CH247029A - Kraftangetriebene Rechenvorrichtung an Büromaschinen, insbesondere an Schreib- oder andern schreibenden Maschinen. - Google Patents

Kraftangetriebene Rechenvorrichtung an Büromaschinen, insbesondere an Schreib- oder andern schreibenden Maschinen.

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CH247029A
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Ag Precisa
Diethelm Eugen
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Ag Precisa
Diethelm Eugen
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      Kraftangetriebene        Rechenvorrichtung    an     Büromaschinen,    insbesondere  an Schreib- oder andern schreibenden     Maschinen.       Gegenstand der     Erfindung    ist eine kraft  angetriebene     Rechenvorrichtung    an Büro  maschinen, insbesondere an Schreib- oder  andern sehreibenden     Maschinen,    mit minde  stens einem     ein-    und ausschaltbaren, will  kürlich     auf        "Addition"    oder     "Subtraktion"     einstellbaren,

   durch die     Zifferntasten    der  Maschine     gesteuerten    Zählwerk. Die     Erfin-          dung        besteht        darin,    dass     diese    Rechenvor  richtung     einen    Impulsgeber mit neun durch  je eine Zifferntaste der     Maschine    betätig  baren, drehbaren Einzelgliedern zur Abgabe  je eines Stromimpulses nach     dem    Verhältnis       1:2:3:4:5:6:'7:8:

  9    während der vollstän  digen Umdrehung     aufweist,    welcher Impuls  geber mit einem vom Papierwagen der Ma  schine gesteuerten, zur Durchgabe der Strom  impulse dienenden     Kolonnenschalter        in.    Ver  bindung     gebracht    werden kann, und dass der       Kolonnenschalter    mit den einzelnen Dezimal  stellen des     Zählwerkes    verbunden ist, das  Ganze derart, dass der     Kolonnenschalter    die  einzelnen Dezimalstellen des Zählwerkes der  Reihe nach mit dem Impulsgeber zum Zwecke  der     Einbringung        eines    Zahlenwertes entspre  chend der jeweils angeschlagenen Ziffern  taste durchverbindet,

       und    dass die Ein- und  Ausschaltung der     Vorrichtung    durch den  Papierwagen der     Maschine        selbsttätig    erfolgt.  



  Auf der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt. Es  zeigt:         Fig.    1 eine schematische     Darstelhuig    der       Rechenvorrichtung,          Fig.    2 einen Teil des Impulsgebers, so  weit dies zum     Verständnis    der     Arbeitsweise     desselben erforderlich ist, und       Fig.    3 und 4 einen Teil eines Zählwerkes  in einer Seiten-     bezw.    Draufsicht.  



       Fig.    5 bis 10 zeigen Einzelteile in ver  schiedenen     Ansichten.     



  Die Rechenvorrichtung weist     neun    Ar  beitskontakte 1-9 auf, die in bekannter  Weise mit den Zahlentasten "1" bis "9" der  nicht     gezeichneten        Maschine    mechanisch der  art     verbunden        sind,    dass beim Anschlagen     einer     der letzteren der ihr zugeordnete     Arbeits-          kontakt    geschlossen     wird.    Die Arbeitskon  takte 1-9 sind je über eine Leitung 1'-9'  mit     einer        Elektromagnetspule    11-19     eines     Impulsgebers J verbunden,

   von welchem in       Fig.    2 ein Teil schematisch dargestellt ist.  



  Der Impulsgeber J ist mit neun auf einer       gemeinsamen    Welle     wi    angeordneten und von  dieser     gleichzeitig        und    mit gleicher Drehzahl  in Umdrehung versetzbaren     Friktionsscheiben     21-29 versehen.

   Jeder dieser     Friktionsschei.-          ben    ist eine     Nockenscheibe        21n,        22n,   <B>...</B>     29n     zugeteilt, welche je an einem     schwenkbaren          Hebel   <B>2111,</B> 22h,<B>...</B> 29h drehbar gelagert     ist.     Jeder dieser Hebel steht     unter    der Wirkung  einer Zugfeder 21f, 22f,<B>...</B> 29f und ist  ausserdem mit einem Anker 11a,     12a,   <B>...</B> 29a  des zugehörigen Elektromagneten 11, 12,<B>...</B>      29 verbunden.

   Die     Nockenscheiben   <I>21n, 22n,</I>       ...        29n    unterscheiden sich voneinander ledig  lich     durch    die Grösse ihrer Nocken, deren  Längen im Verhältnis 1:2:3:4:5:6:7:8:9       ausgebildet    sind, wobei aber die Grösse     dieser     Nocken zweckmässig derart gewählt ist, dass  sich derjenige der Scheibe 21n über     1/,o    ihres  Umfanges, derjenige der Scheibe 22n über       2/,o        des    Umfanges usw. erstreckt.

   In der Be  wegungsbahn     jedes    Nockens der Nocken  scheiben     21n-29n    ist ein     Arbeitskontakt     31-39 vorgesehen, welche     Arbeitskontakte          einerseits    über eine     Leitung    65 an die Kon  taktschiene     S3    eines     Kolonnenschalters    und       anderseits    über     einen        Ruhekontakt    40 und  eine     Leitung    62 an die     Kontaktschiene        SZ     desselben Kolonnenschalters angeschlossen       sind,    zum Zwecke,

   die     Verbindung        zwischen     diesen     beiden    Kontaktschienen zeitweilig her  zustellen. Diese     Verbindung    ist indessen     beim     Öffnen des Ruhekontaktes 40 unmöglich ge  macht, was dann     zutrifft,    wenn eines der  beiden nachstehend genannten Zählwerke oder       beide    von     "Addition"    auf     "Subtraktion"    oder       umgekehrt    umgeschaltet werden.  



  Vorgesehen     ist        ferner        ein    Kolonnenschal  ter, bestehend aus zwei Gruppen von je     vier          Kontaktschienen        S',,        S2,        S3,        S4    und     H,,        H2,          H3,   <I>H4,</I> wobei die     Kontaktschienen        S,    und  H,,<B>8,</B> und     HZ,        S3    und     H,    sowie<B>8,

  </B> und     H4    je  elektrisch leitend     miteinander        verbunden        sind.          Ein        Gleitkontakt        g,,    der vom Papierwagen  der     Maschine        mittelbar    oder     unmittelbar    von  links nach     rechts    bewegt wird, stellt die     Ver-          bindung    zwischen den beiden Kontaktschie  nen     S,    und     S2    und damit     zwischen    H, und     HZ     her.

   Ein weiterer     Gleitkontakt        KZ    verbindet       gleichzeitig    die Kontaktschiene     S3    bei jedem  Schritt des Wagens der Reihe nach mit neun  Kontakten 41-49 einer     Kontaktbank    des       Kolonnenschalters    und anschliessend bei der       Bewegung    weiter nach rechts die Kontakt  schiene     H3    der der     Reihe    nach mit neun       Kontakten    51-59     einer    zweiten Kontakt  bank.

       Eine    analoge Aufgabe     übernimmt        ein     Gleitkontakt     g3,    der der     Reihe    nach neun       Kontakte    41'-49'     -einer        weiteren    Kontakt  bank an die     Kontaktschiene        S,,    und     dann    neun    Kontakte 5l'-59' an die     Kontaktschiene    H4  anlegt.  



  Die     Kontaktschienen   <B>8</B>,     und    H, sind über  eine     Leitung    60 und     einen    Ausschalter 61 an  das Netz angeschlossen. Die     Kontaktschienen          SZ    und     HZ    sind     mittels        einer        Leitung    62     mit     dem bereits genannten     Ruhekontakt    40     des     Impulsgebers J,

   mittels einer Leitung 63 mit  der     Primärwicklung        -eines        Transformators    T  und mittels     einer    Leitung 64 mit den neun  Arbeitskontakten 1-9     verbunden.        Während     die     Kontaktschienen        S3    und     H3    über eine     Lei-          tung    65 an die Arbeitskontakte 3l-39     des     Impulsgebers J,     wie    bereits erwähnt, ange  schlossen sind,

   sind die Kontaktschienen     S4     und H4 über eine     Leitung    66 mit der Sekun  därwicklung des Transformators T ver  bunden.  



  Die     Recheneinrichtung    weist zwei im  Aufbau gleiche     neunstellige    Zählwerke Z,  und     ZZ    auf. Das     Zählwerk    Z, hat     neun    Elek  tromagnete 71-79, die mit den Elektroma  gneten 101-109 des Zählwerkes     Z2    parallel  geschaltet und' über die Leitungen     4l"-49"     an die beiden ebenfalls parallel geschalteten  Kontaktbänke mit den Kontakten 41-49  und 51-59 angeschlossen sind.

   Auf einer  beiden Zählwerken     gemeinsamen        Antriebs-          welle        w,    sind je     neun        Friktionsscheiben    81  bis 89     bezw.    111-119 aufgesetzt.

   Jeder       Friktionsscheibe    ist     eine-Ziffernrolle    81,--89z       bezw.        111,--119z    mit -den Ziffern 1-0 -zu  geordnet, welche je an     einem    schwenkbar ge  lagerten, unter dem     Einflusse    einer Zugfeder  stehenden Hebel drehbar gelagert sind.

       In          Fig.    3 ist die achte Dezimalstelle des Zähl  werkes Z,, bestehend aus der     Friktionsscheibe     82, der am Hebel 82h drehbar angeordneten       Ziffernrolle   <B>82,</B>     dargestellt,    wobei ersichtlich  ist, dass der Hebel 82h     ausserdem    noch mit  dem Anker 72a des     Elektromagneten.    72     ver-          bunden    ist,

   der zur     Herstellung        einer    Rei  bungsverbindung     zwischen    der Scheibe 82       und    der-     Ziffernrolle        $2,-    dient. Jede Ziffern  rolle trägt an einer     Seite    ein Zahnrad 80 mit  zehn     Zähnen        zum    Zwecke der     Feststellung     der Ziffernrolle nach der     Ausführung    jeder           Drehbewegung    durch einen am Gehäuse an  geordneten Anschlag 80a.  



  Jede Ziffernrolle ist an der     einen    Seite  mit     einem    über     '11o    des Umfanges sich er  streckenden Nocken versehen, von welchen  derjenige der Ziffernrolle 82z mit     82n    be  zeichnet     ist        usw.    In der     Bewegungsbahn    jedes       Nockens    liegt ein Arbeitskontakt 70, der     an     den Elektromagneten der jeweils vorangehen  den Dezimalstelle angeschlossen ist und die  sen beim Schliessen des Kontaktes 70 durch  den Nocken der Ziffernrolle     einschaltet,    da  mit dieser Elektromagnet.

   die     ihmzugeordnete     Ziffernrolle zur Drehung um eine Wert  einheit veranlasst (Zehnerübertragung). Die  Nocken     sind    an den Ziffernrollen derart an  geordnet, dass sie erst dann wirksam sind,  nachdem die Ziffernrolle aus der     Nullstellung     heraus um     neun        Werteinheiten    gedreht wor  den ist.  



  Jeder Dezimalstelle der beiden Zählwerke  Z, und     ZZ    ist     -eine    Kontrollampe 91-99     bezw.     121-129 zugeteilt. Die beiden     Kontroll-          la.mpengruppen    zu je neun Kontrollampen  sind unter sich parallel geschaltet     und    mit  tels der Leitungen 91'-99' an die gleichfalls  parallel     geschalteten    Kontakte 41'-49' und  51'-59' der beiden     Kontaktbänke    ange  schlossen.

   Die Kontrollampen dienen als De  zimalstellenanzeiger und erleichtern das Ein  stellen des Wagens zum Zwecke der Ein  bringung eines     Wertes    in eines der beiden  Zählwerke oder in beide, da ja nicht alle  einzubringenden     Werte    gleichviel Dezimal  stellen aufweisen und deren Dezimalstellen in  den weitaus meisten Fällen von den Dezimal  stellen der Zählwerke abweichen.  



  Als Antriebsaggregat ist ein Elektro  motor     M    vorgesehen, der über eine     Leitung    67  mit dem -einen Netzpol und mittels zweier  Leitungen 68 und 69 mit einem Umschalter  U verbunden ist, damit die     Drehrichtung     seines Läufers nach Bedarf geändert werden  kann.

   In der     gezeichneten    Schalterstellung ist  die Leitung 68 über eine Leitung 131 und  die Leitung 63 nach der     Kontaktschiene        S,     durchverbunden, so dass die Antriebswelle     w.     in einer     bestimmten        Richttmg    gedreht wird,    sobald der     Gleitkontakt        g,    die     Verbindung     mit der Kontaktschiene     S,

          anlässlich    der Be  wegung des Papierwagens der     Maschine    nach  rechts hergestellt hat und der Schalter 61 in  der     Stromschliessstellung        steht.    Es sei ange  nommen, dass in     dieser        Stellung    des     -Umschal-          ters    die Zählwerke auf     "Addition"    eingestellt  sind.

   Wird der Umschalter U in die zweite       Schaltstellung    umgelegt, dann wird an     Stelle     der     Leitung    68 die Leitung 69 nach der Kon  taktschiene     S,.    durchgeschaltet und der Motor  ändert seine Drehrichtung und     damit    die  jenige     seiner    Antriebswelle     w.,

      so dass die  Zählwerke auf     "Subtraktion"    geschaltet     sind.     Die Drehbewegungen der Antriebswelle     wm     werden über eine     Zwischenwelle    w auf die       Zählwerkswelle        w.    und gleichzeitig     auf    die       Impulsgeberwelle        wi    übertragen, welche beide  dieselbe Drehzahl aufweisen.

   Von der Lei  tung 131 ist eine Leitung 132 abgezweigt,  welche die     Kontakte    70 der     Zehnerübertra-          gungseinrichtung    der -beiden Zählwerke mil  der     Kontaktschiene    82 verbindet.  



  Zur     Ein-    und     Ausschaltung    des Zähl  werkes     Z1    dient ein Schalter     E,    der zwischen  die Netzleitung 67 und die den Elektro  magneten 71-79 gemeinsame     Leitung    ge  schaltet ist. Auch das Zählwerk     Z2    lässt sich  mittels eines an die gemeinsame Leitung der       Elektromagnete    101-109 und an die Netz  leitung 67     angeschlossenen    Schalters     E2    nach  Bedarf ein-     und    ausschalten.  



  Die     beschriebene        Rechenvorrichtung    kann  in eine Schreibmaschine eingebaut oder als  Zusatzgerät zu     einer    Schreibmaschine oder  einer andern schreibenden     Büromaschine        be-          kannter        Bauart    ausgebildet sein     bezw.    mit  einer solchen in     Verbindung    gebracht werden.

         Es    ergibt sich in jedem genannten Falle eine       Büromaschine.    mit welcher jede Schreib  arbeit erledigt werden kann und die sich zu  sätzlich für die     Durchführung    von Rechen  operationen (Additionen und     Subtraktionen)     eignet und sich beispielsweise für Buchhal  tungszwecke gebrauchen lässt.

   Es ist die An  ordnung     getroffen,    dass die beiden     Kontakt-          schienengruppen    S und H, je     bestehend    aus  den vier     Kontaktschienen        81-S4        bezw.              H,-H4,    an denjenigen Stellen liegen, dass die       Rechenvorrichtung    durch die     Kontaktgruppe          K    eingeschaltet     wird,        wenn    in .der Maschine  Formulare mit     Spalten    zur Aufnahme von  Beträgen eingespannt werden.

   Da zwei Zähl  werke vorhanden sind, können beispielsweise  in     eine    erste     Spalte    des     Formulares    Gut  habenbeträge, in die     zweite    Spalte Schuld  beträge     eingetragen    werden, die je für sich       zusammengezählt    werden können.  



  Die Beträge werden, mit dem höchsten  Stellenwert beginnend, in die Zählwerke     ein-          geführt.    Dies geschieht     durch    das Anschlagen  derjenigen Taste, welche dem Zahlenwerte  des fraglichen Stellenwertes     entspricht.    doll       beispielsweise    der     Betrag    von 2456 in das  Zählwerk Z,     eingebracht    werden, so wird der  Wagen der     Maschine    von links nach .rechts so  weit bewegt,

   bis die     vierte        Dezimalstelle    er  reicht     ist    und die Zifferntaste "2" der Ma  schinentastatur     angeschlagen    werden kann.  Bei diesem     Einstellen    des Wagens treten die  Gleitkontakte     Kin    Berührung mit den Kon  taktschienen 8 und das Aufleuchten der Kon  trollampe 91 zeigt an,     dass        Rechenvorrichtung     aufnahmebereit     ist,    wobei vorausgesetzt     -wird,     dass der     Schalter        E,

      in die     Stromschliessstel-          lung    gebracht wurde. Durch     die        Einschale          tung    \der Rechenvorrichtung wird- der An  triebsmotor     M    in Gang gesetzt, der die Wel  len     wi    und     w"    des     Impaalsgebers   <I>J</I>     bezw.    der  Zählwerke dreht,     indem    folgender     Stromkreis     geschlossen     wird:

      Netz, Schalter 61,     Leitung     60, Schiene     8,,    Gleitkontakt     K,,    Schiene     8"     Leitung 63,     Leitung-131,    Umschalter Ü, Lei  tung 68, Motor     D4,        Leitung    67, Netz. Der  Kontakt     K3        schaltet        beim        schrittweisen     Weiterwandern des     Maschinenwagens    nach  einander die Stromkreise über die Kontroll  lampen 91, -92, 93, 94, 95 und die dazu par  allel     geschalteten    Lampen 121, 122, 323, 124,  7.25 ein.

   Nach dem     Aufleuchten    der     Kontroll-          lampe    96 durch Schliessung des     Stromkreises:          Transformator    T, Kontaktschiene 84,     Gleit-          kontakt        K3,        Kontakt    46',     Leitung    96', Lam  pen 96 und 126, Transformator T, wird die       Zifferntaste    "2" angeschlagen.

   Durch diesen       Anschlagerfolgt    die     Schliessung    des Arbeits-         kontaktes    2 und damit des Stromkreises  Netz,     Kontaktschiene        5,,    - Gleitkontakt -     K,,          Kontaktschiene        82,        Leitung    64;     Kontakt    2,       Leitung    2', Elektromagnet 12,     Leitung    67,  Netz.

   Der     Elektromagnet    12 schwenkt den  Hebel 22h um     seine    Schwenkachse und legt  die     Nockenscheibe        22n    an die sich drehende       Friktionsscheibe    22 an, so dass der Nocken  während der einmaligen     vollständigen    Um  drehung den     folgenden    Stromkreis schliesst:

    Netz, Kontaktschiene     S,,        Gleitkontakt        K,,          Kontaktschiene        8"        Leitung    62,     Ruhekontakt     40 des     Impulsgebers    J,-     Arbeitskontakt    32,       Leitung    65,     Kontaktschiene        83,        Gleitkontakt          K2,    Kontakt 46, Leitung 46'',     Elektromagnet     76 des Zählwerkes Z,, Schalter E,, Leitung  67, Netz.

   Der parallel geschaltete Elektro  magnet 106     würde    gleichzeitig ansprechen,  wenn der     Schalter        EZ    gleichfalls in die       Stromschliessstellung    umgelegt worden wäre.  Dieser Elektromagnet würde aber     allein     erregt,     wenn    der Schalter     EZ    geschlossen, der  Schalter E,     hingegen    offen wäre.

   Der für die  Dauer des Stromimpulses erregte Elektro  magnet 76 veranlasst ein     Verschwenken    des  mit     seinem    Anker     76,a    verbundenen ' Hebels  86h und die     Herstellung    einer Reibungsver  bindung der Ziffernrolle 86z, die nach dem       Weiterschalten    um zwei     Werteinheiten        wieder          in    ihre Ruhestellung     zurückschwenkt.     



  Nach dem     Anschlagen    der     Zifferntaste          "2"-    und der     Erregung    des     Elektromagneten     76 ist der Maschinenwagen um einen weite  ren Schritt nach     rechts    gerückt und hat die  Kontrollampe     9'7    und die dazu parallel lie  gende Kontrollampe 127     eingeschaltet,    also  die dritte Dezimalstelle der beiden Zählwerke  zum     Einbringen    des Wertes ;

  ,4" des genann  ten Betrages 2456     vorbereitet.    -Durch Betäti  gung der     Zifferntaste        "4"    der Maschinen  tastatur     wird    der Elektromagnet 14 des  Impulsgebers J erregt, der seinerseits den  Stromkreis über den Arbeitskontakt 34, den       Kontakt    47 und den     Elektromagneten    77 des  Zählwerkes Z, für die Dauer von vier Wert  einheiten schliesst und die Ziffernrolle 87 um  vier     Einheiten    weiterdreht.

   Analoge Vor  gänge spielen sieh bei der     darauffolgenden         Betätigung der Zifferntasten "5" und "6" in  der zweiten     bezw.    ersten     Dezimalstelle        des     Zählwerkes ab.  



  Massgebend für das Ausmass der     Winkel-          verdrehung    beim Vor- oder     Rüekwärtsdrehen     einer     Ziffernrolle    bei der     Einbringung    von  positiven     bezw.    negativen Zahlengrössen ist  somit     allein    die Dauer des     jeweils    getasteten  Stromimpulses, der vom Impulsgeber aus  über den Kolonnenschalter in das Zählwerk  geschickt wird.

   Dies wird dadurch ermöglicht,  indem     die    Stromimpulse, die     Friktionsschei-          ben    und die Ziffernrollen     derart        aufeinander          abgestimmt    sind,     da-ss    ein     Stromimpuls    von  der Dauer     einer        Einheit    an der Ziffernrolle  eine     Winkelverdrehung    von 36  veranlasst.

    Da die Dauer der     Stromimpulse    im Verhält  nis von 1:2:3:... :9 gewählt sind, ergeben  sich an den     Ziffernrollen    Winkelverschiebun  gen im gleichen     Verhältnis.        Diese    Vorgänge  bei der Durchgabe eines Impulses     aus    dem       Impulsgeber    in das Zählwerk     muss    während  einer     vollen-    Umdrehung der     Impulsgeber-          welle        W;    erfolgen, die wiederum während  der Schliessungszeit der     Arbeitskontakte    1-9  zur     Ausführung    kommen muss.

   Dies setzt eine  verhältnismässig hohe Drehzahl der     Impuls-          geberwelle        wi    wie auch der     Zählwerkswelle          w,.    voraus, welche aber beim Umschalten von  "Addition" auf     "Subtraktion"    oder umge  kehrt nicht     eingehalten    werden kann,     weil     durch die     Drehrichtungsänderung    des     Motors     ein Absinken der Motordrehzahl auf Null  und ein Wiederansteigen auf den erforderli  chen Nennwert unvermeidlich ist.

   Damit     nun     die Abgabe von Stromimpulsen     bei    kleineren  Drehzahlen als der     normalen    Nenndrehzahl  durch den     Impulsgeber        ausgeschlossen        ist,     weil dies zu falschen     Rechnungsergebnissen     führen     müss-te,        ist    auf der     Impulsgeberwelle          wi    ein     Zentrifugalschalter    30 aufgesetzt, wel  cher in bekannter Weise den Ruhekontakt 40  nur so lange geschlossen hält, als die Nenn  drehzahl an der Welle aufrechterhalten     wird,

       welcher     Zentrifugalschalter    aber     beim    Ab  sinken der Drehzahl     anläss,lich    der Umlegung  des Umschalters U von der     einen    in die andere  Stellung diesen Ruhekontakt zur Unterbre-         chung        des    von ihm beherrschten Stromkreises  nach dem     KoIa-nnensohalter        veranlasst.     



  Durch     entsprechende    Betätigung -der  Schalter     El    und     E2    sowie des     Umschalters    U  lassen sich     positive    oder negative Beträge in       das    eine oder das andere der beiden Zähl  werke oder aber in beide     einbringen.     



  Um die Zählwerke nach     Beendigung    einer  additiven oder     subtraktiven        Vereinigung    von       Aufgabengrössen    gegebenenfalls wieder     auf     "Null" einstellen zu können, ist ein     weiterer     nicht gezeichneter Schalter vorgesehen, mit  tels welchem sämtliche     Elektromagnete    der  beiden Zählwerke gleichzeitig durch das An  schalten an das Netz erregt werden können,  wodurch sämtliche     Ziffernrollen        zur    Aus  führung einer-     Drehbewegung    veranlasst wer  den.

   Es sind ferner bekannte Mittel vorge  sehen, welche beim     Betätigen        dieses    Schalters  die Ziffernrollen zum     Anhalten        bringen,    wenn  diese die Nullstellung     erreicht    haben.  



  Die     Vorrichtung    kann auch nur eine  Gruppe von     vier    Kontaktschienen sowie ein  Zählwerk aufweisen. Beim gezeichneten Aus  führungsbeispiel ist jedes Zählwerk     zur    Auf  nahme von Zahlengrössen bis     zü    neun De  zimalstellen ausgebildet, während jede Kon  taktbank dementsprechend     Kontaktreihen    mit  neun Kontakten aufweist. Die Kapazität des  oder der Zählwerke kann aber auch kleiner  oder grösser sein.   Die mit der Rechenvorrichtung verbun  dene     Maschine    lässt sich, wenn es\ sich um  eine bekannte Schreibmaschine handelt, als  solche     ohne    weiteres verwenden, indem die  Rechenvorrichtung nach Bedarf ein- und aus  geschaltet werden kann.

   Die Recheneinrich  tung wird     in        eingeschaltetem    Zustande auch  nur<I>dort</I> durch die Zifferntasten der     hIaschine     betätigt, wo bei der Verwendung bestimmter  Formulare nur Ziffern oder Zifferngruppen  getippt werden.     Ausserhalb    des Wirkungs  bereiches der     Rechenvorrichtung        können    so  mit die Zifferntasten     ohne    Beeinflussung der  Zählwerke     getastet    werden.  



  Das Zählwerk kann auch einen     Aufbau     aufweisen, wie ein Einzelteil desselben in       Fig.    5 in     einer    Vorderansicht und     in        Fig.    6           in        einer    Draufsicht     dargestellt    ist, während       Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie     VII-VII     in     Fig.    6 und     Fig.    8 einen     Schnitt    nach der  Linie     VM-VIII    in     Fig.    7 zeigt.

   Gemäss  dieser     Ausführungsform        sind    auf die Zähl  werkswelle-     w,    eine der Zahl der Dezimal  stellen     entsprechende    Anzahl Ziffernrollen  141 aufgesetzt, welche einen Hohlraum zur  Aufnahme einer aus elastischem Material,  beispielsweise     Gummi,    bestehenden Scheibe       142    dient.

   Diese Scheibe 142 sitzt auf einer       zweiteiligen,    auf die -Welle     w"        aufgesetzten          Fiberhülse    148,     derart,    dass sie     bestrebt        ist,     die - beiden Teile der     letzterem    an die Welle  anzupressen und dadurch eine Reibungsver  bindung zwischen der     Ziffernrolle    und der       Zählwerkswelle    herzustellen.

   Die Scheibe 142       ist        durch    einen     Zentrierdeckel    144 in     Stellung     gehalten; der ausserdem für einen völlig run  den Lauf der Ziffernrolle sorgt. Die Ziffern  rolle 141 ist     einerends    mit einem Flansch 145  versehen, dessen Rand einen sich über     '/1o    des  Umfanges     erstreckenden    Einschnitt 146 auf  weist.

   Auf dem Rande des     Ziffernrollenflan-          sches    liegt eine Kontaktfeder des Arbeits  kontaktes 70 auf, die beim     Einfallen    ihres       Führungsorganes    in den     Einschnitt    mit dem       Gegenkontakt    zur Schliessung     .des    genannten       Stromkreises    über den Elektromagneten der       nächst        höheren        Dezimalstelle    in     Berührung     tritt.

   An     der        Flanschseite        der-Ziffernrolle    141       befindet    sich ein Zahnrad 147 mit- zehn  Zähnen, in das,     wie    in     Fig.    5     und    6 gezeigt  ist, eine     Arretierstange    148     eingeschoben    ist,  die unter der Wirkung einer an einem orts  festen Anschlag 149 und einer auf die     Stange          aufgesohobenen        Scheibe    150 anliegenden  Druckfeder 151 steht. Die Stange 148 sitzt  an dem Anker 152 des Elektromagneten 72.  



  Wird der     Elektromagnet    72     erregt,    dann  zieht er     seinen    Anker 152 an     und    die Stange  148 -gibt das Zahnrad 147 frei.     Der    jetzt  wirksame Druck der     elastischen    Scheibe 142  auf die     Hülse    143 genügt zur     Erzeugung    der  Reibung     zwischen    der Hülse und der Zähl  werkswelle,

       damit    die Ziffernrolle in Dre  heng versetzt     yvird.    Nach der     Unterbrechung     des     Stromkreises    über den Elektromagneten    gibt dieser     seinen    Anker 152     wieder    frei und  unter dem Drucke der Feder 151 rückt die  Stange     in    die vor ihrem Ende befindliche  Zahnlücke des Zahnrades 147 ein, so dass die  Ziffernrolle zum     Stillstand        kommt.     



  Wie     Fig:    9 in einer Vorderansicht zeigt,  kann auch der     Impulsgeber        dieselbe    Ausbil  dung erhalten wie -die Ziffernrollen, wobei  lediglich der Unterschied     zwischen    den be  treffenden Organen darin besteht, dass das  drehbare Glied 1411 des     Impulsgebers        einen     Flansch     1451    mit     einem        Einschnitt    146i ver  sehen ist, welcher von Organ zu Organ ver  schieden     isst    und beim gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel sich über     2/,

  .o    des     Umfanges          erstreckt    und demnach der     Nockenscheibe        22n     nach     Fig.A    entspricht.  



  An Stelle der     elastischen    Scheibe 142       kann    sowohl bei -den Ziffernrollen als auch  bei den drehbaren Organen des Impulsgebers  ein     anderes    auf     die    Hülse 143 wirkendes  elastisches Organ verwendet werden, das, wie       Fig.    10 in einem     Schnitt        zeigt,    aus zwei       Blattfederä    158 gebildet sein kann, die in den  Körper 141 eingesetzt sind, welche aber auch  durch Druckfedern ersetzt sein könnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftangetriebene Rechenvorrichtung an Büromaschinen; insbesondere an - Schreib- oder andern schreibenden Iff assshiuen, mit min destens einem ein- und ausschaltbaren;
    will kürlich auf "Addition" oder-"Subtraktion" einstellbaren, durch die Zifferntasten der Maschine gesteuerten Zählwerk, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Vorrichtung einen Impulsgeber mit neun durch je eine Ziffern taste der Maschine betätigbaren, drehbaren Einzelgliedern zur Abgabe je eines Strom- impulses nach dem Verhältnis 1:2:3:4:5:
    6:7:8:9 während.der vollständigen Umdre hung aufweist, welcher Impulsgeher mit einem vom Papierwagen der Maschine ge steuerten, zur - Durchgabe der Stromimpulse dienenden Kolonnenschalter in Verbindung gebracht werden kann, und .dass der Kolon nenschalter mit den einzelnen Dezimalstellen des Zählwerkes verbunden ist, das Ganze derart,
    dasst der Kolonnenschalter die einzel nen Dezimalstellen des Zählwerkes der Reihe nach mit dem Impulsgeber zum Zwecke der Einbringung eines Zahlenwertes entsprechend der jeweils angeschlagenen Zifferntaste durch verbindet, und dass die Ein- und Aus.sGhal- tung der Vorrichtung durch den Papier wagen der Maschine selbsttätig erfolgt.
    UNTERA NSPRü CHE 1. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Impulsgeber mit neun auf einer gemeinsamen kraftangetriebe nen Welle (w;
    ) angeordneten Friktionsschei- ben (21-29) und neun durch je einen mittels eines Arbeitskontaktes (1-9) einschaltbaren Elektromagneten (11-19) mit den Friktions- scheiben in Reibungsverbindung bringbaren Nockenscheiben (21n-29n), deren Nocken- längen im Verhältnis 1:2:3:4:5:6:7:8:9 ausgebildet sind und die über' je einen Arbeits kontakt (31-39) einen nach dem Kolonnen schalter führenden Stromkreis schliessen können.
    2. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass auf der die Friktionsscheiben (21 bis 29) tragenden Impulsgeberwelle (w;) ein weiteres Organ (30) angeordnet ist, das .einen im gemeinsamen' Stromkreis des Impulsgebers nach dem Kolonnenschalter liegenden Ruhe kontakt (40) zur Stromunterbrechung veran lasst, wenn die Drehzahl dieser Impulsgeber welle unter einen bestimmten Minimalwert sinkt. 3.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kolonnenschalter min destens eine Gruppe von mit Gleitkontakten (K,-If's) in Verbindung bringbaren Kontakt schienen (S@-S@) zum Anschluss der Vor richtung an mindestens eine Stromquelle und an den Impulsgeber sowie mindestens eine Kontaktreihe aufweist, deren Kontaktzahl mit der Zahl der Dezimalstellen des Zähl werkes übereinstimmt und die mit diesen letzteren verbunden sind,
    wobei die genann= ten Gleitkontakte die Verbindung Strom- quelle-Antriebsaggregat und Stromquelle- Impulsgeber-Kolonnenschalter-Zählwerk ver anlassen können. 4.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zählwerk auf einer gemeinsamen kraftangetriebenen Welle (wZ) angeordnete, der Zahl der Dezimalstellen ent sprechende Anzahl Friktionsscheiben (81 bis 89) sowie eine gleiche Anzahl an die Kon takte der Kontaktreihe des Kolonnenschalters angeschlossene Elektromagnete (71-79) auf weist, welch letztere je mit einer schwenk= und drehbar gelagerten Ziffernrolle (81- 89z) derart verbunden sind,
    dass die Ziffern rollen anlässlich der Erregung der Magnete durch einen Stromimpuls mit den Friktions- scheiben für die Dauer des Stromimpulses in Reibungsverbindung treten. 5.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Ziffernrolle einen Nocken zum Schliessen eines den Stromkreis des Elektromagneten der nächst höheren De- zimalstelle steuernden Arbeitskontaktes auf weist, welcher Nocken derart angeordnet ist, dass jede Ziffernrolle beim Weiterdrehen über die neunte Wertstelle hinaus, von ihrer Null stellung aus gerechnet, veranlasst, dass die Ziffernrolle der nächst höheren Dezimalstelle um,
    den einer Wertstelleneinheit entsprechen den Winkel gedreht wird. 6. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kolonnenschalter eine Kontaktschiene (S4) sowie eine mit dieser durch einen Gleitkontakt (K3) in Verbindung bringbare Kontaktreihe mit einer der Zahl der Dezimalstellen des Zählwerkes entspre chenden Anzahl Kontakte (41'-49') auf weist, die mit je einer jeder Dezimalstelle zugeordneten Kontrollampe (91-99) ver= Bunden .sind.
    7. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Einzelglieder des Impulsgebers wie auch die Ziffernrollen des Zählwerkes als auf einer gemeinsamen, von dem Antriebsaggregat in Umdrehung versetzbaren Impulsgeberwelle bezw. Zählwerkswelle aufschiebbare Körper ausgebildet sind, die ein zusammendrück- bares, unter dem Drucke eines Klemmittels stehendes Organ aufweisen,
    welche Körper einzeln mit einem Sperrorgan in Wirkungs verbindung treten können, derart, dass sie unter dem Einflusse des Sperrorganes still stehen, nach der Freigabe durch das letztere aber mit der Welle mitdrehen, ferner dass jedes Sperrorgan mit dem Anker eines. Elek tromagneten verbunden ist und unter dem Einflusse einer Druckfeder steht, die bei Stromlosigkeit das Sperrorgan in der Sperr stellung hält.
    B. Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass als Klemmittel für die Einzelglieder und/oder Ziffernrollen Scheiben aus einem elastischen Material vorgesehen sind, welche auf eine zusammendrückbare, auf die Welle aufgeschobene Klemmhülse wirken. 9.
    Rechenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass als Klemmittel für die Einzelglieder und/oder Ziffernrollen in deren Körper ein gesetzte Federn vorgesehen sind, die auf eine zusämmendrückbare, auf die Welle aufge schobene Klemmhülse wirken. .
    10. Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch .7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Körper der Einzel glieder und/oder Ziffernrollen einen Flansch aufweisen, welcher mit Einschnitten zur Steuerung eines elektrischen Kontaktes ver sehen ist und diesen zur Schliessung und Öffnung eines elektrischen Stromkreises ver anlasst.
    11. Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Flansche der neun Körper des Impulsgebers Randein- schnitte aufweisen, deren Längen im -Ver hältnis 1: 2: 3:4: 5: 6: 7:8: 9 ausgebildet sind. 12. Rechenvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche der Ziffernrollen des Zählwerkes Randeinschnitte aufweisen, deren Länge im Verhältnis 1: 2:3: 4:5:6:7:8:9 ausgebildet sind.
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