CH243901A - Schmierpumpe. - Google Patents

Schmierpumpe.

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CH243901A
CH243901A CH243901DA CH243901A CH 243901 A CH243901 A CH 243901A CH 243901D A CH243901D A CH 243901DA CH 243901 A CH243901 A CH 243901A
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CH
Switzerland
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pump
outlets
boxes
lubrication
box
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Application number
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English (en)
Inventor
Kommandit-Gesellscha Friedmann
Original Assignee
Friedmann Kg Alex
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Description


  Schmierpumpe.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Schmierpumpe mit mehr als vier Auslässen  und einer Antriebsvorrichtung. Den verschie  denen Verwendungsgebieten, wie z. B. der  Schmierung von Schiffsmaschinen oder Lo  komotiven oder Werkzeugmaschinen usw.,  muss die Bauform der Schmierpumpe grund  legend angepasst sein. Es ergeben sich so ver  schiedene     Schmierpumpentypen.    Jede Type  wird aber innerhalb ihres Verwendungsge  bietes mit den verschiedensten Kastengrössen  und     Auslasszahlen    (Zahl der Auslässe) ge  braucht.  



  Es ist nun für die     Massenfertigung    nicht  vorteilhaft, bis zu der benötigten Höchstaus  lasszahl alle möglichen Grössen dieser Type  anzufertigen und für den Bedarfsfall auf La  ger zu halten. Meist geht der Hersteller so  vor, dass er nach der Erfahrung die am häu  figsten verlangten Grössen mit     bestimmten          Auslasszahlen    in der Herstellung bevorzugt,  während er die selten verlangten Grössen erst  auf Bestellung gesondert anfertigt. Eine  restlose Massenfertigung ist ihm unmöglich.

      Um wenigstens teilweise     eine    solche zu  erzielen, hat man nach     Auslasszahlen    gestufte  Pumpenkasten auf Lager gehalten und je  nach Eingang von     Bestellungen    die entspre  chenden Kasten mit den nötigen     Innenteilen,     das heisst mit der entsprechenden Anzahl  von     Pumpeinheiten    und Antriebsgliedern  ausgerüstet. Auch zu Sätzen zusammenge  baute     P'umpeinheiten,    z. B. drei-, vier- oder  fünffache     Pumpeinheitssätze    samt Antriebs  gliedern, hält man häufig     einbaufertig    auf  Lager, um sie im Bedarfsfalle in vorrätige  gasten von gestuften Grössen einsetzen zu  können.

   Dies erfordert noch immer bezüglich  Lagerhaltung und     Fertigungsleitung    einen  die fliessende     Massenfertigung    behindernden,  zusätzlich gelenkten Arbeitsaufwand, weil  auch in diesem Falle erst nach Eingang der  Bestellungen zielsicher in der     Arbeitsplanung     vorgegangen werden kann.  



  Angestrebt wird demgegenüber     eine     solche     Lagerhaltung,    dass möglichst jede nor  malerweise benötigte Pumpe dem Fertiglager  entnommen werden kann und nur noch eine      ganz geringe Arbeit für den Versand zu lei  sten ist.  



  Zur Erreichung dieses Ziels versuchte  man, jede einzelne     Pumpeinheit    samt ihren  Antriebsteilen in einem Ring anzuordnen  und durch     Aneinanderreihung    der gerade ge  wünschten Anzahl solcher Ringe die fertige  Pumpe     zusammenzufügen.    Dies ist zwar für  die Massenfertigung der     Pumpeinheiten    vor  teilhaft, hat aber den Nachteil eines schwie  rigen     Zusammenbaues    der gewünschten       Schmierpumpengrössen,    welche auch im Be  trieb namentlich bei stärkerer Beanspruchung  häufig zu Störungen Anlass geben, weil sie  zu vielgliedrig sind und auch zu viele Dich  tungsflächen aufweisen.  



  Die Erfindung geht von dieser Erkennt  nis und davon aus, dass Schmierpumpen bis  zu vier Auslässen einem besonderen Verwen  dungsgebiet angehören und sich ihre Massen  fertigung von selbst ergibt. Erst für Schmier  pumpen mit über vier Auslässen treten für  die Massenfertigung wegen der Nachfrage  nach den verschiedensten Kastengrössen und       Auslasszahlen    bis zu einer gewissen Höchst  auslasszahl die     vorstehend    dargelegten Schwie  rigkeiten auf.

   Die Erfindung ermöglicht die  Lösung der umrissenen Aufgabe dadurch,  dass die Schmierpumpe mit über vier     Aus-          lässen    und einer Antriebsvorrichtung aus  mehreren     Einzelpumpenkasten    zusammenge  fügt     ist,    von welchen jeder einen oder meh  rere     Pumpeinheitssätze    fasst und jeder Pump  einheitssatz die gleiche,     vorbestimmte    Anzahl  von     Pumpeinheiten    samt den ihnen zugehöri  gen Antriebs- und Reguliergliedern aufweist.  



  Der     Pumpeinheitssatz    samt seinen An  triebs- und Reguliergliedern     sowie    eine oder  nur wenige Grössen von     Einzelpumpenkasten     können nun in restloser Massenfertigung her  gestellt werden und aus ihnen können mit  relativ geringem Arbeitsaufwand die gerade  benötigten Pumpen zusammengefügt werden.  Für ein     bestimmtes    Verwendungsgebiet legt  man zunächst die     Auslasszahl    für den Pump  einheitssatz, z. - B. mit 1, 2, $ oder 4 usw.,  fest.

   Ferner wählt man einen oder eine mög-         lichst    geringe Zahl von Grössen der Einzel  pumpenkasten nach der festliegenden Aus  lasszahl des     Pumpeinheitssatzes    aus und stellt  nun diese vollständigen     Einzelpumpenkasten     in restloser     'Massenfertigung    her und legt sie  auf Lager, von welchem im Bedarfsfalle  durch Zusammenfügen von Einzelpumpen  kasten die fertigen Pumpen gewonnen wer  den können. Auch der Grossbenützer von  Schmierpumpen kann fertige Einzelpumpen  kasten vorrätig halten und sie je nach Bedarf  zusammengefügt in Betrieb nehmen.  



  Hat man z. B. den     Pumpeinheitssatz    mit  vier Auslässen festgelegt und sich zur Her  stellung nur von     Einzelpumpenka.sten    mit  vier Auslässen entschlossen, so kann man  durch Aneinanderfügen solcher     Einzelpum-          penkasten    4-, 8-, 12-, 16     ...stellige    Pumpen ge  winnen. Liegt der Bedarf gerade     zwischen     diesen     Auslasszahlen,    so werden überzählige  Auslässe vom Betrieb am besten für den Fall  des Versagens von verwendeten Auslässen in  Reserve gehalten. Wählt man für die Mas  senfertigung zwei     Einzelpumpenkastengrö-          ssen,    z.

   B. einen für nur einen     Pumpeinheits-          satz    mit vier Auslässen und einen für zwei  solche     Pumpeinheitssätze,    so werden     vier-          und    achtstellige, vollständige     Einzelpumpen-          hasten    auf     Lager    gelegt und es braucht dann  erst der Bedarf von einer Schmierpumpe mit  über 16     Auslässen    durch die Zusammen  fügung von mehr als zwei     Einzelpumpen-          hasten    gedeckt zu werden. Dadurch ist auch  erreicht, dass die     Pumpen    z.

   B. für das     Ver-          -        vendungsgebiet    mit der vorbestimmten       Höchstauslasszahl    20 aus höchstens drei     Ein-          zclpumpenkasten        zuammengefügt        werden     kann.  



  Ist die erfahrungsgemäss vorkommende       Höchstauslasszahl    in einem Verwendungs  gebiet festgestellt, so lassen sich die Einzel  pumpenkastengrössen sowie die     Auslasszahl     des     Pumpeinheitssatzes    so wählen, dass die  Pumpe mit der     Höchstauslasszahl    aus nur drei       Einzelpumpenkasten    besteht und einer der  selben eine geringere Anzahl von Pumpein-  
EMI0002.0059     
  
    heitssätzen <SEP> fasst <SEP> wie <SEP> jeder <SEP> der <SEP> beiden <SEP> andern,
<tb>  '
<tb>  untereinander <SEP> gleichen <SEP> Pumpenkastee99t         So brauchen z.

   B. für das Verwendungs  gebiet mit der     Höchstauslasszahl    20 nach  Festlegung des     Pumpeinheitssatzes    mit vier       Auslässen    nur solche     Einheitssätze    sowie  vier- und     achtstellige        Einzelpumpenkasten    in  restloser Massenfertigung auf Lager herge  stellt     zu,    werden.

   Eine zwölfstellige     Pumpe     kann in diesem Falle aus einem vier- und       einem        achtstelligen,    eine sechzehnstellige aus  zwei     achtstelligen    und die     zwanzigstellige     aus zwei acht- und einem vierstelligen Ein  zelpumpenkasten zusammengefügt werden.  



  Für ein Verwendungsgebiet mit der       Höchstauslasszahl    25 würde zweckmässig der       Pumpeinheitssatz        fünf    Auslässe     umfassen     und es würden zweckmässig fünf- und     zehn-          stellige        Einzelpumpenkasten    auf Lager ge  fertigt werden usw.  



  Für das Verwendungsgebiet mit der       Höchstauslasszahl    28 z. B. kann man mit Vor  teil vier- und zwölfstellige Einzelpumpen  kasten anfertigen, wobei ebenfalls jeder Be  darf durch Zusammenfügen von höchstens  drei     Einzelpumpenkasten    gedeckt werden       kann.     



  Das Zusammenfügen der Einzelpumpen  kasten kann in beliebiger Art     bewerkstelligt     sein. Sie können     nebeneinander    auf     einer    ge  meinsamen Grundplatte befestigt sein, wobei  sich z. B. die an den einzelnen gasten vorge  sehenen freien     Antriebswellenenden    zwischen  den einander zugekehrten     Kastenseiten    kup  peln. Auf eines der freien Wellenenden kann  ein     Schaltwerk    oder     ein        Antriebsrad    aufge  setzt sein.  



  Die Kasten können aber auch     miteinander     durch Schrauben oder andere Verbindungs  stücke verbunden sein. Sehr einfach ist es,  die     Einzelpumpenkasten        mittels    Spann  schrauben zusammenzuhalten, die durch alle  zu einer     Schmierpumpe    zusammengefügten  gasten     hindurchgeführt    sind.     In    diesem  Falle können die Spannschrauben auch gleich  zeitig als Befestigungsschrauben z.

   B. für  das Lager eines auf ein freies Antriebs  wellenende aufgesteckten Schaltwerkes und  etwa auch für eine     Ölstandsvorrichtung    die  nen, welche zweckmässig     neben    einem oder    zwischen zwei     Einzelpumpenkasten    angeord  net liegt.  



  In der beigeordneten Zeichnung sind  schaubildlich in den     Fig.    1 und 2 erfindungs  gemässe     Schmierpumpen    für das Verwen  dungsgebiet mit der     Höchstauslasszahl    20  beispielsweise dargestellt. In der     Fig.    3 ist  eine nur aus zwei     Einzelpumpenkasten    zu  sammengefügte, zu einem Verwendungsgebiet  mit der     Höchstauslasszahl    28 gehörige  Schmierpumpe mit 16     Auslässen    gezeichnet.  Die     F'ig.    4 zeigt eine andere Art der     Anein-          anderfügung    von     Einzelpumpenkasten.     



  Die Schmierpumpe nach     Fig.    1 weist die       Höchstauslasszahl    20     für    ein     bestimmtes    Ver  wendungsgebiet auf. Der     Pumpeinheitssatz     ist mit zwei Auslässen     gewählt,    welche     mit     der Ordnungsziffer 2 bezeichnet sind. Als       Einzelpumpenkasten    ist ein vierstelliger ge  wählt, der also zwei     P'umpeinheitssätze    fasst.

    Die     Pumpeinheitssätze    weisen alle die gleiche  Zahl (zwei)     Pumpeinheiten    auf und     sind    hin  sichtlich ihrer Antriebs- und Regulierglieder  genau gleich ausgebildet. Für die Massenfer  tigung     und        Lagerhaltung    ist also nur     dieser     Typ eines vierstelligen     Einzelpumpenkastens     vorzusehen.

   Die in     Fig.    1 gezeichnete zwan  zigstellige     Schmierpumpe    ist aus fünf sol  chen     Einzelpumpenkasten    1     zusammengefügt,     die nebeneinander     auf    einer     Grundplatte    3  so befestigt sind, dass die Wellenenden, welche  die einander zugewendeten     Seitenwände    der  Pumpenkasten dichtend durchstossen, sich  miteinander, vorzüglich     klauenartig    kuppeln.  An das rechte freie Wellenende ist der ge  meinsame     Schaltwerksantrieb    4 gekuppelt.

    Der linke     Einzelpumpenkasten    1 trägt links  den     Blindflansch    5, der mit dem     Schaltwerk     4 vertauscht werden     kann,    wenn das Schalt  werk 4 auf der     linken    Seite gebraucht wer  den sollte.  



  Für dasselbe Verwendungsgebiet     können     auch     Pumpeinheitssätze    mit vier     Auslässen     und zwei     Einzelpumpenkasten    verschiedener  Grösse gemäss     Fig.    2 vorgesehen werden,  wobei der eine, 6, nur einen     Pumpeinheits-          satz    mit vier Auslässen fasst, während der  andere, 7, zwei     Pumpeinheitssätze,    also ins-      gesamt acht Auslässe enthält.

   Die zwanzig  stellige Pumpe     ist    dann nur aus drei Einzel  pumpenkasten, und zwar aus einem vierstel  ligen, der die Ordnungsziffer 6 trägt, und  aus zwei     achtstelligen,    die die Ordnungs  ziffern 7 tragen, zusammengefügt. Man er  hält hier nur zwei Dichtungsebenen A, A und  B,     B    zwischen drei     Einzelpumpenkasten.       Die     Zusammenfügung    der drei Pumpen  kasten ist mittels     Spannschrauben    8 bewirkt,  die durch die drei Pumpenkasten hindurch  gesteckt     sind.    Am linken Ende des Einzel  pumpenkastens 6 ist ein     Öls.tandzeiger    9 an  gebracht, den ebenfalls die Spannschrauben 8  halten.

   Er besteht aus einem     Plexiglaszylin-          der,    den der Blindflansch 5 durch die Kraft  der     Spannschrauben    8 gegen die Wand des       Einzelpumpenkastens@    6 dichtend drückt. Ein       ebensolcher        Olstandzeiger    9 ist auf der rech  ten     Seite    der     Schmierpumpe    vorgesehen. Ihn  drückt der Flansch 10     eines    Lagers für die       die        Antriebsriemenscheibe    11 tragende Welle  durch die Kraft der Spannschrauben 8 dich  tend gegen die rechte Wand des benachbarten       Einzelpumpenkastens    7.

   Es können hier z. B.  die     linken    beiden     Einzelpumpenkasten    6 und  7 mit einer andern Ölsorte gefüllt sein wie  der rechte     Einzelpumpenkasten    7, so dass die  beiden     Ölstandzeiger    9 diese Füllungen an  zeigen. In der Ebene     B,        B    liegt dann eine  Dichtung.

   Wie man sieht,     sind    hier ausser den  vierstelligen     Pumpeinheitssätzen    ein vierstel  liger     Einzelpumpenkasten    6 und ein     acht-          stelliger        Einzelpumpenkasten    7 in Massen  fertigung herzustellen und jeder Bedarf an  Schmierpumpen für dieses Verwendungsge  biet mit der     Höchstauslasszahl    20 kann vom  Lager gedeckt werden.    In der     Fig.    3 ist eine Schmierpumpe mit  sechzehn     Auslässen    gezeichnet.

   Es sind hier  für     ein        Verwendungsgebiet    mit der Höchst  auslasszahl 28 ein     Pumpeinheitssatz    mit vier       Auslässen        angenommen        und    zwei     Einzelpum-          penkasten    vorgesehen, von welchen der eine,  12, nur einen     Pumpeinheitssatz    mit vier     Aus-          lässen    fasst, während der andere, 13, drei       Pumpeinheitssätze    mit zusammen zwölf Aus-         lässen    enthält.

   Der aus einem     Plexiglasring     bestehende     Ölstandzeiger    9 liegt zwischen  den zwei Pumpenkasten 12 und 13 und wird  durch die Spannschrauben 8 zwischen den  beiden Kasten dichtgeklemmt. Die Spann  schrauben 8 sind auch die Befestigungs  schrauben für das Lager des Schaltwerkes. 4.  



  Diese Pumpe soll z. B. zur Deckung des  Bedarfes einer     vierzehnstelligen    Pumpe im  Verwendungsgebiet mit der     Höchstauslass-          zahl    28 dienen, wobei die vierzehn     mit    a be  zeichneten Auslässe in Betrieb genommen  werden, während die beiden restlichen mit b  bezeichneten Auslässe zur Reserve für den  Fall dienen,     da.ss    von den verwendeten     Aus-          lässen    der eine oder andere versagen sollte.  



  Die Zusammenfügung der     Einzelpumpen-          ka.sten    könnte auch,     ivie    dies die     Fig.    4 zeigt,  mittels eines Zwischenstückes 14 geschehen,  in welchem ein     Kuppelstück    die zusammen  stossenden     Antriebswellenenden    von zwei       Einzelpumpenkasten    15 und 16 kuppelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmierpumpe mit mehr als. vier Aus lässen und einer Antriebsvorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren Einzelpumpenkasten zusammengefügt ist, von welchen jeder einen oder mehrere Pump einheitssätze fasst und jeder Pumpeinheits- satz die gleiche, vorbestimmte Anzahl von Pumpeinheiten samt den ihnen zugehörigen Antriebs- und Reguliergliedern aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schmierpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus drei Einzelpumpenkasten besteht, von welchen einer eine geringere Anzahl von Pumpein- heitssätzen fasst wie jeder der beiden andern, untereinander gleichenPumpenkasten (Fig. 2). 2. Schmierpumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Einzelpumpenkasten mittels Spannschrauben (8), die durch sie hindurch geführt sind, zusammengehalten werden (Fig. 2 und 3).
    22. Schmierpumpe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spann schrauben (8) gleichzeitig die Befestigungs schrauben für das Lager einer auf ein freies Antriebswellenende aufgesteckten Antriebs vorrichtung (11) sind.
    4. Schmierpumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spann schrauben (8) gleichzeitig die Befestigungs schrauben für eine @Ölstandsvorrichtung (9) sind, welche neben mindestens einem Einzel- pumpenkasten (6 bezw. 7 bezw. 12, 13) liegt (Fig. 2 und 3).
CH243901D 1944-12-09 1944-12-09 Schmierpumpe. CH243901A (de)

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