CH248538A - Weckeruhr. - Google Patents

Weckeruhr.

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CH248538A
CH248538A CH248538DA CH248538A CH 248538 A CH248538 A CH 248538A CH 248538D A CH248538D A CH 248538DA CH 248538 A CH248538 A CH 248538A
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CH
Switzerland
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alarm
hammer
locking arm
alarm clock
arm
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Inventor
Jehle Gottfried
Original Assignee
Jehle Gottfried
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/10Alarm clocks with presignal; with repeated signal; with changeable intensity of sound

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


      Weeker        uhr.       Es ist allgemein bekannt, dass die     a,uf,     dem Markte befindlichen     Weckeruhren        wäh-,     send des     Alarmes    meistens eine intensive,  immer gleichbleibende     Lautstärke    als     Rassel-          oder    Läutwerk abgeben. Durch das plötzlich  einsetzende kräftige Weckgeräusch wird nicht  nur die zu weckende Person     sehreckartig        ge,     weckt, sondern im     störenden    Sinne öfters  auch die Nachbarschaft.

   Diesen Übelstand zu       beseitigen,    ist der Zweck der vorliegenden  Erfindung.  



  Dies wird mit einer     Weckeruhr    erreicht,  die einen vom     Weckerw        erk    bei dessen Ab  lauf gesteuerten     Sperrarm    für den Wecker  hammer besitzt, welcher zu Beginn des     Wek-          kerablaufes    die Schwingbewegung des     Wek-          kerhammers    begrenzt und damit bewirkt,     da.ss     der Wecker zunächst nur gedämpft rasselt.  Erst beim weiteren Ablauf des     Weckerwer-          kes    wird durch den     Sperrarm    der Hammer  völlig freigegeben, so dass dieser auf das  Alarmorgan schlagen kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist bei  spielsweise eine     Ausführungsfoxen    des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt;       Fig.    1 die     Weckeruhr    in Rückansicht  und       Fig.    2 einen Querschnitt der     Weckeruhr.     Die dargestellte     Weckeruhr    weist den an  sich bekannten     Weckerhammer    1 auf, der       normalerweise    gegen einen Bolzen     \?    des Ge  häusedeckels 3 anschlägt. Letzterer dient als  Alarmorgan, da eine spezielle Glocke nicht    vorgesehen ist. Der     Weckerhammer    1 wird  von einer Wippe 4 und Zahnrad 5 gesteuert.

         Letzteres    wird bei Auslösung der Weckvor  richtung durch das Uhrwerk vom Federwerk  6 über die Zahnräder 7, 8 angetrieben. 9 be  zeichnet die Aufzugswelle für die Feder 6.  



  Auf der Aufzugswelle 9 sitzt eine     Nok-          kenscheibe    11, deren Nocken beim Drehen in  die Schlitze eines sogenannten     Malteserkreu-          zes    12 greifen, um dieses     schrittweise    zu dre  hen. Dieses     Malteserkreuz    12 ist auf einer  Achse 18 angeordnet und ist mit einem Ex  zenter 14 fest verbunden. Letzterer wird  unter     Federwirkung    von einem schwenk  baren Sperrarm 15 abgetastet.

   Der Sperrarm  15 lagert mittels seiner Achse 16 in den     Pla-          tinen    17, während dessen freies Ende in die  Schwingbahn des     Weckerhammers    1 greifen  und diesen am     Anschlagen    gegen das Alarm  organ 3     bezw.    2 hindern kann, so dass der  Hammer beim Auslösen des     Weckerwerkes     nur am Arm 15 anschlagen und ein gedämpf  tes Rasselgeräusch bewirken kann. Diese       Sperrstellung    ist in     Fig.    1 dargestellt.

   Da  aber der Sperrarm 15, beim Ablaufen des       Weckerwerkes,    bei entsprechender     Egzenter-          stellung,    freigegeben wird, kann darauf der  Hammer 1 gegen den Bolzen 2 schlagen, wo  durch     .ein    intensives     Weckgeräusch    erzielt  wird.  



  Der Alarmvorgang geht in der Weise vor  sich, dass, bei Auslösung der Alarmvorrich  tung durch das Uhrwerk, der Sperrarm 15  vorerst nur das gedämpfte Rasseln des Ham-           mers    1 zulässt.     Erwacht    die zu weckende  Person, stellt sie die Alarmvorrichtung ab.  Diese hat somit ihre Aufgabe erfüllt, ohne  die zu weckende Person     schreckartig    zu     wek-          iten        und    ohne die Nachbarschaft zu stören.

    Wird aber das Rasselgeräusch überhört und  in der Folge die Alarmvorrichtung nicht ab  gestellt,     dann.    lässt der von der     Nockenscheibe     11 und     Malteserkreuz    12     schrittweise    ge  drehte     Exzenter    14 den Sperrarm 15 aus der       Schwingbahn        des    Hammers 1 zurückweichen,  worauf der     Hammer    durch sein     Hämmern     gegen das Alarmorgan 2, 3 ein     intensives          Alarmzeichen        bewirkt.     



  Die     Nockenscheibe    11 und das Malteser  kreuz 12 könnten auch weggelassen werden,  dafür aber auf der Achse 16, wie in der       Zeichnung        strichpunktiert    angedeutet, ein  Arm 18 angeordnet werden, der sich an der       Weckerwerkfeder    6 anlehnt. Auch bei dieser  Konstruktion     wird    vorerst ein Rasselgeräusch  ausgelöst. Durch die sich entspannende Feder  6 wird der Arm 18 mit dem Sperrarm 15  nach links geschwenkt, so dass der Hammer 1  voll     ausschwingen    und gegen das Alarm  organ 2, 3 hämmern kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Weckeruhr, gekennzeichnet durch einen vom Weckerwerk bei dessen Ablauf gesteuer ten Sperrarm für den Weckerhammer, wel cher zu Beginn des Weckerwerkablaufes die Schwingbewegung .des Weckerhammers be grenzt und damit bewirkt, dass der Wecker zunächst nur gedämpft rasselt und erst beim weiteren Ablauf den Hammer völlig freigibt, so dass dieser auf das Alarmorgan schlagen kann.
    UNTERANSPRüCHE 1. Weckeruhr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des. Sperrarmes ein Exzenter dient, der über ein Malteserkreuz und eine in letzteres greifende Nocke auf der Federaufzugwelle, des Wek- kerwerkes mit der Aufzugwelle in Bewe gungsverbindung steht.
    2. Weckeruhr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Sperrarmes die Triebfeder des Weckerwerkes dient, gegen welche sich ein Arm, der mit dem Sperrarm starr verbunden ist, unter Federwirkung anlehnt.
CH248538D 1946-03-01 1946-03-01 Weckeruhr. CH248538A (de)

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CH248538T 1946-03-01

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CH248538A true CH248538A (de) 1947-05-15

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ID=4466982

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CH248538D CH248538A (de) 1946-03-01 1946-03-01 Weckeruhr.

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CH (1) CH248538A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942977C (de) * 1949-10-10 1956-05-09 E H Helmut Junghans Und Gebrue Weckeruhr mit Leise-Laut-Steuerung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942977C (de) * 1949-10-10 1956-05-09 E H Helmut Junghans Und Gebrue Weckeruhr mit Leise-Laut-Steuerung

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