CH247928A - Handschliessplombe. - Google Patents

Handschliessplombe.

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CH247928A
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CH
Switzerland
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tongue
locking
seal
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capsule
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Inventor
Ag Stoba
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Ag Stoba
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/03Forms or constructions of security seals
    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used
    • G09F3/0347Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having padlock-type sealing means
    • G09F3/0352Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having padlock-type sealing means using cable lock

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Description


      Handschliessplombe.       Durch das Hauptpatent ist eine Hand  schliessplombe mit einem im vorgesehenen       Elo.hlraiuninnern    der     Plombenkapsel    unter  halb der eingelegten Siegelmarke befind  lichen Sperrkörper bekanntgeworden.  



  Gegenstand vorliegender, zusätzlicher  Erfindung ist nun eine     Handschliessplombe     nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes,  bei welcher das flexible Organ     einerends          ösenförmig    ausgebildet und der im vorgese  henen Hohlraum befindliche Sperrkörper  mit einer federnden Zunge     ausgerüstet    ist,  welche     Handschliessplombe    sich dadurch aus  zeichnet,     da.ss    ein. auf diese Zunge wirken  des, federndes Sperrorgan vorgesehen ist.  



  Der Erfindungsgegenstand     ist    auf bei  liegender     Zeichnung    in einem Ausführungs  beispiel dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 die     Plombenkapsel    im     Vertikal-          ,schnitt,          Fig.    2 die Draufsicht auf die Kapsel,       Fig.    3 die Vorderansicht derselben,       Fig.    4 die Seitenansicht des Sperrkörpers  vor seiner definitiven Formgebung,       Fig.    5 die Draufsicht auf denselben,

         Fig.    6 den zur Aufnahme     in    die     Plom-          benkapsel    zusammengeklappten Sperrkörper,       Fig.    7 das flexible Organ,       Fig.    8 einen Schnitt durch die fertige  Plombe im     Plombierungszusta.nde.     



  In den Figuren bedeutet 1 die Plomben  kapsel. Mit 2 ist ein bis etwas über die  Mitte des Kapselbodens 3 gehender, in die  sem Boden eingelassener Hohlraum- bezeich-         net.    Derselbe     w?ist    ferner noch einen zwei  ten,     schmäleren    Eingangskanal in Form  einer Ausbuchtung 4 auf. Die Zugangsöff  nung zum Hohlraum unterhalb der Kapsel  wandung ist mit 5 bezeichnet. (Fix. 3).  



  Der Sperrkörper besteht     ans    zwei durch  einen schmalen Steg 9 verbundenen, gleich  grossen. kreisförmig ausgebildeten Flachkör  pern 7 und B. Dieser aus Federstahl beste  hende Flachkörper besitzt zwei     U-förmige     Aussparungen 10 und 11 sowie eine aus der  Aussparung 10 nach oben ragende Zunge 12  und ferner eine aus der Aussparung 11 nach  unten ragende Zunge 13. Ferner befinden       ::ich    im Teil 8 noch zwei Löcher 14 und 15  sowie im Teil 7 zwei Löcher 16 und 17.

    Wird der Teil 8 im Sinne des Pfeils 18 um  den Steg 9     herumgeklappt,    derart, dass die  beiden Flachkörper aufeinander zu liegen  kommen, so kommt das Lochpaar 14, 15       über    das Lochpaar 16, 17 zu liegen; ebenso  deckt sieh alsdann die     U-förmige        Ausspa-          rung    10 mit der     Aussparung    11. Die fe  dernde Zunge 13 kommt mit ihrem untern  Teil auf die     federnde    Zunge 12 zu liegen.  



  Das flexible Organ 19 besteht aus einem  einzigen, in der Mitte umgebogenen Draht,  dessen Enden bei 20 liegen. Der an dieser  Stelle befindliche Haken 21 wird durch das  Loch 6 des Kapselbodens 3 der Plomben  kapsel 1 von unten her hindurchgesteckt und  alsdann mittels der     übereinanderliegenden     Lochpaare 14, 15 und 16, 17 an dem zu  sammengeklappten     Sperrkörper    befestigt.      Unmittelbar hinter dem Haken 21 ist das  flexible Organ 19 zopfartig     gewunden    und  bildet an     seinem    untern Teil     eine    längliche  Öse 22, welche so bemessen     ist,    dass sie über  die Zunge 12     hinweggestreift    werden kann.

    Die Öse 22 kann durch die Zugangsöffnung  5 in den     Hohlraum    23 unterhalb des Bodens  3 der     Plombenkapsel    1 eingeführt werden,  wobei die     Einführung    durch die Ausbuch  tung 4 erleichtert wird.  



  Ist der Sperrkörper 7, 8 in Form von       Fig.    6 und mit dem daran     befestigten,        durch     das Loch 6 hindurchgehenden flexiblen  Organ 19     in    die     Kapsel    verbracht, so wird  über den Sperrkörper     eine    flache Scheibe 24       (Fig.    8), welche bedruckt sein kann, gelegt,  und der Kapselrand wird umgebördelt. Der  umgebördelte Rand trägt     dieBezeichnung    25.  



  Das     flexible    Organ wird durch den zu  plombierenden     Gegenstand    oder die zu plom  bierenden Gegenstände 26 bis 31 hindurch  gesteckt, und die Öse wird gegen die Zunge  12 bewegt, diese dabei etwas angehoben, wo  bei auch die zweite Zunge 13 etwas an  gehoben wird. Sobald die Öse ganz hinein  geschoben     ist,    klappt     die    Zunge 12 in die  Ö     senöffnung        hinein.    Versucht man nun um  gekehrt, die Öse wieder herauszuziehen,  so wird     dieselbe    unter Anheben der     Zunge     13 über die Zunge 12 geschoben.

   Die     Zunge     13 klappt dabei aber sofort wieder nach un  ten, versperrt damit eine rückläufige Bewe-         gung,    wirkt also als Sperrorgan, und die  Öse kann nun ohne Zerstörung der Plombe  nicht mehr aus der Kapsel herausgezogen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handschliessplombe nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, bei welchem das flexible Organ einerends ösenförmig ausge bildet und der im vorgesehenen Hohlraum befindliche Sperrkörper mit einer federnden Zunge ausgerüstet ist, dadurch gekennzeich net, dass ein auf diese Zunge wirkendes, fe derndes Sperrorgan vorgesehen ist.
    UNTERANSPRt?CHE 1. Handschliessplombe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan als zweite, mit ihrem Ende auf die als Auffangorgan ausgebildete Zunge zu liegen kommende Zunge ausgebildet ist. 2.
    Handschliessplombe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrkörper aus zwei zusammengeklappten, durch einen Steg miteinander verbundenen, kreisförmigen Flachkörpern besteht, deren jeder mit einer von einer U-förmigen Ausspa rung umschlossenen Zunge ausgerüstet ist, welche beiden Zungen abwärts gegen den Hohlraum sowie gegeneinander gerichtet sind.
CH247928D 1945-05-24 1945-05-24 Handschliessplombe. CH247928A (de)

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CH235892T 1945-05-24
CH247928T 1945-05-24

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CH247928D CH247928A (de) 1945-05-24 1945-05-24 Handschliessplombe.

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