CH247824A - Anlage mit von einer Kraftmaschine angetriebenem Verdichter. - Google Patents
Anlage mit von einer Kraftmaschine angetriebenem Verdichter.Info
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Description
Anlage mit von einer Kraftmaschine angetriebenem Verdichter. Die Erfindung betrifft eine Anlage mit von einer Kraftmaschine angetriebenem Ver dichter und getrennt angetriebenem Vorver- dichter und bezweckt, ungünstige Betriebs bedingungen für den Vorverdichter bezw. für die Kraftmaschine zu vermeiden.
Die Erfindung besteht in einer Vorrich tung, die den Verstellweg des Organes zur Regelung der Leistung der den Verdichter an treibenden Kraftmaschine in Abhängigkeit einer Betriebsgrösse der Vorverdichtung min- destens in einer Verstellrichtung begrenzt. Vorzugsweise weist die Vorrichtung einen Begrenzungsteil zum Begrenzen der grössten einstellbaren Leistung sowie einen weiteren Teil zum Begrenzen der kleinsten einstell baren Leitung auf.
Durch Einbau einer solchen Begrenzungs vorrichtung kann verhindert werden, da.ss eine im Verhältnis zur Luftmenge zu grosse Brenn stoffmenge der Anlage zugeführt wird, die dann zu unvollkommener, nicht rauchfreier Verbrennung führen würde. Sie kann ausser dem vemhindern, dass sich infolge von Regu liereingriffen oder Veränderungen in der Entnahme von Luft oder Treibgas aus der Anlage solche Betriebszustände des Verdich ters einstellen können, die, sofern es sich um einen Kreiselverdichter handelt, zu Ablö sungserscheinungen an den Schaufeln und den damit verbundenen, unerwünschten Be gleiterscheinungen führen.
Bei Treibgasaulagen mit Freikolben-Treib- ga,serzeugern von veränderlichem Hub kann durch Einbau einer solchen Begrenzungsvor richtung bewirkt werden, dass die zulässigen Hubgrenzen infolge eines zu grossen oder zu kleinen Vorverdichterdruckes nicht über schritten werden.
Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh rungsbeispiele schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Treibgaskraftanlage mit Vorverdichter, Treibgaserzeuger und Ver brauchermaschine, die nebst dem Vorverdich- ter einen Generator antreibt.
Fig. 2 stellt eine Verdichteranlage mit durch Gasturbine angetriebenem Vorver- dichter, Freikolben-Brenukraftmaschine zum Antrieb des Verdichters dar, mit Druckluft lieferung in ein Netz.
Fig. 3 zeigt eine Treibgaskraftanlage mit Vorverdiehter, Freikolhen-Treibgas,erzeuger und zwei Verbrauchermaschinen, mit Ilydrau- lischem Regelgestänge.
Fig. 4 veranschaulicht eine weitere Aus bildung eines Sperrorganes.
Bei der Anlage nach Fig. 1 strömt die vom VorverdIchter 1 gelieferte Luft zum Treibgaserzeuger 2, in diesem Fall eine aus Brennkraft- und Verdichterzylindern aufge baute Maschine mit Kurbelwelle, wo sie an der Verbrennung des im Brennstoffrebgulier- organ 3 dosierten Brennstoffes teilnimmt.
Darauf wird das entstandene Treibgas in der Gasturbine 4 entspannt, wobei die Mehrlei stung der Turbine 4 gegenüber dem Vorver- dichter 1 als Nutzleistung vom Generator 5 aufgenommen wird. Die unter dem Druck der vorverdichteten Luft stehende und federbelastete Membran 6 stellt die Begxenzerschwinge 7 in Abhängig keit vom Vorverdichtungsdruck ein.
Dadurch ist bei jedem Vorverdichtungsdruck die mit Hilfe des Handrades 8 einstellbare, zeitlich zuströmende Brennstoffmenge begrenzt. Die gezeichnete Schwinge 7 begrenzt sowohl die grösste als auch die kleinste Brennstoffmenge. Sie kann aber auch so ausgebildet sein, dass sie nur eine der beiden begrenzt.
In der Anlage nach Fig. 2 wird die vom Vorverdichten 1 gelieferte Luft dem Frei- ko,lben-T,reib"o"aeerzeu#ger 10 zugeführt. Im F^eikolben-Treibgaserzeuger 10 wird die Luft in den Verdichterzylindern 12 weiterverdich tet.
Ein Teil der Luft wird im Brennkraft- zylinder 13 zur Verbrennung des aus dem Brennstoffregulierorgan 3 zuströmenden Brennstoffes :verwendet. Der andere Teil wird durch das Ventil 11 an andere Verbraucher abgegeben.
Das im Zylinder 13 entstandene Treibgas leistet in der Gasturbine 4 die zum Antrieb des Vorverdichters 1 erforderliche Arbeit.
Wie in Fig. 1 stellt die federbelastete Membran 6 die BegTenzerschwinge 7 in Ab hängigkeit vom Vorverdichtungsdruck ein, wodurch die Einstellung des- Brennstoffregu- lierorganes mittels des Handrades 8 begrenzt wird. Auch der .Vorverdichten 1 kann Luft an andere Verbraucher, wie punktiert ge zeichnet, abgeben.
Anstatt die Schwinge 7 wie in den Bei spielen der Fig. 1 und 2 mit einer Nut zu ver sehen, deren Kanten mit einer als Anschlag dienenden Rolle am Bedienungshebel des Brennstoffregulierorganes 3 zusammenarbei ten, könnte sie auch mit einer der Form der Nut angepassten Steuernase ausgerüstet sein, deren beide Steuerkanten mit je einer An schlagrolle zusammenarbeiten würden.
In Fig. 3 ist eine Anlage dargestellt, zur Erzeugung von- mechanischer Energie mit Hilfe der Gasturbine 14. Diese Anlage weist eine hydraulische B,egrenzungsvorriohtung auf. Der Freikolben-Treib@g!a@s-erzeuger 10 hat einen als Kraftmaschine arbeitenden Brenn kraftzylinder 13 und zwei Verdichterzylinder 1.2, denen die erforderliche Luft unter einem bestimmten Überdruck von dem Vorverdich ten 1 über die Leitung 15 zugeführt wird. Der Vorverdichten 1 wird von der Gasturbine 4 angetrieben.
Die im Verdichterteil 12 wei ter verdichtete Luft gelangt als Verbren- nungs- und Spülluft über eine nicht gezeich nete Leitung in den Teil 13, in dem sie bis auf den Zünddruck weiter verdichtet, die durch das Brennstoffregelorgan 3 dosierte Brennstoffmenge zum Zünden bringt und nach der Expansion durch nicht gezeichnete Auslassschlitze als Treibgas in die Leitung 16 ausströmt, vermischt mit Spülluft.
Das Treib gas gelangt über die Leitung 17 und eine Drosselvorrichtung 18 zur Nutzleistungstur- bine 14, die beispielsweise zum Antrieb eines Generators, einer Arbeitsmaschine bezw. einer Schiffssehraube dienen kann. Von demselben Treibgas wird auch die Turbine 4 über die Leitung 19 angetrieben.
Das Regelorgan 3 zur Regelung der Lei stung der Freikolbenmaschine 10 wird vom Regler 20 über ein hydraulisches Gestänge, das auch als pneumatisches ausgebildet sein kann, betätigt.
Dazu ist ein Servomotor vor gesehen, dessen Stufenkolben 21 auf der obern Seite ständrig mit der Druekmittelzufuhrlei- tung 22 in offener Verbindung steht, wäh rend der Zu- bezw. Abfluss von Druckmittel zu bezw. aus dem Raum 23 vom .Steuerorgan 24 gesteuert wird.
Das Steuerorgan 24 ist über die Feder 25 als Rückführvorrichtung mit dem Hebel 26 mit entsprechendem Nak- ken verbunden. Das Steuerorgan 24 steuert den Druckmittelzufluss aus der Leitung 22 zum Raum 23 und den Abfluss aus demselben zur Leitung 27. Seine Fläche 29 steht unter dem vom Regler 20 eingestellten Druck eines Druckmittels in den Leitungen 28 und 31, denen das Druckmittel durch die Pumpe 30 zugeführt wird.
Der Regler 20 steuert mit Hilfe des Drosselschiebers 32 den Druck in der Leitun, 31. In diese Regulierleitungen 31, 28 ist ein Sperrorgan, der Schieber 33, eingeschaltet, und ausserdem ist ein Gegenkolben 34 für das Steuerorgan 24 vorgesehen. Der Schieber 33 wird auf der obern. Seite über den Kanal 35 vom Druck des Druckmittels in der Leitung 28 belastet, der gleichfalls den Gegenkolben 34 von oben belastet. Das andere Ende dieser Organe 33 und 34 ist durch die Federn 36 und 37 belastet, deren Federteller 38 und 39 von den Kulissen 40 und 41 eingestellt wer den.
Die Kulissen 40 und 41 sind einstellbar auf der Schiene 42 befestigt, die von dem Pres@sostaten 43 entgegen der Stell'kraft der Feder 44 verschoben wird. Der Pressostat 43; verbunden mit der Leitung 15, wird durch den Druck der vorverdichteten Luft einge stellt.
Die Wirkungsweise ist die folgende: *U"enn der Regler 20 das Drosselorgan 32 mehr schliesst, erhöht sich der Druck in den Leitungen 31, 28, das Steuerorgan 24 hebt sich, Druckmittel aus der Leitung 22 hebt den Kolben 21 und verstellt das Regelorgan 3, so dass mehr Brennstoff in den Treibgaserzeuger eingespritzt wird. Gleichzeitig wird die Feder 25 gespannt und das Steuerorgan 24 zurück geführt.
Bei einem bestimmten Druck in der Leitung 31, welchem innerhalb des Regelbereiches der Regelvorrichtung eine bestimmte Stellung des Kolbens 21 und somit eine bestimmte Brennstoffmenge entspricht, ist der Druck auf dem .Schieber 33 so gross, da.ss er die Lei tung 28 von der Leitung 31 absperrt. Dieser Druck entspricht einem bestimmten, durch die Charakteristik der Feder 36 und die Aus bildung der Kulisse 40 gegebenen Verhältnis zum Vorverdichterdruck in der Leitung 15.
Von diesem Moment an kann der Regler 20 zwar den Druck in der Leitung 31 noch wei ter erhöhen, eine Druckzunahme in der Lei tung 28 erfolgt jedoch nicht und somit auch keine Verstellung -des Regelorganes 3 im Sinne einer höheren Brennstoffmenge. Durch Un- diehtheit längs des Schiebers 33 in die Lei tung 28 eingedrungenes Druckmittel aus der Leitung 31 entweicht durch die Leitung 45 und kann den Druck in der Leitung 28 nicht erhöhen.
Sinkt anderseits der Druck in der Lei tung 31, so sinkt wegen des Druckmittelver- lustes durch die Leitung 45 auch der Druck in den Leitungen 28 und 35. Die Kolben 33 und 34 gehen nach oben, bis der Kolben 34 auf das Organ 24 stösst.
Von jetzt an ist die von der Feder 25 auf das Organ 24 auszuübende Rückstell- kraft nicht mehr vom Druck in der Leitung 28 abhängig, sondern dauernd gleich der Kraft der Feder 37. Die in den Treibgaser- zeuger einzuspritzende Brennstoffmenge wird somit nur noch durch den Druck der vorver dichteten Luft geregelt, aber nicht mehr durch den Regler 20.
Denn auch -wenn der Regler 20 den Druck in den Leitungen 31, 28 unter denjenigen absenkt, bei welchem die Organe 34 und 24 zusammenstossen, erfolgt keine Verschiebung des Organes 24 mehr, weil die Federn 25 und 37 sich das Gleich gewicht halten.
In bestehende Anlagen mit hydraulischer Übertragung des Regulierimpulses kann auch eine Vorrichtung eingebaut werden, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. In Übereinstimmung mit Fig. 3 bedeutet daher 31 den Anschluss an den Regler 20 und 28 den Anschluss an das Steuerorgan. eines Verstellservomotors, der in diesem Fall in irgendeiner bekannten Weise gebaut ist. Die Stange 42 steht mit dem Pressostaten des Vorverdichters in Ver bindung.
Durch die Leitung 51 wird die Vor richtung mit einem Druckmittel gespiesen, die Leitungen 52 dienen als Abläufe. Da der Sperrsteuerkolben 46 oben und unten Bleiehe Flächen aufweist, wird' sich, sofern er nidht durch die Gegenkolben, 47, 48, gehemmt wird, in der Leitung 28 der gleiche Druck wie in der Leitung 31 einstellen, das heisst die Steue rung spielt ungehindert.
Fällt jedoch der Druck in der Leitung 31 unter einen bestimm ten, durch die Stange 42 einzustellenden Druck, so stösst der Gegenkolben 48 unter dem Einfluss der Druckfeder 49 gegen den Sperr- steuerkolben 46 und verhindert ein weiteres Absinken des Druckes in der Leitung 28. Steigt der Druck in der Leitung über einen einzustellenden Höchstwert, so stösst der Ge genkolben 47 unter Spannen der Zugfeder 50 gegen den Sperrsteuerkolben 46 und verhin dert in der Leitung 28 einen weiteren Druck anstieg.
Die Grenzdrücke, bei denen die Gegen kolben 47 und 48 auf den Sperrsteuerkolben 46 auftreffen, werden meist verschieden sein. Zwischen den Nocken 40 und 41 kann noch eine zusätzliche Vorrichtung zur Änderung der Spannung der Federn 49 bezw. 50 vor handen sein, um das Intervall zwischen Höchst- und Kleinstdruck ändern zu können.
Die Begrenzerschwinge 7 kann als Funk tionsscheibe ausgebildet sein, bei welcher die Begrenzungsteile entweder als Kanten dieser bewegbaren Funktionsscheibe oder als Kan ten einer Nut in der Scheibe ausgebildet sein können. Es dient jeweils eine Kante zum Be grenzen der grössten einstellbaren Leistung und die andere Kante zum Begrenzen der kleinsten einstellbaren Leistung, wie dies aus den Figuren ohne weitere Erklärung ersicht lich ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anlage mit von einer Kraftmaschine an getriebenem Verdichter und getrennt ange triebenem Vorverdichter, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die den Verstellweg des Organes zur Regelung der Leistung der den Verdichter antreibenden Kraftmaschine in Abhängigkeit von einer Betriebsgrösse deT Vorverdichtung .mindestens in einer Verstell- rIchtung begrenzt, zum Zweck, ungünstige Betriebsbedingungen für ,den Vo.rverdiehter bezw. für die Kraftmaschine zu vermeiden.T UNTERANSPRüCHE: 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenuzeiehnet, dass sie als Freikolben-Treib- gaserzeugeranlag-e ausgebildet ist. 2.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Begrenzungsteil zum Bebrnrenzen .der grössten einetel'lbaren Leistung, sowie einen weiteren Teil zum Begrenzen der kleinsten einstellba ren Leistung aufweist. 3.Anlage nach Patentanspruch und Un- teranspmuch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsteile .als Kanteneiner beweg baren Funktionsscheibe ausgebildet sind, die von einem in Abhängigkeit von einer B@etriebs- grösse des Vorverdichters arbeitenden Stel.l organ eingestellt wird und mit mindestens einem Anschlag zusammenarbeitet, der mit dem Leistungsregelorgan (3) verbunden ist. 4.Anlage nach Patentanspruch und Un- teranepruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsteile als Kanten einer Nut in einer bewegbaren Funktionsscheibe ausgebil det sind, die von einem in Abhängigkeit von einer Betriebsgrösse des Vorverdichters arbei tenden Stehorgan eingestellt wird und mit einem Anschlag zusammenarbeitet, der mit .dem Leietungsregelorgan (3) verbunden ist. 5.Anlage nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass,die Begrenzungsvorrieh- tun@g den Verstellweg des Brennstoffregel- organes (3) begrenzt. 6.Anlage nach Patentanspruch, mit hy- draulisehem Regelgestänge zwischen dem vom Verbrauch beeinflussten Regler und dem die Leistung der Kmaftmasthine regelnden Organ, dadurch gekennzeichnet, da.ss im Re- gelgestänge (31, 28) ein Sperrorgan vorge sehen ist, das in Abhängigkeit von einer Be- triebsgrösse der vorverdichteten Luft durch eine Kraft so belastet wird,da.ss bei einem der Betriebsgrösse zugeordneten Grenzdruck des Druckmittels die Betätigung des Regel- aDganes. zur weiteren Erhöhung der Leistung durch den Regler gesperrt ist. 7.Anlage nach Patentanspruch, mit hy- draulischem Regelgestänge zwischen dem vom Verbrauch beeinflussten Regler und dem die Leistung der Kraftmaschine regelnden Organ, dadurch gekennzeichnet, dass im Re gelgestänge (31, 28) ein Sperrorgan vorge sehen ist, das in Abhängigkeit von einer Be triebsgrösse der vorverdichteten Luft durch eine Kraft eo belastet wird,da.ss bei einem der Betriebsgrösse zugeordneten Grenzdruck des Druckmittels die Betätigung des Regel- organes zur weiteren Erniedrigung der Lei stung durch den Regler gesperrt ist. $.Anlage nach Patentanspruch und Un- teransprüohen 6 und 7, dadurch gekennzeich net, dass das Sperrorgan zwischen dem Regler und dem Steuerorgan des Servomotors zum Verstellen des Leistungsregelorganes einge- cha-1tet ist. 9.Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeich net, dass auf der vom Druckmittel beauf- schl@agten Seite (29) des Steuerorganes (24) für einen Servomotor des Regelorganes (3) ein Gegenkolben (34) gleichen Durchmessers vorgesehen ist, der von einer in Abhängigkeit von einer Betriebsgrösse der vorverdichteten Luft gespannten Feder (37) so belastet wird, da.ss bei einem der Betriebearösse zugeordne ten Grenzdruck des Druckmittels der Gegen kolben auf das Steuerorgan auftrifft. 10.Anlage nach Patentanspruch, mit hydraulischem Regelgestänge zwischen dem vom Verbrauch beeinflussten Regler und dem die Leistung der Kraftmaschine regelnden Organ, dadurch gekennzeichnet, dass ein ein ziges Sperrorgan (46) im Regelgestänge vor gesehen ist, welehes Sperrorgan bei Erreichen eines obern, von einer Betriebsgrösse der vor- ver.diehteten Luft abhängigen Grenzdruckes eine weitere Erlhöhung, bei Erreichen eines untern,von der Betriebsgrösse der vorverdieh- teten Luft abhängigen Grenzdruckes eine weitere Verringerung der Leistung durch den Regler verhindert. 11. Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass für das Sperrorgan (46) ein durch eine Zug feder belasteter und ein durch eine Druok- feder belasteter Gegenkolben vorgesehen sind. 12.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiohne t, dass die Begrenzungsvorrich- tung in Abhängigkeit vom Druck der vorver- ciichteten Luft betätigt wird.
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