CH239469A - Verpackungsschachtel für empfindliche flache Gegenstände, insbesondere Bücher. - Google Patents

Verpackungsschachtel für empfindliche flache Gegenstände, insbesondere Bücher.

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Publication number
CH239469A
CH239469A CH239469DA CH239469A CH 239469 A CH239469 A CH 239469A CH 239469D A CH239469D A CH 239469DA CH 239469 A CH239469 A CH 239469A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
packaging box
flat objects
top wall
box
box according
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Application number
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English (en)
Inventor
Co Otto Wolfensberger
Original Assignee
Otto Wolfensberger & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Otto Wolfensberger & Co filed Critical Otto Wolfensberger & Co
Publication of CH239469A publication Critical patent/CH239469A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • B65D5/66Hinged lids
    • B65D5/6626Hinged lids formed by folding extensions of a side panel of a container body formed by erecting a "cross-like" blank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  



     Verpacklmgsschachtel    für empfindliche   Rache    Gegenstände insbesondere Bücher.



   Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine   Verpackungsschachtel    für empfindliche flache Gegenstände, insbesondere Bicher, bei welcher eine der beiden   Deckwände    an mindestens einer Seite einen gegenüber der andern Deckwand vorspringenden Verlängerungsteil a. ufweist, der an seinen beiden Schmalseiten durch je einen zu ihm senkrecht stehenden, abgeschrägten Eckteil gehalten ist. Diese   Verpackungsschachtel    ermöglicht bei einfacher Ausbildung, daB empfindliche, flache Gegenstände, wie Bücher, für den Versa. nd sicher verpackt werden können.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt.



   Fig.   1    zeigt einen Längsschnitt durch eine   Verpacküngsschachtel    ;
Fig. 2 zeigt in der obern Hälfte einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.   1    und in der   untern    Hälfte eine Draufsicht auf die Schachtel ;
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie III-III der Fig.   1    ;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische   Darstel-    lung bei der Herstellung der Schachtel ;
Fig. 5 ist eine Teilseitenansicht zu Fig. 4, und
Fig. 6 zeigt einen Zuschnitt, aus dem die Schachtel nach Fig.   1-3    hergestellt ist und bei dem die   Enifflinien    strichpunktiert angedeutet sind.



   Die dargestellte Schachtel ist von flacher Form und besitzt zwei Deckwände   1,    2, von welchen die Deckwand 1 länger ist als die Deckwand   2.    Die einen schmäleren Seiten der beiden Deckwände 1, 2 sind durch Zwischenstreifen 3, 4 (Fig. 6) miteinander verbunden.



  An der andern Schmalseite der Wand   1    befindet sich ein Streifen 5 und an der andern Schmalseite der Wand 2 zwei Streifen 6, 7.



  Ferner sind an den beiden Breitseiten der   Deckwand I    Seitenteile 8, 9 vorhanden, die an den Enden bei 10 abgeschrägt sind, und an den Breitseiten der Deckwand 2 befinden sich Seitenteile 11, 12, die einerends Lappen   13    besitzen. Ausserdem sind am Streifen 3 auBen  Ecklappen 15, und ist am Streifen 4 einer  seits ein Lappen l H vorhanden.   



   Die   Herstellung der Sehachtel aus dem      Zusehnift    nach Fig. 6 erfolgt dadurch, da¯ zuerst der Streifen   3    so umgebogen wird, da¯ er auf der   Deckwand l    aufliegt. Er wird dann auf die   Deckmand    hei 17   aufgeheftet.   



  Ferner wird der Streifen 4 rechtwinklig zum Streifen 3   aufgebogen und die Deckwand 2 so    umgebogen. dass sie parallel   zur Deckwand l    liegt, Nlm werden die Seitenteile 11, 12 der Wand 2 abwÏrts und die Seitenteile 8, 9 der   Wand l aufwärts gebogen (Fig.    4   und 5),    derart, da¯ der Seitenteil 8  ber den Seitenteil   11 und    der   Seitenteil 9 über    den Seitenteil    1@ 2 zu liegen kommt. Die beiden  bereinander-    liegenden Seitenteile 8. 11   bezw. 9. 12 bilden    zusammen je eine Seitenwand und sind an den Stellen 18 zusammengeheftet.

   Der Streifen 5 ist einwÏrts umgebogen worden, um den vor   springenden Verlängerungsteil der Deekwand      1    zu verstärken. Der abwärts   Strei-    fen 6 und abwÏrts und   einwärts gebogene    Streifen 7 dienen dazu, die Schachtel nach dem Einschieben des zu verpackenden Gegenslandes zu verschlie¯en. Die Lappen 13 und    ] ss werden ebenfalls rechtwinklig umgebogen.   



   Wie aus den Fig. l und 2 deutlich ersichtlich ist,   weist die Deckwand l    an   zlvei    gegenüberliegenden Schmalseiten gegenüber der   Deckwand 2 vorspringende Verlänge-    rungsteile auf, die an ihren   beiden Schmal-    seiten durch Eckteile gehalten sind, welche zum   Verlängerungsteil senkrecht stehen, ab-    geschrägt sind. VerlÏngerungen der Enden der Seitenteile   8,    9 bilden und an den einen Enden der letzteren durch die Lappen 15 ver  stärkt    sind.

   Die vorspringenden   Verlänge-      rungsteile bestehen    aus zwei Lagen, welche an der der   Einschiebeseite gegenüberliegenden    Seite bei 17   zusammengeheftet    sind, damit der Buchdeekel eines eingeschobenen Buches nicht zwischen die beiden Kartonlagen gelangen kann.



   Bei kleineren Schachteln kann das Zu  samtnenheften    der vorspringenden   Verlänge-    rungsteile auch wegfallen. Ferner können bei kleinen Schachteln die vorspringenden Ver  längerungsteile statt    zweilagig auch nur ein  lagig    sein. Es könnte auch nur an einer Seite der Schachtel ein Verlängerungsteil   vorhan-    den sein, oder dann könnte die Schachtel   aneth    so ausgebildet sein, dass die   Verlängerungs-    teile statt an der Schmalseite an der LÏngsseite sich befinden und die Biieher auf einer   Längsseite Gingeschoben werden können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verpackungsschachtel für empfindliche flache Gegenstände, insbesondere Bücher, dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Deckwände an mindestens einer Seite einen gegenüber der andern Deckwand vorspringen- den Verlängerungsteil aufweist, der an seinen beiden Schmalseiten durch je einen zu ihm senkrecht stehenden, abgeschrägten Eckteil gehalten ist.
    UNTERANSPRCHE : 1. Verpackungsschachtel nach Patent. an spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Deckwand sowohl an der Einschiebeseite als auch an der gegenüberliegenden Seite vorsprint.
    2. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorspringenden Verlängerungsteile aus zwei Lagen bestehen, welche an der der Einsehiebeseite gegenüber- liegenden Seite zusammengeheftet sind.
    3. Verpackungsschachtel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ab geschrägten Eckteile Verlängerungen zweier SeitenwÏnde bilden.
CH239469D 1944-03-18 1944-03-18 Verpackungsschachtel für empfindliche flache Gegenstände, insbesondere Bücher. CH239469A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH239469T 1944-03-18

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Family

ID=4461233

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CH239469D CH239469A (de) 1944-03-18 1944-03-18 Verpackungsschachtel für empfindliche flache Gegenstände, insbesondere Bücher.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3055574A (en) * 1961-08-01 1962-09-25 Stone Container Corp Book mailing folder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3055574A (en) * 1961-08-01 1962-09-25 Stone Container Corp Book mailing folder

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