CH237905A - Klapptisch, insbesondere für Eisenbahnwagen und Spitäler. - Google Patents

Klapptisch, insbesondere für Eisenbahnwagen und Spitäler.

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CH237905A
CH237905A CH237905DA CH237905A CH 237905 A CH237905 A CH 237905A CH 237905D A CH237905D A CH 237905DA CH 237905 A CH237905 A CH 237905A
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CH
Switzerland
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Alfred Prof Kraus
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Alfred Prof Kraus
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B85/00Furniture convertible into other kinds of furniture
    • A47B85/02Tables convertible into drawing-desks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D37/00Other furniture or furnishings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  Klapptisch, insbesondere für Eisenbahnwagen und Spitäler.    Die Erfindung stellt sich die Aufgabe,  einen Klapptisch zu schaffen, der infolge  seiner besonderen konstruktiven Ausbildung  bloss einhändige Bedienung erfordert, wo  durch er auch mit Vorteil von Hand- oder  Fussverletzten     benutzt    werden kann. Es ist  möglich, die Tischplatte des Klapptisches, bei  welcher nur verhältnismässig geringe Drücke  an den Lagerstellen auftreten, fast ausschliess  lich aus Holz herzustellen, welche Gewichts  verminderung eine weitere Erleichterung der  Bedienung bei gleichzeitiger Einsparung wirt  schaftlich wichtiger Metalle mit sich bringt.  



  Der Klapptisch eignet sich in einer be  sonderen Ausführungsform im besonderen  Masse für den Einbau in Eisenbahnwagen.  Bei dieser Ausführungsform liegt die gesamte  Einrichtung im zusammengeklappten Zustand  an der     Wanddes    Fahrzeuges an,     bezw.    kann  sie in diese vollkommen versenkt werden, wo  bei das Aufklappen der Einrichtung in die  Gebrauchslage und das Zusammenklappen ja  bloss mit einem einzigen Handgriff erfolgt,    der auch das selbsttätige Einschwenken der  Plattenstützen in die Anfangsstellung und  das selbsttätige Decken des ganzen Mechanis  mus bewirkt.  



  Es sind bereits ähnliche derartige Klapp  tische bekannt geworden, welche jedoch in  folge der hohen Beanspruchung des     ver-          schwenkbaren    Klappbrettes oder der Tisch  platte durch die Lagerdrücke an den nahe an  der Drehachse liegenden Lagerstellen die  Verwendung von Metallen erfordern und in  folge Vorhandenseins von den Gebrauch be  hindernden Stützen nur durch mehrere mehr  oder minder     umständliche    und mühsame  Handgriffe bedient werden können, zumin  dest aber     zum    Auf- und Zuklappen beide  Hände des Benützenden in Anspruch nehmen.  



  Die Nachteile der bekannten Einrichtun  gen werden vorliegend dadurch behoben, dass       Gleitführungen    für die     kombinierte    Bewe  gung der     Tischplatte    mit Halteorganen, wel  che die Platte     in    der Gebrauchsstellung hal  ten, derart     zusammenwirken,    dass die Platte      bei bloss einhändiger Bedienung in Gebrauch  genommen und versorgt werden kann.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist in der  beiliegenden Zeichnung in einigen Ausfüh  rungsformen beispielsweise dargestellt,  Fig. 1 zeigt den Klapptisch, eine erste  Ausführungsform mit S-förmigen     Gleitfüh-          rungen    in teilweiser Seitenansicht.  



  Fig. 2 stellt eine um 90  gedrehte Drauf  sicht auf Fig. 1 dar.  



  Die Fig. 3 und 4 sind eine Seitenansicht  bezw. eine Draufsicht einer zweiten Ausfüh  rungsform mit geradliniger Gleitführung.  



  Fig. 5 stellt eine dritte Ausführungsform  mit selbsttätig in der Gebrauchslage und     der-          Anfangslage    festgestellter Plattenstütze in  Seitenansicht in zusammengeklapptem Zu  stand dar, wobei die Gleitführung     verkürzt     ausgebildet ist.  



  Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Fig. 5.  In Fig. 1 ist 1 ein Klappbrett bezw. eine  Tischplatte     in,    der waagrechten Gebrauchs  stellung, welche seitlich zwei Zapfen 2 trägt.  X ist eine je seitlich in der Lagerstütze 3, 3'  angeordnete Gleitführung, mit 4 ist ein an  der Lagerstütze 3 (Fig.2) befestigter An  schlag bezeichnet. 6 ist ein um den Dreh  zapfen 7 frei drehbarer Abschlussdeckel. In  der Lage ausser Gebrauch ist das Klappbrett  bezw. die Tischplatte 1 in der strichpunktiert  gezeichneten Lage 1' an ihrem Zapfen 2 auf  gehängt, wobei sie sich mit ihrer rückwär  tigen Fläche gegen die Anschläge 4 anlehnt.  



  Die Handhabungs- und Wirkungsweise  des beschriebenen Klapptisches ist folgende:  Zwecks Ingebrauchnahme wird die in der  strichlierten Lage an ihren Zapfen 2 in den  Vertiefungen der Lagerstütze 3 aufgehängte  Tischplatte mit einer Hand erfasst und so  lange in Richtung des Pfeils p gemäss Fig. 1  um ihre Drehzapfen verschwenkt, bis diese  durch leichten Druck in der Richtung des  Pfeils p1 in den geraden Teil der S-förmigen  Gleitführungen X gelangen, worauf die Platte  selbsttätig nach rückwärts rutscht und nach  Auslassen mit ihren Zapfen 2 in den rück  wärtigen Teil 8 der S-förmigen Gleitführun-    gen einfällt und dabei ihre endgültige waag  rechte Gebrauchslage annimmt.  



  In dieser Lage liegt die     Platte    an den bei  den seitlichen Anschlägen 4 auf. die als  Halteorgane wirken und die Tischplatte in  der Gebrauchslage halten, und sie wird durch  ihr Eigengewicht mit ihren Zapfen ? gegen  die     rückwärtigen    Vertiefungen 8 in den  S-förmigen Gleitführungen nach oben ge  presst.

   Soll die Platte wieder in ihre Anfangs  lage gebracht werden, wird sie mit einer  Hand erfasst, um ihre Zapfen 2 in Richtung  des Pfeils P, etwas nach oben verschwenkt,  wobei die Deckplatte 6 in die strichlierte  Lage 6' gelangt.     Sonach    wird die Platte 1  durch den geraden Teil der     Gleitführung    nach  vorne gezogen, bis ihre Zapfen in die Ver  tiefungen 7     einfallen    und sodann ausgelassen,       Wonach    sie unter dem Einfluss der Schwere  wieder ihre lotrechte     Anfangslage    einnimmt.

    Die Entfernung der beiden an den Enden  der S-förmigen Gleitführung angebrachten  Vertiefung 7 und 8 kann so gewählt werden,  dass die Auflagestellen der Platte in ihrer  Gebrauchslage geringen Beanspruchungen  unterliegen, so dass die Platte aus Holz oder       einem    Material ähnlicher geringer     Festigkeit     und geringen Gewichtes hergestellt     werden     kann.  



  In Fig. 3 ist 1 das Klappbrett, bezw. die  Tischplatte. in der Gebrauchslage. mit 1' ist  die     Anfangslage    der Tischplatte bezeichnet.  Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die  Tischplatte mit seitlichen geradlinig verlau  fenden Gleitführungen X versehen, in welche  die an der Lagerstütze 3 angeordneten     An-          t'     ?     eingreifen;    6 ist ein     Deckbrel:t,    wel  ches einen oder mehrere Vorsprünge 9 auf  weist, die mit     Vertiefungen    10 an der Ober  seite der Platte 1 in Eingriff gelangen, wo  durch die Tischplatte in der Gebrauchslage  gegen Herausziehen nach vorne gesichert ist.  



       Fig.4    lässt     deutliell    die Anordnung der       Gleitführungen    X im     Zusammenwirken    mit  den seitlichen Anschlägen 2     erhennen.    15  sind     Befestigungsschrauben    für die Lager  stütze 3.      Auch bei dieser     Ausführungsform    des  Klapptisches kann in gleicher Weise wie bei  der Ausführungsform gemäss Fig.1 und 2  die Tischplatte durch einhändige Betätigung  aus ihrer Anfangslage 1' in die waagrechte  Gebrauchslage 1 und umgekehrt gebracht  werden.  



  In den Fig. 5 bis 7 ist 1 die in ihrer An  fangslage     lotrecht    auf den Zapfen 14     auf-          gehän.,    e Tischplatte. Die in ihrer Lager  stütze 3 (Fig.7) befestigten Zapfen oder  Aufhängebolzen 14 greifen in Schlitze 2' .der  Tischplatte 1 ein, welche     zusammen    mit dem  Zapfen 14 Gleitführungen bilden. 16 bezw.

    16'     sind    um die in der     Lagerstütze    3 fest  sitzenden Zapfen 17 drehbar     gelagerte    Plat  tenstützen, die in der     Anfangsstellung    16'  gemäss Fig. 5 zwischen der Tischplatte 1 und        & r    Wand für die     Befestigung    des Klapp  tisches liegen.

   Mit 18 sind in Fig. 5 schraf  fiert angedeutete Knaggen bezeichnet, die       beiderseits        mit    den     Plattenstützen        fest        ver-          bunden    sind.

       Fallen    die     Stützen    in die     .strich-          liiert    dargestellte Gebrauchslage vor, so dre  hen sich mit ihnen die Knaggen 18 um die       Mitte    der Zapfen 17, bis sie gegen die Kante  19a eines in ihrer Bahn     liegenden        Segmentes     19 anschlagen, das mit dem Zapfen 17 fest       verbunden    ist. 20 ist eine an der Deckplatte  21 drehbar     befestigte        Deckplatte,    22 ein an  der     Deckplatte    21     -sitzend-er    Anschlag, ,der     im:

       die Vertiefung 23 der Tischplatte in deren  Gebrauchslage eingreift und sie     gegen    Ver  schiebung     sichert.     



  Die Handhabungs- und Wirkungsweise  des Klapptisches gemäss Fig. 5 bis 7 ist fol  gende:  Soll der Klapptisch aus der in Fig. 5     ge-          zeichneten        Anfangslage    in die     Gebrauchslage     gemäss Fig. 6 gelangen, wird :die lotrecht her  abhängende Tischplatte mit einer Hand er  fasst und im Sinne .dies Pfeils p in, nie Lage 1"  nach oben :geklappt.     Dadurch    fallen die am  untern     Ende        unterstützenden    Plattenstützen  16' nach vorne, indem ;sie in die in der     An-          fangsl:age    ihnen     :

  gegenüberliegenden    Aus  sparungen 24 (Fig. 6) der Tischplatte     ein-          treten.        Gleichzeitig        gelangt    die     Deckplatte       20 selbsttätig in die aus Fig. 6 ersichtliche  Lage, in der     sie    die Aussparungen 24 .deckt.  Durch Rückstossen der Tischplatte aus .der  Lage 1" in Richtung des Pfeils p1 (Fig. 5)  und Verschwenken der Tischplatte aus der  Lage 1" gemäss Fig. 5 um ihre Auflager  stellen 14 im Sinne :des Pfeils A gelangt die  Tischplatte in ihre Gebrauchslage gemäss;  Fing. 6. Zwecks Zusammenklappen     des    Klapp  tisches wird: die Tischplatte 1 in der Ge  brauchslage wieder mit einer Hand erfasst,  entgegen der Richtung des.

   Pfeils p1 (Fig. 5)  nach vorne verschoben und sodann in der  Richtung,des Pfeils p2 (Fig. 5) verschwenkt,  wobei sie die ausgeschwungenen Plattenstüt  zen aus edler Lage 16 im Sinne des Pfeils p3  (Fig.5) verschwenkt und dadurch selbst  tätig in ihre Anfangslage zurückbringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klapptisch, insbesondere für Eisenbahn- wagen und Spitäler, dessen Tischplatte durch eine kombinierte Klapp- und Verschiebebewe- gung in und ausser Gebrauch gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass Gleitführungen für .die kombinierte Bewegung .der Tischplatte mit Halteorganen, welche die Platte in der Gebrauchsstellung halten,
    derart zusammen wirken, dass die Platte bei bloss einhändiger Bedienung in Gebrauch genommen und ver sorgt werden. kann:. UNTERANSPRÜCHE: 1. Klapptisch .nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gleitführun- gen als- Rinnen von liegender S-Form in :den seitlichen Lagerstützen der Tischplatte vor gesehen sind, die ihrerseits mit einem Zapfen in die Gleitführungen eingreift (Fig. 1, 2). 2.
    Klapptisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gleitführun- gen (X) durch geradlinig verlaufende Rinnen ,gebildet sind, die in der Tischplatte (1) vor= gesehen .sind, wobei in .diese Rinnen an der Lagerstütze (3) sitzende Anschläge (2) ein greifen (Fig. 3, 4).
    3. Klapptisch .nach Unteranspruch 2, @dla- ,durch gekennzeichmet"dass: dieTischplatte (1) Vertiefungen (10) aufweist, in die an einem Deckbrett (6) angeordnete Vorsprünge (9) zwecks Sicherung der Platte (1) gegen Ver schiebung eingreifen (Fig. 3, 4).
    4. Klapptisch nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass die Gleitführun- gen (g) in Längsschlitzen (2) der Platte (1) bestehen, in die an der Lagerstütze (3) be festigte Aufhängebolzen (14) eingreifen, an welchen die Platte (1) in ihrer Anfangslage lotrecht aufgehängt ist (Fig. 5-7). 5.
    Klapptisch nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zwischen ihrer Befestigungswand und der in der Anfangs!- lage lotrecht aufgehängten Platte (1) um untere Zapfen (17) drehbar gelagerte Plat- tenstützen (16) angeordnet sind, denen in der Plätte (1) befindliche Ausnehmungen (24) gegenüberliegen, so dass bei Aufklappen der Einrichtung die Plattenstützen (16) infolge der Schwere selbsttätig nach vorne aus schwenken und dadurch die Abstützung der Platte (l)
    in der Gebrauchslage bewirken (Fig. 5, 6). 6. Klapptisch nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Platte (1) in der Gebrauchslage selbsttätig durch einen frei einfallenden, auf der Deckplatte (21) befindlichen Anschlag (22) festgestellt ist (Fig. 5).
    7. Klapptisch nach Unteranspruch 4, da- durch gekennzeichnet, dass an der Deckplatte: (21) eine Kappe (20) drehbar gelagert isst, die in der Gebrauchsstellung der Einrichtung die Ausnehmungen (24) in der Platte (1) deckt, bei zusammengeklappter Einrichtung jedoch lotrecht herabhängt und dadurch den 3lecha.nismtrs nach vorne deckt.
CH237905D 1943-02-12 1944-01-27 Klapptisch, insbesondere für Eisenbahnwagen und Spitäler. CH237905A (de)

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CH237905D CH237905A (de) 1943-02-12 1944-01-27 Klapptisch, insbesondere für Eisenbahnwagen und Spitäler.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929673C (de) * 1950-11-23 1955-06-30 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Fenstertisch fuer Eisenbahnwagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929673C (de) * 1950-11-23 1955-06-30 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Fenstertisch fuer Eisenbahnwagen

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