CH237052A - Auf Kochherde aufzusetzender Kleindörrapparat für Obst, Gemüse oder dergleichen. - Google Patents

Auf Kochherde aufzusetzender Kleindörrapparat für Obst, Gemüse oder dergleichen.

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CH237052A
CH237052A CH237052DA CH237052A CH 237052 A CH237052 A CH 237052A CH 237052D A CH237052D A CH 237052DA CH 237052 A CH237052 A CH 237052A
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CH
Switzerland
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small
housing
vegetables
fruit
stoves
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Application number
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Inventor
Wartburg Wilhelm Von
Original Assignee
Wartburg Wilhelm Von
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/06Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Auf     Kochherde    aufzusetzender     Kleindörrapparat    für Obst, Gemüse oder dergleichen.    Gegenstand der Erfindung ist ein auf  zum Beispiel durch Gas oder     Elektrizität    be  triebene     Kochherde    aufzusetzender     Klein-          dörrapparat    für Obst, Gemüse oder derglei  chen.  



  Bei ,dem erfindungsgemässen     Kleindörr-          apparat    sind in einem     kastenartigen    Gehäuse,  .das durch     einen    Schieber zugänglich ist, meh  rere übereinander gelagerte, mit Drahtsieb  boden versehene     Hurden    ausziehbar ange  ordnet. Das Gehäuse besitzt oben Abzugs  öffnungen zur     Herbeiführung        einer        Warm-          luftzirkulation    in der Höhenrichtung,     unten     ist es, dagegen offen und weist Mittel zur  Verteilung der Wärme auf.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fg.    1 einen Aufriss des     Kleindörrappa-          rates,        teilweise    im Längsschnitt, teilweise in       Vorderansicht,          Fig.    2 einen Horizontalschnitt durch den  Apparat gemäss     Linie.        I-I    in     Fig.    1 und         Fig.    3 einen Querschnitt nach Linie       II-II    in     Fig.    1.  



  Der dargestellte     Kleindörrapparat    weist  ein aus zwei     Seitenwänden    1, 2, einer Rück  wand 3     und    einer Decke 4     gebildetes    Blech  gehäuse auf, dessen     Vorderwand    durch einen  in zweiseitlichen Führungen 5 von oben ein  geschobenen     Ahschlussschieber    6 gebildet ist,  der mit     einem    Handgriff 7 versehen ist, der  eine bequeme Handhabung des Schiebers  beim Herausziehen und Einschieben dessel  ben erlaubt.

   8     "ist    ein den untern Gehäuse  rand bildender, aus zwei Winkel- und zwei  Flacheisen zusammenbesetzter     Verstärkungs-          rahmen.    In die vom Rahmen 8 umgrenzte  Gehäuseöffnung ist zur Wärmeverteilung  eine einen Isolierhohlraum 9     einschliessende     Doppelplatte 10, 11     versenkt    und mit seit  lichem Spiel eingesetzt;

   sie     ist    mittels Trag  stützen 12 auf den Seitenteilen des Rahmens  8 abgestützt. 13 sind an den Seitenwänden 1,  2     innenseitig    befestigte waagrechte Führun  gen, .auf welchen     in    Abständen übereinander  vier     Hurden    14 für die Aufnahme des Dörr-      gutes     schubladenartig    ausziehbar angeordnet  sind. Die     Hurden    14     sind    mit je einem losen       Drahtsiebboden    15 versehen, durch welchen  die Trockenluft zwischen das     Dörrgut    hin  durch nach oben     ,steigen    kann.

   Die     losen          Drahtsiebböden    können leicht     zwecks-    Reini  gung w     egbenommen    werden. 16 sind in der  Decke 4 ausgebildete     Abzugsöffnungen    für  den     Austritt    der mit dem     Dörrgut    entzogener  Feuchtigkeit     gesättigten        Mrarmluft.     



  Zwecks     Beschickung    der     Hurden    14 mit  Obst,     Gemiise    oder     dergleichen    wird der  Schieber 6     hinaufgezogen    und die     Hurden          herausgezogen.    Das     Dörrgut    wird auf den  Siebböden 15     gleichmässig,    nicht     allzudieht     ausgebreitet.

   Die     Hurden        werden    sodann       wieder    in das Gehäuse     eingeschoben    und       letzteres        wird    mittels des     Schieber...--    6     -wieder     verschlossen. Der     Kleindörrapparat    wird nun  auf den Kochherd, es handle sich um einen       Gaskochherd        aufgesetzt,    von     welchem    ein  oder zwei     Brenner    in     Funktion    gesetzt sind.  Durch die Heizgase wird die Platte 10 er  hitzt.

   Die Doppelplatte verhindert ein direktes  Aufsteigen der Hitze zu den     Hurden    und ver  teilt die Wärme nach allen Seiten. Die von  unten eintretende Luft wird an der Doppel  platte 10, 11 erwärmt und     ,steigt    mit den       Heizgasen    vermischt in Richtung der Pfeile  um die Ränder der Doppelplatte herum in  der     Höhenrichtung    -durch. die     Hurden    und  alsdann durch die     Öffnungen    16 ab.

   Das auf  mehrere     ffurden    verteilte     Dörrgut    wird       gleichmässig    getrocknet, da die     Hurden        mit,     Siebboden versehen sind, so dass die Warm  luft durch das     Dörrgut        hindurchströinen     kann. Die nach oben bestiegene Warmluft  zieht langsam durch die     Abzugsöffnungen     16 ab, wodurch eine gute Zirkulation in der       Höhenrichtung        gewährleistet    wird, was nicht.

           mir    den     Dörrprozess    gut beeinflusst, sondern  auch     Überhitzunzen    ausschliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auf Kochherde aufzusetzender Klein- dÜrrapparat für Obst, Gemüse oder derglei- elien, dadurch gekennzeichnet, dass in einem kastenartigen Gehäuse, das durch einen Schieber zugänglich ist, mehrere überein- t ander gelagerte, mit Drahtsiebboden ver sehene Hurden ausziehbar angeordnet sind,
    wobei das Gehäuse oben Abzugsöffnungen zur Herbeiführung einer Wa.rmluftzirkula- tion in der Höhenrichtung besitzt. unten da- gegen offen ist und Mittel zur Verteilung der Wärme aufweist.
    ÜNTERANSPRUCHE: 1. Kleindörrapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Verteilung der Wärme aus einer mit einem Isolierhohlraum versehenen Doppelplatte ge bildet sind, welche ringsum mit Spielraum versehen, versenkt in die Gehäuseöffnung eingesetzt ist.
    2. Kleindürrapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Drahtsiebböden webnehmbar in Rahmen angeordnet sind. 3. Kleindörrapparat nach Patentansprueh und Unteranspriichen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieber die Vorder wand des Gehäuses bildet und in der Höhen- richtun- verschiebbar belagert ist.
    4. Kleindörrapparat nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 bis < 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Abzugsöffnungen in der Decke des Gehäuses vorgesehen sind.
CH237052D 1943-10-18 1943-10-18 Auf Kochherde aufzusetzender Kleindörrapparat für Obst, Gemüse oder dergleichen. CH237052A (de)

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CH237052D CH237052A (de) 1943-10-18 1943-10-18 Auf Kochherde aufzusetzender Kleindörrapparat für Obst, Gemüse oder dergleichen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916399C (de) * 1940-02-22 1954-08-09 Henri Studer Doerrapparat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE916399C (de) * 1940-02-22 1954-08-09 Henri Studer Doerrapparat

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