CH248628A - Rechteckige Platte aus feuerfestem Material. - Google Patents

Rechteckige Platte aus feuerfestem Material.

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CH248628A
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Inventor
Kanthal Aktiebolaget
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Kanthal Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/02Arrangement or mountings of fire-grate assemblies; Arrangement or mountings of linings for fire-boxes, e.g. fire-backs 

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Description


      Rechteckige    Platte aus feuerfestem Material.    Es ist zweckmässig, grössere Herdplatten  und auch Klappen für industrielle Ofen aus  einer Anzahl kleinerer Platten, z. B. aus  feuerfestem Stahl, herzustellen, die so an  einander befestigt werden, dass sie ein zu  sammenhängendes Plattengefüge bilden.

   Die  einzelnen Platten haben eine gewisse Beweg  liche     eit    in bezug aufeinander, dank welcher  in     Verbindung    mit den     verhältnismässig    klei  nen     Dimensionen    der     Platten    die innern  Spannungen im     Plattenmaterial    herabgesetzt  und mithin auch die Tendenz zur Deformie  rung und zur     Rissbildung        verringert    werden.  Da unter dem Herdboden eines Ofens sehr  oft elektrische     Heizelemente    vorgesehen sind,  die gegen     Verunreinigungen,    wie z. B.

   Oxyd  schlacken, herrührend vom Material,     da.s    auf  dem Herdboden einer Wärmebehandlung       unterzogen    wird, gut geschützt sein müssen,  ist es     unerlässlich,    dass     Herdplatten    vom oben  erwähnten Mosaiktypus mit einer Fugenver  bindung -versehen sind, die ein Herunter  fallen von solchen Verunreinigungen auf die  Heizelemente möglichst verhindert, weshalb  diese Fugenverbindung keine ununterbroche  nen     Ausnehmungen    aufweisen darf.  



  Diesem Zwecke dienende Fugenverbin  dungen sind bereits vorgeschlagen worden.  Gemäss     Fig.    1 der beiliegenden Zeichnung,  die     einen    Schnitt durch zwei auf diese be  kannte     Art    miteinander verbundene Platten  zeigt, weist diese     Fugenverbindung    eine       T-fözmige,    aus Teil 8     mit    Querrippen 9 sich         zusammensetzende    Zunge auf,

   die von einer  dieser Platten 7 vorsteht und in     eine        ent-          sprechende    Nute     in.    der     benachbarten        Platte     eingreift.

   Wie gezeigt, haben die Nuten eine  verhältnismässig schmale     Öffnung    10, die  sich gegen den Boden hin     erweitert.    Zufolge  dieser Ausbildung der Fugenverbindung  ist das Giessen und Formen von solchen Plat  ten sehr erschwert; es ist insbesondere auch  sehr schwierig, die Nuten zu säubern und       auszuschleifen.    Dies bringt     wiederum    Schwie  rigkeiten in der Verwirklichung eines be  friedigenden     Eingriffes    an der Fugenver  bindung mit sich.  



  Es ergeben sich somit allerlei Schwierig  keiten bei der     Herstellung    solcher     Platten.     Man hat aber gefunden, dass sich diese  Schwierigkeiten     beheben    lassen, wobei gleich  zeitig die Herstellung der Platten verein  facht und     verbilligt    wird,     wenn    die Zungen  und Nuten gemäss der vorliegenden Erfin  dung     ausgeführt    werden.  



  Die Erfindung besteht     darin,    dass die  Platte an zwei     benachbarten    Randseiten so  wohl mit einer Zunge versehen ist, die in der  Plattenebene liegt,     als    auch mit einer zur  erstgenannten senkrechten Zunge, wobei die  Dicke dieser Zungen nach dem freien Zun  genende hin nicht zunimmt und die Quer  abmessung der     senkrechten    Zunge sich höch  stens bis zur Basis der in der     Plattenebene     verlaufenden erstgenannten Zunge erstreckt,       und    dass die     Platte    an     ihren    beiden, andern      Randseiten mit Nuten versehen ist,

   die be  züglich ihrer Ausbildung und     Anordnung     den Zungen entsprechen, derart, dass durch       Ineinanderfügen    solcher     Platten    an ihren  Randseiten     dieselben    zu einem zusammen  hängenden     Plattengefüge        vereinigt    werden       können.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist in  den     Fig.    2-6 ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht.     



       Fig.    2 zeigt eine einzelne     Platte    von oben  gesehen.  



       Fig.    3 und 4 sind     Querschnitte    nach  den     Schnittlinien        3-3    und     4-4    in     Fig.    2.       Fig.    5 ist ein     Querschnitt    durch die  Fugenverbindung zweier     Platten,    und       Fig.    6     zeigt    eine Anzahl miteinander  verbundener Platten.  



  Jede     Platte    1 ist an zwei     benachbarten     Randseiten einerseits mit einer Zunge 2 ver  sehen, die in der Ebene der Platte liegt,  und     anderseits    mit einer Zunge 3, die senk  recht zur erstgenannten     Zunge    angeordnet  ist. Im vorliegenden Fall haben beide Zungen  einen rechteckigen     Querschnitt.    Die Dicke  der Zungen kann nach     dem.    freien Zungen  ende hin oben auch     abnehmen,    hingegen soll  sie unter keinen Umständen zunehmen.

   Auf  den beiden andern     Randseiten    ist die Platte  mit Nuten 4 und 5 versehen, die bezüglich       Querschnitt    und Anordnung den beiden Zun  gen     \?    und 3 entsprechen. Wichtig ist, dass  sieh die Querabmessung der Zunge 3 seitlich  nicht weiter als höchstens bis zur Basis der  Zunge 2 erstreckt und dass dementsprechend  die Nut 5 seitlich nicht weiter gegen das  Innere der     Platte    als bis höchstens zur         strichpunktierten    Linie 6 in     Fig.    3 ragt.

    Dadurch sind die Öffnungen der Rillen 4  und 5 vollständig freigelegt, so dass     letztere     zu     Reinigungs-    und Schleifzwecken leicht  zugänglich sind, im Gegensatz zu den Nuten  10, 11 der in     Fig.    1 veranschaulichten Platte.  



       Ein    weiterer Vorteil liegt     darin,    dass die  beschriebenen Platten dünner gemacht wer  den können und deshalb billiger sind.  



  Obwohl die     Platten    in erster Linie als  Bodenplatten oder Klappen in Ofen Verwen  dung finden, können sie auch zur Herstel  lung von sonstigen Plattengebilden oder  Plattenbelägen verwendet werden, die hohen  Temperaturen ausgesetzt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechteckige Platte aus feuerfestem 1Llate- rial, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte an zwei benachbarten Randseiten sowohl mit einer Zunge (2) versehen ist, die in der Plat tenebene liegt, als auch mit einer zur erst genannten senkrechten Zunge (3), wobei die Dicke dieser Zungen nach dem freien Zun genende nicht zunimmt und die Querabmes sung der senkrechten Zunge sich höchstens bis zur Basis der in der Plattenebene ver laufenden erstgenannten Zunge erstreckt, und dass die Platte an ihren beiden andern Randseiten mit Nuten (4, 5) versehen ist, die bezüglich ihrer Ausbildung und Anordnung den Zungen (2, 3) entsprechen, derart,
    dass durch Ineinanderfügen solcher Platten an ihren Randseiten dieselben zu einem zusam menhängenden Plattengefüge vereinigt wer den können.
CH248628D 1945-05-24 1945-09-10 Rechteckige Platte aus feuerfestem Material. CH248628A (de)

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CH248628D CH248628A (de) 1945-05-24 1945-09-10 Rechteckige Platte aus feuerfestem Material.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002190A1 (fr) * 1980-01-31 1981-08-06 Concept Kreative Prod Elements pour la construction de poeles en faience a double paroi
US4433523A (en) 1981-09-17 1984-02-28 Horst Miedaner Block or brick for the construction of a two-shell tile stove

Cited By (4)

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WO1981002192A1 (fr) * 1980-01-31 1981-08-06 Concept Kreative Prod Elements pour la construction de poeles en faience a double paroi
EP0033486A1 (de) * 1980-01-31 1981-08-12 CONCEPT Gesellschaft für kreative Produktentwicklung Gesellschaft m.b.H Feuerfester Baustein zur Herstellung der Inennschale und des Innenaufbaues eines zweischaligen Kachelofens
US4433523A (en) 1981-09-17 1984-02-28 Horst Miedaner Block or brick for the construction of a two-shell tile stove

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