CH248802A - Verfahren zur Herstellung von Ribose. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Ribose.

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CH248802A
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F Hoffmann- Aktiengesellschaft
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Hoffmann La Roche
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    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H3/00Compounds containing only hydrogen atoms and saccharide radicals having only carbon, hydrogen, and oxygen atoms
    • C07H3/02Monosaccharides

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Description


      Verfabren        zur        Herstellung    von     Ribose.       In der Grossfabrikation von     Ribose    war  es bisher nötig, den Zucker aus rohen     Ge-          mischen,    z.

   B. von     Beduktiansprodukten     von     Ribolacton    und von     natürlichen        Hydro-          lysaten    von     Nucleinsäuren,        Nucleotiden    und       Nucleosiden,

          zii        isolieren.    Dieses Verfahren       erfordert        gewöhnlich        eine        intensive        Reini-          gung    der Lösungen und in den meisten  Fällen eine nachträgliche     Isolierung    der       Ribose    über ihre Derivate, z.

   B. mit dem       teuren        Bromphenylhydrazin    oder     Diphenyl-          hydrazin.        Überdies        ist        Bromphenylhydrazin     unbeständig     und    deshalb     für    die     gross-          technische        Fabrikation    ungeeignet. Die so  erhaltenen Hydrazone     müssen        isoliert    und       gereinigt    werden.

   Sie werden     anschliessend     in     Gegenwart    von     Formaldehyd    und     Benz-          aldehyd        hydrolisiert.    Die     Hydrazane    die  ser Aldehyde (ebenso der     Überschuss    an  Aldehyden) müssen daraufhin     entfernt    wer  den.

   Diese Massnahme     bereitet    oft beträcht  liche     Schwierigkeiten    zufolge der erforder  lichen     vdederholten        Extraktionsbehandlun-          gen.    Solche Verfahren     sind    auch vom Stand  punkt der Ausbeute     aus        unbefriedigend    und  die dabei erhaltene     Ribase    ist gewöhnlich       sirupösausserdem        sind        weitere        umstInd-          liche    Behandlungen zur     Gewinnung    kristal  liner  <RTI  

   ID="0001.0065">   Produkte    erforderlich.     In,    dem von       Fischer    und     Piloty        (Ber.    24 [1891], 4214)  beschriebenen und von Steiger     (Helv.        chim,     acta, 19 [1936],     193)    modifizierten Ver  fahren wird die komplexe Natur des ge  nannten Verfahrens     erläutert.       Gemäss vorliegendem Verfahren 'kann  nun     Ribose    aus relativ unreinem, rohem  Ausgangsmaterial isoliert werden,     und    zwar,  im Gegensatz zu den     bisherigen    Verfahren,  durch eine rasche;

   einfache und     billige    Me  thode.  



  Durch     Kondensation    von primären aro  matischen     Aminen    und     Pentosen    in Lösung  bei     Zimmertemperatur    und einem     pH-Wert     zwischen 2 und 8 lässt sich eine neue Masse  von     Pentosiden    darstellen.

   Diese neuen Ver  bindungen zeigen ein ausgeprägtes     Kiistalli-          sationsvermögen,    wodurch     sie    leicht vom     Lö-          sungsmittel        abgetrennt    werden können;     zum          Teil        in.    Form ihrer     Komplexverbindungen     mit löslichen     Alkali-    oder     Ammoniumsalzen.          Dieses        Kristallisiervermögen    ist auch sehr  augenscheinlich, wenn relativ unreine Zucker  lösungen     verwendet    werden.

    



       Kuhn    und     Birkhofer        (Ber.    71, [1938],  629) beschreiben     eine    andere     Klasse    von       N-Pentosiden,    welche bei der     Kondensation          van    primären     aromatischen        Aminen    mit       Pentosen        unter        Einwirkung    von     Wärme    ge  bildet werden.  



  Es     wurde        nun,    gefunden,     dass    beide       Klassen    von     N-Pentosiden    in ausgezeichne  ten Ausbeuten zu reinen     Pentosen        hydroly-          siert    werden können.  



       Gegenstand    des vorliegenden     Patentes        ist          ein.    Verfahren zur     Herstellung        von.        Ribose     in     derWeise,    dass     ein        N-Riboisidsines@primären          aromatischen        Amins    in Gegenwart von  Wasser bis zur vollständigen Hydrolyse er-           wärmt,

      das frei gewordene     primäre    aroma  tische     Amin    abgeschieden und die     Ribose          isoliert        wird.     



  Die Hydrolyse kann z. B. durch     Kochen     der     wässrigen    oder     wässrigen    alkoholischen       Lösung    oder Suspension des     N-Ribosids,    am       Rückfluss    bis zur vollständigen     Verseifung          durchgeführt    werden     und    kann, wenn nötig,  durch     Messung    der     optischen    Drehung kon  trolliert werden. Der zur Hydrolyse vorteil  hafte     pH-Wert    liegt     zwischen    2 und 9.

   Die  Spaltung des     N-Ribosids    kann dadurch er  leichtert werden, dass das in Freiheit     gesetzte          Amin,    während der     Reaktion    an einen Al  dehyd, wie     Benzaldehyd,        substituierte    aro  matische     Benzaldehyde,    Formaldehyd     usw.,     gebunden wird.:

   Vorteilhaft     wird        gleichzeitig     auch eine     geringe    Menge einer leicht  flüchtigen niederen Fettsäure, wie Ameisen-,  Essig- oder     Propionsäure,    oder Spuren     einer     starken     Säure,    zugegeben, obwohl letztere  die     Zersetzung        eines        kleinen    Teils     derRiböse          veranlasst.        Man    arbeitet     vorteilhaft    in Ge  genwart     _        eines    nichtoxydierenden Gases,  z.

   B. durch Verdrängen der Luft     durch        C02     oder     N,     Die Hydrolyse und die     Entfernung    des       Amins        kann    auch durch andere. Mittel er  reicht werden;<B>so</B> z.

   B. durch     Wasserdampf-          destillation    einer     wässrigen    Lösung oder       Suspension        des        N-Ribosids.    Beim     Eindamp-          fen    der     Flüssigkeiten    erhält man     Ribose.    Das  in Freiheit     gesetzte    primäre Amin ergibt     :n          diesem    Fälle     ein    sehwach alkalisches Reak  tionsmedium.

   Die     Wasserdampfdestillation          kann    sowohl     unter        Druck    als auch     im    Va  kuum     durchgeführt    werden, gegebenenfalls  auch     in        Gegenwart    eines     inerten    Gases.  



  Des     weiteren        wurde    gefunden, dass an  Stelle der reinen     N-Riboside    auch     Komplex-          verbindungen        aus    den     N-Ribosiden    und       wässerlösliehen    Alkali- oder     Ammonium-          salzen    angewandt werden können. Diese       Komplexverbindungen        können    einen grösseren  oder .     geringeren        Gehalt    an Alkali- oder       Ammoniumsalz,.    -wie z..

   B.     Natriumsulfat;          Natriumphosphat,        Natriumchlorid,    Natrium  nitrat,     Nätriumcitrat,        Natriumacetat,    - Ammo-         niumchlorid    usw.,

       aufweisen    sowie an     Wäs-          ser    oder andern zur     Kristallisation        ver-          wendeten        Lösungsmitteln.        In.    diesem Fall  kann zur     Isolierung    - der     Ribose    die     wäss-          rige    Lösung nach der     Entfernung    des  Amins zur Trockne verdampft     und    die     Ri-          bose    aus dem Salzrückstand durch Extrak  tion mit einem     

  geeigneten        Lösungsmittel,     wie z. B. Alkohol,     abgetrennt    werden. Es       besteht    auch die Möglichkeit, die Komplex  verbindung, falls sie zur Hydrolyse genü  gend     Wasser    enthält, in Alkohol zu suspen  dieren und die Hydrolyse in Gegenwart von       Benzaldehyd,    wie     beschrieben,        durchzufüh-          ren.        Anschliessend    kann das     unlösliche    Salz       abfiltriert;

          Wasser    zugefügt, der -Alkohol       entfernt    und die     Benzalverbindung    in üblicher  Weise     abgetrennt    werden. Es     wurde        gefun-          den,    dass die genannten     Komplexsalze    in  sehr guten     Ausbeuten    zugänglich sind.  



  Die     Rückgewinnbarkeit        des    aromatischen       Amins    aus dem     Kondensationsprodukt    wäh  rend oder nach der Hydrolyse stellt einen  weiteren Vorteil des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens dar und     trägt    zur Reduktion der       Verfahrenskosten    bei.

           Beispiel   <I>1:</I>    16 g     Anilin    - d -     ribosid        --Natriumsulfat-          Komplexverbindung,    enthaltend 7;92 g     reines          Ribosid,        werden    in 200 cm' 0;25     %iger     Essigsäure gelöst.

   Die Luft in der Appa  ratur     wird    durch     Stickstoff    verdrängt und so  die Lösung wird in einer     Stickstoff-          atmosphäre        wasserdampfdestilliert,        bis    alles       Anilin    entfernt     ist.    Der verbleibende Rück  stand wird mit     Entfärbungskohle    verrührt,       filtriert    und im Vakuum zur Trockne ver-     8s     dampft.

   Der     Rückstand    wird zweimal     mit.          warmem    absolutem Alkohol extrahiert, der  Extrakt     filtriert    und zur Trockne verdampft.  Der verbleibende Sirup     kristallisiert    sofort  nach Impfen mit einem     Kristall        d-Ribose.    so       Smp:    _     84-86         C.   
EMI0002.0167  
    



  <I>Beispiel 2:</I>  29 g     Anilin    - d -     ribosid    -     Natriumsulfat-          Komplexverbindung,    enthaltend     70%-    Ri-           bosid        (bestimmt    - durch     Titration    mit     Fehling-          scher    Lösung), werden     in    90     cm3    absolutem  Alkohol suspendiert, 17,

  5     cm@        frisch    destil  lierter     Benzaldehyd        zugegeben    und das Ge  misch eine halbe Stunde am     Rückfluss    ge  kocht. Nach Abkühlen wird vom Natrium  sulfat     abfiltriert.    Zum Filtrat fügt man  45     cm@    Wasser und extrahiert die Lösung  mit Äther. Die     wässrige    Lösung wird darauf  hin mit einer     kleinen        Menge    Kohle entfärbt,  filtriert und zur Trockne verdampft.

   Bei der  Kristallisation aus 18     cm'    Alkohol erhält  man reine     Ribose        in    71%iger Ausbeute.    <I>Beispiel 3:</I>  29 g Anilin - d -     ribosid    -     Natriumsulf        at-          Komplexverbindung,    enthaltend<B>70%</B>     Ribo-          sid,    werden in 90     cm:3    Wasser suspendiert  und mit 17,5 cm'     frischem        Benzaldehyd    ver  setzt.- Die Mischung wird eine halbe Stunde  in einer Stickstoffatmosphäre am     Rückfluss     gekocht und dann abgekühlt.

   Das     Benzal-          anilin    wird durch     Extraktion    mit Äther       entfernt,    der     wässrige    Rückstand mit einer  kleinen Menge Kohle entfärbt, zur Trockne  verdampft     und        aus    Alkohol umkristallisiert.  Die     Ausbeute    beträgt 10,0g =     73,5/15    der  Theorie.  



  <I>Beispiel</I>  4,0g     Anilin-d-ribosid    werden in 200     emg     0,25 %     iger    Essigsäure gelöst. Die Lösung  wird in einer     Kohlendioxydatmosphäre          wasserdampfdestilliert,    bis alles Anilin ent  fernt ist, worauf die     Lösung    mit 0,25 g  Kohle behandelt und gerührt wird.

   Anschlie  ssend     wird        filtriert.    Die klare Lösung wird  zur Trockne verdampft; der Rückstand er  gibt beim     Umkristallisieren        aus    4 cm' ab  solutem Alkohol 2,3 g     reine        kristallisierte          Ribose.        Ausbeute    86,2 %.  



  <I>Beispiel 5:</I>  4,0 g     Anilin-d-ribosid    werden     in    200     em@     0,25 %     iger    Essigsäure gelöst und die Lösung  in einer Stickstoffatmosphäre     wasserdampf-          destilliert.    Ist     alles        Anilin    entfernt, so wird  die verbleibende Lösung mit 0,25g     Ent-          färbungskohle    entfärbt,     filtriert    und im Va-         kuum    zur Trockne verdampft.

   Der Rück  stand wird zweimal in absolutem Alkohol  aufgenommen und wieder zur Trockne ver  dampft, worauf der entstehende Sirup in     4em'     absolutem Alkohol aufgenommen wird, aus.  welchem     sofort    2,4 g     Ribose    auskristallisie  ren.     Smp.    86-87 .
EMI0003.0070  
    



  <I>Beispiel 6:</I>  45 g     Anilin-N-d-ribosid    werden in     einem     mit     Rührer    und     Rüekflusskühler        versehenen          Dreihalskolben    in 2250 cm' Wasser gelöst.  Die Reaktionsmischung     wird    erwärmt, bis  das     Glukosid    in Lösung gegangen ist.,  worauf 35     cm#        Benzaldehyd    zugefügt wer  den können.

   Das Gemisch wird eine halbe  Stunde     unter    Stickstoff am     Rückfluss    ge  kocht, über Nacht abgekühlt und dann das       Benzalanilin        abfiltriert.    Das     wässrige        Filtrat          wird    mit Äther     extrahiert,    um Spuren       Benzalanilin    zu entfernen, dann mit Kohle  entfärbt und zu     einem        Sirup    eingedampft.

    Der Sirup wird durch Aufnehmen in Alko  hol und     Wiedereindampfen    getrocknet und  dann in Alkohol im     Verhältnis    5 g Sirup  zu 6,5     cm#    Alkohol gelöst. Beim     Animpfen          kristallisiert    die     Ribose    in 95 %     iger    Ausbeute  aus.     Smp.        86-87 .  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Ribose, dadurch gekennzeichnet, dass ein N-Ribosid eines primären aromatischen Amins in Ge genwart von Wasser bis zur vollständigen Hydrolyse erwärmt, das dabei in Freiheit gesetzte Amin abgeschieden-und die Ribose isoliert wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das pl, des Reak- tionsmediums zwischen 2 und 9 ist. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydrolyse und die Entfernung des freigesetzten Amins durch Wasserdampf destillation in Gegenwart einer kleinen Menge einer flüchtigen niederen Fettsäure durchgeführt wird.
    3. 'Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass die Hydrolyse durch Kochen der Lösung am Rückfluss und, zwecks Bindung des frei gesetzten Amins, in Gegenwart eines Al- dähyds durchgeführt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer Komplexverbindung eines N=Ribosids eines primären aromatischen Amins mit einem löslichen Alkali- oder Ammoniumsalz -ausgeht. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die -Hydrolyse und die Ent- fernung des freigesetzten Amins durch Wasserdampfdestillation in Gegenwart einer kleinen, Menge einer flüchtigen niedrigen Fettsäure durchgeführt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch -gekenn zeichnet, dass die Hydrolyse durch Kochen der Lösung am Rückfluss und, zwecks Bin dung des freigesetzten Amins, in: Gegenwart eines Aldehyds durchgeführt wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1, 4 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Ausgangsstoff in einer wässerig-alkoholischen Lösung gelöst bezw. suspendiert ist.
CH248802D 1943-09-30 1945-12-03 Verfahren zur Herstellung von Ribose. CH248802A (de)

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