arm
pivot shaft
spring
laying
return spring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Heinri Lanz
Original Assignee
Heinrich Lanz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Lanz Ag filed Critical Heinrich Lanz Ag
Publication of CH236151A publication Critical patent/CH236151A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/04Potato planters with bucket wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description


  



  Legerad mit L¯ffeln, insbesondere f r Kartoffellegemaschinen.



   Die Erfindung nach dem Hauptpatent bezieht sich auf ein Legerad mit   Löffeln    zum Einführen des Legegutes in die zugeordneten Legetaschen des Rades, insbesondere für   Kar-      toffellegemaschinen.    Sie besteht darin, daB an jedem Löffel ein Auswerfer angeordnet ist, der in einer bestimmten Stellung des Legerades innerhalb der Löffelhöhlung eine den Löffel entleerende Seitenbewegung ausführt.



  Bei dem im Hauptpatent gekennzeichneten Legerad besteht der Auswerfer aus einem am Löffel schwenkbar gelagerten Kipphebel, der bei der Drehung des Legerades durch einen Anschlag gesteuert wird. Dieser Kipphebel ist mit einer abgekröpften Schwenkwelle verbunden, deren Kröpfung mit dem Anschlag zusammenwirkt und dadurch den Kipphebel verschwenkt. Der Kipphebel ist mit einer Rückholfeder versehen, um ihn in seine Ausgangslage zurückzuführen.



   Der vorliegende Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Rückholfeder geschützt am Löffel unterzubringen. Zu diesem Zwecke sind die am Löffel angebrachten Lageraugen für den Kipphebel gleichzeitig als Kammer für die Rückholfeder ausgebildet. Auf diese Weise kann die Feder vollstÏndig im Löffel selbst untergebracht und so gegen äuBere, ihren Verschlei¯ erhöhende Einflüsse geschützt werden. Die   Federkam-    mer ist zweckmässig durch einen Deckel staub-und fettdicht verschliessbar, damit die Kammer mit Fett gefüllt werden kann. Eine derartige Einkapselung der Rückholfeder erh¯ht ihre Lebensdauer trotz der häufigen Be  anspruchung,    der sie während der Arbeit der Legemaschine ausgesetzt ist, wesentlich, so da¯ der lästige Einbau einer   Ersatzfeder    weitgehend vermieden wird.

   Der Kipphebel ist ferner zweckmässig mit der Rückholfeder über eine auf der Schwenkwelle undrehbar angeordnete und in einem Lagerauge der   Fe-      derkammer    drehbar gelagerte Buchse in der Weise verbunden, da¯ er ebenfalls undrehbar auf der Schwenkwelle befestigt ist, und die Rückholfeder mit einem Ende in die Buchse @ eingreift. Hierdurch wird ein äuBerst einfacher Zusammenbau der einzelnen Teile miteinander ermöglicht. Um die Buchse und den Kipphebel umdrehbar mit der Schwenkwelle zu verbinden, können beide mit einer profilierten Bohrung versehen und auf dem entsprechend ausgebildeten Ende der   Schwenk-    welle befestigt sein.

   Die Bohrung der Buchse und ein an ihr vorgesehener Schlitz oder   Mit-    nehmer f r das eine Ende der Rückholfeder sind ferner zweckmäBig derart zueinander angeordnet, daB sich nur eine betriebsfähige Stellung der Buchse und Feder zum   Schwenk-    hebel ergibt. Auf diese Weise erreicht man, daB auch ein   Unkundiger    die Feder in der richtigen Lage und mit der richtigen Vorspannung einbauen kann, und   daB    sämtliche Federn für die einzelnen Löffel die gleiche Vorspannung erhalten.



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung in den Fig.   1    bis 5 an einem   Ausführungsbei-    spiel veranschaulicht. Fig. 1 und 2 zeigen den Löffel in zwei verschiedenen Ansichten mit geschnittener Federkammer.



   Fig. 3 zeigt die Schwenkwelle.



   Fig. 4 ist ein Schnitt durch die Buchse. während
Fig. 5 die Buchse in Ansicht von vorn zeigt.



   Wie auf der Zeichnung des Hauptpatentes ist mit 5 wiederum ein Löffel bezeichnet, der an der Seitenwand des Legerades 1 einer Kartoffelerntemaschine befestigt ist und der in der Seitenwand angebrachten Offnung 4 im Legerad 1 angeordneten   Legetasche      2      gegen-      überliegt.    Der Löffel 5 ist mit einem Kipphebel 8 versehen, der mit einer am Löffel gelagerten Schwenkwelle 9 verbunden ist.



   Die letztere besitzt an ihrem äuBern Ende eine Abkröpfung 10, die von einem nicht gezeichneten, beispielsweise an der ebenfalls nicht dargestellten AbschluBwand des Entnahmeraumes f r die Kartoffeln vorgesehenen Anschlag gesteuert wird. Der Kipphebel 8 wird durch die auf der Schwenkwelle 9 angeordnete Rückholfeder 13 jeweils in seine Ausgangsstellung zur ckgebracht.



   Die am Löffel 5 angebrachten Lageraugen 18 und 19 f r die Schwenkwelle 9 sind nun als   Kairnmer    20 für die R ckholfeder 13 ausgebildet. Diese Kammer   20 ist durch    die aufschraubbare Platte 21 dicht verschlie¯bar. In dem Lagerauge 18 ist die Buchse 22 drehbar gelagert, die mit einer profilierten Bohrung   23    versehen ist, in die das entsprechend profi lierte Ende   24    der   Sehwenkwelle    9 undrehbar einschiebbar ist. Der Kipphebel   8    besitzt die gleiche profilierte Bohrung und ist daher ebenfalls undrehbar auf das profilierte Ende   24    der Schwenkwelle 9 aufschiebbar.

   Die Feder   13    greift mit einem Ende   25    in einen Schlitz 26 der   Buehse      22    ein, der zur Bohrung 23 derart angeordnet ist, daB die einzelnen Teile nur in einer bestimmten, betriebs   fähigenLagezusammengebautwerdenkön-    nen. in der die Feder die e erforderliche Vorspannung hat. Die Feder stützt sich mit ihrem andern freien Ende 27 in der Federkammer   20    ab. Nach dem Zusammenbau der Teile wird das mit Gewinde versehene Ende   28    der Schwenkwelle 9 durch Muttern 29 und   30    gesichert.



   Der Zusammenbau geht nun   folgender-      malien    vor sich :
ZunÏchst wird die Buchse   22    derart in das Lagerauge   18    der   Federkammero20 einge-    setzt, daB der Schlitz 26 der   Kammeröffnung      zugekehrt ist. dann kann    die Feder 13 bequem in die Kammer 20 eingelegt werden, und zwar so. daB ihr Ende   25    in den Schlitz   26    eingreift. Hierauf wird die Schwenkwelle 9 in das Lagerauge 19 eingeschoben und ihr Ende 24.   28    durch die Feder   1 : 3,    die Bohrung   23    der Buchse 22 und diejenige des vorher in die Löffelhöhlung 15 eingelegten Kipphebels   8    hindurchgeführt.

   Dabei ist nur eine be  triebsfähige    Stellung der einzelnen Teile zueinander möglich. Zuletzt werden die   Zluttern      29    und 30 auf das Ende   28    des   Schwenk-    hebels 9 und die Abschlussplatte 21 auf die Federkammer 20 aufgeschraubt. Die Kammer 20 kann von aussen durch den Schmierkopf 31 mit Fett gefüllt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Legerad mit Löffeln zum Einführen des Legegutes in die zugeordneten Legetaschen des Rades, insbesondere für Kartoffellege- maschinen, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, wobei der innerhalb der Löf- felhöhlung angeordnete Auswerfer als Kipphebel ausgebildet und mit einer abgekropften, von einem Anschlag gesteuerten und am Löf- fel gelagerten Schwenkwelle verbunden ist und unter der Wirkung einer Rückholfeder steht, dadurch gekennzeichnet, daB am Löffel angebrachte Lageraugen für den Kipphebel gleichzeitig als Kammer fiir die Rückholfeder ausgebildet sind.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Legerad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Rückholfeder (13) über eine auf der Schwenkwelle (9) undrehbar angeordnete und in einem Lagerau. ge (18) der Federkammer (20) drehbar gelagerte Buchse (22) verbundene Kipphebel (8) ebenfalls undrehbar auf der Schwenkwelle (9) be festigt ist, und die Rückholfeder (13) mit einem Ende (25) in die Buchse (22) eingreift.
    2. Legerad nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (22) und der Kipphebel (8) mit einer profilierten Bohrung (23) versehen und auf dem entsprechend ausgebildeten Ende der Schwenkwelle (9) befestigt sind.
    3. Legerad nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Bohrung (23) der Buchse (22) und ein an ihr als Mitnehmer wirkender Schlitz (26) für das eine Ende (25) der Rück- holfeder (13) derart zueinander angeordnet sind, daB sich nur eine betriebsfähige Stellung der Buchse (22) und Feder (13) zum Schwenkhebel (9) ergibt.
CH236151D 1940-11-18 1943-04-29 Legerad mit Löffeln, insbesondere für Kartoffellegemaschinen. CH236151A (de)

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DE222180X 1940-11-18
DE236151X 1942-05-09

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