CH242925A - Gasturbinenanlage mit einem Kreislauf des Arbeitsmittels. - Google Patents

Gasturbinenanlage mit einem Kreislauf des Arbeitsmittels.

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CH242925A
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Strub Rene
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  Gasturbinenanlage mit einem Kreislauf des Arbeitsmittels.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Gas  turbinenanlage mit einem Kreislauf des Ar  beitsmittels, aus welchem ständig eine Teil  menge entnommen und hierfür eine Ersatz  menge zugeführt wird, wobei mindestens eine  Turbine durch die im Kreislauf umströmende  Arbeitsmittelmenge und mindestens eine an  dere Turbine durch die aus dem Kreislauf  entnommene Teilmenge beaufschlagt wird.  Die erfindungsgemässe Anlage besitzt eine  Vorrichtung zum Einstellen der Leistung  der Entnahmeturbine durch Verändern der  Drehzahl der Kreislaufturbine.  



  Der Drehzahlregler der Kreislaufturbine  kann die Entnahme von Arbeitsmittel aus  dem Kreislauf, insbesondere die Zufuhr des  Arbeitsmittels zur Entnahmeturbine, selbst  tätig einstellen. Die Einstellvorrichtung  kann eine     Vorrichtung    zum Einstellen des  Drehzahlsollwertes der Kreislaufturbine sein.  Mindestens ein Verdichter der Anlage kann  eine Umgehungsleitung besitzen, deren     Durch-          flussregelorgan    durch den Drehzahlregler der  Kreislaufturbine selbsttätig eingestellt wird.    Zweckmässigerweise wird beim Betätigen der       Vorrichtung    zum Einstellen des Sollwertes  der Drehzahl der Kreislaufturbine zusätz  lich die Brennstoffzufuhr zum     Gaserhitzer     eingestellt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist nachstehend an Hand der  Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine  Gasturbinenanlage nach der Erfindung und  Fig. 2 eine für die Gasturbinenanlage nach  Fig. 1 verwendbare Regelvorrichtung. In  beiden Figuren sind gleiche Teile mit den  gleichen Bezugsziffern bezeichnet.  



  Die Gasturbinenanlage nach Fig. 1 ar  beitet mit einem Kreislauf eines gasförmigen  Arbeitsmittels, z. B. Luft, aus welchem  ständig eine Teilmenge entnommen und wel  chem hierfür ständig eine Ersatzmenge zu  führt wird. Das vom     Niederdruckverdich-          ter    1 verdichtete Arbeitsmittel gelangt durch  den     Zwischenkühler    2 in den Hochdruck  verdichter 3. Nachdem es auf den höchsten  Druck gebracht ist, strömt es durch die Lei  tung 4 in den     Z@'ärmeaustauscher    5, wo es      beim Durchströmen der Rohre 6 vorgewärmt  wird. Durch die Leitung 7 strömt das Ar  beitsmittel weiter, bis es an der Stelle 8 in  zwei Teile aufgeteilt wird.

   Ein grösserer Teil  gelangt durch die Leitung 9 in den Gas  erhitzer 10 und wird beim Umströmen der  Wärmeaustauschrohre 11 auf die höchste  Temperatur erhitzt und alsdann durch die  Leitung 12 der Turbine 13 zugeführt. Das  in der Turbine entspannte Arbeitsmittel ge  langt durch die Leitung 14 in den     Wärme-          austauscher    5 und gibt hier beim Umströmen  der Wärmeaustauschrohre 6 einen Teil seiner  Restwärme an das durch die Rohre strö  mende Arbeitsmittel ab. Durch die Leitung  15 gelangt das Arbeitsmittel weiter in den  Kühler 16, in welchem ein weiterer Teil  seiner Restwärme an ein Kühlmittel ab  geführt wird. Durch die Leitung 17 wird  schliesslich das Arbeitsmittel 6 wieder zum  Niederdruckverdichter 1 zurückgeführt, wo  der Kreislauf von neuem beginnt.  



  Aus dem beschriebenen Kreislauf des  Arbeitsmittels wird an der Stelle 8 ständig  eine Teilmenge aus dem Kreislauf     entnoni-          inen    und durch die Leitung 18 als Ver  brennungsluft dem Brenner 19 des     Gas-          erhitzers    10 zugeführt. Die Verbrennungs  gase strömen durch die Wärmeaustausch  rohre 11, in welchen die Wärme an das die  Rohre umströmende Arbeitsmittel des Kreis  laufes abgeführt wird. Hernach gelangen die  Verbrennungsgase durch die Leitung 20 in  die Turbine 21.  



  Als Ersatz für die an der Stelle 8 dem  Kreislauf entnommene     Arbeitsmittelmenge     wird durch den Verdichter 22 ständig Luft  aus der Atmosphäre in den Kreislauf ein  geführt. Diese Ersatzmenge wird durch die  Leitung 23 an einer Stelle 24 in den     Wärmne-          austauscher    5 eingeführt, an der das die  Wärmeaustauschrohre 6 umströmende Ar  beitsmittel ungefähr die gleiche Temperatur  und den gleichen Druck wie die Ersatzmenge  aufweist.  



  Die durch die im Kreislauf umströmende  Arbeitsmittelmenge be aufsehlagte Turbine  13 treibt die Verdichter 1, 3 und 22,    während die durch die aus dem     Kreislauf     abgeführte Teilmenge beaufschlagte Turbine  21 als Nutzleistungsturbine über ein Getriebe  25 einen Schiffspropeller 26 antreibt. Es  könnte aber auch umgekehrt die Kreislauf  turbine zur Erzeugung der Nutzleistung  herangezogen und die Entnahmeturbine zum  Antrieb eines oder mehrerer Verdichter ver  wendet werden. Der Propeller 26 kann als  Verstellpropeller ausgebildet sein, dessen  Flügel je nach Fahrrichtung oder nach der  Fahrgeschwindigkeit einen veränderlichen  Steigungswinkel aufweisen können.

   Die Tur  bine 13 und die Verdichter 1, 3 und 22 sind  noch mit einer elektrischen Maschine 27 ge  kuppelt, welche als Anlassmaschine und als  Hilfsmaschine zum Ausgleich von über  schüssiger oder mangelnder Leistung dient.  



  Die Leistung der Entnahmeturbine 21  wird durch Verändern der Drehzahl der  Kreislaufturbine 12 verschieden eingestellt.  Um die Drehzahl der Kreislaufturbine 13  und der Verdichter 1, 3 und 22 auf einem  eingestellten Sollwert einhalten zu können,  wird die Zufuhr des Arbeitsmittels zur Ent  nahmeturbine 21 durch den Drehzahlregler  28 der Kreislaufturbine eingestellt. Der       Drehzahlregler    28 steuert durch Vermittlung  eines Impulsgebers 29, der Impulsleitung 30  und des Servomotors 31 ein Durchflussregel  organ 32. Das Durchflussregelorgan ist in  einer Umgehungsleitung 33 angeordnet,  welche Arbeitsmittel aus der Leitung 20  unter Umgehung der ersten Stufe der Tur  bine 21 den nachfolgenden Stufen zuführt.  Der Impulsgeber 29 ist als     Isodromvorrich-          tung    ausgebildet.

   Xaich jedem Regelvorgang  stellt er an der Kreislaufturbine 13 die     Soll-          drelizahl    wieder genau her, gleichviel wie  gross die Belastung der Turbine sei. Eine  dauernde Ungleichförmigkeit kann nicht ent  stehen.    Der     @ttrchflu@i@@ner@clinitt    des Regel  e     r-anes        t'        1)        \2        wird        vermindert,        sobald        die        Dreh-          zahl    der Turbine 13 unter den Sollwert fällt,

         uni-ekehrt        aber        vergrössert,    sobald die Dreh  zahl der Turbine 13 über den Sollwert an-      steigt. Eine Verminderung des Durchfluss  querschnittes des Regelorganes 32 hat zur  Wirkung, dass dem Kreislauf eine geringere  Arbeitsmittelmenge entnommen wird. In der  Brennkammer des Gaserhitzers 10 entsteht  eine höhere Temperatur. Durch die Leitung 9  wird eine grössere Arbeitsmittelmenge dem  Gaserhitzer und dann durch die Leitung 12  der Turbine 13 zugeführt. Die Turbine 13  erhält also eine vermehrte Arbeitsmittel  menge von erhöhtem Wärmeinhalt, so dass  das anfänglich die Regelung einleitende  Sinken der Drehzahl an der Kreislaufturbine  unter den Sollwert wieder behoben wird.

    Umgekehrt verursacht eine Vergrösserung des  Durchflussquerschnittes des Regelorganes 32  eine Verstärkung der Entnahme aus dem  Kreislauf. Der Turbine 13 wird dann eine  kleinere Arbeitsmittelmenge von geringerem  Wärmeinhalt zugeführt, so dass die anfäng  lich angestiegene Drehzahl der Kreislauf  turbine wieder auf den gewünschten Soll  wert zurückgeführt wird.  



  Der Impulsgeber 29 besitzt eine Vorrich  tung 34, mit deren Hilfe der Sollwert, wel  cher durch den Regler 28 eingehalten wird,  der gewünschten Leistung der Gesamtanlage  entsprechend von Hand eingestellt werden  kann. Wird ein kleinerer Sollwert für die  Drehzahl an der Kreislaufturbine einge  stellt, so ergibt sich an der Turbine 21 eine  kleinere Nutzleistung; bei grösserem Soll  wert stellt sich dagegen eine grössere Nutz  leistung ein.  



  Die vorübergehende Beeinflussung der  Zufuhr von Arbeitsmittel zur Entnahme  turbine 21 während des Regelvorganges hat  für den Betrieb keine nachteiligen Folgen,  da diese sekundäre Beeinflussung nach Ein  stellen des neuen Beharrungszustandes wieder  aufhört. Insbesondere bei Verwendung als  Schiffsantriebsanlage hat die hieraus ent  stehende kurzzeitige und geringe Verände  rung der Drehzahl gar keine Bedeutung. Bei  Landanlagen kann die Kreislaufturbine 13  mit der Entnahmeturbine 21 gekuppelt sein,  dann ergeben sich überhaupt keine Drehzahl  veränderungen, insbesondere wenn eine der    Turbinen einen Stromerzeuger treibt, der auf  ein Netz parallel geschaltet ist.  



  In der Abfuhrleitung 35, w-elche aus der  Zufuhrleitung 20 der Entnahmeturbine 21  unter Umgehung der Turbine unmittelbar in  die Auslassleitung 36 führt, ist ein Durch  flussregelorgan 3 7 eingebaut. Der Servo  motor 38 wird mittels der Impulsleitung 39  durch den Drehzahlregler 40 der Entnahme  turbine 21 beeinflusst. In der Zufuhrleitung  20 ist noch ein Abschlussorgan 41 eingebaut,  welches mittels des Servomotors 42 über die  Impulsleitung 43 ebenfalls vom Drehzahl  regler 40 gesteuert wird. Der Servomotor 38  des Regelorganes in der     Abfuhrleitung    35  kann ausserdem über die Impulsleitungen 44  und 30 und den Impulsgeber 29 durch den  Drehzahlregler 28 der Kreislaufturbine 13  beeinflusst werden.  



  Das Durchflussregelorgan 37 der Abfuhr  leitung 35 und das Abschlussorgan 41 wirken  gemeinsam als Schnellschlussvorrichtung, um  die Arbeitsmittelzufuhr zur Entnahmeturbine  21 beim Überschreiten der Grenze des zu  lässigen Drehzahlbereiches sofort zu unter  brechen. Ein plötzlicher     Unterbruch    der Lei  stungsabgabe ist     notwendig,    wenn die Dreh  zahl der Turbine 21, z. B. Regen     Aus-          tauchens    des Propellers bei höherem See  bang oder beim Versagen eines     Verstell-          propellers,    unzulässig hoch ansteigen sollte,  und anderseits, wenn, z. B. infolge von Ge  fahr, die Leistungsabgabe sofort unter  brochen werden soll.  



       VTird    von der Entnahmeturbine 21 die  Grenze der zulässigen Drehzahlen erreicht,  so beeinflusst der Regler 40 die Servomotoren  38 und 42 gleichzeitig derart. dass das Durch  flussregelorgan 37 geöffnet und das Ab  schlussorgan 41 geschlossen     -wird.    Die     Ver-          hrennunbsgase    des Gaserhitzers 10     strömen     alsdann nicht mehr zur Turbine ?1, sondern  durch die     Abfuhrleitung    35 unmittelbar in  die     Auslassleitung    36.

   Durch die Beeinflus  sung des Servomotors 38 mittels des Dreh  zahlreglers 28     wird    der vom     Durchfluss-          regelorgan    37 bei einem     Schnellschluss    frei  gegebene Querschnitt der Drehzahl der      Kreislaufturbine und der Belastung der Ge  samtanlage entsprechend eingestellt. Erfolgt  der Schnellschluss bei kleinerer Belastung, bei  der nur eine geringere Arbeitsmittelmenge  der Turbine 21 zugeführt wird, so ist der  Durchflussquerschnitt des Organes 37 in der  Abiuhrleitung 35 kleiner als bei grösserer  Belastung mit einer entsprechend grösseren  Arbeitsmittelmenge.

   Der bei einem Schnell  schluss vom Organ 37 eingestellte Durchfluss  querschnitt wird durch den Regler 28 so be  messen, dass nach einem Schnellschluss gleich  viel Arbeitsmittel durch die Abfuhrleitung  35 abgeführt wird wie unmittelbar vor dem  Schnellschluss durch die Entnahmeturbine 21.  Dadurch wird erreicht, dass ein Schnellschluss  keine unmittelbaren Rückwirkungen auf den  Kreislauf ausüben kann.  



  Die Durchflussregelorgane 47 und 51 und  das Drosselorgan 55 kommen bei stark ver  minderter Belastung und im Leerlauf der  Reihe nach zur Wirkung, um das Pumpen  der Verdichter zu verhindern. Mit den Durch  flussregelorganen können einzelne Stufen  oder ein ganzer Verdichter in     Kurzschluss     geschaltet werden, so dass die verminderte  Arbeitsmittelmenge nur noch einen Teil der  Verdichterstufen durchströmt. Hierdurch wer  den Pumperscheinungen verhindert.  



  Der Verdichter 23 besitzt eine Um  gehungsleitung 45, welche die Saugleitung  46 mit einer Zwischenstufe verbindet. In  dieser Umgehungsleitung ist das     Durchfluss-          regelorgan    47 angeordnet, das durch einen  Servomotor 48 gesteuert wird. Der Servo  motor 48 steht über die Impulsleitung 49 mit.  dem Impulsgeber 29 in Verbindung.  



  Zwischen den Kühlern 16 und 2 besteht  eine Verbindung über die Leitung 50, in  welcher das Durchflussregelorgan 51 ein  gebaut ist. Das Durchflussregelorgan wird  mit Hilfe eines Servomotors 53 beeinflusst,  der über die Impulsleitung 54 und 49 an die  Impulsgabevorrichtung 29 angeschlossen ist.  Mit Hilfe dieser Umgehungsleitung kann der  Niederdruckverdichter 1 kurzgeschlossen  werden, so dass das Arbeitsmittel aus der  Leitung 15 unmittelbar durch den Kühler 16    und den Zwischenkühler 2 in den Hochdruck  verdichter 3 gelangt.  



  In der Saugleitung 46 des Verdichters 22  ist das Drosselorgan 55 eingebaut, das mittels  des Servomotors 56 durch den Impulsgeber  29 über die Leitungen 49 und 57 beeinflusst  wird.  



  Zunächst wird mittels der Einstellvor  richtung 34 über den Impulsgeber 29 das  Regelorgan 4 7 des Verdichters 22, dann das  Regelorgan 51 des Niederdruckverdichters 1  geöffnet. Zuletzt wird eine weitere Vermin  derung der Leistung noch durch     Schliessen     des Drosselorganes 55 erreicht. Das     Um-          strömorgan    47 lässt einen Teil der vom Auf  ladeverdichter ?? geförderten Luft     wieder     in die Saugleitung zurückströmen, so dass  entsprechend der geringeren Belastung ein  niedrigerer Druck des Arbeitsmittels im  Kreislauf eingestellt wird.

   Beim Offnen des  Ventils 51 wird der     Niederdruckverdichter    1       kurzgeschlossen.    Der Hochdruckverdichter 3  wird dann das im Kreislauf umströmende  Arbeitsmittel auf einen geringeren     Druck     verdichten. Bei Drosselung der Ansaug  leitung des     Aufladeverdichters    ?? durch das  Regelorgan 55 wird schliesslich der Druck  des Arbeitsmittels so stark gesenkt, dass die  Anlage ohne Belastung im Leerlauf bei  normaler Drehzahl drehen kann.  



  Die Brennstoffzufuhr zum Gaserhitzer  muss der durch die Drehzahl eingestellten  Leistung entsprechend verändert werden. Die  Anpassung soll während der Änderung der  Leistung von Hand beschleunigt werden  können. Zu diesem Zweck ist in der     Brenn-          stoffleituno    58 des Brenners ein Regel  organ 59     angeordnct,    dessen Servomotor 60  über die Impulsleitungen 30 und 64 durch  die     Handeinstellvorrichtung    34 des Impuls  gebers 29 beeinflusst werden kann.

   Ausserdem  erfolgt eine     Beeinflussung    durch die Tempe  ratur des Arbeitsmittels in der Leitung 12  mittels des     Temperaturimpulsgebers    63 über  die Leitung 62 und schliesslich eine Beein  flussung durch den Druck im Brennraum des       Gaserhitzers    10 durch die Impulsleitung 61.      Die in Fig. 2 dargestellte Regelvorrich  tung kann für die Gasturbinenanlage nach  1 Verwendung finden. Der Drehzahl  regler 28 wird durch die Welle 74 der Kreis  laufturbine angetrieben. Er beeinflusst über  eine Isodromvorrichtung das Regelorgan 32  in der Umgehungsleitung 33 der Entnahme  turbine so, dass der für die Kreislaufturbine  mit Hilfe der Handeinstellvorrichtung 34  eingestellte Drehzahlsollwert eingehalten  wird.

   Die Isodromvorrichtung ist mit einer  nachgiebigen Rückführung ausgerüstet und       besteht    aus dem Servomotor 31 mit Steuer  schieber 75, der Rückführungsschleppvor  richtung 7 6 und der Feder 77.  



  Die Isodromvorrichtung kann nur zur  Ruhe kommen, wenn der Hebel 78 in einer  Laue sieht, in welcher die Feder 77 span  nungslos ist und der Steuerschieber 75 in  Mittellage die Steuerkanäle 79 und 80 des  Servomotors 31 zudeckt. Diese Lage des  Hebels 7 8 kann nur in einer einzigen Stelle  des Drehzahlreglers 28 eintreten,     nämlich    in  derjenigen, welche der durch den Hebel 34  eingestellten Solldrehzahl entspricht.  



  Weicht die Drehzahl der Kreislauf  turbine vom eingestellten Sollwert nach oben  ab, so steigt die Reglermuffe 81. Der Dreh  punkt 82 des Hebels 78 bleibt vorerst un  bewegt, der Schieber 75 jedoch wird auf  wärtsgezogen. Aus der Leitung 83 kann       Druckflüssigkeit    durch den Steuerkanal 80  in den über dem Servomotorkolben 84 befind  lichen Zylinderraum eindringen. Der Kolben  wird nach unten gedrückt, so dass mittels des  Hebels 85 und des Jochs 86 der     Durchfluss-          querschnitt    des     Regelorganes    32 vergrössert  wird. Es strömt nun eine grössere Arbeits  mittelmenge nach der Entnahmeturbine und  eine kleinere Menge nach der Kreislaufturbine.

    Die den Regelvorgang einleitende anfäng  liche Drehzahlabweichung wird dadurch  wieder aufgehoben.  



  Ein ähnlicher Regelvorgang jedoch mit       umgekehrten        Bewegungsrichtungen    entsteht,  wenn die Drehzahl der Kreislaufturbine vom  Sollwvert nach unten abweicht. Dann wird  durch den Regler 28 mit Hilfe der Isodrom-         vorrichtung    der     Durchflussquerschnitt    des  Regelorganes 32 verkleinert. Der     Entnahme-          iurbine    strömt weniger Arbeitsmittel zu, der  Kreislaufturbine dagegen mehr, so dass die  Drehzahl wieder auf den Sollwert ansteigt.  



  Um ein Überregeln und ein daraus ent  stehendes Pendeln der     Regelvorrichtung    zu  vermeiden, führt während des Regelvor  ganges der     Servomotorkolben    84 mit Hilfe  der Schleppkupplung 76 und des Hebels 78  den Steuerschieber 75 wieder gegen seine  Mittellage zurück. Hierbei wird die Feder 77  gespannt.

   Dadurch     wirkt    auf das Gehäuse  der Schleppkupplung 76 eine Kraft, welche  über den Flüssigkeitsinhalt der Zylinder  räume auf den     Schleppkolben    8 7     wirkt.    Im  Zylinderraum unter dem Schleppkolben ent  steht im Fall eines Drehzahlanstieges ein       Überdruck    gegenüber dem     Zylinderraum     über dem Schleppkolben, so dass der Flüssig  keitsinhalt unter dem Kolben durch die  Drosselbohrung 88 des Kolbens in den     obern     Zylinderraum gelangt. Die Verschiebung des  Kolbens 8 7 im Zylinder der Schleppvorrich  tung 76 erfolgt so lange. bis die Feder 77  spannungslos wird und der     Schieber    75 in  der Mittellage bleibt.

   Der     Servomotorkolben     84 wird dann nicht mehr verschoben und auf  die Schleppkupplung wird keine Federkraft  mehr ausgeübt. Diese Ruhelage ist nur mög  lich, wenn der Regler 28 genau in die der  eingestellten Solldrehzahl entsprechende Stel  lung wieder zurückgeführt ist und damit die  den Regler antreibende Kreislaufturbine  wieder die verlangte Solldrehzahl erreicht. hat..  



  Mittels des Hebels     3.1    wird der ge  wünschte Sollwert für die Drehzahl an der   Kreislaufturbine     und    damit die verlangte  Nutzleistung der Gesamtanlage eingestellt.       'Wird    der Hebel in --Richtung des     Doppel-          pfeils    89 verschoben, so wird die Feder 7 7  angehoben. Der Hebel 78 kann dann nur in  einer Lage zur Ruhe kommen, in welcher die  Stellung der     Reglerhülse    81 entsprechend  tiefer und dementsprechend der Wert für die  Solldrehzahl vermindert ist. Die Nutz  leistung wird dann ebenso vermindert.   Umgekehrt wird beim Verschieben des      Hebels in + Richtung des Doppelpfeils 89  der Wert für die Solldrehzahl erhöht.

   Die  Feder 7 7 wird dann nach unten verschoben,  die Ruhelage der Regelmuffe 81 wird dann  höher liegen und die einzuhaltende Solldreh  zahl der Kreislaufturbine wirrd entsprechend  erhöht. Bei der erhöhten Drehzahl stellt sich  eine erhöhte Leistung ein.  



  Das Regelorgan 37 in der von der Zu  fuhrleitung 20 der Entnahmeturbine ab  zweigenden Abfuhrleitung 35 und das Ab  schlussorgan 41 in der     Zufuhrleitung    20  werden mit Hilfe des durch die Welle 90 der  Entnahmeturbine angetriebenen Reglers 40  dann beeinflusst, wenn die Drehzahl dieser  Turbine über die obere Grenze des zulässigen  Drehzahlbereiches hinaus ansteigt.  



  Bei zulässigen Drehzahlen der Entnahme  turbine befindet sich der Steuerschieber 91  in einer Lage, in welcher aus der Leitung 92  Druckflüssigkeit in die Leitung 93 strömen  kann. Diese Druckflüssigkeit gelangt in die  Zylinderräume über den Kolben 94 und 95  der Servomotoren 38 und 42, so dass das Re  gelorgan 37 geschlossen und das Abschluss  organ 41 geöffnet ist. Das Arbeitsmittel  strömt dann durch die Leitung 20 ungehin  dert in die Entnahmeturbine.  



  Erreicht die Drehzahl der Entnahme  turbine den obern Grenzwert des zulässigen  Drehzahlbereiches, so wird mit Hilfe des  Hebels 96 der Bund 97 angehoben. Der Schie  ber 91 gelangt in eine obere Stellung, in  welcher die Verbindung zwischen den Lei  tungen 92 und 93 unterbrochen, dagegen eine  Verbindung zwischen den Leitungen 92 und  98 hergestellt wird. Die Druckflüssigkeit  strömt nunmehr in die Zylinderräume unter  den Servomotorkolben 94 und 95. Das Ventil  des Regelorganes 3 7 wird angehoben, bis der  Servomotorkolben 94 am Kolben 99 zum  Anschlag kommt, und das Abschlussorgan 41  wird in die vollständig geschlossene Stellung  gebracht.  



  Der Kolben 99 wird mittels des Jochs 86  und der Isodromvorriclhtung durch den Regler  28 der Kreislaufturbine so eingestellt, dass  die durch die Abfuhrleitung 35 abgeführte    Arbeitsmittelmenge gerade gleich gross ist  wie die unmittelbar vor der Unterbrechung  durch die Leitung 20 zur Entnahmeturbine  strömende Arbeitsmittelmenge. Durch diese  Massnahme wird erreicht, dass bei einem  Schnellschluss der Entnahmeturbine keine  unmittelbaren Rückwirkungen auf den Be  trieb des Kreislaufes entstehen.  



  Ein Schnellschluss kann auch eingeleitet  werden, wenn der Hebel 34 im -Sinn des  Doppelpfeils 89 in seine Endlage verstellt  wird. Dann wird der Schieber 91 mittels des  Hebels 7 8 und der Stossstange angehoben,  so dass aus der Leitung 92     Druckmittel     durch die Leitung 98 zu den Servomotoren  38 und 42 strömen kann. Schliesslich kann  auch der Regler 28 der Kreislaufturbine bei  zu hohen Drehzahlen über den Hebel 78 den  Schieber 91 in die     Schnellschlussstellung     bringen. Eine solche Beeinflussung wird ins  besondere dann Bedeutung bekommen, wenn  im Betrieb eine Störung eintritt.

      U     nabhiingig    von der     Isodromv        orrichtung     steuert der Regler 28 das     Durchflussorgan     4 7 in der Umgehungsleitung 45, das Durch  flussregelorgan 51 in der Umgehungsleitung  50 und das Drosselorgan 55 in der Saug  leitung 46 nach Massgabe der Drehzahl der  Kreislaufturbine, um bei geringen Leistun  gen ein Pumpen der Verdichter zu verhüten.  Der Hebel<B>100</B> wird durch die Muffe 81 um  den festen Punkt 101 gedreht. Bei steigender  Drehzahl der Kreislaufturbine wird das       Drosselorgan    102 einen grösseren und bei  fallender Drehzahl einen kleineren Durch  flussquerschnitt freigeben.

   Den Servomotoren  48, 53 und 56 wird durch die Zahnrad  pumpe 103     Flüssigkeit    zugeführt, deren  Druck um so mehr steigt als das Drosselorgan  102     einen    kleineren Querschnitt freigibt. Die  Federn, welche die Kolben der     Servomotoren     48, 53 und 56 belasten, sind gegeneinander  so abgestimmt, dass zunächst der Servo  motor 48, dann bei     gestei,);e        rtem    Steuerdruck  der Servomotor 53 und zuletzt bei höchstem       Steuerdiizek    der Servomotor 56 zur Wirkung  kommt.      Bei einer bestimmten Drehzahl der Kreis  laufturbine ist der Flüssigkeitsdruck so  hoch, dass der Kolben des Servomotors 48  das Ventil des Regelorganes 47 anhebt.

   Bei  sinkender Drehzahl wird der Durchfluss  querschnitt des Regelorganes mehr und mehr  geöffnet. Während dieses Sinkens der Dreh  zahl und des entsprechenden Steigens des  Steuerdruckes in den Servomotoren beginnt  auch der Kolben des Servomotors 53 das  Ventil 51 zu heben. Bei ganz niedriger Dreh  zahl ist der Druck so hoch, dass der Kolben  des Servomotors 56 das Ventil des     Regel-          organes    55 gegen die Abschlussstellung  drückt.  



  Zur Beschleunigung der Anpassung der  Brennstoffmenge an eine veränderte Be  lastung kann die Brennstoffzufuhr zum  Brenner 19 von Hand und ausserdem noch  selbsttätig durch die Temperatur des erhitz  ten Arbeitsmittels eingestellt werden. Das in  der Brennstoffleitung 58 angeordnete Durch  flussregelorgan 59 besitzt ein Ventil 104,  welches durch den Handhebel 34 und zusätz  lich durch den Temperaturimpulsgeber 63  in der Leitung 12 für das erhitzte Gas ein  gestellt werden kann. Diese Einstellmöglich  keit wird mittels des Druckimpulsgebers 105  so begrenzt, dass Pendelungen der Regelung  verhindert werden.  



  Der Handhebel 34 wirkt über das Ge  stänge 129 und den Hebel 130 auf den  Hebel 12l, welcher über die Feder 122 und  die Stange 106 das Ventil 104 des     Regel-          organes    59 verstellt. Wird der Hebel 34 in  + Richtung des Doppelpfeils 89 verschoben,  so wird das Ventil 104 nach unten gezogen  und die Brennstoffzufuhr vergrössert. Ein  Abfallen der Temperatur während des An  steigens der Leistung wird dann verhindert.  



  Eine Bewegung des Hebels 34 in -Rich  tung verursacht in entsprechender Weise eine  Verminderung der Brennstoffzufuhr. Da  durch wird ein Ansteigen der Temperatur  während der     Leistungsverminderung    ver  hütet.  



  Die genaue Einstellung der Temperatur  auf den Sollwert nach einer Leistungs-    änderung wird durch den Temperaturimpuls  geber 63 selbsttätig durchgeführt. Die tempe  raturempfindliche Stange des Impulsgebers  63 besitzt ein Ausdehnungsvermögen, wel  ches wesentlich grösser ist als dasjenige des  sie umgebenden Rohres 12. Die Temperatur  ausdehnungen werden über die Hebel 117,  118, den Servomotor 119, das Gestänge 120,  den Hebel 121 und die Feder 122 auf das  Gestänge 106 des Brennstoffregelorganes 59  übertragen. Ein Ansteigen der Temperatur  in der Leitung 12 verursacht ein Anheben  des Steuerschiebers 123 im Servomotor 119.

    Hierdurch tritt aus der Leitung 124 Druck  flüssigkeit in den über dem Servomotor  kolben 125 befindlichen Zylinderraum, so  dass der Kolben gesenkt wird. Über den  Hebel 126, das Gestänge 120, den Hebel 121,  die Feder 122 und das Gestänge 106 wird  der Durchflussquerschnitt des     Brennstoff-          regelorganes    59 verkleinert. Die anfänglich  den Regelvorgang einleitende Temperatur  erhöhung wird durch Verminderung der zu  geführten Brennstoffmenge wieder behoben.  Ein ähnlicher Regelvorgang, jedoch mit um  gekehrten Bewegungsrichtungen, setzt ein,       wenn    die Temperatur unter den Sollwert  fällt. Die Brennstoffzufuhr     -wird    dann ver  grössert, so dass die Temperatur wieder an  gehoben wird.

      Der     Servomotorkolben    125 beeinflusst  ferner die     Rückführschleppvorrichtung    127,  durch welche der     Rückführhebel    118 ver  stellt und die Feder     1?8    gespannt wird.  Durch die Verstellung des Hebels 118 wird  der Steuerschieber 123     während    eines Regel  vorganges     -wieder    gegen seine Mittellage zu  rückgestellt, so dass der weitere Regelaus  schlag des     Servomotorkolbens    125 gedämpft       bezw.    unterbrochen wird.  



  Die ganze Regelvorrichtung kommt nur  in einer bestimmten Lage des Hebels 118 zur  Ruhe, in welcher nämlich die Feder l28  spannungslos ist und der Schieber 123 sich in  seiner     Mittellage    befindet. Diese Mittellage  entspricht. der durch den Thermostat 63 ein  zustellenden Solltemperatur.      Zur Begrenzung der Regelausschläge ist  am Gestänge 106 des Ventils 104 ein Zapfen  107 befestigt, der in die Kurvennut 108 der  Platte 109 eingreift. Diese Platte wird mit  tels des Gestänges 110 und des Hebels 111  durch den Kolben 112 des Druckimpuls  gebers 105 in Richtung des Doppelpfeils 113  verschoben.

   Eine Erhöhung des Druckes in  der     Brennkammer    des Gaserhitzers 10 ergibt  eine Verschiebung in +Richtung des     Dop-          pelpfeils    113, eine Verminderung des  Brennkammerdruckes eine Verschiebung in  -Richtung. Diese Verschiebung kann zu  sätzlich noch durch den Hebel 114 von  Hand korrigiert werden.  



  Die Kurvennut 108 besitzt eine solche  Form, dass bei den verschiedenen im     Brenn-          raum    des Gaserhitzers 10 herrschenden  Drücken bezw. bei den verschiedenen Be  lastungen für das Brennstoffregelorgan 59  ein Regelbereich freigegeben wird, in wel  chem keine Pendelungen der Regelungen  entstehen können. Bei grösseren Brennstoff  mengen ist der Regelbereich grösser als     bei     kleineren Brennstoffmengen, weil insbeson  dere bei kleineren Brennstoffmengen die  Temperaturregelvorrichtung Gefahr läuft,  in einen unstabilen Betrieb einzutreten.  



  Die Vorrichtung zum Einstellen der Lei  stung der Entnahmeturbine durch Verändern  der Drehzahl der Kreislaufturbine kann  nicht nur von Hand, sondern auch selbst  tätig von Impulsgabevorrichtungen beein  flusst werden. So ist es z. B. möglich, diese  V orrichtung selbsttätig durch einen Lei  stungsmesser, z. B. ein Wattmeter oder durch  ein Dynamometer, einzustellen.

Claims (1)

  1. ' PATENTANSPRUCH: Gasturbinenanlage mit einem Kreislauf des Arbeitsmittels, aus welchem ständig eine Teilmenge entnommen und hierfür eine Er satzmenge zugeführt wird, wobei mindestens eine Turbine durch die im Kreislauf um strömende Arbeitsmittelmenge und min destens eine andere Turbine durch die aus dem Kreislauf entnommene Teilmenge be- aufschlagt wird, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Einstellen der Leistung der Entnahmeturbine durch Verändern der Dreh zahl der Kreislaufturbine. UNTER ANSPRÜCHE 1. Gasturbinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahlregler der Kreislaufturbine selbst tätig die Entnahme von Arbeitsmittel aus dem Kreislauf einstellt. 2.
    Gasturbinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahlregler der Kreislaufturbine selbst tätig die Zufuhr des Arbeitsmittels zur Ent nahmeturbine einstellt. 3. Gasturbinenanlage nach Unteranspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass die Einstell vorrichtung eine Vorrichtung zum Einstellen des Drehzahlsoll-,vertes der Kreislaufturbine ist. 4. Gasturbinenanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verdichter der Anlage eine Umgehungs leitung besitzt, deren Durchflussregelorgan selbsttätig durch den Drehzahlregler der Kreislaufturbine eingestellt wird.
    5. Gasturbinenanlage nach Unteranspruch .I, dadurch gekennzeichnet, dass beim Be tätigen der Vorrichtung zum Einstellen des Sollwertes der Drehzahl der Kreislaufturbine zusätzlich die Brennstoffzufuhr zum Gas erhitzer eingestellt wird.
CH242925D 1943-12-24 1943-12-24 Gasturbinenanlage mit einem Kreislauf des Arbeitsmittels. CH242925A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE910253C (de) * 1951-02-15 1954-04-29 Cie Elektro Mecanique Sa Schalteinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit Antrieb durch eine Gasturbinenanlage

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DE910253C (de) * 1951-02-15 1954-04-29 Cie Elektro Mecanique Sa Schalteinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit Antrieb durch eine Gasturbinenanlage

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